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Thema: Futter für ausstellungstieren

  1. #1

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    Futter für ausstellungstieren

    Hallo

    Da ich ja dieses jahr zum ersten mal meine Zwerg Wyandotten ausstelle, habe ich speziell ein paar Fragen an die Ausstellungszüchter!

    Bis jetzt wäre mein weiterer Plan gewesen das ich meine Küken bzw. Junghühner. in eine Hahnengruppe mit meinem Althähnen. Und die Junghennen mit meinen Althennen zusammen laufen lasse. Wäre das so okay? Wie macht ihr das?

    Aber nun zum eigentlichen warum ich dieses Thema in Spezialfutter mache. Ich war gerade auf der Alfana Homepage und habe gesehen das sie speziell futter für Junghähne und ein anderes Spezialfutter für Junghennen Haben. WÜrde es sinn machen denn verschiedenen Gruppen auch die Verschiedenen Futter gebe oder kann ich mir das Geld sparen.
    Hat jemand schon Erfahrungen mit diesen speziellen Futtermitteln gemacht. Bringen die wirklich was?

    grüsse

    Und vielen Dank im Voraus
    grüsse

  2. #2

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    Hallo,

    meine Zuchtpraxis und die einiger anderer Züchter kannst Du auch schon hier lesen:
    "Züchterecke, Warum Hähne und Hennen trennen?"
    Schau mal in diesem Thread, da steht zu deiner Ausgangsfrage recht viel.

    Gut Zucht!
    Die Kunst der Würfelzucht ist eine Bereicherung des Lebens!

    Orpington in gelb und Zwerg-Orpington in rot.

  3. #3

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    Themenstarter
    okay danke dmit wäre meine erste frage erledigt.

    hat noch jemand was zur zweiten
    grüsse

  4. #4

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    Ja, ich habe dort ja geschrieben, dass ich mein Futter sowohl dem Alter als auch dem Geschlecht der Tiere anpasse. Ich betreibe diese Praxis seit beginn meiner Zucht. Die Hähne bekommen zusätzlich ab August/September noch Neuendorf Super Gockel B4, damit sie für die Ausstellung fertig sind.
    Ich kann dir diese Vorgehensweise nur empfehlen. Beim Futter sollte man nicht an der falschen Stelle sparen. Schließlich willst Du ja auch vitale und ausgereifte Tiere präsentieren. Andere hätten keine Chance und dein Ausstellungsprojekt wäre gescheitert. Die Vitalität geht stets vor, denn eine Ausstellung bedeutet Stress. Dabei ist es nebensächlich, ob Du auf einer Ortsschau oder auf einer Bundesschau bist. Natürlich darf man den Anfahrtsweg nicht vergessen, welcher ja in der Regel bei den großen Schauen etwas weiter ist. Zur HSS bin ich letztes Jahr 500km gefahren, eine meiner Ortsschauen war 4km von mir entfernt.

    Gut Zucht!
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    Orpington in gelb und Zwerg-Orpington in rot.

  5. #5
    Rassegeflügelzüchter Avatar von danstar
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    Hallo Bike,
    ja Würfelzucht hat da vollkommen Recht. Mit der Fütterung "steuerst" du die Entwicklung der Tiere, so dass sie zum Ausstellungszeitpunkt genau in der Blüte stehen und voll entwicklet sind aber noch nicht gelegt haben und schon "verbraucht" ausschauen.
    Du kannst dies entweder über verschiedene Futtersorten machen wie bereits beschrieben bzw. einer Beifütterung bei den Hähnen, so wie Würfelzucht es macht oder über unterschiedliche Mengen des gleichen Futters, so wie ich und einige Vereinskollegen es machen. Bei uns bekommen die Hähne bis zur Ausstellung das Kükenfutter satt zur freien Verfügung und die Hennen bekommen feste Rationen. Wenn die Tiere mal später geschlüpft sind, dann gebe ich den Hähnen zusätzlich proteinhaltigeres Futter (z.B. Bierhefe und Quark) und die Hennen bekommen das Futter auch satt zur freien Verfügung. Wann du wieviel zu füttern hast bekommst du mit der Zeit schnell raus.
    MfG Daniel

    Welsumer (rrhf), Zwergwelsumer (rrhf), Zwergpaduaner (gsg, blau), Bielefelder, Zwergsundheimer

  6. #6

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von danstar Beitrag anzeigen
    Hallo Bike,
    ja Würfelzucht hat da vollkommen Recht. Mit der Fütterung "steuerst" du die Entwicklung der Tiere, so dass sie zum Ausstellungszeitpunkt genau in der Blüte stehen und voll entwicklet sind aber noch nicht gelegt haben und schon "verbraucht" ausschauen.
    Du kannst dies entweder über verschiedene Futtersorten machen wie bereits beschrieben bzw. einer Beifütterung bei den Hähnen, so wie Würfelzucht es macht oder über unterschiedliche Mengen des gleichen Futters, so wie ich und einige Vereinskollegen es machen. Bei uns bekommen die Hähne bis zur Ausstellung das Kükenfutter satt zur freien Verfügung und die Hennen bekommen feste Rationen. Wenn die Tiere mal später geschlüpft sind, dann gebe ich den Hähnen zusätzlich proteinhaltigeres Futter (z.B. Bierhefe und Quark) und die Hennen bekommen das Futter auch satt zur freien Verfügung. Wann du wieviel zu füttern hast bekommst du mit der Zeit schnell raus.
    wie lange gibst du ihnen Kükenstarter.
    weil ab nem bestimmten Alter sollte man doch dass Futter umstellen hab ich gedacht?
    wäre es dann eine gute idee wenn ich meinen Hennen Weizen in festen Rationen gebe und dafür bei meinen Hähnen Mais mitmische? Und bei den Hähnen dann zur freien Verfügung
    grüsse

  7. #7

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    sorry hab grad nochmal auf deiner Homepage gelesen und damit haben sich meine Fragen erledigt
    grüsse

  8. #8
    Rassegeflügelzüchter Avatar von danstar
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    Wie gesagt ich füttere das Kükenfutter bis zur Ausstellung und stelle nicht um. Damit habe ich sehr gute Erfahrung gemacht. Bei anderen Rassen mag das wieder anders sein aber ich hatte auch schon Zwergwyandotten und da ging das auch sehr gut so. Man muss halt immer den Ausstellungstermin im Hinterkopf haben und das Futter notfalls entsprechend anpassen.
    MfG Daniel

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