Andreas, mit deiner Ausführung hast Du natürlich Recht. Wenn allerdings ein Federkreis da ist, dann ist es ein Raubvogel bzw. ein Habicht. Aber nicht in jedem Fall hinterlässt der Habicht einen Federkreis.
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Andreas, mit deiner Ausführung hast Du natürlich Recht. Wenn allerdings ein Federkreis da ist, dann ist es ein Raubvogel bzw. ein Habicht. Aber nicht in jedem Fall hinterlässt der Habicht einen Federkreis.
Sei Wachsam von Reinhard Mey
... Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
„Halt' du sie dumm, ich halt' sie arm!“ ...
Der sauber angenagte Hals spricht meiner Meinung nach ganz eindeutig gegen Nachbars Hund. Mag sein, daß eine Katze so frißt (das weiß ich nicht), aber daß ein Hund kleine Halsknochen so sauber abnagt, und den leckeren Rest liegen läßt... neeee, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ich bezweifle sogar, daß ein Hund das überhaupt hinkriegen würde, selbst wenn er es versuchen sollte. Ein Hundegebiß kann so einen Hals locker knacken oder abbeißen, aber die kleinen Knochen so sauber am Stück lassen und abnagen, das paßt einfach überhaupt nicht.
@Okina,
wir haben damals auch vermutet, daß die Henne sicher keinen schönen schnellen Tod hatte, und haben deswegen übernetzt. Im anderen Auslauf haben 2 große Hähne die Hennen bewacht, da waren auch einige Angriffe, aber da haben die Hähne gute Arbeit geleistet - bis der Fuchs kam zumindest. Momentan basteln wir auch dort an der Aufrüstung.
Grüße
Mara
Da kann ich Mara nur zustimmen ! Ein Hund nagt nicht sauber Halsknöchelchen vom Huhn ab, sondern frißt sie mit, wie andere Knochen auch.
Ein Fuchs schleppt die Beute weg.
Marans, Brahma in schwarz und schwarz-weiß columbia
Spornschildkröten, Köhlerschildkröten, griech. Landschildkröten
Schafe, Hunde und Katzen
Ich tippe da hat ne Katze dran gefressen. Unsere hat ein erlegtes Huhn in 2 Tagen säuberlichst abgenagt bis nur noch Gedärm und Knochen übrig waren.
Also meine Hühner wurden Opfer von einem Bussard. Die Opfer waren genauso aufgerissen aus wie die auf den Bildern.
Ich kam noch dazu als sie sich es haben schmecken lassen. Sie wurden an Ort und Stelle gefressen wo sie auch gerissen wurden.
Turmfalke würde ich ausschließen.
Für mich war jetzt an oberster Stelle erstmal wichtig zu wissen, dass es kein "Bodenangriff" war.
Wir haben hier einige polizeibekannte Herrchen und Frauchen in der Nachbarschaft, für die die Anleinpflicht nicht gilt. Es gab auch schon Übergriffe auf Leute ...
Und wir hatten in der Vergangenheit öfters in der Woche fremde Hunde (ebenfalls nicht angeleint) und/oder fremde Menschen in unserem Garten hinterm Haus (HINTERM Haus!) stehen. Unser Grundstück ist an 3,5 Seiten mit einer Mauer umzogen. Hatte die Hühner und Enten innerhalb der Mauer mit einem mobilen Zaun abgesteckt. Da sind wildfremde Leute einfach ums Haus gelaufen und haben sich im Garten umgesehen bzw. sind auch zu den Hühnern über den Steckzaun gestiegen. Da kein Strom drauf war, sind die Hunde wohl ebenfalls recht einfach drüber gekommen.
Seit etwas mehr als einem viertel Jahr habe ich einen Holzzaun an der zugänglichen Stelle aufgebaut. Der ist allerdings auch nur 90cm hoch (hatte Zaunelemente geschenkt bekommen). Es ist mehr eine "optische Absperrung", denn man könnte leicht drüber steigen oder Hunde rüberspringen. Aber es hat bis jetzt gewirkt und potentielle "Garteninteressierte" abgeschreckt.
Den Beiträgen nach kann man wohl sicher sagen, dass zumindest der "Erstangriff" durch einen Greifvogel erfolgt ist. Wenn ich so drüber nachdenke ist es für mich am Ende eigentlich egal, ob es ein Habicht, Sperber oder Bussart war. In dem Fall müsste ich dann eh nach allen Seiten absichern.
Krankheitsbedingt kann ich nun eh nicht sofort reagieren und weiter absichern. D.h. die Hühner müssen wohl oder übel erstmal weiter ungeschützt auf die Wiese. Ich werde nun zumindest die Freilaufzeiten variieren. Ob was bringt, wer weiss ...
Was ich aber gestern noch festgestellt habe, dass das Schwesternhuhn (gleicher Mix und Größe) ebenfalls angegriffen wurde. Auch hier ist der Rücken völlig zerzaust und alle Schwanzfedern fehlen. Sie sieht jetzt tatsächlich wie ein Araucana aus. Sonst aber keine offenen Stellen.
Ich habe noch 6 junge Hähne (Anfang Mai geschlüpft) in der Gruppe. Die wussten bis zu dem Angriff nicht, dass sie krähen können. Aber jetzt schlagen sie seitdem jedesmal Alarm, wenn ich den Stall betrete oder irgendwie unerwartet in deren Nähe komme. Vielleicht haben sie jetzt geschnallt, wie das Leben läuft.
Geändert von Kleinsthof (02.09.2015 um 20:58 Uhr)
Viele Grüße,
Kleinsthof
Zitat Okina:
" Ach Hella ...
"Schafft ein Habicht nicht!"... Ja, weil Du 's noch nie gesehen hast! Wieviele Habichtrisse/ -angriffe hast Du schon miterlebt?"
Zu viele!
Wir leben mitten im Wald...
Aber Du weisst es natürlich wieder besser.... dazu mag ich nichts mehr sagen.
Ausser: wie viele Habichtangriffe hast Du denn schon mitbekommen?? So mitten im Dorf?
Hella
Ach Mann, leg' Dir erstmal 'nen reflektierteren Umgangston zu und nicht immer diese 0 auf 100- aggressive Art, wenn Dir mal einer aber auch nur im Ansatz widerspricht- dann rede ich vielleicht mal wieder mit Dir. Habe die Schnauze ehrlich voll...
Habe gerade 1000 Kalorien verbrannt- Pizza im Ofen vergessen...
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