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Thema: Eierschalen-Verfütterung

  1. #41
    Avatar von ChiBo
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    41…
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    Ich sehe das Problem nicht.

    Hätte ich neben Hühnern auch Wachteln würden alle alles bekommen.

    Ich „jage“ die Schalen hier allerdings auch immer prophylaktisch durch die Mikrowelle.

    1 Mal so 1,5 Minuten, dann händisch zerkleinern und dann nochmal 1,5 Minuten.
    Dann mach‘ ich sie nochmal kleiner und feddisch.
    1/10/1 bunte Hühner-Vielfalt – 0/1 Mieze

  2. #42
    Avatar von Giesi_mi
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    Beide bekommen beides. Warum sollte ich trennen?
    LG Heike

    Alle Grausamkeit entspringt der Schwäche.
    Lucius Annaeus Seneca

  3. #43
    Avatar von Blindenhuhn
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    Hier auch! Beide bekommen beides.
    LG Blindenhuhn
    1,1 Menschen, 0,1 Zwerg, 0,2 schwed. Isbar, 1,3 Mixe, 0,4 Sundheimer, 0,4 Plymouth rock gestreift, 0,7 CL und Mooshühner, 0,2 Legewachteln, 0,1 Wälderdackel; "Igel-allerlei Wissenswertes"

  4. #44

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    Vielen Dank euch allen!
    Dann wird das hier und jetzt auch so gemacht!

    Obwohl meine Legepellets 5% Calcium haben und immer Muschelkalk zur freien Verfügung stehen, stürzen sich die Hühner auf die Schalen als ob sie total unterversorgt wären!
    Warum ist das so?

  5. #45

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    Legen sie denn gut?
    Es gehört ja mehr dazu als nur das reine Kalzium aufzunehmen...
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.2021), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.2021), 2 Grün- und 3 Rotleger

  6. #46

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    Ja, sie legen im Moment sehr gut, es sind Zwerge, 3 von 2020 und zwei von 2019, und ich hab immer zwischen 3 und 4 Eier am Tag!
    Die Schalen sind top und sie haben ab mittags 2 ha Auslauf!
    Sie bekommen auch drei bis vier Mal im der Woche Feuchtfutter mit Mineralien ( Brockmanns Zwergmarke), aber die Eierschalen werden aufgezogen wie ein Schwamm!

  7. #47
    Avatar von Jungfer Bolte
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    Danke für euren Tread!

    Ich hatte in einem Hühnerbuch gelesen, man sollte Eierschalen nicht geben und ich fragte mich schon, ob das sozusagen ne Anweisung für Dummies sei... ja, ist es offensichtlich :-D Unter Vorbehalt gehts also.

    Wäre schade um das Material gewesen...
    LG,
    Marion

    Bislang nur Träumer

  8. #48
    Avatar von Reeni
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    So etwas hatte ich auch mal in einem Ratgeber gelesen mit der Warnung man würde sich so Eierfresser ranziehen. Ich hatte daraufhin hier nachgefragt und das konnte mir so keiner bestätigen. Ich weiß nicht wie die Autoren darauf kommen, auch bei mir werden lediglich die Brucheier gefressen. Intakte Eier wurden immer in Ruhe gelassen trotz Schalenfütterung. Es wäre wirklich ein Frevel das natürliche Kalzium der Schalen zu verwerfen.

  9. #49

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    Ich lass mir sogar die Schalen von der Arbeitskollegin wieder mitbringen.
    Hier werden auch keine intakten Eier gefressen und die könnten mitten im Stall oder Auslauf liegen.
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.2021), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.2021), 2 Grün- und 3 Rotleger

  10. #50
    Avatar von Irmgard2018
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    Zitat Zitat von eierdieb65 Beitrag anzeigen
    Nachdem ich nachgedacht hatte, desinfiziere ich die Eierschalen nicht mehr.

    Wenn die Hühner Salmonellen haben, dann haben sie sie schon.
    Wenn sie keine Salmonellen haben, dann sind auch auf den Eierschalen keine.

    Fremde Eierschalen gibt es hier nicht, da ich keine Eier kaufe.

    lg
    Willi
    Na ja, das Problem ist: Salmonellen hat jedes Huhn, und kommt damit in gewissen Mengen zurecht. Wenn ich jetzt die eigenen aber mitsamt den Eierschalen wieder zufüttere, übersteigt die salmonellenmenge im Huhn vielleicht das, womit das Immunsystem noch zurechtkommt. Das war bei mir der Hintergrund.
    Ich hatte letztes Jahr Histomonaden im Bestand. Wenn man sich dann überlegt, daß man die Viecher auch wieder an die Hühner verfüttert.... Äh-äh.... Brauch ich net. Dieses Erlebnis war auch der Grund dafür, daß ich keinen Hühnerkot im Garten als Dünger verwende. Ich mußte das komplette Hühnergehege kalken. Wenn ich das im ganzen Garten mache, töte ich den kompletten pflanzenbestand mit. Nicht machbar. Dann hätte ich nie wieder Gemüse aus dem eigenen Garten essen können..... Das möchte ich nicht riskieren. Vor allem betrifft das ja auch wildlebende Vögel, die das Zeugs dann aufnehmen und weiter verbreiten. Und bis man bemerkt, daß man den Mist im Bestand hat, ist es schon überall verteilt. Und bei eigenkompostierung hätte ich einfach bedenken, dass ich die Temperaturen, die nötig sind, um das Zeugs zu töten, nicht erreiche. Das Kompostieren überlasse ich lieber einer Kompostieranlage, die wissen, was sie tun. Und mein Hühnerkot landet im Restmüll. Sicher ist sicher, ich möchte das Risiko minimieren, sowas brauche ich nie wieder.... Läßt sich sicher nicht ganz verhindern, daß man sich mal was einschleppt. Aber man muß es nicht mit sowas dann forcieren.
    Daher schmeiße ich Eierschalen von meinen Hühnern auch in den Ofen, bevor ich sie zerkleinere und wieder verfüttere.



    Mist, ich sehe gerade die Frage hat sich etwas geändert. Habe erst geschrieben und dann weitergelesen. Aber so viel ich geschrieben habe will ich das jetzt auch nicht löschen, paßt ja trotzdem zum Ausgangsthema
    Geändert von Irmgard2018 (14.06.2022 um 10:11 Uhr)
    LG, Sylvia
    mit 2,0 DJT, 0,1 ZwPudel, 1,1 Sittich, 2,5 ZwAraucana, 0,2 ZwReichshuhn gsc, 0,1 ZwWelsumer, und 3,4 ZwBreda

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