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Thema: Was ist besser? Knochenmühle oder Knochenquetsche?

  1. #1
    Avatar von Okina75
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    Was ist besser? Knochenmühle oder Knochenquetsche?

    Hy zusammen!

    Diese Frage stellt sich mir, und dies vor allem angesichts der Preislagen dieser überaus nützlichen Hilfsmittel...

    Die kleinsten Knochenmühlen fangen neu bei 140 € an und können kaum Röhrenknochen zerkleinern, sind auch gebraucht und uralt nicht viel günstiger zu haben, wohingegen Knochenquetschen schon bei annehmbaren 35 € anfangen...

    Nur: Sind die Stücke, die so eine Knochenquetsche produziert, nicht zu groß, spitzzackig und scharfkantig?
    Und scharfe Kanten von kleineren Bruchstücken abquetschen geht doch sicher auch nicht, wenn die nicht quer eingelegt werden können?

    Da ja nirgends in den ganzen Verkaufsanzeigen/ Produktanpreisungen eine Größe der gequetschten Stücke zu finden ist bzw. der Abstand der Quetschreihen- könnte mir hier bitte einer verraten, in wie große Stücke so eine Knochenquetsche denn quetscht?
    Und welche Knochen so ein Teil maximal schafft? Gehen handelsübliche Schweineknochen (Kotelettrippen, Eisbeinknochen...) oder auch Rehwirbel, Schenkelknochen etc. denn noch, oder sind solche bereits zu groß?

    Danke für alle Infos,
    Andreas
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  2. #2
    Avatar von Zwiehuhn_Neuling
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    Hi,

    meine Quetsche hat 5mm.

    Maximal Schweineknochen.

    Gruß Johannes
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  3. #3
    Modeberater Avatar von fradyc
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  4. #4
    Avatar von thusnelda1
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    Wir quetschen mit einer steinalten Knochenquetsche.
    Die Knochenstückchen, die unten raus kommen, sind auch nicht so ganz klein.
    Irgendwelche Millimetermaße kann ich nicht sagen
    Aber ich kann sagen, dass alle Hühner begeistert sind, wenn die Quetsche in Betrieb genommen wird.
    Ich kann auch sagen, dass ich erstaunt bin, bis zu welcher Größe die Knochensplitter problemlos von den Hühnern
    vertilgt werden
    Und ganz sicher kann ich sagen, dass unser Hund bei der Nachlese immer ganz traurig ist, dass nur so wenig liegen bleibt.

    Wir mahlen nicht und trotzdem bleibt (fast) nichts übrig

    PS: Rinderknochen haben wir noch nie probiert zu quetschen. Da gibt es eigentlich bei uns auch nur Markknochen und die sind zu hart zum quetschen. Die bekommen die Hühner nur, um sie auszupicken und was dann liegen bleibt kommt in die Mülltonne. Die will dann auch unser Hund nicht mehr.
    Geändert von thusnelda1 (16.09.2016 um 22:35 Uhr)
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  5. #5
    Avatar von Okina75
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    Hallo!

    Danke Euch soweit, 5 mm hört sich doch schon mal ganz gut an, doch auch 1 cm, denke ich, wäre noch in Ordnung.
    Mehr als Schweineknochen werde ich auch sicherlich nicht zu quetschen haben, und Reh ist ja um vieles graziler als Schwein, sollte daher auch passen.

    Quetscht es sich denn auch dann noch gut, wenn noch Fleisch oder Sehne am Knochen ist?
    Ich lass' mir ja neben den Hühnern und dem Schwein (einziges Fleisch, das ich noch kaufe) im Jahr auch immer ein/ zwei Rehe schmecken, und da könnte ich da dann vielleicht die Mittelfuß- und Mittelhandknochen mit abziehen und mit durchquetschen. Dann wären quasi nur noch der Kopf und der mir zu knochige Hals sowie die Klauenschalen über, was natürlich die ultimative Nutzung des Tieres wäre...

    Ja, Rinderknochen wären klar zu stark, auch wenn ich in einer Anzeige eine Quetsche gesehen habe, wo nassforsch ein zersägter Rinderoberschenkelknochen drin steckte ...
    Dass Euer Wauzebauz da den Tränen nahe ist, kann ich verstehen- die doofen Hühner aber auch ^^!
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  6. #6

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    Quetschen reicht nicht aus.
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    Für vernünftige Tierhaltung.

  7. #7
    Modeberater Avatar von fradyc
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    Eine gute Knochenmühle ist für einen einfachen Hühnerhalter einfach zu teuer. Nichwar?
    Ich quetsche in ein grobes Sieb und siebe grob , die größeren Stücken kann man dann nochmal quetschen, wenn man auf seine Finger aufpassen kann. Oder man haut den Rest auf den Kompost, dem tut das auch gut. Wenn gekochte Knochen bei sind, bitte nicht dem Hund geben. Besser der Wauzebauz weint, als dass es Wauzebauzhalter tut.
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  8. #8
    Avatar von thusnelda1
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    Zitat Zitat von bedar Beitrag anzeigen
    Quetschen reicht nicht aus.
    Wofür?

    Zitat Zitat von fradyc Beitrag anzeigen
    .....Wenn gekochte Knochen bei sind, bitte nicht dem Hund geben.....
    Warum nicht?
    Unsere Hunde lauerten immer auf den Moment, wo sie unter der Knochenquetsche (da sind nur gegarte Knochen gequetscht) Nachlese halten konnten.
    Das war bei allen unseren Hunden so. Egal ob Collie, Irish Setter, Neufundländer, Hovawart oder jetzt der Bunte-Mix-Cäsar aus dem Tierheim.
    Keiner hatte bisher damit ein Problem.
    Aber es liegt natürlich auch nicht mehr wirklich viel unter der Quetsche. Ca 95% fressen die Hühner selber.
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  9. #9
    Moderator Avatar von Lisa R.
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    Unsere Hunde bekommen keine gekochten Knochen, die gibt es nur roh.

    Gekochte Knochen splittern spitz und können im Maul, Speiseröhre usw. Verletzungen herbei führen. Bei rohen Knochen gibt es keine so spitzen Splitter.

    Ist wie bei dem Plastik, werden die Weichmacher durch Magensäure herausgelöst, ist das Zeug höllisch spitz und gefährlich.

    Durch das Garen passiert mit den Knochen das gleiche.
    Die Frau Werwolf sagt: "Des g'hööööööört so !!!

  10. #10
    Modeberater Avatar von fradyc
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    Gekochte Knochen verändern ihre Chemie, werden porös und sollen u.U. den Magen unverdaut passieren können (wohl besonders bei Schweineknochen?). Die Hühner bekommen sie trotzdem von mir, es fallen halt sehr viel davon an und passiert ist da auch noch nix. Aber wegen einem Huhn würde ich auch keine Träne verlieren.
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