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Thema: Jussis Augsburger Erhaltungszucht

  1. #2341
    Avatar von Jussi
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    Zitat Zitat von Huhn123 Beitrag anzeigen
    Ja, nun habt ihr die Auswahl an Hähnen
    Das kann auch ein Vorteil sein, da eine große Auswahl zu haben.



    Wann werden denn die Hennen und Hähne aussortiert?
    Ich meine in welchem Alter? Und was sind die Kriterien dafür?

    Spielen neben der Optik (was genau ist da am wichtigsten? Kamm, Gefiederfarbe, Größe?) auch Gesundheit, (friedlicher) Charakter und Legeleistung eine Rolle?

    Wenn man die Legeleistung optimieren wollte, müsste man doch die Hennen länger behalten und erst ab dem Eier-Legen (also circa 6 Monaten) eine Entscheidung treffen.
    Das hast Du alles gut erkannt und wirklich sinnvolle Fragen. Züchtest Du selbst auch?
    Aaalso, wir sortieren die Jungtiere in etwa in der Reihenfolge: Küken mit eindeutigen Zuchtausschlussfehlern geben wir im Alter von ca. 1-2 Wochen ab. Das sind, je nachdem wie streng Hannahs gute Augen sind, in der Regel zwischen 50-60 Prozent, die dann schon einmal in Liebhaberhände ziehen. Dann sind es meistens ein paar vereinzelte, die man im Alter von ca. 8 Wochen noch abgeben kann, weil man z. B. bei der Erstselektion doch noch ne Doppelzacke übersehen hat, oder die Augen zu hell werden (das hatten wir früher noch echt häufig, mittlerweile vielleicht noch bei 1-2 Küken von allen). Alle anderen bleiben meistens hier bis zum Sommer oder Spätherbst. Dann sind sie erst durch die Jungmauser völlig durch und man kann auch das Gefieder, Form, Körperhaltung, Schwanzansatz, Ohrscheiben, Kehllappen, Gewicht usw. beurteilen und wir entscheiden, wer erst einmal bei uns in die zwei (bzw. dieses Jahr waren es drei) Zuchtstämme kommt. Das sind normalerweise ca. 10% der ursprünglich geschlüpften Küken. Weitere 10-20% gehen meistens noch zu anderen Züchtern, die gerne Tiere aus der Endselektion hätten. Nun geht es weiter... Wir beobachten gut, welche Henne, wann in etwa zu legen beginnt und sie sich das Eigewicht entwickelt. Sollten sie nicht an die laut Rassestandard geforderten 58g heran kommen, oder keine gute Schalenqualität legen, dann geben wir sie 1jährig ab. Die in der Legeleistung überzeugenden Hennen bleiben in der Regel lebenslang hier. Erst dann kann man ja auch bei einem Zuchttier wissen, wie es mit Langlebigkeit, Vitalität usw. aussieht. Aktuell haben wir noch 3,14 Tiere hier. Dabei sind 2,5 1-jährige, 1,2 2-jährige, 0,2 3-jährige, 0,2 4-jährige und 0,1 7-jährige hier. Nächstes Wochenende geben wir dann zwei Zuchtstämme ab, also 2,6. Die verbliebenen 1,8 bleiben hier, wobei unser Boss ja jetzt schon zwei Jahre in der Zucht war und dann im Sommer noch zu Schnappi umziehen darf, um dort weiter für Nachwuchs zu sorgen.

    Noch ein kleiner Abschluss-Satz: Auch, oder gerade, für Rassegeflügelzüchter ist es wichtig, nicht nur auf die Optik zu achten, wie es in den letzten 30-40 Jahren leider oft passiert ist. Ein Zweinutzungshuhn, wie es die Augsburger sind, muss auch die geforderte Leistung in der Legetätigkeit und im Körpergewicht mitbringen. Nur so kann man vielleicht auch den einen oder anderen Hobbylandwirt wieder animieren, sich nicht unbedingt "nur" Hybridhennen zu holen. Wir beobachten gerade in den letzten zwei Jahren, dass immer wieder auch solche Landwirte bei uns anfragen. Das Interesse wäre also vereinzelt durchaus da, nur können wir halt nicht Hennen in der Anzahl liefern, wie sie es bräuchten . Wobei jetzt gerade eine Brut für einen Biohof in Augsburg mit Eiern von uns und unserem lieben Hühnerzuchtvater läuft. Dort möchte man das Experiment gerne wagen und Eier und Fleisch dieser einheimischen Rasse über den Hofladen vermarkten. So makaber es klingt, aber es gibt da einen nicht ganz unwahren Spruch, der heißt "Erhalt durch Aufessen". Wenn an so einem Huhn irgendwann nichts mehr dran ist und es keine Eier legt, dann möchte es, egal wie schön es ist, auch niemand mehr haben.
    Geändert von Jussi (02.05.2021 um 08:51 Uhr)
    Gefiederte Grüße von den 11,27 unserer super tollen schwarzen Augsburger , der Mixhenne Happy und deren Tochter Ylvi!

  2. #2342
    Avatar von Jussi
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    Zitat Zitat von Sulmtaler64832 Beitrag anzeigen
    Oh nein!!! Das ist ja oberniedlich!!! Was ein tolles Bild! Du machst mich schwach mit deinen Augsburgern!

    Jaaa, das ist auch meine Absicht ! Je mehr Leute "schwach" werden, sich vielleicht als Liebhaber um ein paar Augsburger bemühen, oder vielleicht sogar in eine Erhaltungszucht einsteigen möchten, umso besser! Die Augsburger sind und bleiben, die einzige jemals in Bayern erzüchtete, anerkannte Hühnerrasse und das nachweisbar seit 1870. Sie stehen in der Kat. 1 der roten Liste bedrohter Nutztierrassen. Warum also zögern? Sie legen durchaus gut (unsere Hennen zwischen 150-220 Eier im ersten Jahr und auch mit 7 Jahren noch sehr gut), sind wirklich ein Hingucker mit ihren besonderen Kämmen und wunderschön finde ich auch immer den farblichen Kontrast zwischen roten Kehllappen/Kämmen, weißen Ohrscheiben und dem schwarzen im Grünglanz schimmernden Gefieder. Robust sind sie als alte Landhuhnrasse auch. Was will man also mehr...? Wer weiß, vielleicht ziehen ja auch bei Dir irgenwann mal welche ein...
    Gefiederte Grüße von den 11,27 unserer super tollen schwarzen Augsburger , der Mixhenne Happy und deren Tochter Ylvi!

  3. #2343
    Avatar von Sulmtaler64832
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    leider habe ich den Platz nicht. Und ich bin doch meinen Sulmis verfallen. Wenn ich noch eine Parzelle hätte, dann hätte ich bestimmt Augsburger! Ich finde sie wirklich sehr sehr hübsch!
    LG
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  4. #2344

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    Sie sind aber wirklich schön!

  5. #2345
    Avatar von Jussi
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    Zitat Zitat von Sulmtaler64832 Beitrag anzeigen
    leider habe ich den Platz nicht. Und ich bin doch meinen Sulmis verfallen. Wenn ich noch eine Parzelle hätte, dann hätte ich bestimmt Augsburger! Ich finde sie wirklich sehr sehr hübsch!
    Ich weiß, Astrid .

    Zitat Zitat von Möhre Beitrag anzeigen
    Sie sind aber wirklich schön!
    Ja, gell?!
    Gefiederte Grüße von den 11,27 unserer super tollen schwarzen Augsburger , der Mixhenne Happy und deren Tochter Ylvi!

  6. #2346

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    Zitat Zitat von Jussi Beitrag anzeigen
    Das hast Du alles gut erkannt und wirklich sinnvolle Fragen. Züchtest Du selbst auch?
    Aaalso, wir sortieren die Jungtiere in etwa in der Reihenfolge: Küken mit eindeutigen Zuchtausschlussfehlern geben wir im Alter von ca. 1-2 Wochen ab. Das sind, je nachdem wie streng Hannahs gute Augen sind, in der Regel zwischen 50-60 Prozent, die dann schon einmal in Liebhaberhände ziehen. Dann sind es meistens ein paar vereinzelte, die man im Alter von ca. 8 Wochen noch abgeben kann, weil man z. B. bei der Erstselektion doch noch ne Doppelzacke übersehen hat, oder die Augen zu hell werden (das hatten wir früher noch echt häufig, mittlerweile vielleicht noch bei 1-2 Küken von allen). Alle anderen bleiben meistens hier bis zum Sommer oder Spätherbst. Dann sind sie erst durch die Jungmauser völlig durch und man kann auch das Gefieder, Form, Körperhaltung, Schwanzansatz, Ohrscheiben, Kehllappen, Gewicht usw. beurteilen und wir entscheiden, wer erst einmal bei uns in die zwei (bzw. dieses Jahr waren es drei) Zuchtstämme kommt. Das sind normalerweise ca. 10% der ursprünglich geschlüpften Küken. Weitere 10-20% gehen meistens noch zu anderen Züchtern, die gerne Tiere aus der Endselektion hätten. Nun geht es weiter... Wir beobachten gut, welche Henne, wann in etwa zu legen beginnt und sie sich das Eigewicht entwickelt. Sollten sie nicht an die laut Rassestandard geforderten 58g heran kommen, oder keine gute Schalenqualität legen, dann geben wir sie 1jährig ab. Die in der Legeleistung überzeugenden Hennen bleiben in der Regel lebenslang hier. Erst dann kann man ja auch bei einem Zuchttier wissen, wie es mit Langlebigkeit, Vitalität usw. aussieht. Aktuell haben wir noch 3,14 Tiere hier. Dabei sind 2,5 1-jährige, 1,2 2-jährige, 0,2 3-jährige, 0,2 4-jährige und 0,1 7-jährige hier. Nächstes Wochenende geben wir dann zwei Zuchtstämme ab, also 2,6. Die verbliebenen 1,8 bleiben hier, wobei unser Boss ja jetzt schon zwei Jahre in der Zucht war und dann im Sommer noch zu Schnappi umziehen darf, um dort weiter für Nachwuchs zu sorgen.
    Danke für die ausführliche Erklärung. Sehr interessant!
    Klasse, dass ihr euch so viele Mühe gebt. Eine wertvolle Aufgabe, die Erhaltungszucht der hübschen Augsburger!
    PS: Ich finde sie sehen auch immer so stolz aus. Sehr schöne Hühner!
    Nein, ich bin kein Züchter. Ich interessiere mich nur sehr für Hühner. Ich habe in den letzten Monaten im Internet viel gelesen, gerade zu den alten Rassen. Faszinierend. Ich möchte nächstes Jahr 3 Hennen anschaffen (Vorwerkhühner oder Bielefelder Kennhühner). Und später auch meine geliebten gold-weizenfarbigen Sulmtaler und auch Augsburger – wenn es möglich ist. Mal schauen, was die Zukunft bringt. Ich bin noch an der Planung. Und offen für Rat von erfahrenen Hühnerhaltern (bzgl. Zaun, Futter usw.).

    Noch ein kleiner Abschluss-Satz: Auch, oder gerade, für Rassegeflügelzüchter ist es wichtig, nicht nur auf die Optik zu achten, wie es in den letzten 30-40 Jahren leider oft passiert ist. Ein Zweinutzungshuhn, wie es die Augsburger sind, muss auch die geforderte Leistung in der Legetätigkeit und im Körpergewicht mitbringen. Nur so kann man vielleicht auch den einen oder anderen Hobbylandwirt wieder animieren, sich nicht unbedingt "nur" Hybridhennen zu holen. Wir beobachten gerade in den letzten zwei Jahren, dass immer wieder auch solche Landwirte bei uns anfragen. Das Interesse wäre also vereinzelt durchaus da, nur können wir halt nicht Hennen in der Anzahl liefern, wie sie es bräuchten . Wobei jetzt gerade eine Brut für einen Biohof in Augsburg mit Eiern von uns und unserem lieben Hühnerzuchtvater läuft. Dort möchte man das Experiment gerne wagen und Eier und Fleisch dieser einheimischen Rasse über den Hofladen vermarkten. So makaber es klingt, aber es gibt da einen nicht ganz unwahren Spruch, der heißt "Erhalt durch Aufessen". Wenn an so einem Huhn irgendwann nichts mehr dran ist und es keine Eier legt, dann möchte es, egal wie schön es ist, auch niemand mehr haben.
    Ja, das habe ich auch oft gehört. Auch als ich mich mit den Vorwerkhühnern befasst habe.
    Ich sehe das genauso wie du. Neben Optik sollte auch die Legeleistung nicht vernachlässigt werden.

    War nicht früher die Hühnerzucht auch eine Saches des Staates bzw. Bundeslandes in Deutschland?
    Ich halte es für fahrlässig, dass diese wichtige Zucht-Aufgabe an Hobbyzüchter abgegeben wurde, von denen sich viele fachlich nicht sooo gut auskennen und die auch einfach oft nicht die platzlichen, finanziellen, zeitlichen Möglichkeiten haben.
    Ja, wie man seht, ist die Legeleistung bei einigen alten Rassen dadurch leider gesunken.
    Geändert von Huhn123 (02.05.2021 um 23:33 Uhr)

  7. #2347

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    Noch eine Ergänzung zum letzten Punkt:

    Wobei ich da den Züchtern in den letzten 30-40 Jahren keinen Vorwurf mache. Ich finde jeden einzelnen Züchter, der sich für eine alte heimische Rasse einsetzt, bewundernswert und lobenswert. Nur schade, dass vorrangig auf Optik geachtet und die Legeleistung vernachlässigt wurde.

    Das ist erfreulich, dass ein Biohof sich für die Augsburger Hühner interessiert!
    Wir schwimmen ja gerade in Deutschland auf einer Bio-/Ökowelle, also sollte man diese Gunst der Stunde nutzen und Alternativen zu den Hybridhühnern anbieten. Auch die Gesundheit und Vitalität spricht für die alten Rassen. Auch Stichwort Nachhaltigkeit.
    Ja, es sollte auch auf Wirtschaftlichkeit/Legeleistung bei der Zucht geachtet werden.
    Bei alten Hühnerrassen mit sehr guter Legeleistung, auf die man sich besonders konzentrieren könnte, denke ich auch an Sulmtaler, Bielefelder Kennhühner und Sundheimer.
    Es gibt ja schon Projekte in dieser Hinsicht mit Sulmtalern und Sundheimern.

    Zitat Zitat von Jussi Beitrag anzeigen
    Jaaa, das ist auch meine Absicht ! Je mehr Leute "schwach" werden, sich vielleicht als Liebhaber um ein paar Augsburger bemühen, oder vielleicht sogar in eine Erhaltungszucht einsteigen möchten, umso besser! Die Augsburger sind und bleiben, die einzige jemals in Bayern erzüchtete, anerkannte Hühnerrasse und das nachweisbar seit 1870. Sie stehen in der Kat. 1 der roten Liste bedrohter Nutztierrassen. Warum also zögern? Sie legen durchaus gut (unsere Hennen zwischen 150-220 Eier im ersten Jahr und auch mit 7 Jahren noch sehr gut), sind wirklich ein Hingucker mit ihren besonderen Kämmen und wunderschön finde ich auch immer den farblichen Kontrast zwischen roten Kehllappen/Kämmen, weißen Ohrscheiben und dem schwarzen im Grünglanz schimmernden Gefieder. Robust sind sie als alte Landhuhnrasse auch. Was will man also mehr...? Wer weiß, vielleicht ziehen ja auch bei Dir irgenwann mal welche ein...
    Schön gesagt!

    Ich würde gerne einmal ein paar Augsburger halten! Wir werden sehen …

    Zitat Zitat von Sulmtaler64832 Beitrag anzeigen
    leider habe ich den Platz nicht. Und ich bin doch meinen Sulmis verfallen. Wenn ich noch eine Parzelle hätte, dann hätte ich bestimmt Augsburger! Ich finde sie wirklich sehr sehr hübsch!
    Das kann ich verstehen, dass du den Sulmtalern verfallen bist.

    Ich mag Rassen am meisten, die Schönheit, ein friedliches Wesen und eine gute Legeleistung vereinen.
    Daher sind meine Lieblingsrassen auch Sulmtaler, Augsburger, Vorwerkhühner und Bielefelder Kennhühner.
    Auch die Westfälischen Totleger sind eine alte Rasse, die sehr hübsch ist und erstaunlich gut legt. Nur leider sind sie sehr selten.
    Geändert von Huhn123 (03.05.2021 um 00:08 Uhr)

  8. #2348
    Avatar von Jussi
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    Und nochmal ein paar Bilder von heute :





    Gefiederte Grüße von den 11,27 unserer super tollen schwarzen Augsburger , der Mixhenne Happy und deren Tochter Ylvi!

  9. #2349
    Avatar von Gögerle
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    Sehr schöne Bilder.
    Ich bin hier immer am mitlesen.
    Leider gibt es diese Rasse hier im Umkreis nicht.
    Sonst hätte ich einmal eine Maschine gefüllt.
    Lebe heute und jetzt, du weisst nicht, was morgen ist.

    Liebe Grüße
    Martin

  10. #2350
    Avatar von Gögerle
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    Ich habe mir gerade wieder einmal euer Video angeschaut.
    Ihr habt ja eine echt super Anlage.
    Lebe heute und jetzt, du weisst nicht, was morgen ist.

    Liebe Grüße
    Martin

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