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Thema: Plötzlich ist meine Peggy verstorben :-(

  1. #11

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    Mein erster Verlust war mutmaßlich auch durch Legenot. Mira hat zwar nicht rot aber dafür grün-lila geschimmert. Das geht wirklich schnell. Und da kamen auch mir die Tränen. Aber du kannst auch froh sein, dass deine Kinder sich für die Hühner interessieren. Dadurch lernen sie so etwas wertzuschätzen auch wenn der Verlust von einem Huhn natürlich schlimm ist. Aber ich denke, dass wäre er auch, wenn Peggy irgendein anderes Tier gewesen wäre.

    Wenn du wieder mehr Hühner haben willst, kann ich dir nur raten, was Laura auch schon gemeint hat. Es ist besser, wenn du mehrere Hühner gleichzeitig zur Gruppe hinzufügst.

  2. #12

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    Lieben Dank für Eure Antworten!

    Heute sieht die Welt für mein Töchterchen schon besser aus. Sie ist eben sehr sensibel und ja, sie darf auch trauern!

    Nun ist Peggy im Hühner-Himmel und sie hatte es bei uns auch wirklich gut!

    Ja, die Kinder lernen so, wie das ist mit dem Kreislauf des Lebens, der Tod gehört nun mal dazu. Meine Tochter isst übrigens seit einiger Zeit kein Fleisch mehr!

    Aus den von Euch aufgeführten Gründen habe ich es auch unterlassen, Streichel-Hühner aufzuziehen. Sie sind zum Eierlegen und für´s Gemüt.
    Mein Großer interessiert sich nicht so für die Hühner, hilft mir aber auf Nachfrage natürlich bei der Versorgung.

    Meine Tochter und der "Kurze" machen alles mit. Töchterchen geht immer gleich nach der Schule zum Gehege und nimmt die Eier ab und schaut nach, ob sie was brauchen usw.
    Da ist es schon bitter, dass ausgerechnet IHR Patenhuhn Peggy nun in den Himmel geflogen ist! Peggy kam immer als erstes angerannt, wenn wir zum Stall gingen.
    Naja, meine Tochter hat sich schon einen neuen Farbschlag ausgesucht, mal sehen, ob das klappt.... silber-schwarz gesäumt
    Den verbleibenden 4 Hühnern geht es übrigens gut, nur Peggys Kumpanin kam gestern noch 3x aus den Stall und heute morgen hat sie auch noch gesucht. Aber mittlerweile haben sie sich dran gewöhnt, eine weniger am Fressnapf zu haben.

    Wg. Parasiten:
    Nester und Schlafstange habe ich regelmäßig mit Kieselgur bzw. Ballistol behandelt, ein massiver Befall wäre mir bestimmt nicht entgangen!
    Ich habe auch extra abends mit der Taschenlampe nachgeschaut und nie auch nur ein einziges Krabbeltierchen gesehen.
    Natürlich werden trotzdem welche da sein, so naiv bin ich nicht, zu glauben, dass wir komplett verschont bleiben.

    Der Stall steht seit September 2013, Ritzen sind mit Acryl zugeschmiert, alles gekalkt und wie erwähnt, setze ich Kieselgur vorbeugend ein.
    Eine Wurmkur werde ich mal machen, kann man das vorbeugend einsetzen?

    Zur Neuanschaffung: ich hatte mir sowieso überlegt, auf 6 Damen aufzustocken.
    Da werde ich mir im Sommer 2 neue junge Hühnchen besorgen. Mit der TÄ habe ich besprochen, dass ich weitere Opfer (Gott bewahre!!!) gleich zur Veterinär-Untersuchnung bringe. Ist nicht weit von hier und man hat dann Gewissheit.

  3. #13
    Avatar von Laura
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    Eine Wurmkur nur auf Verdacht oder zur Prophylaxe macht keinen Sinn. Hühner die Auslauf haben, kommen immer mit den Parasiten in Kontakt. Stärke ihre Abwehrkräfte und kontrolliere bei Verdacht. Die Wurmmedikamente sind eine Belastung für die Hühner und können sie schwächen.
    Viele kennen diese Entwurmung von Hund und Katze, aber ein Huhn kann man nicht mit dieser Behandlung gleichsetzen.
    Gruß, Laura
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  4. #14
    Avatar von Gänsesusi
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    Gegen Würmer hilft ja Knoblauch recht gut. Das mach ich bei meinen auch prophylaktisch.
    Und eigentlich hat Hein recht. Mann kann natürlich eine tiefe Bindung zu einem Tier aufbauen, aber man muss halt auch wissen, dass es irgendwann stirbt. Das ist immer schmerzlich, aber ich finde, es ist leichter, wenn man sich sagt: das Tier hatte ein gutes Leben und ich hab mein Bestes gegeben, dass die Zeit auf der Erde für das Tier gut war.

  5. #15
    Avatar von sandi03
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    Hier ist es halt auch gefragt, wie die Eltern das den Kindern erklären. Die wenigsten, die ich kenne, haben das '"drauf".
    0,2,6 Schijndelaar 0,0,9 Marans s/k 0,0,1 javanesisches Zwerghuhn

    Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist. (Abraham Lincoln)

  6. #16
    Avatar von Gänsesusi
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    Da hast du wohl recht. Ich bin ja auch quasi damit aufgewachsen. Wir hatten Fleischkaninchen...
    Für mich war es zwar auch immer schlimm, aber ich wusste ja, was früher oder später kommt. Ich hatte ja auch Hamster, die haben ohnehin nicht so ein langes Leben...

  7. #17
    genannt Heini Avatar von hein
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    Zitat Zitat von sandi03 Beitrag anzeigen
    Hier ist es halt auch gefragt, wie die Eltern das den Kindern erklären. Die wenigsten, die ich kenne, haben das '"drauf".
    Das ist, was wohl das aller Wichtigste ist!

    Und da machen Eltern sehr oft viel zu viel Panik und das überträgt sich natürlich auch auf die Kinder
    „Sorglosigkeit scheint das neue Markenzeichen der deutschen Politik zu sein.

    Gepaart mit einer grünen Lust an der Deindustrialisierung,
    die letztlich in den ökonomischen Niedergang mündet.“



  8. #18
    Avatar von claud
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    Ich muss sagen, dass es doch immerhin etwas einfacher und schonender ist, dem Kind was vom Sterben und Tot zu erklären, wenn es ein Tier ist. Und wenn man dem Kind was vom Hühnerhimmel, Pferdehimmel, Hamsterhimmel, Katzenhimmel....oder eben einem gemeinsamen Himmel erzählen kann, dann ist es auch einfacher zu erklären, wo die Oma (Opa, Onkel, Nachbar,...) jetzt ist. Und man staunt manchmal, wie viel besser Kinder damit umgehen können... oft besser als manch Erwachsener.
    Und wenn es nötig zur Aufarbeitung ist, gibt es für Kindergartenkinder gute Literatur zum Thema...
    Hühner, Wachteln,Wellensittiche, Katze, Meerschweinchen, Pony, 2 Kinder und 1 Mann.... bald brauch ich doch n Bauernhof! Wenn jemand einen über hat.....bitte melden

  9. #19

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    Danke an alle für eure Antworten!

    Das mit der Panik beziehe ich jetzt mal nicht auf mich, oder Hein? Ich finde es auch gut, dass die Kinder mitbekommen, wie es eben ist, mit dem Leben und dem Sterben.
    Trotzdem empfinde ich es ein Stück weit schon als ungerecht, dass ausgerechnet das Patenhuhn des Kindes stirbt, welches sich am meisten gekümmert hat....

    Nun gut, weitere Todesfälle hatten wir zum Glück nicht. Hab mir auch mal ein Huhn geschnappt und auf den Rücken gedreht, um die Kloake anzuschauen. Glücklich war es nicht darüber, es hat mich danach bestimmt noch 5 Minuten ausgeschimpft

    Aber nun bin ich mir doch ziemlich sicher, dass ein Ei wohl quer lag. Lt. der TÄ geht es ziemlich schnell, wenn das Ei blöd liegt und Gefäße abdrückt.

    Aldo vielen Dank nochmal an alle!

  10. #20
    genannt Heini Avatar von hein
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    Zitat Zitat von Gartenhühner Beitrag anzeigen
    Danke an alle für eure Antworten!

    Das mit der Panik beziehe ich jetzt mal nicht auf mich, oder Hein? ......
    Vollkommen richtig! War nicht persönlich.......

    Dennoch!? Mal wieder der Hinweis!! Soll echt auch nicht mehr sein!

    Nur ich habe es bei meinen Kindern auch oft gesehen - so auch jetzt bei den Großkindern (nur die kommen nicht so oft)! Gesehen habe ich eben, das ist mein Lieblingshuhn, auch beonders zahm und zutraulich! Und dann bommt dieses Huhn natürlich auch des öfteren mal Leckerlis und manchmal auch mehrmals am Tag und schon ist es passiert!

    Einer Überversorgung der Henne, welches zur Folge hat, das auch die Eier immer schwerer oder das die Eier nicht mehr die Qualität haben, die sie haben sollten! Eben weil andere Stoffe im Futter fehlen oder nicht mit aufgenommen werden. Und schon kann es zu Problemen führen - wie immer die auch aussehen. Z. B. dünnschalige Eier die auch gerne im Huhn noch auslaufen und zu Entzündungen führen können.

    Wie gesagt muss nicht so sein, aber es kann schon mal sein und dann ist natürlich die Folge, das immer das Lieblingshuhn..........
    „Sorglosigkeit scheint das neue Markenzeichen der deutschen Politik zu sein.

    Gepaart mit einer grünen Lust an der Deindustrialisierung,
    die letztlich in den ökonomischen Niedergang mündet.“



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