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Thema: wieviele Küken kann eine Henne führen?

  1. #31
    Avatar von chtjonas
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    Zitat Zitat von Mara1 Beitrag anzeigen
    Bin mir jetzt nicht sicher, aber ich denk ich hab schon öfter mal gehört, daß die Eier unter der Glucke alle ungefähr gleich groß sein sollten. Also entweder lauter kleine oder lauter große. Da ist auch die Wahrscheinlichkeit größer, daß alle halbwegs gleichzeitig schlüpfen. Bei Kunstbrut sind bei uns die kleinen Eier der Araucana gern mal einen Tag früher dran.

    Mit Dunkelstrahler habe ich keine Erfahrung. Bei mir hing immer so eine Wärmelampe mit Rotlicht neben dem Gluckennest. So daß die Glucke nicht in der Wärme saß, die Küken aber gleich neben dem Nest einen warmen Platz finden konnten. Ob das mit einem Dunkelstrahler auch so gut funktioniert weiß ich nicht. Meine Küken haben nachts trotz rotem Licht brav geschlafen.

    Schieren macht man normalerweise nach 7 Tagen das erste mal. Bei sehr dunklen Eiern wie Marans sehe ich da oft noch nichts, die schiere ich deshalb erst nach 10 Tagen das erste mal. Da sehe ich dann, ob das Ei vom spitzen Ende her dunkel wird. So an Tag 17 oder 18 schiere ich dann nochmal. Falls da ein Ei abgestorben ist kann ich noch aussortieren.

    Ich wünsch dir viel Erfolg mit deiner Brut. Das ist immer so spannend...

    LG
    Mara
    Hallo!
    Sooo unterschiedlich sind die Eier nicht. Die kleinen wiegen zwischen 33 und 40g. Dazu habe ich 2 von der Glucke selbst (48g) und eines von Gacky (bisschen über 50g). Das ist aber (wie bei ihr immer) sehr länglich und ragt von der Höhe her nicht wirklich über die anderen hinaus.
    Das einzig wirklich dicke Ei (70g) von unserer Marie liegt im Brüter.

    Wenn Du mit Rotlichtlampen gute Erfahrungen gemacht hast, werde ich das auch versuchen. Die bekomme ich nämlich auch hier zu kaufen. Sind außerdem billiger.
    Wieviel Watt nimmst Du denn?


    Dann werde ich mal Tag 7 oder 8 schieren. Dunkle Eier habe ich nicht dabei, also hoffe ich, dass ich was sehe. Habe die Eier ja auch vor dem Einlegen geschiert und weiß, wie es aussieht, wenn es (noch) nicht entwickelt ist.

    Und spannend, jaaaa ist es wirklich!
    "Life is what happens while you are busy making other plans." (John Lennon)

    Liebe Grüße
    Christina

  2. #32
    Avatar von Schnappi66
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    So verschobene Jahreszeiten sind gar nicht schlecht. Dann gibt es hier auch im Herbst Spannung und etwas zum mitfiebern. Wünsche viel Erfolg und bin gespannt wie es weiter geht.
    liebe Grüße
    Schnappi

  3. #33
    Avatar von chtjonas
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    Zitat Zitat von Schnappi66 Beitrag anzeigen
    So verschobene Jahreszeiten sind gar nicht schlecht. Dann gibt es hier auch im Herbst Spannung und etwas zum mitfiebern. Wünsche viel Erfolg und bin gespannt wie es weiter geht.
    Danke, danke

    Und spannend ist es ja wirklich immer wieder.

    Spätestens nach dem ersten Schieren, werde ich berichten. Mein Mann ist ja skeptisch und kann sich nicht vorstellen, dass die Eierchen unseres 700g-Minimäuschens (und davon habe ich 6 Stück unter der Glucke) wirklich befruchtet sind.
    Aber ich sehe ja, dass unser Hahn (mind. 3,5kg) sie tritt.

    Lassen wir uns überraschen.
    "Life is what happens while you are busy making other plans." (John Lennon)

    Liebe Grüße
    Christina

  4. #34
    Avatar von Neuzüchterin
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    Ich habe eine Buschhenne,die lässt sich vom Struppbrahma befruchten.Alle $ Eier waren befruchtet und alle 4 sind geschlüpft.Bin gespannt wie die mal aussehen.

  5. #35
    Avatar von chtjonas
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    Zitat Zitat von Neuzüchterin Beitrag anzeigen
    Ich habe eine Buschhenne,die lässt sich vom Struppbrahma befruchten.Alle $ Eier waren befruchtet und alle 4 sind geschlüpft.Bin gespannt wie die mal aussehen.
    Ich lass' mich ja auch mal überraschen.
    "Life is what happens while you are busy making other plans." (John Lennon)

    Liebe Grüße
    Christina

  6. #36
    Avatar von chtjonas
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    Update:

    An Tag 3 ist im Brüter das Ei unserer Marie "kolabiert" (weiß nicht wie ich das sonst beschreiben soll), war einfach oben eingefallen. Leider habe ich beim unvorsichtigen Rausnehmen die beiden angrenzenden Eier, mit denen es verklebt war auch noch kaputt gemacht.
    Verbleiben im Brüter 6 Eier.

    An Tag 6 ist unter der Glucke leider ein Ei zu Bruch gegangen. Das habe ich aber erst beim Nachzählen gemerkt. Sie hat gut aufgeräumt. Mehrere angrenzende Eier waren ziemlich verkleckst. Die habe ich vorsichtig, ohne Rubbeln, mit warmem Wasser versucht zu säubern. Naja, perfekt sauber wurden sie nicht. An einem kleben immer noch Schalenreste.

    Tag 8 habe ich mich mal im Schieren versucht. Hmmm, habe keine Ahnung und nur eine improvisierte Schiervorrichtung (gute, kalte Taschenlampe, Papierrolle ...).
    Alle verbliebenen 16 Eier sahen zumindest "anders" aus, als das frisch gelegte, das ich zum Vergleich genommen hatte. Die Bruteier hatten "Schatten" und "Ungleichmäßigkeiten" beim Durchleuchten. Von "Aderngeflecht" oder gar "Herz" konnte ich allerdings nix erkennen.
    Die Eier blieben natürlich alle drin.

    Am Tag 14 nochmal geschiert: Die Gluckeneier waren alle sehr dunkel, nur beim Kippen war die Luftblase erkennbar.
    Bei den Brütereiern waren 4 genauso dunkel wie die Gluckeneier, eines etwas heller, und eines ziemlich durchleuchtbar (das habe ich dann auch 2 Tage später raus).

    So, nun ist Tag 18. Ich habe nicht mehr geschiert und auch das "Wackelkandidatenei" im Brüter belassen.
    Die Glucke scheint sich auf den Schlupf vorzubereiten. Habe sie heute unter lautstarkem Protest nochmal vom Nest geholt und ordentlich mit Kieselgur durchgepudert (hatte vorgestern bei 2 anderen Hennen Federlinge festgestellt). Während sie lautstark schimpfend und sich schüttelnd im Hof rumlief, habe ich ihr Nest nochmal frisch mit Bambusblättern gepolstert und auch etwas gepudert.
    Letztendlich scheint sie aber doch zufrieden zu sein. Zumindest schläft sie seit geraumer Zeit augenscheinlich entspannt mit Kopf unter der Flügeldecke.



    Jetzt sind ja nur noch 15 (eher 14) Eierchen im Rennen. Ich wollte morgen eigentlich die Wärmelampe neben dem Nest aufhängen, damit sie sich an das nächtliche Rotlicht gewöhnt. Ich frage mich jetzt aber, ob das überhaupt nötig ist. Die nächtlichen Temperaturen sind z. Zt. um die 12/14°C und der Stall ist gemauert und sehr geschützt.
    Geändert von chtjonas (29.09.2021 um 02:47 Uhr)
    "Life is what happens while you are busy making other plans." (John Lennon)

    Liebe Grüße
    Christina

  7. #37
    Avatar von Mara1
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    Spannend. Ich würde momentan nichts machen mit der Wärmelampe. Laß die Küken erst mal in Ruhe schlüpfen. Auch wenn alle 14 schlüpfen kann es gut sein, daß sie anfangs alle unter der Glucke Platz haben. Wenn sie nicht alle drunter passen kannst du immer noch eine Lampe aufhängen. Oder wenn sie nach ein paar Tagen zu groß werden und deshalb nicht mehr drunter passen.

    Guten Schlupf und viel Freude mit den kleinen.

    LG
    Mara

  8. #38
    Avatar von Mara1
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    Was ich machen würde: für die ersten ca. 2 Wochen den Auslauf von Glucke und Küken begrenzen, damit sie sich nicht zu weit vom Nest entfernen können. Sonst könnten bei so einer großen Schar welche verloren gehen.

  9. #39

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    Sollen Henne und Küken da in der Kiste bleiben?
    Ich hab nach Schlupf jegliche Kiste aus dem Gluckenstall entfernt. Das Risiko das ein Küken aus der Kiste fällt/krabbelt und daneben gerät und nicht mehr zurückfindet, ist mir zu groß.
    Die Glucke kann nicht wirklich helfen, die lockt nur und das Küken will auf direktem Weg dorthin.
    1 Hahn: Z-Wyandotte gold weißges. und 16 gr. Wyandottenmädels gold schwarzges. aus 2019/2020 + 1 Gsg-Orpingtondame aus 2017 + 2 Grün-, 3 Rotleger + 9 Küken (16.04.) + 2 Küken (04.06.) + 9 Küken (03.07.)

  10. #40
    Avatar von Mara1
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    Stimmt, die Schachtel ist nach dem Schlupf eher störend. Aber bis nach dem Schlupf würde ich sie lassen, erst danach raus nehmen.

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