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Thema: Warum wird aus den Eiern nix?

  1. #21
    Avatar von K1rin
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    @ easyisi Mein letzter Beitrag und die Fragen dazu war eigentlich an Amherst gerichtet...

    Es ist biologisch überhaupt nicht möglich, dass eine Gans in einer Nacht 4 Eier legt. Da muss es eine andere Lösung für gegeben...
    Sei doch mal so gut und schiere die 4 Eier an der Luftblase. Wenn die alle ganz frisch sind, dann ist die Luftblase im Gänseei "nur" so groß wie eine 2 Cent Münze. Ist die Luftblase größer, dann sind die Eier älter.
    Lieben Gruß
    Karin

  2. #22

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    Hallo Karin, danke für Deine Antwort! Nun, da die zweite Gans vom Nest ist melde ich mich mal wieder. Es war wieder nichts, Ein Teil der Eier faul und die anderen boten nach dem Öffnen die Ansicht von Eigelb das aussieht wie gekochtes.
    Ich habe eben mit einem Züchter telefoniert der mir ein ähnliches Erfolgserlebnis schilderte, so waren von 80 Eiern 4 Küken geschlüpft. Es soll aber noch mehrere solcher Fälle geben in diesem Jahr und keiner weiss sich das recht zu erklären..die Vermutungen gehen aber in Richtung des langen Winters.
    Meine Gänse haben während der Brut die Möglichkeit ein Bad zu nehmen und sind mit Flugenten in einem Stall, natürlich jedoch separat. Ich füttere ein Mix aus Weizen,Gerste und Hafer und vor der Brut noch Legemehl und Muschelkalk. Entwurmt habe ich im letzten Herbst. Reicht das evtl nicht?
    Die Nester sind in selbstgebauten Kisten und werden von den Gänsen sehr gut angenommen und als Einstreu nehme ich unten Hobelspäne und oben Weizenstroh.

    Lieben Gruß
    Peter

  3. #23

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    Hallo Peter,
    schaust du nach 10 Tagen Brut nicht mal mit der Schierlampe nach, ob sich was tut in den Eiern? Da sieht man, ob sich was entwickelt.
    Ich kenne mich mit Pommern nicht aus. Meine Gänse (gekaufte Gössel von Lege- oder Mastgänsen) habe ich jetzt das erste Brutjahr. Ich habe ihnen nur eine Hand voll Weizen Früh und am Abend im Winter gefüttert und den Rest haben sie von der Winterweide geholt, trotz Schnee. Sie haben auch sehr viele Eier (50 pro Gans) gelegt und die eine hat selbst 4 Gössel ausgebrütet. Die andere sitzt noch. Kann es sein, dass du zu gut gefüttert hast? Legemehl und Muschelkalk hatten meine gar nicht. Von den vielen Eiern habe ich außerdem noch 10 Gössel im Brüter ausgebrütet. Wenn die Gänse viel Fläche haben, holen sie sich schon, was sie brauchen. Nach der Lege- und Brutperiode kann es ja dann ruhig etwas mehr und gehaltvolles Futter sein zum Aufbau der alten Form.
    Übrigens sind meine Gänse auch mit den Gösseln aus der Kunstbrut in einem Stall aber getrennt. Das hat sie nicht beim Brüten gestört.

    LG Ute

  4. #24
    Avatar von K1rin
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    Zitat Zitat von Amherst Beitrag anzeigen
    ... Es war wieder nichts, Ein Teil der Eier faul und die anderen boten nach dem Öffnen die Ansicht von Eigelb das aussieht wie gekochtes.
    Ich habe eben mit einem Züchter telefoniert der mir ein ähnliches Erfolgserlebnis schilderte, so waren von 80 Eiern 4 Küken geschlüpft. Es soll aber noch mehrere solcher Fälle geben in diesem Jahr und keiner weiss sich das recht zu erklären..die Vermutungen gehen aber in Richtung des langen Winters.
    Meine Gänse haben während der Brut die Möglichkeit ein Bad zu nehmen und sind mit Flugenten in einem Stall, natürlich jedoch separat. Ich füttere ein Mix aus Weizen,Gerste und Hafer und vor der Brut noch Legemehl und Muschelkalk. Entwurmt habe ich im letzten Herbst. Reicht das evtl nicht?
    Die Nester sind in selbstgebauten Kisten und werden von den Gänsen sehr gut angenommen und als Einstreu nehme ich unten Hobelspäne und oben Weizenstroh.
    Wenn die Embryos in den Eiern absterben, kann auch ein Wurmbefall der Elterntiere vorliegen. Aus dem Grund entwurme ich die Tiere ein paar Wochen vor Legebeginn und zwar alle. Was hat denn die letzte Kotuntersuchung ergeben? Da du wahrscheinlich keine Sentinaltiere mitlaufen hast, mußt du ja jede 3 Monate eine Kotuntersuchung machen lassen - ist ja gesetzlich vorgeschrieben bei Wassergeflügel.

    Das Futter finde ich auch bischen zu gut. Von Natur aus ist es ja so, dass die Gänse im Winter eine Art Fastenzeit haben und dann, wenn die Legezeit und somit das Frühjahr beginnt, dann brauchen die erst gutes Futter. Ich gebe meinen Gänsen im Winter also viel weniger als im Sommer und Herbst.

    Ich glaube nicht, dass der lange Winter schuld an den (fast geronnenen) harten Eidotter ist. Meine Gänse haben nur teilweise erst Ende Mai mit legen begonnen, was ich auf die lange Kälte schiebe. Denen war eben zu kalt für Nachwuchs und jetzt paßt die natürliche Temperatur. Ich vermute daher, dass die gute und lange Fütterung bei deinen Gänsen über die kalte Jahreszeit die Dotter der Eier so verändert hat. Dazu noch vielleicht ein Parasitenbefall und die ganze Brut ist dahin.
    Lieben Gruß
    Karin

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