Nein Nadja.....! Ich will dich doch nicht vera.....n.
Mit N ist "Noch a'Hirsch".![]()
![]()
![]() |
Nein Nadja.....! Ich will dich doch nicht vera.....n.
Mit N ist "Noch a'Hirsch".![]()
![]()
Geändert von Kamillentee (06.10.2017 um 22:03 Uhr)
Futter macht Freunde.
@Blindenhuhn![]()
Heißt das bei euch auch so?
Futter macht Freunde.
Ja genial, soll ich dir mal was sagen? Das kenn ich sogar, aber ich merk mir sowas nicht
Jetzt weiß ichs wieder
Ähm, damits nicht zu OT wird. Ich nehm gern Ratshläge für Schafbockschulter entgegen![]()
Geändert von Crazynaddl (06.10.2017 um 22:10 Uhr)
LG Nadja
1,2 Schweden, 1,3 Ga H’Mong, 3,4 Orpington, 0,2 Cream legbar, 0,1 Lavender Araucana,
0,1 Marans, 0,2 Mixe
Bäh Lara, jetzt hast du mir den Appetit für morgen verdorben.
Nadja, mein Mann ißt nicht gerne Schaf und Bock erst recht nicht. Schade eigentlich. Deswegen hab ichs noch nie zubereitet.Gegessen aber schon öfters, bei Freunden.
Futter macht Freunde.
Wenn nicht noch eine leckere Rezept Richtung kommt, leg ich es morgen in Rotwein, Knobi usw. ein. Dann am Sonntag schön anschmoren und mit niedriger Temperatur im Ofen fertig garen.
Als ich noch im Schwarzwald lebte, gab es öfter bei befreundeten Kroaten Schaf. das war saulecker. In der Zwischenzeit hatte ich bisher nur Lamm.
LG Nadja
1,2 Schweden, 1,3 Ga H’Mong, 3,4 Orpington, 0,2 Cream legbar, 0,1 Lavender Araucana,
0,1 Marans, 0,2 Mixe
Schafsbock, mein Spezialgebiet.
Die erste Frage wäre wie alt der Bock oder das Böckchen war....
Wenn dein Mann nicht so gerne Schaf ist, dann solltest du das Fleisch immer beizen, dann ist der Geschmack nicht so extrem. Und das am besten für mindestens 5 Tage. Also doch auf nächste Woche verschieben...
Bestens hat sich folgende Beize bewährt:
1 Teil Essig
1 Teil Rotwein
2 Teile Wasser
dazu Lorbeerblätter, ein paar zerstossene Wacholderbeeren, 3-4 Nelken, grober schwarzer Pfeffer, 2 Zwiebeln.
Das ganze über das Fleisch geben und ein paar Tage (4-14) im Kühlschrank stehen lassen (das Fleisch muss bedeckt sein!).
anschließend entnehmen, trockentupfen; mit Salz, Pfeffer, Thymian (eventuell eine Prise Salbei) einreiben und scharf anbraten. 2 Möhren, die Ziebeln aus der Beize und Sellerie und Lauch mit anrösten. Zum Schluss Tomatenmark mit anrösten und mit der Beize ablöschen.
Anschließend je nach Größe der Schulter 1 Stunde 20 bis 2 Stunden bei 180°C im geschlossenen Bräter garen.
Das Fleisch während der Zeit immer wieder mit der Beize übergießen. Nach Ablauf der Zeit Fleisch entnehmen, vom Knochen lösen in Scheiben schneiden.
Den Bratenfond mit einer dunklen Einbrenne binden (Lammfond ist hier hilfreich, es geht aber auch jeder andere Fond). Fleisch in die Soße und dann bis zum nächsten Tag stehen lassen (schmeckt aufgewärmt immer besser als frisch!)
Guten Appetit
Grüße Chris
"Wu de Hasen Hoosen hessn unn de Hosen Huusen hessn, do si me derhämm!"
1,10,1 Marans bk | 0,7,3 Marans sk | 0,3 Marans splash | 0,9 Hybriden | 2,15 japanische Legewachteln
Danke für das Rezept
Ein bißchen was was hast du mit Kamille und mir durcheiander gebracht, Ist aber nicht weiter wild.
Ich schätze das dieses Schafböckchen um ein Jahr alt war. Jedenfalls kein alter Bock.
Zum beizen habe ich nur 24std, aber das dürfte auch schon was bringen, oder?
Soße zieh ich ohne einbrennen, also zumindest löst sich ja alles vom Boden. Meinst du das?
Ich würze einfach kräftiger und dann lässt sich die Soße gut ziehen.
LG Nadja
1,2 Schweden, 1,3 Ga H’Mong, 3,4 Orpington, 0,2 Cream legbar, 0,1 Lavender Araucana,
0,1 Marans, 0,2 Mixe
Lesezeichen