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Thema: Blumenwiese

  1. #131
    Avatar von Rohana
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    Nein, da hast du mich falsch verstanden - oder habe ich mich so missverständlich ausgedrückt? Ist jedenfalls beides Obst und beides nicht "wilde Natur"
    Apropos Hühner mögen das gern, Grassamen werten eine Blümchenwiese hühnertechnisch sicher auf, auch wenn sie den Bienen nix bieten. Ich bin immer ganz fasziniert wenn ich beobachte wie die Rispen abgepickt werden. Knauelgras, Wiesen-Rispengras, Wiesen-Schwingel, Weidelgras werden hier alle gerne genommen.

  2. #132

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    Zitat Zitat von Rohana Beitrag anzeigen
    Nein, da hast du mich falsch verstanden - oder habe ich mich so missverständlich ausgedrückt? Ist jedenfalls beides Obst und beides nicht "wilde Natur"
    Apropos Hühner mögen das gern, Grassamen werten eine Blümchenwiese hühnertechnisch sicher auf, auch wenn sie den Bienen nix bieten. Ich bin immer ganz fasziniert wenn ich beobachte wie die Rispen abgepickt werden. Knauelgras, Wiesen-Rispengras, Wiesen-Schwingel, Weidelgras werden hier alle gerne genommen.
    Was das "Hühnertechnische" in Bezug auf die ihnen zur Verfügung stehende Auslauffläche anbelangt, so muss wohl jeder für sich entscheiden, ob er seinen Huhns eine Fläche mit überständigem, im Samenstand und schon halbwegs verdorrtem Bewuchs zur Verfügung stellt und wo auch nicht mehr allzuviel Nährstoffreiches nachwächst oder ob man doch lieber auf eine intakte, frische, dichte und belastungsfähige Grasnarbe setzt, wo den Hühnern stets frisches junges Gras und diverse Kräuter zur Verfügung stehen. Ich setze auf Letzteres und habe die Fläche schon zum fünften Mal für dieses Jahr gemäht.


  3. #133
    Avatar von frederik
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    Ja, ich finde es auch spannend wie die Hühnchen die Rispen abernten!
    Im neuen Hühnerauslauf ist das noch zu spärlich. Und durch die Gräser sieht's dann ja auch mehr nach Wiese aus. Das finde ich ja auch schöner.
    Insgesamt ist es doch ein schöner Trend auf allen Ebenen. Und vielleicht nehmen die Nachbarn mit der Kieswüste sich daran auch irgendwann ein Beispiel und sei es nur mit bienenfreundlichen Blümchen.

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  4. #134
    Avatar von frederik
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    Canto:

    Es geht ja beides wenn man möchte: einen Teil stehen lassen oder noch besser passend aussähen, sich daran erfreuen und die Hühner haben Abwechslung.

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  5. #135

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    Ja, kann man. Ich habe nur den Vorbehalt, dass die "Blümchenwiese" in den Folgejahren so nach und nach von dem natürlichen Wucher heimgesucht und platt gemacht wird, so dass in der Folge nix mehr mit diesem handgemachten und natürlich anmutenden Idyll ist und es wird wieder Jahre dauern bis sich da mal wieder eine brauchbare Grasnarbe entwickelt hat.

  6. #136

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    Zitat Zitat von canto Beitrag anzeigen
    Was das "Hühnertechnische" in Bezug auf die ihnen zur Verfügung stehende Auslauffläche anbelangt, so muss wohl jeder für sich entscheiden, ob er seinen Huhns eine Fläche mit überständigem, im Samenstand und schon halbwegs verdorrtem Bewuchs zur Verfügung stellt und wo auch nicht mehr allzuviel Nährstoffreiches nachwächst oder ob man doch lieber auf eine intakte, frische, dichte und belastungsfähige Grasnarbe setzt, wo den Hühnern stets frisches junges Gras und diverse Kräuter zur Verfügung stehen. Ich setze auf Letzteres und habe die Fläche schon zum fünften Mal für dieses Jahr gemäht.

    Wenn du das für dich und die Hühner so realisieren kannst, prima.

    Aber ich glaube nicht das die Anzahl an Hühnern die wir da sehen, auf der Fläche die wir da sehen, 14 Stunden am Tag scharren darf.
    0.4 große Orpington in gelb-schwarz-gesäumt
    1.14 Große Wyandotten in schwarz-goldgesäumt und spalterbig aus blau-goldgesäumt(Schlupftag 18.05.2019)
    suche Hahn weiß-goldgesäumt-kein splash, nicht von blau-goldgesäumten Elterntieren

  7. #137

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    @Dorintia: Da hast du in zwei Punkten Recht.
    1. Was die Anzahl der Huhns anbelangt. Es sind nur etwa zwei Drittel der Hühner meines Bestandes auf dem Bild zu erkennen.

    2. Es ist auch nur etwa ein Fünftel der Auslauffläche zu erkennen.

    Alle Hühner haben diese Fläche "allzeit" zur Verfügung. Noch zu keiner einzigen Minute habe ich ihnen den Zugang zu dieser Fläche ver-/abgesperrt. Im Gegenteil, an manchen Abenden mache ich den Pfersch auf und dann können sie auf große Wanderschaft gehen.
    Gescharrt wird vornehmlich um und unter den Sträuchern, Hecken und Bäumen, auf der Grasnarbe eigentlich kaum.
    Geändert von canto (02.10.2019 um 13:01 Uhr)

  8. #138
    Avatar von Rohana
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    Zitat Zitat von canto Beitrag anzeigen
    Was das "Hühnertechnische" in Bezug auf die ihnen zur Verfügung stehende Auslauffläche anbelangt, so muss wohl jeder für sich entscheiden, ob er seinen Huhns eine Fläche mit überständigem, im Samenstand und schon halbwegs verdorrtem Bewuchs zur Verfügung stellt und wo auch nicht mehr allzuviel Nährstoffreiches nachwächst oder ob man doch lieber auf eine intakte, frische, dichte und belastungsfähige Grasnarbe setzt, wo den Hühnern stets frisches junges Gras und diverse Kräuter zur Verfügung stehen.
    Ähm... was meinst du hat mehr "Nährstoffe", eine Handvoll Grassamen oder frisches Gras? Woraus besteht denn das Futter in den Trögen deiner Hühner? Ich sehe da kein Huhn ausschliesslich von Gras und Kräutern leben *hüstel*

    Mein persönlich präferiertes Verfahren ist portionsweise abwechselnd Mähen bzw. umstecken vom Zaun, so dass sowohl Neuaustrieb als auch Altflächen zur Verfügung stehen.

    @Frederik: Spätestens wenn die Nachbarn checken dass eine Wiese mit Blümchen wesentlich pflegeleichter ist und tausend mal hübscher und lebendiger wirkt als ein öder Kiesgarten wo ständig "Unkraut" bekämpft werden muss, könnte es sein dass der ein oder andere mitmacht...

  9. #139
    Avatar von melachi
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    Zitat Zitat von Rohana Beitrag anzeigen
    @Frederik: Spätestens wenn die Nachbarn checken dass eine Wiese mit Blümchen wesentlich pflegeleichter ist und tausend mal hübscher und lebendiger wirkt als ein öder Kiesgarten wo ständig "Unkraut" bekämpft werden muss, könnte es sein dass der ein oder andere mitmacht...
    ... oder der ein oder andere geht auf die Barrikaden, wenn er die Unkräuter in seinem Kies mit denen in der Blümchenwiese vergleicht und gewisse Ähnlichkeiten feststellt . Dummerweise haben viele der ein- und zweijährigen Rohboden-Pionier-Blumen, die in diesen Blumenwiesen-Mischungen drin sind die Tendenz, sehr sehr viele Samen sehr sehr weit zu streuen

  10. #140
    Avatar von Rohana
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    Tja, muss der Nachbar sich halt hermetisch abschotten - oder mitmachen! Irgendwas ist immer. Wenn's nicht dein Mohn ist, ist es die Pusteblume von Gottweisswoher

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