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Thema: Besuch unterm Hühnerschutznetz

  1. #1
    Avatar von Conny66
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    Besuch unterm Hühnerschutznetz

    Wir hatten heute Abend Besuch unterm Netz. Reingekommen ist er, weil das Netz am anderen Ende des Gartens offen war, den Ausgang hat er so schnell nicht wiedergefunden. Ich habe ihn dann nach dem Fotografieren rausgelassen.
    Die Hühner saßen schon in der sicheren Voliere/Stall, die Klappe war schon zu, jedoch weiß ich nicht, wie lange er sich dort schon aufgehalten hat.
    Mein Mann meint, es könnte ein Wanderfalke sein? Kann er meinen Hühner gefährlich werden?





    LG Conny

    1,10 Zwerg Wyandotten gelb schwarz gesäumt und rebhuhnfarbig.

  2. #2

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    Der Wanderfalke ist ein männl. Sperber und er war nicht auf Hühner sondern Spatzen aus !
    Dummheit hört sich gern auf große Trommeln schlagen (Max Goldt)

  3. #3
    Avatar von chtjonas
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    Zitat Zitat von Mantes Beitrag anzeigen
    Der Wanderfalke ist ein männl. Sperber und er war nicht auf Hühner sondern Spatzen aus !
    Für Küken wäre der dann doch sicher auch gefährlich?
    "Alttruppe" 1,3 und "Jungtruppe" 1,4 und 4 fidele Küken
    LG Christina

    "Life is what happens while you are busy making other plans." (John Lennon)

  4. #4
    Avatar von nero2010
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    Für junge Küken ja.

  5. #5
    Avatar von Wilde Hummel
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    Der Arme hat sich ja ganz schön verheddert. Der hat bestimmt den Schock seines Lebens gekriegt.
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  6. #6
    Avatar von Conny66
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    Zitat Zitat von Mantes Beitrag anzeigen
    Der Wanderfalke ist ein männl. Sperber und er war nicht auf Hühner sondern Spatzen aus !
    Dann haben meine Hühner also nichts zu befürchten, dass ist gut und beruhigt mich schon mal sehr! Die diesjährigen Küken sind schon ausgewachsen, da habe ich dann auch nichts mehr zu befürchten.

    Wilde Hummel, er hatte sich nicht verheddert, er hat sich mit den Füßen am Netz festgehalten, aber angenehm fand er seine Situation bestimmt nicht...
    LG Conny

    1,10 Zwerg Wyandotten gelb schwarz gesäumt und rebhuhnfarbig.

  7. #7
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    Für Küken wäre der dann doch sicher auch gefährlich?
    Sicher wäre er das- aber was soll 's. Wer "pennt" oder nur träumend durch die Gegend läuft, ist für den Freilauf nicht geeignet, und so sehe ich den Sperber, der bei mir auch schon mal zugegriffen hat (allerdings nur einmal, und das Küken sah farblich wirklich spatzenartig aus und war auch so groß- also verzeihlich) denn eher als Hilfe denn als schlimme Belastung. Um so sicherer in jedem Alter sind dann die, die die Schule des Lebens schnell und gut absolvieren.
    Man könnte die Tiere/ jungen Küken nun natürlich maximal einknasten, damit auch ja nichts passiert, darin sehe ich persönlich aber zugegeben wenig Sinn, weil genau aus dem Grund auch so viele Hybriden stante pede und noch bis ins höhere Alter leicht Habichtfutter werden. Weil in ihrer behüteten Hallenaufzucht, bis sie verkauft werden, auch nicht wirklich auch nur die geringste Gefahr gewohnt. Oder gelernt habend, wie man darauf reagiert.
    Und ich glaube es spricht für sich, dass ich in nun 10 Jahren ungeschützten Freilaufes sowie Naturbrut mit Küken draußen mitlaufend, sowie sie mobil genug sind, hier am Hof bislang noch nicht ein einziges erwachsenes, fittes Tier an Räuber verloren habe. Während bei all den Hybriden und Kunstbrut- Rassenhühnern ringsum, teilweise nur unmittelbar hinter 'm Zaun beim Nachbarn, stets ganz kräftig dezimiert wurde. Da bilde ich mir schon ein bisschen was drauf ein, und kann das so eigentlich auch nur weiter empfehlen. Und selbst Hybriden und Rassetiere aus Naturbrut verinnerlichen das prima, wenn sie mit entsprechend ebenfalls aufgewachsener/ erfahrener Glucke und in hühnergerechter Umgebung aufwachsen .
    Ist natürlich unschön, wenn da Nachwuchs abhanden kommt- so kommen später aber wirklich nur die fittesten zur Nachzucht, was dann wiederum bedingt, dass man sich eigentlich kaum noch Sorgen machen muss. Weil die Glucke ihren Job schon durch ihre Glucke von der Pike auf verinnerlicht hat, und die Kleinen schon mit wenigen Tagen/ Wochen quasi sicher sind. Wenn genügend Deckung vorhanden ist- was wiederum die erwähnte hühnergerechte Umgebung ist. Für mich waren die letzten Nachzucht- Saisons auf jeden Fall komplett verlustfrei, und das trotz nur kleiner Nachwuchszahlen.
    Und ich habe hier Elster, Eichelhäher, Turmfalke, Sperber, Krähen und Co.- schon einiges Potential also. Wenn aber die Deckung stimmt und die Glucke auf Zack ist, was man ja leicht beeinflussen kann durch deren Auswahl, dann klappt das fast von allein .
    Geändert von Okina75 (09.11.2022 um 01:30 Uhr)
    Habe gerade 1000 Kalorien verbrannt- Pizza im Ofen vergessen...

  8. #8
    Avatar von Wilde Hummel
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    Interessanter Beitrag!
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  9. #9

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    Ja, wirklich interessant, danke Okina.

    Ich habe mir sowas schon fast gedacht ... auf den Bauernhöfen früher hat ja bestimmt auch niemand Netze aufgespannt, und trotzdem haben die Hühner ganz gut überlebt. Wahrscheinlich war es da auch so, dass die vorhandenen Tiere eben die fittesten mit den besten Instinkten waren und sich nur solche fortpflanzen konnten (in der Scheune halb wild oder so). Bei meiner Oma (Bauernhof) früher kam die Henne halt irgendwann mit Küken anspaziert, hat keiner nachgezählt, haben immer genug überlebt^.^ Klar, als Züchter hat man manchmal andere Pläne ... .

  10. #10
    Avatar von Sterni2
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    ... und super schön gelungene Aufnahmen in dem Stress !!

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