Umfrageergebnis anzeigen: Welches Schlupfergebnis nach Bruteiversand

Teilnehmer
70. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Brutergebnis über 80%

    8 11,43%
  • Brutergebnis zwischen 61 und 80%

    13 18,57%
  • Brutergebnis zwischen 40 und 60%

    12 17,14%
  • Brutergebnis unter 40% Brutdauer 21 Tage

    4 5,71%
  • Brutergebnis unter 40% Brutdauer über 21 Tage

    2 2,86%
  • Brutergebnis unter 40% Brutdauer unter 21 Tage

    3 4,29%
  • Meine Ergebnisse schwankten stark

    13 18,57%
  • Kein Küken geschlüpft

    7 10,00%
  • Lehne Bruteiversand grundsätzlich ab

    10 14,29%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 31 bis 38 von 38

Thema: Bruteiversand

  1. #31

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    Beiträge
    269
    Hallo zusammen,

    habe bei Ebay Peking-Enten-Bruteier ersteigert - kamen heute aus Österreich an. Jedes Ei war in Zewa eingepackt, dann in Eierkarton, dann Papier drumrum und in Kiste - sind alle heile - und ich fand die Kiste jetzt nicht so stabil!

    Ergebnis teile ich Euch dann mit.

    Gruß Sabine
    *** Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit vieler Mitmenschen. ***

  2. #32

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    Wo findet man denn aktuell diese Versandkartons mit Styropoeinsatz? Hatteim Hüfo schon einige Links gefunden, leider waren diese veraltet

  3. #33

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    letztes Jahr hab ich beim selben Anbieter 2 x Eier bekommen je 40 Stück. erstes mal Eier mit Folie gut umwickelt im Eierkarton und um den Eierkarton mit dicker Luftpolsterfolie ... die waren so stark geschüttelt das die Schnüre in den Eiern abgerissen sind. Die Befruchtung war 100% bei allen. sie sind etwas gewachsen und dann nicht mehr.
    nach 15 Tagen wieder bestellt und um dieses Eigebinde wie vorher waren Luftballons aus Gummi (ich hab auch 4 Euro mehr bezahlt) und darum einen Karton, der wiederum in einem Karton mit aufgeblasenen zusammen geschweißten Folienbeuteln für Müll steckte 40 Eier = 40 Kückis
    mit Styropor/ Flocken hab ich keine guten Erfahrungen gemacht, könnte mir aber vorstellen das die Eier jetzt in der Kälte nicht erfrieren

  4. #34

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    Du kannst versuchen, auf den ursprünglichen Link zu reduzieren. Als Beispiel siehe oben, nach info.de alles löschen. Und dann neu auf der Seite suchen, wenn es sie noch gibt. So mache ich das oft. Einen Versuch ist es wert.

  5. #35

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    Hallo nach Deutschland und Gruß an alle Züchter(innen),

    Bin etwas stinksauer. Habe in den letzten Wochen 4 Pakete mit BE aus Deutschland erhalten.
    Verschiedene Rassen, verschiedene Herkünfte, alle nach bestem Gewissen verpackt wie es sich gehört, an keinem Ei
    konnte ich auch nur den geringsten Schaden feststellen. In der Reihenfolge des Eintreffens:

    10 Be Zwerg-Australorps schwarz von Aussstellungszüchter
    10 Be Brakel silber oder gold
    10 Be Sulmtaler Weiss
    8 Be Eulenbarthuhn

    Von 38 Eiern keines befruchtet, alle beim Schieren glasklar, also totales Nullresultat.
    In den Sand gesetzte Summe inkl. teurem DeHaLangsamversand weit über 100 €.
    Aber Rentner finden das Geld bekanntlich auf der Strasse.

    Lediglich der Brakel-Züchter aus der grossen Bucht hat mir kostenlosen Ersatz im März angeboten.
    Die 3 anderen Verkäufer aus der kleineren Bucht
    a) verstehen "so etwas" nicht, haben aber inzwischen Ihre Anzeige entfernt
    b) denken wohl ich sei blöd, weil es doch bei anderen Empfängern mit den Be geklappt hätte

    Frage die ich mir stelle:
    wenn die Post das Paket während 1 Woche von einer Ecke in die andere fliegen lässt,
    ich die Be mindestens 1 Tag nach Ankunft ruhen lassen soll,
    ich nicht weiss wieviele Tage die Eier schon vor dem Versand gesammelt wurden,

    sind die Be nicht bereits nahe dem Ende ihrer Keimfähigkeit angelangt, bevor es losgeht ?

    Ich habe in all den Jahren Be aus Belgien, den Niederlanden und dem Brexitparadies erhalten.
    Manchmal war Omelette im Paket, aber wenigstens 1 oder 2 Küken sind immer geschlüpft.

    LG, Norbert

  6. #36
    Moderator Avatar von SalomeM
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    Wenn sich in einem Versand-Brutei nichts entwickelt, heißt das nicht zwangsläufig, dass das Ei nicht befruchtet war. Dies ist ein Denkfehler, den leider viele Brutei-Käufer hegen. Durch die Erschütterungen (und womöglich Würfe) während des Transportweges kann im Ei viel passieren, so dass trotz Befruchtung eine Entwicklung nicht mehr möglich ist. Auch die Zwischenlagerung der Pakete in den Umladezentren oder im Postwagen bei Minustemperaturen kann das Aus für alle Eier bedeuten. Ebenso kann auch beim Käufer vieles falsch laufen (zu schnelles Aufwärmen der Eier im Brüter, falsche Brutparameter etc.) Es ist also nicht fair, den schwarzen Peter ausschließlich den Züchern in die Schuhe zu schieben. Das von allen vier Lieferungen kein einziges Ei befruchtet war, schliesse ich so gut wie aus. Inwieweit die Eier frisch oder überlagert sind, kannst Du mittels Schieren vor dem Einlegen gut an der Größe der Luftblase erkennen. Je kleiner die Luftblase, umso frischer das Ei. Versandeier sind immer ein Risiko. Von sehr guten Ergebnissen bis zum Totalausfall ist alles möglich. Darüber muss man sich im Vorfeld im klaren sein.
    Es gibt zwei Worte im Leben, die Dir viele Türen öffnen werden: ziehen und drücken.

  7. #37
    Avatar von Mara1
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    @Norbert

    hast du vor dem Einlegen geschiert? Bei nicht allzu dunklen Eiern kann man da schon mal erkennen, ob die Luftblase schon ungewöhnlich groß ist (= Ei schon alt) oder ob die Hagelschnüre gerissen sind und der Dotter frei schwimmt (= zu viele Erschütterungen beim Versand). Oder die Eier sind unter 5° ausgekühlt unterwegs, wäre derzeit auch möglich. Wenn sie z.B. über Nacht in einem Fahrzeug standen. Da gebe ich Salome recht, es kann auch an Transportschaden liegen, wenn sich nichts entwickelt hat. Das hatte ich leider auch schon, Schlupfquote war dann null und in den Eiern hat sich absolut nichts entwickelt, obwohl sie äußerlich unbeschädigt waren.

  8. #38

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    Danke @SalomeM und Mara1,

    Werde Bruteier nächstes Mal vor dem Einlegen schieren.
    Ihr habt wahrscheinlich alle Beide die richtige Erklärung in der Auskühlung der Eier gegeben.
    Hier unten in den franz. Pyrenäen gab es zwar bei mir wenig Frost, dafür während 1 Monat Tiefsttemperaturen von 1-3 Grad C.
    Ich war bisher der (falschen) Meinung, nur Frost könnte die Eier unbrauchbar machen. Wieder was dazugelernt.

    LG, Norbert

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