Umfrageergebnis anzeigen: Welche der folgenden Aussagen trifft auf dein System zu? (Mehrfachauswahl möglich)

Teilnehmer
69. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ich habe keine eigene Erfahrung mit Tiefenstreu und stehe dem Konzept eher positiv gegenüber

    20 28,99%
  • Ich habe keine eigene Erfahrung mit Tiefenstreu und stehe dem Konzept eher neutral gegenüber

    8 11,59%
  • Ich habe keine eigene Erfahrung mit Tiefenstreu und stehe dem Konzept eher skeptisch gegenüber

    4 5,80%
  • Ich habe eigene Erfahrung mit Tiefenstreu und stehe dem Konzept eher positiv gegenüber

    27 39,13%
  • Ich habe eigene Erfahrung mit Tiefenstreu und stehe dem Konzept eher neutral gegenüber

    2 2,90%
  • Ich habe eigene Erfahrung mit Tiefenstreu und stehe dem Konzept eher skeptisch gegenüber

    0 0%
  • Ich betreibe einen Hühnerstall mit Tiefenstreu ohne Ausmisten seit weniger als einem Jahr

    19 27,54%
  • Ich betreibe einen Hühnerstall mit Tiefenstreu ohne Ausmisten seit 1-2 Jahren

    10 14,49%
  • Ich betreibe einen Hühnerstall mit Tiefenstreu ohne Ausmisten seit 2-3 Jahren

    3 4,35%
  • Ich betreibe einen Hühnerstall mit Tiefenstreu ohne Ausmisten seit 3-4 Jahren

    2 2,90%
  • Ich betreibe einen Hühnerstall mit Tiefenstreu ohne Ausmisten seit 4-5 Jahren

    0 0%
  • Ich betreibe einen Hühnerstall mit Tiefenstreu ohne Ausmisten seit 5-6 Jahren

    0 0%
  • Ich betreibe einen Hühnerstall mit Tiefenstreu ohne Ausmisten seit 6-7 Jahren

    0 0%
  • Ich betreibe einen Hühnerstall mit Tiefenstreu ohne Ausmisten seit 7-8 Jahren

    2 2,90%
  • Ich betreibe einen Hühnerstall mit Tiefenstreu ohne Ausmisten seit 8-9 Jahren

    0 0%
  • Ich betreibe einen Hühnerstall mit Tiefenstreu ohne Ausmisten seit 9-10 Jahren

    0 0%
  • Ich betreibe einen Hühnerstall mit Tiefenstreu ohne Ausmisten seit mehr als 10 Jahren

    1 1,45%
  • Während meiner Zeit mit Tiefenstreu hatten meine Hühner schon mal Vogelmilben

    8 11,59%
  • Während meiner Zeit mit Tiefenstreu hatten meine Hühner schon mal Kalbbeine

    6 8,70%
  • Während meiner Zeit mit Tiefenstreu hatten meine Hühner schon mal Wurmbegall

    5 7,25%
  • Während meiner Zeit mit Tiefenstreu hatten meine Hühner schon mal die Schwarzkopfkrankheit

    0 0%
  • Während meiner Zeit mit Tiefenstreu hatten meine Hühner schon mal hier nicht genannte Parasiten (eventeull unten in einem Beitrag angeben)=

    1 1,45%
  • In dem von mir verwendeten Streu befindet sich Torf

    3 4,35%
  • In dem von mir verwendeten Streu befindet sich Rindenmulch

    15 21,74%
  • In dem von mir verwendeten Streu befindet sich Streumaterial aus Holz

    18 26,09%
  • In dem von mir verwendeten Streu befindet sich Streumaterial aus Kompost

    19 27,54%
  • In dem von mir verwendeten Streu befindet sich Streumaterial aus Erde

    25 36,23%
  • In dem von mir verwendeten Streu befindet sich Streumaterial aus Sand

    8 11,59%
  • In dem von mir verwendeten Streu befindet sich Streumaterial aus Kiselgur

    13 18,84%
  • In dem von mir verwendeten Streu befindet sich Streumaterial aus Asche

    13 18,84%
  • In dem von mir verwendeten Streu befindet sich Streumaterial aus Pflanzenheckelgut

    12 17,39%
  • In meinem System bildet sich Humus

    12 17,39%
  • In meinem System bildet sich kein Humus

    16 23,19%
  • Ich verwende ein Kotbrett

    30 43,48%
  • Ich verwende kein Kotbrett

    14 20,29%
  • Meine Steuschicht ist höchstens 10 cm hoch

    10 14,49%
  • Meine Steuschicht ist höchstens 20 cm hoch

    22 31,88%
  • Meine Steuschicht ist höchstens 30 cm hoch

    13 18,84%
  • Meine Steuschicht ist höchstens 40 cm hoch

    2 2,90%
  • Meine Steuschicht ist höher als 40 cm

    1 1,45%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 11 bis 20 von 97

Thema: Wie funktioniert Tiefenstreu (Deep Litter Method, DLM)?

  1. #11
    Esoterikerin Avatar von Roksi
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    Zitat Zitat von Oliver S. Beitrag anzeigen
    ...Das finde ich echt super... So können wir die Hypothese gleich mal durch ein Experiment überprüfen.
    Wenn man dem Giesswasser übrigens noch etwas Essig zusetzt, dürfte der Ammoniakgeruch noch viel schneller verschwinden (nur für den Fall, dass deine Einstreu bei der Kälte nicht selbst genug organische Säuren produziert)
    Nach dem Giessen sollte man den Hühnern dann vielleicht wieder ein bisschen frische Einstreu an der Oberfläche gönnen, damit sie nicht direkt auf dem nassen Substrat sitzen müssen
    LG Oliver
    Essig wäre jetzt zu spät.

    Über die Nässe wegen Hühnerfüsse brauche ich mir keine Gedanken zu machen: Hühner sitzen nie darauf. Sie stehen darauf sogar nur ganz kurz, wenn überhaupt. Denn das ist Schlafstall, in dem sie sich nie tagsüber aufhalten. Nur zum Eier legen. Und da hüpfen sie auch einfach direkt in die Nester, ohne den Boden auch zu berühren. Über dem Einstreu sind die Stangen angebracht - darauf schlafen sie. Also nicht auf dem Boden. Eigentlich ist es "Tiefeinstreu-Kotbrett" sozusagen.
    Lieben Gruß, Roksi
    1,1 Maxi Homo Sapiens 2,2 Mini Homo Sapiens 1,1 Felis silvestris f. catus
    0,1 Araucana, 0,1 New Hampshire, 0,1 Amrock, 0,1 Pawlowskaja, 0,3 Cream Legbar-Lohman Mixe; 0,1 Marans; 0,1 Lakenfelder

  2. #12

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    Zitat Zitat von Roksi Beitrag anzeigen
    ... Hühner sitzen nie darauf. Sie stehen darauf sogar nur ganz kurz, wenn überhaupt. ...
    Dann könnte es vielleicht zu örtlichen Konzentrationen von Kot kommen die anfangen zu stinken. Ich denke das System wird umso besser arbeiten, je leichter die organischen Säuren mit dem Ammoniak in Kontakt kommen können. Durchmischung ist daher gewiss ein Erolgsfaktor. Ich vermute aber, wenn du ab und zu mal 1-2 cm Streu über die Kotstellen streust, ist schon für ganz gute Kontaktmöglichkeiten der beiden Gegenspieler Ammoniak und organische Säure gesorgt.
    LG Oliver
    Geändert von Oliver S. (05.12.2015 um 14:55 Uhr)

  3. #13
    Avatar von flugfisch
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    Bei mir ist es wie bei Roksi ein reiner Schlafstall. Die Tiefstreu funktioniert mit 4 und mit 6 Hühnern auf gut 1m2
    Der Stall ist auch aus Holz und ich habe gekalkt. Also alkalisch statt sauer.
    Es kommt mir auch recht trocken innen vor, habe auch Hanfstreu. Hmmmh was sagt das jetzt?
    1,1 Zwergmalaien porzellanfarbig 1,6 Zwerghühner 8 RdH`s
    Liebe Grüße von Sabine
    Die Pflicht ruft! "Sag ihr, ich ruf zurück."

  4. #14
    Esoterikerin Avatar von Roksi
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    Zitat Zitat von Oliver S. Beitrag anzeigen
    Dann könnte es vielleicht zu örtlichen Konzentrationen von Kot kommen die anfangen zu stinken. Ich denke das System wird umso besser arbeiten, je leichter die organischen Säuren mit dem Ammoniak in Kontakt kommen können. Durchmischung ist daher gewiss ein Erolgsfaktor. Ich vermute aber, wenn du ab und zu mal 1-2 cm Streu über die Kotstellen streust, ist schon für ganz gute Kontaktmöglichkeiten der beiden Gegenspieler Ammoniak und organische Säure gesorgt.
    LG Oliver
    Vorher habe ich nur alle Paar Tage das Einstreu umgegraben. Und nachdem der Geruch intensiver wurde, habe ich angefangen, jeden Tag es umzuwälzen. Denn - klar - es ist Schlafstall und darin wird nie gegraben - diese Arbeit muss ich zwangsläufig für die Huhns übernehmen.

    Allerdings klappte das Ganze im Sommer mit 6 Hühnern und noch nicht staubtrockenem Einstreu einwandfrei. Und jetzt - nachdem es vollständig trocken ist und nur 4 Hühner da sind - nicht mehr.

    Ich bin sehr gespannt, wie und ob Feuchtigkeit was ändern und helfen wird. Natürlich ist das Problem, dass man ja keine Ahnung hat, wie trocken bzw. wie feucht es denn für optimalen Zersetzungsprozess sein muss. Ich habe es einfach so "pimaldaumen" gegossen. Morgen dann erst Mal der erste "Riechtest".
    Geändert von Roksi (05.12.2015 um 15:15 Uhr)
    Lieben Gruß, Roksi
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  5. #15

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    Zitat Zitat von flugfisch Beitrag anzeigen
    Bei mir ist es wie bei Roksi ein reiner Schlafstall. Die Tiefstreu funktioniert mit 4 und mit 6 Hühnern auf gut 1m2
    Der Stall ist auch aus Holz und ich habe gekalkt. Also alkalisch statt sauer.
    Es kommt mir auch recht trocken innen vor, habe auch Hanfstreu. Hmmmh was sagt das jetzt?
    Ich würde sagen "Never change a winnig team "
    LG Oliver

  6. #16
    Esoterikerin Avatar von Roksi
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    Zitat Zitat von Oliver S. Beitrag anzeigen
    Ich würde sagen "Never change a winnig team "
    LG Oliver
    Kann man nur unterschreiben.
    Lieben Gruß, Roksi
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  7. #17

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    Zitat Zitat von Roksi Beitrag anzeigen
    ...Natürlich ist das Problem, dass man ja keine Ahnung hat, wie trocken bzw. wie feucht es denn für optimalen Zersetzungsprozess sein muss. ...
    Ich habe mal irgenwo gelesen, optimaler Humus würde sich leicht feucht anfühlen, ohne beim Zusammendrücken Klumpen zu bilden. LG Oliver

  8. #18
    Esoterikerin Avatar von Roksi
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    Zitat Zitat von Oliver S. Beitrag anzeigen
    Ich habe mal irgenwo gelesen, optimaler Humus würde sich leicht feucht anfühlen, ohne beim Zusammendrücken Klumpen zu bilden. LG Oliver
    Interessant, danke. Bei mir ist die Mischung aus Erde und Rindenmulch. Ob diese Aussage dann auf den Erdenanteil stimmen mag?
    Lieben Gruß, Roksi
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  9. #19

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    Zitat Zitat von Roksi Beitrag anzeigen
    Interessant, danke. Bei mir ist die Mischung aus Erde und Rindenmulch. Ob diese Aussage dann auf den Erdenanteil stimmen mag?

    ... ich habe jetzt noch mal nachgeschaut und muss mich korrigieren:
    hier kann man die sogenannte Faustprobe auch nachlesen:

    http://www.kompost.ch/magazin/xmedia/rotte_ratg.pdf

    Die optimale Feuchtigkeit ist dann vorhanden, wenn der Kompost beim Zusammendrücken in der Faust zwar zusammenklumpt und nicht mehr zerbröselt, jedoch kein Wasser aus ihm herausgedrückt werden kann. Ich denke, wenn die Einstreu in oberen Bereichen zum Wohl der Tiere auch trockener sein mag, sollte sie wenigstens in ihren tiefsten Bereichen so feucht sein wie bei der Faustprobe beschrieben.
    Ich bin übrigens auch nicht sicher, ob die manchmal geäusserte Angst vor giftigen Schimmelsporen nicht doch etwas übertrieben ist. Pilze werden sich bei einem Rotteprozess nicht vermeiden lassen und kommen in jedem natürlichen Boden vor.
    Mal ehrlich: Wer hat schon Angst vor einer Mycotoxinvergiftung, wenn er z.B. nach einem Regen in den Wald geht? Da müsste ja dann auch alles voller giftiger Schimmelsporen sein. Ich denke über einer leicht feuchten Einstreu wird es eh weniger Sporen in der Luft geben als in einem völlig "trocken-mumifizierten" Substrat in dem sich "der Fluch der Pharaonen" befinden könnte

    LG Oliver
    Geändert von Oliver S. (05.12.2015 um 20:17 Uhr)

  10. #20

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    ... aporpos Fluch des Pharao --> https://de.wikipedia.org/wiki/Fluch_des_Pharao

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