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Thema: Bei sehr naturnaher Aufzucht Verluste einplanen

  1. #11

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  2. #12
    Moderator Avatar von ***altsteirer***
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    Guten Morgen Nobbi,

    meine Haltung sieht ja sehr ähnlich aus, allerdings sind bei mir bislang alle 40 geschlüpften Küken auch noch am Leben. Ich denke es macht viel aus, ob den ganzen Tag Ruhe auf dem Grundstück herrscht, oder eher geschäftiges Treiben mit freilaufendem Hund und arbeitenden Menschen.
    Die einzig wirklich bittere Erfahrung war der Verlust einer Glucke ein-zwei Tage nach dem Schlupf.
    Ich gehe davon aus, dass sie sich wacker gegen den Feind (vmtl. Marder) gestellt hat, weil die Kleinen noch zu unbeweglich waren um ihr rechtzeitig zu folgen.
    Mein Resümee lautet jedenfalls die Glucken künftig wenigstens die ersten 4-5 Tage in einem geschützten Bereich zu belassen.

    Haben alle Deine Glucken noch geführt, als Küken aus ihrer Brut verschwunden sind?

    Auffällig finde ich das Verhalten der Henne Deiner zweiten Brut. All meine Glucken haben sich die ersten Wochen ganztägig nicht weiter als 50 Meter vom Stall entfernt.
    Dort wurden sie allerdings auch mehrfach täglich mit lecker Futtermischung besucht. Vielleicht liegt da ja der Hund begraben...

    Dir und Deinen Hühnern jedenfalls weiterhin alles Gute und wenig Verluste!

    Liebe Grüße,

    Markus
    4.29.31 Altsteirer

    "Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand." Charles Darwin

  3. #13
    Moderator Avatar von sil
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    Je "naturnaher" deine Haltungsbedingungen, desto mehr Verluste wirst du haben. Ich habs schon so oft gesagt, ich sag's gern noch mal: Unsere Haushühner sind keine Wildtiere mehr, und unsere menschengemachte Umwelt ist keine Wildnis, ganz egal, wie "wild" wir sie empfinden.
    Nirgendwo in der Wildnis wird z.B. ein Fuchs mehrere Glucken oder gar 20/30 Hennen so dicht beeinander finden wie auf einem von Menschen zur Hühnerhaltung genutzten Grundstück. Egal wie "ursprünglich" eine Rasse ist, sie ist durch menschlich gelenkte Zucht sowohl im Körperlichen wie im Verhalten trotzdem teilweise weit von der Wildform entfernt. Und in unseren Haushuhnrassen, auch wenn sie noch selber brüten, ist der ganze Brut und Aufzuchtablauf teilweise massiv gestört. Das ist von Individuum zu Individuum unterschiedlich ausgeprägt, so dass eine Henne einer eigentlich nichtbrütenden Rasse eine super Glucke sein kann, und eine Henne einer als brutfreudig geltenden Rasse kann bei10 Bruten kein einziges Küken großziehen.
    Ich halte meine Hühner auch sehr "wildnisnah", Unser Grundstück liegt mitten in einem riesigen Waldgebiet, es ist kein gepflegter Garten. ich weiß, dass Verluste in der Aufzucht einfach der Preis meiner Haltung sind, aber trotzdem versuche ich meine Nachzucht so gut als möglich behütet und beschützt aufwachsen zu lassen, weil ich eben nicht, wie "Mutter Natur" es achselzuckend hinnehmen will, wenn von einem Jahrgang aus meinem Bestand keine zwei Tiere groß werden. Der ganzen Art "Haushuhn" ebenso wie meiner Hofrasse dürften Totalverluste bei meiner Nachzucht nicht wirklich wehtun, aber mir tun sie weh.
    "alles zuwider dem Menschen. auf den Äckern wächst das Gras und auf den Wiesen steht nichts." (sagte ein alter Bauer mal)

  4. #14
    Moderator Avatar von SalomeM
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    Zitat Zitat von piep600 Beitrag anzeigen
    diese bösen erfahrungen muss jeder selber machen...ich habe im laufe der jahre, viele zäune und netze mehr gekauft
    Das unterschreibe ich zu 100%.

    Handtaschen und Schuhe werden total überbewertet, die moderne Frau steht auf Netze und Zäune 😄😄
    Es gibt zwei Worte im Leben, die Dir viele Türen öffnen werden: ziehen und drücken.

  5. #15
    Avatar von Haitu
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    Zitat Zitat von sil Beitrag anzeigen
    Je "naturnaher" deine Haltungsbedingungen, desto mehr Verluste wirst du haben. Ich habs schon so oft gesagt, ich sag's gern noch mal: Unsere Haushühner sind keine Wildtiere mehr, und unsere menschengemachte Umwelt ist keine Wildnis, ganz egal, wie "wild" wir sie empfinden.
    ....
    Das ist auch mein Credo.
    Die Küken müssen bei mir mindestens 3 Wochen alt sein bevor ich sie mit der Glucke ins allgemeine Gelände lasse, besser ist noch älter. Sie müssen eben schon flott auf den Beinen sein und Flügel zu Hilfe nehmen können.
    Und trotzdem, obwohl ich für einen recht dichten Bewuchs des Gländes gesorgt habe, gibt es Verluste.

    Wenn ich es einfach so laufen ließe, würde ich nur noch für den Habicht züchten.


    Unsere Hühner haben längst nicht mehr die Instinkte der Wildform, wie @Sil schon schrieb.

    Übrigens habe ich das Gefühl, dass weiße Hühner bedrohter sind als dunkle.
    Gruß aus der Vulkaneifel

  6. #16
    Avatar von Okina75
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    Hy!

    An und für sich dehnen die Glucken ihren Radius mit der Mobilität der Küken aus. Wenn also welche bereits mit den bis max. 10tägigen Küken bis jwd in die Pampa zieht, würde ich diese Glucke aussondern.

    Ansonsten ist es sicherlich auch ein Unterschied, ob man in Dorfrandlage oder recht alleine wohnt.
    In meinem Fall leben wir zwar im Dorfzentrum, das aber zugleich auch die engste Stelle des Dorfes ist. Direkt hinter unserem Stück fangen die Wiesen an, nach Westen hin sind es auch nur etwa 250 m bis zum Dorfrand, und nördlich sind es auch nur zwei Grundstücke bis zu den Wiesen. Dazu treiben sich hier 19 potentielle Hühnerprädatoren umher, und dennoch hatte ich in vier Jahren erst acht Verluste an Jungtieren/ Küken, vier davon selbst verschuldet, welche also nicht zählen.
    Macht bereinigt und durchschnittlich seit 2011 also nur ein Küken/ Jungtier Verlust pro Jahr.

    Verluste waren im genauen:
    - 2011: 3 Nachzuchten, davon zwei Verluste, Katze oder Waschbär angelte zwei sechswöchige Sebright durch das Volierengitter)
    - 2012: 27 Nachzuchten, davon 0 Verluste durch Räuber
    - 2013: 24 Nachzuchten, davon 0 Verluste durch Räuber
    - 2014: 59 Nachzuchten, davon 6 Verluste durch Räuber (1x Nachbars Kater, 1x Sperber, 4x Ratte- an letzteren war ich selber schuld)
    - 2015: Bislang 13 Nachzuchten (acht Wochen bis drei Tage), davon bislang 0 Verluste

    Sind also insgesamt 126 Nachzuchten, und nur acht Verluste an Räuber, was echt absolut zu verkraften ist.

    Es ist auch von der Sache her gar nicht so schlimm, wenn die Küken/ Jungtiere geschröpft werden, denn in einem Bestand mit einer gesunden Alterspyramide wie meinem machen die Nachzuchten die breite Basis der Pyramide aus, so dass Eingriffe darein ganz und gar nicht schaden.
    Natürlich müssen die Tiere frei fliehen können, und sollten maximal im Stall so gebündelt hocken wie es viele im Auslauf tun. Auch sind "auf den Bestand eingeschossene" Habichte und/ oder Füchse ein übler Faktor, der den Sinn infrage stellt. An und für sich aber ergibt die naturnahe Haltung und Aufzucht mit entsprechend geeigneten Tieren (wie Altsteirern und anderen) nur auf die Art auch wirklich freilebenstaugliche Tiere, denn in der ganzen Zeit hatte ich nur zwei Verluste an erwachsenen Tieren.
    Das eine war eine leider gehbehinderte, neue Henne im 2012, die sich noch nicht auskannte, und das andere war dieses Jahr eine Javanesische Zwerghenne, die entweder draußen pennte oder sich wild setzen wollte, und die nie wieder auftauchte. Bei der gehbehinderten Henne war ich wiederum selber schuld, weil ich versehentlich die Stallklappe über Nacht aufgelassen hatte (das letzte Mal gewesen!).
    Wiederum bereinigt in 5 Sommern also nur ein erwachsenes Tier Verlust, was nichts und absolut in Ordnung ist, bei wie gesagt 19 potentiellen Prädatorenarten für Hühner jeder Altersklasse, die da wären:

    - Habicht (ab Spätsommer bis Spätwinter)
    - Sperber (ganzjährig)
    - Rotmilan (pot. Kükengefahr, März- November)
    - Schwarzmilan (pot. Kükengefahr, April- Oktober)
    - Mäusebussard (pot. Kükengefahr, ganzjährig)
    - Turmfalke (pot. Kükengefahr, ganzjährig)
    - Kolkrabe
    - Eichelhäher
    - Rabenkrähe
    - Elster
    für draußen pennende dazu
    - Uhu
    - Waldkauz
    - Waldohreule
    Und an Säugern
    - Fuchs
    - Steinmarder
    - Wiesel
    - Katze
    - Hund
    - Wanderratte

    Das ist absolut kein Pappenstiel an Räubern, und hätte ich nur Hybriden, dann wette ich, hätte ich schon fünfmal neue kaufen können... Dagegen hilft nur Naturbrut mit entweder selbst naturerbrüteten Glucken oder welchen, die sich bereits bewährt haben- dann klappt 's auch mit den Nachbarn ^^!
    Habe gerade 1000 Kalorien verbrannt- Pizza im Ofen vergessen...

  7. #17
    Schildkrötenguru Avatar von FoghornLeghorn
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    Zitat Haitu:
    Übrigens habe ich das Gefühl, dass weiße Hühner bedrohter sind als dunkle.
    Klar, das stimmt. Die weißen Hühner werden aus der Luft viel besser von Räubern gesehen. Die braunen und schwarzen Hühner haben da doch noch ein bisschen bessere Tarnfarbe.

    Sabine
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  8. #18
    Avatar von Okina75
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    Die Farbe ist relativ egal- bei uns im Zivi hat der Habicht keine Gesperberten gefressen, ansonsten war aber Rohr frei auf alles, was den Kopp aus 'm Busch steckte- ganz besonders bevorzugt waren dabei die braunen Lohmänner. Früher dachte ich, das wäre darum, weil im selben Revier auch Fasane lebten und Misses Habicht darauf eingeflogen wäre, dass die in der Farbe relativ ähnlichen Lohmänner sich aber viel unkomplizierter fangen ließen bei höherer Ausbeute an Fleisch.
    Aber heute denke ich, es war auch ein wichtiger Fakt, dass die Lohmänner a) die zahlenmäßig meisten waren und das b) die einfach viel viel naiv- unbedarfter durch's Leben stapften.
    Etwaige Scheu oder höhere Aufmerksamkeit nach einer Habichtattacke waren nach spätestens drei Tagen schon wieder Vergangenheit- während die Sperber und vor allem auch die an sich recht auffälligen silberfarbigen Italiener(hybriden) viel viel mehr auf Zack waren und so niemals zur Beute wurden.

    Jeder Räuber bevorzugt die Beute, die er am leichtesten erwischen kann, nicht zwingend die, die er am besten sieht. Auch kann es absolut vorkommen, dass ein Räuber eine weiße oder sonstwie fehlfarbige Beute ablehnt, wenn die flink und aufmerksam ist, und die normalfarbigen Trantüten bevorzugt.
    So kannte ich in Berlin ein Haussperlingsweibchen in einem stark von Turmfalke und Sperber bejagten Schwarm, das mindestens sechs Jahre alt wurde- individuell kenntlich und auffällig war es durch eine große weiße Stirnblesse. Immer wieder habe ich erlebt, wie Turmfalke oder Sperber einen aus dem Schwarm pickten, sie mogelte sich aber immer durch.
    Kann nun sein, dass sie nie geschlagen wurde, weil sie pfiffig war, oder weil sie aufgrund der Fehlfarbe nicht richtig "in die Spatzenschablone" passte...

    Ich denke, erstrangig für Räuber ist die Erwischbarkeit/ Aufmerksamkeit der Beute, danach erst Farbe oder Musterung.
    Habe gerade 1000 Kalorien verbrannt- Pizza im Ofen vergessen...

  9. #19

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    Hallo,
    ganz herzlichen Dank für die vielen Informationen und Tipps. Vielen Dank dass ihr mir von Eurer langjährigen Erfahrung mit Naturbrut berichtet. Heute Morgen gleich der nächste Schock. Bei der Glucke mit den jüngsten Küken ( 2 Wochen alt) war heute morgen von 6 Küken nur noch eins zu sehen. Ein ziemlich trauriger Anblick, eine Glucke mit nur einem Küken.
    Damit haben sich die Verluste in den letzten 5 Tagen auf 11 Küken erhöht. Wenn ich richtig gesehen habe, gab es heute keine Verluste.

    Noch ein paar Worte zur Verdeutlichung meiner Sitatuation:

    1. Ich habe ein großes Gelände von mehreren Hektar am Orstrand zur Verfügung, von dem ich ca. 800 qm mit Wilddraht eingezäunt habe. (Da schlüpfen die Küken natürlich auch mit über vier Wochen ohne Probleme durch)

    2. Im Normalfall ist aber tagsüber die Tür ins freie Gelände offen, wird aber in den letzten 6-8 Wochen von den Althühnern nicht mehr so intensiv genutzt wie am Anfang. Gründe? Im Mai hatte ich 3 Althennen verloren. Vermutung Fuchs. Seitdem habe ich bei den Althennen keine Verluste mehr. Die zurückhaltende Nutzung des "Außengeländes" kann auch daran liegen, das es durch die extreme Trockenheit kam etwas interessantes zu finden gibt.

    3. Das Gelände ist nicht so offen wie es auf dem einen Foto ausschaut. Das ist die einzigste Stelle im Gelände die nicht dicht bewachsen ist. Ansonsten gibt es zahlreiche Schutzmöglichkeiten.

    4. Es würde mir viel Freude mit den Hühnern nehmen, wenn ich sie auf den 800qm einschließen würde. Es ist wunderschön zu beachten wie sie durch das Gelände streifen.

    5. Ich bin sehr viel auf dem Gelände, da ich noch verschiedene Baumaßnahmen mache, und zur Zeit direkt neben dem Hühnergehege noch einen Ziegenstall baue. Im Durchschnitt bin ich täglich ca. 6 Stunden auf dem Gelände. Trotzdem kann ich weder Greifvögel noch Katzen beobachten. Die Jungfüchse müssen bei uns im August nicht mehr versorgt werden, Hunde sind keine auf dem Gelände. Es gibt keine Straße und kein Fischotter. Deshalb bin ich trotz Eurer vielen Antworten immer noch etwas ratlos.

    Im Anhang noch zwei Fotos.

    Noch mal vielen Dank!
    NobbiKücken klein 27.7.15 017.jpgKücken klein 27.7.15 031.jpg

  10. #20
    Avatar von elja
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    Nächstes Jahr lässt du nur die brüten, die dieses Jahr gut auf ihre Küken aufgepasst haben. Wenn du Glück hast, dann überleben von diesem Jahr mehrere Hennen, die nächstes Jahr brüten möchten. Dann müssten ein paar mehr durchkommen. So wird sich hoffentlich ein Bestand aufbauen der zunehmend wachsamer ist. Ich hatte letztes Jahr in meinem ersten Hühnerjahr, zu der Zeit bereits 5 Verluste. Dieses Jahr erst einen und ich habe dieses Jahr viel mehr Küken. Und der diesjährige Nachwuchs, der aus frei aufgewachsen geschlüpft ist, ist viel vorsichtiger als die Küken bei denen beide Elternteile aus einer begrenzten übernetzen Aufzucht kamen. Genauso ein Küken hat sich jetzt auch ein Räuber geholt.
    Sei Wachsam von Reinhard Mey
    ... Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
    „Halt' du sie dumm, ich halt' sie arm!“ ...

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