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Thema: Eingliederung der neuen Henne - aussichtslos ???

  1. #21
    Avatar von chtjonas
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    Zitat Zitat von Dorintia Beitrag anzeigen
    ... und hoffen das sie den Hahn mag und umgekehrt....
    Tja, ich fürchte, der Hahn mag sie (zumindest noch) nicht wirklich.

    Jetzt ist Miss Sophie ja 'ne knappe Woche (seit Montag Abend) dabei. Sie schläft mit der Truppe in der "Kuschelecke". Da gibt es zwar eine Stange, die wird aber von Cérbero und seiner Erstfrau Gacky besetzt und verteidigt. Das "Fußvolk" schläft in der Einstreu. Es gäbe ja im Offenstallbereich noch eine 1,50 m lange Stange, die wird aber verschmäht.

    Tagsüber hält sie sich immer von der Truppe fern. Wenn sie zu nahe kommt, wird sie weggepickt - auch vom Hahn. Dann fliegt sie auf eine der "höheren Ebenen", die es im Auslauf gibt (Küken-Klettergerüst, aufgebockte Badewanne, Wassertank...) und gut ist. Da wird sie dann auch nicht mehr behelligt.
    An Futter und Wasser kommt sie jederzeit. An jedem Ende des Auslaufs gibt es eine Versorgungsstation und im Stall auch.

    Naja, aber ein harmonisches Miteinander geht halt anders.


    PS: Sie legt wieder - Mittwoch und Freitag je ein Riesenei (80+ g). Der Nachbar meinte, bei ihm hätte sie seit dem Überfall nicht gelegt. Wildes Nest hätte er auch nicht gefunden.
    "Alttruppe" 1,4 und "Jungtruppe" 1,4 und 4 fidele Küken
    LG Christina

    "Life is what happens while you are busy making other plans." (John Lennon)

  2. #22
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    Hy!

    Sie ist natürlich noch fremd.
    Bei meinem zugelaufenen Seidi- Mix hat es auch was länger gedauert, bis sie voll integriert war- das kann man innerhalb so kurzer Zeit nicht anders erwarten. So eine Sache wächst über Wochen, und es kann auch sein, dass sie immer etwas für sich bleibt, weil sie ja einzeln dazu kam. Letzten Endes wird sie aber ihre Akzeptanz finden, denke ich.
    Habe gerade 1000 Kalorien verbrannt- Pizza im Ofen vergessen...

  3. #23
    Moderator Avatar von Lisa R.
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    Ich seh das wie Okina. Eine Woche ist noch keine Zeit für die Eingewöhnung. Wenn sie sich so wohlfühlt im Moment und ausweichen kann, dann einfach ganz beruhigt abwarten.
    Die Frau Werwolf sagt: "Des g'hööööööört so !!!
    --------------------------------------------

  4. #24

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    Hallo Zusammen,

    ich möchte mich auch mal mit unseren aktuellen Vergesselschaftungsproblem anschließen.

    Wir haben derzeit eine Truppe von Hahn plus 5 Hennen, wir hatten vorher noch einen anderen Hahn mitlaufen, das klappte dann aber nicht mehr und wir haben den Althahn abgegeben, der jüngere hat sofort die Führung übernommen, klappt alles soweit gut.

    Jetzt haben wir aus unserer Naturbrut nur 1 Henne leider und damit die nicht allein integriert werden muss, haben wir letzte woche noch 2 weitere junghennen geholt, die drei verstehen sich gut, alles friedlich.

    Wir haben nun versucht, die 6+3 sich im Auslauf begegnen zu lassen, eine wurde vom Hahn sofort als geschlechtsreif anerkannt und auch getreten, aber genau die wird von 4 der 5 anderen hennen jetzt immer wieder fürchterlich verdroschen (bis es blutet) - während der hahn sie tritt und irgendwie bekommt der das nicht geregelt, weil er mit treten beschäftigt ist und dann eskaliert das total, gerne in irgendeiner ecke, aus der die junghenne dann nicht rauskann

    Gerade habe ich nun den Hahn mit den 3 Junghennen und der rangniedrigsten der 5 zusammen in der Voliere, die anderen ausgesperrt, das ist gerade recht friedlich, auch wenn der Hahn sich fürchterlich aufregt, dass seine Lieblinge draußen sind...

    ... wie gehen wir jetzt am besten weiter vor? nach und nach weitere hennen dazu setzen? und wer soll so lange wo schlafen? wir haben 2 schlafgelegenheiten, 2 volieren, plus einen auslauf der von beiden volieren ausgeht, stall/voliere der junghennen natürlich recht klein.

    wir sind natürlich nervigerweise ab nächster woche donnerstag im urlaub, lieber ganz getrennt lassen bis wir wieder da sind und dann einen neuen versuch starten?

    vielen dank für eure tipps und tricks.
    Geändert von Marjolaine (28.09.2022 um 12:59 Uhr)
    1,2 Schw. Blumenhühner; 0,6 Legehybride/Mixe; 9,5 Jungtiere (Isbar/Marans/Mixe *20.8.22)

  5. #25

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    Wenn bei mir junge Hennen dazu kommen, dann nehme ich mir in den ersten beiden Woche so viel Zeit wie möglich um das ganze etwas zu steuern.
    Im reinen Schlafstall kommen die neuen Abends in die Legenester (zwei in ein Nest), damit es keinen Streit im Stall gibt. Morgens wenn ich den Stall aufmache gehen die älteren sofort in den Auslauf, wo ich auch ihr Futter und Wasser hingestellt habe. Erst danach hole ich die Neuen einzel aus den Nestern und zeige ihnen den Weg aus dem Stall. Von dort kommen sie in die Voliere die ich in zwei Hälften geteilt habe. Wenn die jungen Hühner in ihrer Hälfte sind, wo auch ihr Futter und Wasser steht, dann mache ich die Tür der Voliere wieder auf, damit evtl. die Älteren zum Eier legen jederzeit die Legenester aufsuchen können. Wenn die Jungen gefressen habe, kommen sie zu den anderen in den Auslauf. Da dieser verhältnismäßig groß ist, kommt es hier nur zu kleineren Streitigkeiten, weil genug Platz zum flüchten da ist.
    Sollte das ganze trotzdem ausarten, was bisher sehr selten vorkommen ist, dann unterbinde ich das. Wobei ich noch erwähnen möchte, dass sich bei mir die Integration von Hybriden meist schwieriger dargestellt hat als die der Rassehühner.
    Gruss Rainer

    1,6 Vorwerk, 0,2 Hybrid

  6. #26

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    Wieso muss denn ein Naturbrutküken jetzt erst als Junghenne integriert werden?
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.2021), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.2021), 2 Grün- und 3 Rotleger

  7. #27

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    Zitat Zitat von Dorintia Beitrag anzeigen
    Wieso muss denn ein Naturbrutküken jetzt erst als Junghenne integriert werden?
    weil sie bis letzte woche noch mit den junghähnen zusammen war, die nun vermittelt bzw. geschlachtet sind.
    1,2 Schw. Blumenhühner; 0,6 Legehybride/Mixe; 9,5 Jungtiere (Isbar/Marans/Mixe *20.8.22)

  8. #28

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    Zitat Zitat von hirsch Beitrag anzeigen
    Wenn bei mir junge Hennen dazu kommen, dann nehme ich mir in den ersten beiden Woche so viel Zeit wie möglich um das ganze etwas zu steuern.
    Im reinen Schlafstall kommen die neuen Abends in die Legenester (zwei in ein Nest), damit es keinen Streit im Stall gibt. Morgens wenn ich den Stall aufmache gehen die älteren sofort in den Auslauf, wo ich auch ihr Futter und Wasser hingestellt habe. Erst danach hole ich die Neuen einzel aus den Nestern und zeige ihnen den Weg aus dem Stall. Von dort kommen sie in die Voliere die ich in zwei Hälften geteilt habe. Wenn die jungen Hühner in ihrer Hälfte sind, wo auch ihr Futter und Wasser steht, dann mache ich die Tür der Voliere wieder auf, damit evtl. die Älteren zum Eier legen jederzeit die Legenester aufsuchen können. Wenn die Jungen gefressen habe, kommen sie zu den anderen in den Auslauf. Da dieser verhältnismäßig groß ist, kommt es hier nur zu kleineren Streitigkeiten, weil genug Platz zum flüchten da ist.
    Sollte das ganze trotzdem ausarten, was bisher sehr selten vorkommen ist, dann unterbinde ich das. Wobei ich noch erwähnen möchte, dass sich bei mir die Integration von Hybriden meist schwieriger dargestellt hat als die der Rassehühner.
    danke, ich guck mal, was ich davon bei uns umsetzen kann, heute nachmittag haben wir zeit zu beobachten :-).
    1,2 Schw. Blumenhühner; 0,6 Legehybride/Mixe; 9,5 Jungtiere (Isbar/Marans/Mixe *20.8.22)

  9. #29

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    Aber warum läuft/lief sie nicht mit ihrer Gluckenmama?
    Das hätte das ganze doch einfacher gemacht.

    Ich würde die tatsächlich bis nach dem Urlaub getrennt lassen um selbst beobachten und ggf. eingreifen zu können.
    Umso älter sie werden umso weniger lassen sie sich gefallen bzw. lernen damit umzugehen.
    Nach dem Urlaub zusammen, bei ausreichend Platz und Futter und gut. Den Hahn würde ich überhaupt nicht von seiner Gruppe trennen.
    Was heißt denn "bis aufs Blut"? Mal ne kleine Verletzung am Kamm die mordsmäßig blutet, halte ich für "im Rahmen" und ist für mich eher ein Zeichen des nicht ausweichen könnens oder wollens.
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.2021), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.2021), 2 Grün- und 3 Rotleger

  10. #30

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    Zitat Zitat von Dorintia Beitrag anzeigen
    Aber warum läuft/lief sie nicht mit ihrer Gluckenmama?
    Das hätte das ganze doch einfacher gemacht.

    Ich würde die tatsächlich bis nach dem Urlaub getrennt lassen um selbst beobachten und ggf. eingreifen zu können.
    Umso älter sie werden umso weniger lassen sie sich gefallen bzw. lernen damit umzugehen.
    Nach dem Urlaub zusammen, bei ausreichend Platz und Futter und gut. Den Hahn würde ich überhaupt nicht von seiner Gruppe trennen.
    Was heißt denn "bis aufs Blut"? Mal ne kleine Verletzung am Kamm die mordsmäßig blutet, halte ich für "im Rahmen" und ist für mich eher ein Zeichen des nicht ausweichen könnens oder wollens.
    Die Glucke hat die damals noch 8 Küken leider schon mit gut vier Wochen rabiat abgenabelt und wieder begonnen zu legen (hybridhormone nehmen wir an, bis dahin hat sie alles vorbildlich gemacht), da hielten wir die kleinen für zu klein für die große Truppe (außerdem wurde die glucke in der großen truppe erstmal schrecklich gemobbt.

    Wir haben die nach einem wieselangriff nur noch 5,1 küken immer mal wieder im auslauf mit den großen zusammengehabt, da gab es viel gescheuche, das sich aber vor allem auf die junghähne bezog, die dann natürlich immer frecher wurden, die komplette zusammenführung haben wir aufgrund der vielen hähne aufgeschoben. die junghenne aus der naturbrut ist nun 17 wochen, von den beiden anderen junghennen eine schön etwas älter, die andere wohl ähnlich jung.

    Bis aufs Blut heißt tatsächlich hackspuren am kamm, aber es sah einfach übel aus, wie sich die 4 auf die henne unterm hahn gesürzt haben... wir gucken mal heute nachmittag, wie wir weitermachen vor oder nach dem urlaub, ohne drangsalierei der althennen haben sich die drei junghennen auch schon dem hahn angenähert und auf seine lockrufe reagiert.
    1,2 Schw. Blumenhühner; 0,6 Legehybride/Mixe; 9,5 Jungtiere (Isbar/Marans/Mixe *20.8.22)

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