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Thema: Das erste Mal... einige Betrachtungen

  1. #21
    Avatar von Raichan
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    Winfried, danke!
    Seit 4 Jahren schlachte ich unsere Junghähne und überzählige Althennen. Und es ist jedes mal ein mieses Gefühl dabei. Die Handlungen werden zwar von mal zu mal routinierter, Gefühle lassen sich aber nicht abstellen.

  2. #22

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    Hallo

    Natürlich geht alles über den Preis dort wo es am günstigsten ist wird gekauft das ist doch ganz Normal und jeder Supermarkt versucht den anderen zu unterbieten egal was das ist.
    Und entweder man schwimmt mit als produzent oder geht unter.
    Aber letztendlich kann das nur der Verbraucher ändern was er aber nicht macht ist ja auch logisch denn wer zahlt schon gerne mehr keiner.
    Erst wenn der Verbraucher umdenkt und das billige liegen läst und mehr drauf achtet wie es produziert wurde dann ändert sich was aber das ist reines Wunschdenken.

    Und Windfried ich geb dir in allen punkten recht nur bei einen nicht den wenn man so wie du schon 40 Jahre schlachtet bei mir sind es 30 und es öfters macht oder Metzger ist macht einen das töten auch nichts aus sondern ist routine weil man eben weis wie die abläufe sind und man es gut macht und sich auf den Braten freut.
    Wenn ich bei jeden Huhn Schwein gewissensbisse habe und ein grummeln im Magen hat man den falschen Beruf.
    Man weis es doch von Anfang an das dieses Schwein z.b im Herbst geschlachtet wird also bitte warum sollte dann jemand gewissensbisse haben es ist doch das Ziel gute Wurst fleisch ect auf den Tisch zu bringen und das alles sauber abläuft und man bis zum Ende den Respekt vorm Tier nicht verliert.
    Aber jetzt Mitleid hab ich nicht mit dem Tier den dafür hab ich es ja gehalten und freu mich auf die Schlachtschüssel.
    Ich weis nicht vileicht werde ich falsch verstanden mir ist es wichtig das es den Tier gut geht in seinen Leben und das die Schlachtung dann gut gemacht wird ohne Leiden und so und damit man das kann denke ich braucht man Routine um fehler auszuschliesen und auch die freude am Beruf des Metzgers und da gehört nunmal auch das töten dazu und ist was ganz Normales und macht es ohne viel nachzudenken und ohne nervös zu sein dabei den es ist was schönes ein Schlachtfest wo man sich drauf freut auf die produkte.
    Früher wurde 1-2 mal am Hof ein Schwein geschlachtet und darauf hat man sich gefreut das es wieder frischfleisch gibt und es sich gelohnt hat die Sau aufzuziehen.
    Oder Kaninchen hatte früher fast jeder selbst in der Stadt um eben ab und anmal einen Braten zu haben am Sonntag und jeder war froh drum wenn sie soweit waren und man sie schlachten konnte um mal wieder einen Braten zu haben und darüber sollte man glücklich sein und keine gewissensbisse haben.

    Genauso wenn man zur Jagd geht freut man sich auch wenn man was erlegt hat und hat keine gewissensbisse wenn im Mai jetzt der Bock wieder auf ist zum Jagen freu ich mich drauf welche zu erlegen oder bei der Hasenjagd egal was es ist es macht freude und stolz so ist nunmal unsere Natur was zu erlegen und empfinden das als was schönes und macht es gerne.
    Ich glaub wir meinen beide das selbe aber drücken uns unterschiedlich aus zu den ganzen Thema und jeder von uns isst nunmal gerne fleisch und will nur das bestefür sich und das Tier das man schlachtet.
    Und wer damit aufwächst hat kein problem damit sondern ist Normalität.

    Gruß

    Katia

  3. #23
    Avatar von Hühnchen Rosalinde
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    Also mir sprechen Einstein, Winfried und Winterurlauber aus der Seele, da finde ich mich fast 1:1 wieder.
    Das mit den Hühnern sollte mein kleiner Beitrag sein, meine Art der Ungerechtigkeit zu begegnen, zumindest was Kükenmord, "Frankenstein-mast-und-legehühnchen", etc. betrifft.
    Vom Logischen her, werden wir das auch weiter so machen und hoffen, dass es irgendwann routinierter und normaler wird, das eigene Tier zu töten und zu essen, denn wenn man die 32-Tage-Küken isst, ist es ja mindestens genauso schlimm, wenn nicht sogar schlimmer.
    Wir werden das Tier dann aber nicht am selben Tag essen, sondern erst am Tag drauf.
    Dass das Tier mit Respekt behandelt wird, von der Aufzucht, bis zum Essen und möglichst alles verwertet wird (hoffe dass ich beim nächsten Mal auch die Leber sauber kriege, ohne die Gallenblase zu erwischen), ist auch klar.
    Wie gesagt, wir haben die Knochen und Reste nochmal ausgekocht und daraus Suppe gemacht.

    Ich denke, dass man den Preiskampf der Discounter nicht grundsätzlich auf die Menschen abschieben kann. Viele müssen billig einkaufen, wenn ich im Bioladen stehe und sehe, dass ein Brathähnchen dort 20 Euro kostet, ist mir klar, dass das nicht jeder bezahlen KANN.
    Meiner Meinung nach, wäre da die Politik gefragt. Anstatt diesen Wahnsinn zu subventionieren (wie z. B. Wiesenhof), sollten kleine (Bio)Betriebe gefördert werden. Aber das ist nicht gewollt.
    Die Bauern sollen ja nur an die großen Konzerne verschachern, egal zu welchem Preis.
    Mir ist das beim Thema Rohmilch aufgefallen. Der einzige Sinn, dass Rohmilch verboten wurde ist nicht, dass sie "gefährlich" wäre (denn wenn das Wohl der Bürger den Politikern am Herz liegen würde, müssten Glyphosat und GMOs sofort verboten werden), sondern dass der Bauer gezwungen ist, seine Milch an Müller, etc. zu verschleudern.
    Den Leuten, von denen viele ihr Geld 2x umdrehen müssen, kann man das nicht wirklich vorwerfen.

  4. #24
    Avatar von sandi03
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    Oh, erst jetzt gesehen.

    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    Hallo

    Das mein ich ja es ist routine und man macht es einfach wenn die Tiere soweit sind zum schlachten dafür hat man sie ja gehalten.
    Man kennt einfach die ganzen Abläufe dabei und man weis von Anfang an wenn man welche hält das sie in der Pfanne landen und bindet sich automatisch gar nicht so sehr an das Tier und ist was ganz Normales eine ganz Normale Arbeit.
    Also dann hat dein freund den absoluten falschen Beruf wenn ihm das so nahe geht und durch den Wind ist.
    Also die Metzger wo ich kenne machen ihren Beruf gerne und schlachten auch gerne den das gehört nunmal zu diesen Beruf und wenn dir jedes Schwein Schaf ect leid tut ist man in den Beruf falsch.
    Also seit mir nicht böse aber für mich ist es was ganz Normales das schlachten und macht mir nichts aus und geht mir nicht nahe den dafür waren sie da egal ob Gans Huhn Schwein ect ich esse nunmal gerne fleisch.
    Es ist und bleibt eben was ganz Natürliches und man freut sich auf das fleisch ein Jäger freut sich auch wenn er was erlegt hat. Genauso wie sich ein Metzger freut wenn die Sau in der Wurst ist.
    Ich bin dir nicht böse

    Aber die Wörter "gerne machen" in Verbindung mit "Töten" übersteigen ehrlich gesagt meinen Horizont bei weitem.

    Keiner von den Metzgern, die ich bisher kennengelernt habe, tötet "gerne" (ok, nur drei bisher, aber immerhin ). Sie haben das als notwendiges Übel bezeichnet. Der Metzgerberuf besteht ja nur zu einem kleinen Teil daraus. Inzwischen übt er den Beruf auch nicht mehr aus und würde es auch nicht mehr tun, eben weil es der falsche war. Aber Berufsverfehlung ist hier nicht das Thema... Genauso töten die meisten Jäger ungern, denen ist das Getier i.R. lebendig lieber. Über den Rehrücken freuen sie sich trotzdem.
    Ich freue mich auch auf Brathähnchen, weiß bei den meisten Tieren schon vorher, ob die "für die Pfanne" sind, aber nichtsdestotrotz geht mir das Töten trotzdem nahe. Das eine schließt das andere ja nicht aus. Sollte sich das jemals ändern, suche ich aus eigenen Stücken einen Psychiater auf.
    0,2,6 Schijndelaar 0,0,9 Marans s/k 0,0,1 javanesisches Zwerghuhn

    Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist. (Abraham Lincoln)

  5. #25

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    Grüß euch
    Ich habe ja auch schon einige Tiere getötet. Zuletzt 7 Hähne auf 1 Streich. (an 1 Tag)
    Spaß hat es mir nie gemacht.
    Ich möchte nicht sagen, dass es leichter wird, aber so schlimm wie den 1. Hund zu töten war es nicht mehr.
    Aber schlimm genug.
    Ich dachte, ich bräuchte dann nur 1 Schnaps am Abend. Weit gefehlt. Ich brauchte am Abend 4 Schnäpse, weil ich 7 Hähne geschlachtet habe. (besser als 7x 1 Schnaps)

    Bin gespannt wie es wird, wenn ich im Herbst Jäger sein werde.(Falls ich die Prüfung schaffe)
    Und wenn mir dann das Töten Spaß macht, bin ich gestört und gebe den Jagdschein zurück.

    lg
    Willi
    Leben ist tödlich, hören sie sofort damit auf.

  6. #26

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    Moinsen!

    Zitat Zitat von Hühnchen Rosalinde Beitrag anzeigen
    aus Angst nicht gut genug zu betäuben, war der Schlag sogar so doll, dass das Huhn schon dadurch starb.
    Das kann zwar zu einem unschönen Anblick führen, ist aber deutlich besser als sich seiner Sache nicht sicher sein und zu zaghaft hauen.

    Zitat Zitat von Hühnchen Rosalinde Beitrag anzeigen
    Da ich aber nicht zur Vegetarierin werden will und mir meine biologischen Wald-und Wiesenhühner lieber sind, als gequälte Wiesenhofkreaturen, bei deren Massenschlachtung ja auch oft das ein oder andere schief geht, muss ich da wohl durch.
    Ich selbst bin (abgesehen von unseren eigenen Eiern) Veganerin und aufgrund dieses Satzes dennoch stolz, diesen Planeten mit Menschen wie Dir zu teilen.
    "Wenn ich Fleisch will muss ich da durch, ich will nicht verzichten, aber werde auch nie vergessen, dass ich da immerhin ein Leben nehme."
    Eine edlere Einstellung zum Fleisch essen kann es doch überhaupt nicht geben.

    Zitat Zitat von Hühnchen Rosalinde Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist das auch mit ein Grund, warum die Leute früher weniger Fleisch gegessen haben und erst jetzt, wo es abgepackt zu kaufen ist und die Menschen entfremdet sind, so ein hoher Fleischkonsum herrscht.
    Früher war Fleisch zwar (im Verhältnis zum Einkommen) auch teurer, aber natürlich hat es auch eine Rolle gespielt, dass man jedes Tier das man aß auch selbst aufzog und "kannte" und sich abgesehen vom Preis schon die Frage stellte wie viele Tötungen zum Fleischgewinn ethisch vertretbar sind.
    Viele Selbstversorger des alten Schlages hörte ich sagen "Ich ziehe sie nicht auf um mich zu überfressen, sondern um ab und an Fleisch zu haben."
    Das war in der Regel einmal die Woche. Öfter in Jahren in denen mehr Hähne schlüpften und weniger in Jahren in denen dies nicht so war.


    Zitat Zitat von Hühnchen Rosalinde Beitrag anzeigen
    Wie seht ihr das, erinnert ihr euch an das 1. Mal? Gibt es Leute, die danach aufgegeben haben und ihre Hühner eines natürlichen Todes sterben lassen, oder töten lassen? Esst ihr dann noch Fleisch?
    Wird man mit der Zeit sicherer /routinierter?
    Würd mich über eine (ethische) Diskussion freuen!
    Ich habe nur einmal in meinem Leben selbst schlachten müssen.
    Ich war 13 oder 14 und allein auf dem Hof um auf die Kleinen aufzupassen, als der Hund eines bescheuerten Touristen (sorry, aber seinen Hund unangeleint rumrennen zu lassen wenn er nicht hört IST bescheuert) eine unserer Junghenne erwischte und sie dabei so schwer verletzte, dass glasklar war, dass dieses Tier umgehend erlöst werden muss.
    Da der Touri kreidebleich daneben stand pfiff ich mir den 8 jährigen Nachbarssohn ran und bat ihn die Henne auf dem Hauklotz (bei uns wurde schlicht und ergreifend mit Hauklotz und Axt geschlachtet) festzuhalten.
    Geschlachtet hatte ich zwar nicht (nur zugucken mussten wir alle mal, selbstschlachten war "freiwillig", aber da ich geübt im Holzhacken war ging es schnell.
    Da ich die Henne nicht verschwenden wollte hab ich sie ausbluten lassen und küchenfertig gemacht (das war das Letzte was ich tun konnte, denn sonst wäre einen Tag später ein junger Hahn zum Sonntagsbraten geworden, der wegen dieser Henne noch länger scharren, staubbaden und Würmer suchen durfte).
    Sicher ist das mit einer Schlachtung an sich nicht wirklich zu vergleichen.
    Ich habe das eher als "Gegenseitigen Gefallen" gesehen. Obwohl ich schon als Kind auf Fleisch verzichtet habe um mich für mein Fernbleiben vom Schlachten zu rechtfertigen habe ich diesen Braten mitgegegessen.
    Ich hab ihr die Schmerzen genommen und sie hat mir etwas Fleisch gegeben.
    Aber auch wenn das mit der Schlachtung eines gesunden Tieres nichts zu tun hatte, hat es mich dennoch darin bestärkt, dass es sich für mich gut anfühlt ein Tier von seinen Leiden zu erlösen (ich bin angehende Tierärztin und während man ständig gefragt wird ob es nicht ganz, ganz schlimm sei ein Tier einzuschläfern kann ich sagen, dass es anspruchsvoll sein kann den Halter zu trösten, aber dem Tier gegenüber bin ich nur saufroh, dass wir das entgegen den Kollegen aus der Humanmedizin mit Würde und ohne Leid beenden können) aber ich mich außer Standes sehe einem gesunden Tier das Leben zu nehmen, weil ich Fleisch haben will.

    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    Wie schon auch gesagt: Ist der Entschluss gefallen, schreite ich gleich zur Tat ohne viel Zögern, und durch die Sicherheit und Routine ist das Tier nach maximal einer halben Minute nach dem Betäubungsschlag nicht mehr da...
    Mir wäre noch schneller noch lieber, aber da bliebe, glaube ich, nur Erschießen als Mittel der Wahl, und da ich weder Jäger bin noch eine Schrotflinte habe , müssen mir diese 30 Sekunden von Schlag bis bewegungslos tot genügen...
    Falls es Dich beruhigt:
    Bei uns (wie an jeder Uni) ist es eine ewige Diskussion, wie man Tiere schmerzlos töten kann. Grad Versuchstiere und solche, die zu Studienzwecken getötet werden.
    Neben der Vergasung (mit Kohlenstoffmonoxid oder Stickstoff, CO2 ist superfies) was für Lebensmittelzwecke nicht in Frage kommt ist man sich bisher ziemlich einig, dass Enthaupten von Kleinen und gut gesetzter Bolzenschuss bei großen Tieren am "humansten" ist. Mitlerweile gibt es ja auch sehr gute, sanfte Einschläferungsmedikamente, aber zu den alten, T61 Zeiten hat man kleinere Tiere beim Tierarzt auch nur eingeschläfert, weil enthaupten beim Tierhalter nicht so gut ankäme
    Deine 30 Sekunden (von denen das Tier durch Deine Betäubung kaum eine mitkriegen dürfte) ist also ebenso wie das schlichte Kopf ab und vergleichbare Methoden, wenn man entsprechend geübt ist vermutlich eine Methode bei der Du Dir keine Gedanken machen solltest ob es noch humaner geht.


    Zitat Zitat von sandi03 Beitrag anzeigen
    Genau so ist es. Meiner Meinung nach müsste jeder, der Fleisch isst, auch zumindest einmal geschlachtet haben bzw. hautnah dabei sein.
    Sehe ich auch so und grade WENN man selbst Nutztiere halten kann, dann gibt es meiner Meinung nach nur 4 ethisch vertretbare Wege:
    1. Man verzichtet (und dann eigentlich auch auf andere Tierprodukte)
    2. man schlachtet die eigenen Tiere
    3. man kauft Fleisch von Tieren, die mindestens genau so gut leben wie die eigenen
    4. der mir recht bekannte "Hoftausch". Wo man die zu schlachtenden Hühner in einen separaten Stallbereich setzt oder mit einem Viehstift markiert und dann zum Hof eines Bekannten geht, der das gleiche getan hat.
    Sodass am Ende des Tages alle Tiere human geschlachtet wurden und keiner dabei in ein "bekanntes Gesicht" schauen musste.
    Auch wenn ich es völlig daneben finde, die eigenen Tiere nicht zu schlachten und dann Produkte der Massentierhaltung zu konsumieren, so finde ich es dennoch vertretbar und menschlich, wenn nicht jeder die eigenen Tiere schlachten möchte. Das geht ok, wenn man vernünftig damit umgeht.


    Zitat Zitat von sandi03 Beitrag anzeigen
    Wenn einem das Töten von Lebewesen einmal nicht mehr nahe geht oder egal ist, dann wäre das wohl ein Alarmsignal.
    Sehe ich auch so und habe es auch so gelernt.


    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    Wenn man da als Neuling einsteigt fällt es einen mit Sicherheit schwer weil man es nicht kennt und man sich zuviele Gedanken macht.
    Kann man sich im Vorfeld überhaupt zuviele Gedanken machen, wenn es darauf hinausläuft ein Leben zu beenden?
    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    Aber so wie bei mir oder bei anderen die auf einen Bauernhof aufgewachsen sind und im prinzip von Geburt an immer dabei waren bei der Geburt und auch der Schlachtung ist es was ganz Normales weil man damit aufwächst
    ..
    Und wenn man das von kleinauf kennt ist auch das töten routine und man macht sich da keine Gedanken mehr darüber und macht einem nichts mehr aus auf einen Bauernhof kann das jedes Kind mit 10 Jahren schon weil es einfach was Normales ist.
    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    Und wenn man damit aufgewachsen ist macht es einen nichts mehr aus sondern ist eine ganz Normale Arbeit
    Sprich bitte nur für Dich selbst
    Nicht jeder übernimmt alles womit er aufgewachsen ist 1 zu 1.


    Zitat Zitat von rockadoodle Beitrag anzeigen
    Ich habe auch immer wieder Diskussionen mit Verwandten die mir vorhalten ich bin herzlos, weil ich Tiere schlachte.Ich erkläre denen dann, dass es sehr kurzsichtig ist selbst Fleisch zu essen, von Tieren die nicht gut gehalten wurden,und mir Herzlosigkeit vorzuwerfen. Ich finde das sogar dumm.
    Keine Sorge, dass ich nicht nur Deine Empfindung
    Das IST dumm


    Zitat Zitat von sandi03 Beitrag anzeigen
    Nur weil man etwas von klein auf kennt, ist es noch lange nicht etwas Normales.
    Dankeschön
    Dort wo ich aufwuchs war es auch normal Sonntag für Sonntag in die Kirche zu traben. Mache machen dies oder das wie sie es von klein auf kennen und andere entscheiden sich bewusst dagegen, ob es nun ums Schlachten geht, um Kirchgänge oder die Art und Weise wie und wann man seine Schuhe putzt.

    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    Also die Metzger wo ich kenne machen ihren Beruf gerne und schlachten auch gerne den das gehört nunmal zu diesen Beruf und wenn dir jedes Schwein Schaf ect leid tut ist man in den Beruf falsch.
    Das find ich sehr bedenklich... jeder Metzger und "Eigenbedarfschlachter" den ich kenne würde nie wieder schlachten, wenn er merkt, dass es ihm nichts mehr ausmacht.
    Oft fällt auch die Begründung "Menschen essen nuneinmal Fleisch und wenn ich als Schlachter arbeite, dann weiß ich wenigstens, dass "meine" Tiere respektvoll geschlachtet werden.
    Einen Schlachter der "Spaß" an diesem Teil seiner Arbeit hat finde ich gruselig.

    Zitat Zitat von Winterurlauber Beitrag anzeigen
    I
    Vielleicht wird man sensibler wenn man sieht, wie die Spezies Mensch mit den anderen Lebewesen umgeht. Wo fängt es an, wenn in Afrika Buschmeet z.B. Schimpansen oder Gorillas gegessen werden .
    Manchmal hilft es auch sich in seinem Entsetzen zu fragen was einem an einem gegessenen Gorilla (abgesehen von der Tatsache, dass es eine bedrohte Art ist), einem Hund oder einer Katze so verstört und warum diese Verstörung für Huhn, Schwein und Rind nicht aufkommen will und meist nicht einmal dort präsent ist wo Fische halt einfach ersticken (bleiben sie länger frisch und Elektrobecken sind ja teuer) oder Hummer lebendig gekocht werden.

    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    Ich bin der Meinung man sollte zu Kindern immer ehrlich sein und das ganze Erklären warum es so ist und das es der Lauf des Lebens ist und das verstehen die Kinder dann auch.
    Vor Allem sollte man Kinder mit klaren Werten erziehen.
    Unsere Kinder werden vegan aufwachsen, weil sie irgendwann die Frage stellen werden "Dürfen wir Tiere töten um ihr Fleisch zu essen?" und mein Mann und ich nicht in der Lage sind diese Frage mit "Ja" zu beantworten.
    Wer der Ansicht ist, dass es des Menschen Recht ist andere Tierarten für seinen persönlichen Genuss zu töten, der kann seine Kinder selbstverständlich auch "unvegan" ernähren, aber ich finde es auch wichtig dem Kind bei Zeiten klar zu machen, welchen Preis das hat (also das Fleisch, Milch und Eier nun einmal Leben kosten)

    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    jeder will einfach immer alles zur verfügung haben und ist doch verständlich.
    Sollte es das sein?
    Ich hab im Supermarkt schonmal ein Kind weinen sehen, weil es kein Hackfleisch mehr gab und die Mutter erklärte dem Kleinen, dass es so besser ist "Siehst Du, wenn das hier jetzt alle ist, dann wird nichts weggeworfen und kein Schweinchen muss umsonst sterben. Nächste Woche habe ich früher Feierabend, dann gibt es Deinen Hackbraten."
    Das Kind (vielleicht 5 oder 6) hat das verstanden und ich wünschte, mehr Erwachsene würden das auch verstehen (denn nur dann können sie es ihren Kindern erklären).

    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    Wenn man sein hanzes Leben damit zu tun hat von klein auf ist es was ganz Normales das schlachten und macht einen nichts aus
    Wie schon gesagt:
    derart Verallgemeinert stimmt das so nicht.
    Ich bin nicht der einzige mir bekannte Dorftrampel, der sich dagegenentschieden hat pauschal alles normal, gut und richtig zu finden mit dem ich aufgewachsen bin.


    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    Und wenn du heute noch damit Leben würdest würde es dir nichts ausmachen und wäre das Normalste von der Welt das ist nunmal so.
    Du solltest Dir echt abgewöhnen derart für andere zu sprechen, das wirkt echt übel..


    Zitat Zitat von Windfried Beitrag anzeigen
    das Thema kann man von vielen Seiten betrachten. Ich schlachte regelmässig, meist für andere, und habe auch regelmässig Zuschauer dabei. Meist sind es Neulinge die den Gedanken und den Wunsch haben es zu lernen um ihre Familien oder sich selbst als Selbstversorger mit qualfreiem Fleisch zu versorgen.
    Hab ich schonmal erwähnt wie toll ich es finde, dass es Menschen wie Dich gibt?

    Zitat Zitat von Windfried Beitrag anzeigen
    Zum Thema Gefühle beim Töten und Rupfen bis zum Kopf ab, bei mir erst nach dem Rupfen, sage ich aus eigener Erfahrung von über 40 Jahren das Emotionen immer dabei sind das geht Grummeln in der Magengrube über Beklemmungen, Kopfschmerzen beim Sortieren und auch öfter mal beruhigende Worte bei Tränchen von Neulingen.
    Klingt gesund und menschlich für mich.

    Zitat Zitat von Windfried Beitrag anzeigen
    wer keine Gefühle beim Töten zeigen kann ist auch bei anderen Gelegenheiten gefühlslos und wer Spass und /oder Freude am Töten hat sollte das Messer wegwerfen und nie wieder anfassen. Die beiden letzten Sätze stammen von meiner Oma vor etwa 50 Jahren bei meinen ersten Tötungen unter Aufsicht und haben an Aktualität und Wahrheit nichts eingebüsst.
    Mit genau den Gleichen Sätzen bin auch ich groß geworden und wenn ich das in meinem Hirn mal durchrattere habe ich sie auch von jedem den ich persönlich kenne und der schlachte so oder so ähnlich gehört und jedesmal wenn ich sie höre bin ich beruhigt. Denn es sind meist Leute, die zu völlig unterschiedlichen Zeiten an völlig unterschiedlichen Orten aufgewachsen sind und das diese Weisheiten immer noch gewissermaßen als allgemeingültig weitergegeben werden empfinde ich als wertvoll.
    Sollten meine Kinder sich später gegen ein veganes Leben entscheiden und Fleisch essen und schlachten wollen, dann werden sie die gleichen Worte von mir mit auf den Weg bekommen und ich hoffe, dass sie dann einen Menschen wie Dich Windfried finden, der ihnen alles Nötige zeigt.


    Zitat Zitat von Windfried Beitrag anzeigen
    Jeder der Fleisch konsumiert und keine Tiere hält sollte mal bei einer Schlachtung dabeigewesen sein sowohl privat vor Ort und auch mal in einem grossen Akkortbetrieb
    Da ist eben die Frage nach dem "Wann" wichtig.
    Auch vegan erzogene Kinder kommen irgendwann an den Punkt an dem sie mal von einem Kindergarten- oder Schulfreund ein Wurstbrot abkriegen und wenns schmeckt den Wunsch äußern das auch daheim zu essen.
    Ich kenne tatsächlich veganer, die ihren Kindern dann Bilder und Videos aus Schlachthäusern zeigen und glaube nicht, dass ich einer Kinderseele das antun möchte.
    Ich glaub ich würds eher wie ein guter Freund machen und mein Kind in den Hühnerstall tragen auf eines der Hühner zeigen und sagen: "Wenn man Fleisch essen möchte, dann müßte man das Tier töten und dann kannst Du es nie wieder rumlaufen sehen und streicheln."
    Das Thema war dort dann "gegessen"
    Aber grundsätzlich stimme ich mit Dir überein, die Frage ist nur eben wann sowas sinnvoll ist.


    Zitat Zitat von Windfried Beitrag anzeigen
    jeder der Privat Tiere hält, auch totale Kuscheltierhalter, sollte ebenfalls mal selber bei einer Schlachtung selber Hand angelegt haben und auch das Tier von innen kennenlernen um bei Leid und Krankheit zu wissen was in den Organen vorgeht und auch im Notfall qualfrei töten zu können.
    Das sehe ich (zumindest bei der guten Tierärztlichen Abdeckung in Deutschland) anders. Hält man Huhn wie Hund und Katze, dann finde ich es durchaus sinnvoll die Diagnose und Tötung einem Tierarzt zu überlassen.

    Würde ich irgendwo soweit ab vom Schuss wohnen, dass kein TA erreichbar ist, dann würde ich auch keinen Hund oder Katze halten ohne zu wissen wie ich im Fall der Fälle eine Nottötung vorzunehmen habe.


    Zitat Zitat von Windfried Beitrag anzeigen
    Jeder Nutztier Halter der in Erwägung zieht selber zu töten und zu schlachten sollte die ersten Schritte nicht allein und ungeübt machen, es steht im Sinne des Tieres zuviel auf dem Spiel das es in Tierleid endet. Am Lebensende auf dem Weg in die Küche ist das Tier, hier Huhn oder anderes Flügeltier, die Hautperson und hat jede Anstrengung verdient den letzten Gang würdevoll zu gehen. egal aus welchem Grund getötet, es ist der letzte Liebesdinst den wir einem Tier erweisen eine Tötung moralisch, ethisch, würdevoll, qualfrei und sauber zu beenden.
    AMEN!

    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    Und Windfried ich geb dir in allen punkten recht nur bei einen nicht den wenn man so wie du schon 40 Jahre schlachtet bei mir sind es 30 und es öfters macht oder Metzger ist macht einen das töten auch nichts aus sondern ist routine weil man eben weis wie die abläufe sind und man es gut macht und sich auf den Braten freut.
    Wenn ich bei jeden Huhn Schwein gewissensbisse habe und ein grummeln im Magen hat man den falschen Beruf.
    Sehe ich voll anders...
    ich bin unendlich froh, dass es Menschen wie Windfried gibt, die auch nach 50 Jahren noch menschlich genug sein werden um zu begreifen was sie da eigentlich tun und den entsprechenden Respekt und die Achtung ganz hoch anzusetzen.
    Bei Dir katia muss ich immer an Emilia Galotti denken
    "Ein Todesurteil? recht gern!"

    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    Man weis es doch von Anfang an das dieses Schwein z.b im Herbst geschlachtet wird also bitte warum sollte dann jemand gewissensbisse haben es ist doch das Ziel gute Wurst fleisch ect auf den Tisch zu bringen und das alles sauber abläuft und man bis zum Ende den Respekt vorm Tier nicht verliert.
    Ich frage mich schon, wie das mit dem Respekt vorm Tier klappen soll, wenn einen nicht(mehr) das Gewissen beißt und daran erinnert "Du bewegst Dich an einer Grenze, entscheide und handle mit Bedacht!"
    Man nimmt aus vollständig egoistischen Motiven ein Leben, da sollte das Gewissen doch ein Mitspracherecht haben.

    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    Aber jetzt Mitleid hab ich nicht mit dem Tier den
    Das find ich super bedenklich...

    Zitat Zitat von katia Beitrag anzeigen
    es macht freude und stolz so ist nunmal unsere Natur was zu erlegen und empfinden das als was schönes und macht es gerne.
    Wenn das Deine Natur ist, auch gut. Aber warum sprichst Du es dauernd anderen ab es anders zu empfinden?



    Zitat Zitat von Hühnchen Rosalinde Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass man den Preiskampf der Discounter nicht grundsätzlich auf die Menschen abschieben kann. Viele müssen billig einkaufen, wenn ich im Bioladen stehe und sehe, dass ein Brathähnchen dort 20 Euro kostet, ist mir klar, dass das nicht jeder bezahlen KANN.
    Aber JEDER kann sich dann bewusst gegen Produkte aus Massentierhaltung entscheiden. Wenn Fleisch und tierische Produkte aus tierwürdiger Haltung zu teuer sind, dann kann man sie eben nicht essen. Peng.
    Ich spreche da auch nicht von der "veganen Gesellschaft" sondern von dem bewussten verzwehr von Fleisch und Tierprodukten.
    Wenns dann nur alle 2 Wochen für Fleisch reicht und dafür ist es richtig Gutes, dann ist das doch super.
    Wenn ich soviele Melonen essen würde, wie ich gerne möchte, dann bräuchte ich auch einen besser bezahlten Job und weniger Ausgaben für Tierfutter
    Aaaber es ist nunmal wie es ist und also kann ich nur soviel Melone essen wie ich auch bezahlen kann und meistens akzeptiere ich das ohne Geheuele

    lg
    Fraukie
    1,0 Ehemann / 2,1 Hund / 0,2 Katze / 0,2 Rattie / 2,0 Pony
    1,2 Laufi / 3,7 Zw.welsi / 0,1 Zw.araucana / 0,1 Zw.wyandotte /
    1,1 Zw.javanesen / 0,3 Marans / 0,2 Araucana / 0,2 Barthuhnmixe / 1,2 Zw..seidis /
    0,1 Zombie / 1,0 Dhary

  7. #27
    Avatar von sandi03
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    2.650
    Zitat Zitat von eierdieb65 Beitrag anzeigen
    Grüß euch
    Ich habe ja auch schon einige Tiere getötet. Zuletzt 7 Hähne auf 1 Streich. (an 1 Tag)
    Spaß hat es mir nie gemacht.
    Ich möchte nicht sagen, dass es leichter wird, aber so schlimm wie den 1. Hund zu töten war es nicht mehr.
    Aber schlimm genug.
    Ich dachte, ich bräuchte dann nur 1 Schnaps am Abend. Weit gefehlt. Ich brauchte am Abend 4 Schnäpse, weil ich 7 Hähne geschlachtet habe. (besser als 7x 1 Schnaps)
    Hund?

    Ja, Schnaps ist da wirklich ein kleines Helferlein. Ich genehmige mir 1h vorher einen kleinen zur Beruhigung und hinterher x Schnäpse, je nach Anzahl und emotionalen "Wert" der Tiere. Nachdem wir meinen Lieblingshahn in den Hühnerhimmel beförderten, war ich abends ziemlich beschwipst, um nicht zu sagen, total rauschig Nach den 3 Vergewaltigerhähnen habe ich mir einen kleinen genehmigt zur Entspannung und Freude auf's Brathuhn.

    Zitat Zitat von eierdieb65 Beitrag anzeigen
    Und wenn mir dann das Töten Spaß macht, bin ich gestört und gebe den Jagdschein zurück.
    Das hört sich nach einem vernünftigen Jäger mehr an
    Geändert von sandi03 (24.04.2014 um 19:57 Uhr)
    0,2,6 Schijndelaar 0,0,9 Marans s/k 0,0,1 javanesisches Zwerghuhn

    Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist. (Abraham Lincoln)

  8. #28
    Zitat Zitat von Hühnchen Rosalinde Beitrag anzeigen

    Ich denke, dass man den Preiskampf der Discounter nicht grundsätzlich auf die Menschen abschieben kann. Viele müssen billig einkaufen, wenn ich im Bioladen stehe und sehe, dass ein Brathähnchen dort 20 Euro kostet, ist mir klar, dass das nicht jeder bezahlen KANN.
    Hier in Österreich war letztes Jahr eine Riesendiskussion weil eine junge Politikerin sich erdreistet hat zu sagen: "wenn ich mir kein vernünftiges Fleisch leisten kann, esse ich lieber weniger oft Fleisch und dafür eben gutes.... "

    Der Aufschrei der Massen: wir lassen uns von den Grünen doch nicht vorschreiben was wir essen dürfen.

    Ohne die Partei oder die Politikerin werten zu wollen: in diesem Punkt spricht sie mir aus der Seele.
    1/1 Sulmtaler gold-weizenfarbig bio + 0/2 Orpington gsg + 0/1 Mixe + hoffentlich ab nächste Woche schwedische Blumenhühner + 0/5/3 Tiroler Grauvieh (Mutterkuhhaltung bio) + 1/1 Katzen (nicht bio)

  9. #29
    Avatar von sandi03
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    Fraukie, schön, dass solche Menschen wie du sich für den Tierarztberuf entscheiden. Alleine deiner Worte wegen bin ich mir sicher, dass du eine absolute Bereicherung für diesen Berufstand sein wirst.

    AMEN kann ich da nur sagen.
    Geändert von sandi03 (24.04.2014 um 21:12 Uhr)
    0,2,6 Schijndelaar 0,0,9 Marans s/k 0,0,1 javanesisches Zwerghuhn

    Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist. (Abraham Lincoln)

  10. #30
    Avatar von nbk
    Registriert seit
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    Land
    Gallia Celtica
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    2.884
    Glückwunsch Willi!
    Was hat dich denn zum grünen Abitur bewogen?

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