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Thema: Kokzidien, Federlinge und Augenentzündung

  1. #11

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    Zitat Zitat von Silmarien Beitrag anzeigen
    Hallo Äffchen, zur Übersichtlichkeit wäre es hilfreich, nicht jedes Mal einen neuen Faden zu eröffnen.

    Bei dieser gehäuften Anzahl an Beeinträchtigungen hätte ich schon lange Kontakt mit dem Verkäufer aufgenommen. Hast du das getan?
    Sorry, für die vielen Beiträge, nur sind es ja immer neue Krankheiten, die auftauchen/ausbrechen.
    Ich hatte schon Kontakt mit dem Züchter. Das blinde Huhn hätte er zurückgenommen, doch es hat sich gut eingelebt und die Fahrt zum Züchter hätte wahrscheinlich so viel gekostet wie das Huhn, da es sehr weit entfernt ist. Jetzt bin ich am überlegen, ob ich ihn nochmal anschreibe. Das wird nicht viel ändern, denn ich glaube nicht, dass er mir das Geld erstatten wird.

  2. #12
    Avatar von nero2010
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    Frontline für Federlinge die fressen Federn und saugen kein Blut ! Frontline geht ins Gewebe .
    Der Verkäufer wird dir nichts erstatten, weil die ja auch erst nach 3 Wochen sichtbar krank sind.

  3. #13
    Avatar von Widdy
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    Oh-je, @Äffchen,

    da hast Du einen steinigen Einstieg mit Deinen Huhns vorgelegt bekommen.

    Ich denke, Deine Huhns werden nun mit den nötigen Massnahmen und Medis bald wieder gesund sein.

    Reklamation beim Verkäufer würde ich mir pers. nicht nochmals antun, da verbratest Du schlussendlich mehr nerven.
    Und es spricht für Dich, dass Du das blinde Huhn behältst, da es sich doch auch schon irgendwie eingelebt hat. (das würde ich nämlich auch so machen).

    @nero2010, ich bekam vorgestern von meinem TA den Rat, Stronghold gegen Federlinge einzusetzen.

    Toi toi toi @Äffchen, dass bald wieder alles o.k. ist.
    Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht. Georg Bernard Shaw 1856-1950.

  4. #14

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    Zitat Zitat von nero2010 Beitrag anzeigen
    Frontline für Federlinge die fressen Federn und saugen kein Blut ! Frontline geht ins Gewebe .
    Der Verkäufer wird dir nichts erstatten, weil die ja auch erst nach 3 Wochen sichtbar krank sind.
    Das eine Huhn hat ja quasi sofort angefangen zu niesen. Aber das ist mir auch egal, das ist halt so.

    Der Tierarzt ist vogelkundig, steht auch hier auf der Ärzteliste. Er hat gesagt, dass Frontline bisher immer super geholfen hat.

    Ich habe jetzt mal alle Medikamente gegoogelt, die ich von ihm bekommen habe, und bin entsetzt. ALLE sind nicht für Legehennen zugelassen.
    Das Antibiotikum gegen das Niesen ist Doxycyclin.
    Das Wurmmittel enthält Levamisol (15mg).
    Das Mittel gegen die Kokzidien enthält Toltrazuril (Baycox 2,5%).
    Bisher habe ich nur das Antibiotikum verabreicht.
    Puh, ich mag einfach nicht mehr!!!
    Ich denke, beim Doxycyclin reicht wahrscheinlich auch eine lange Wartezeit. Sie legen im Moment eh nicht (Mauser, Herbst). Aber wie ist es beim Levamisol? Oder beim Toltrazuril? Wir haben einen kleinen Sohn, darf der die dann niemals essen? Oder gibt es noch ein geeignetes Präparat gegen Eimeria? Das Wurmmittel kann ich ja durch Flimabend und Co. ersetzen, sofern ich einen Tierarzt finde, der es mir gibt.

  5. #15

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    So, nach viel Recherche und Telefonieren bin ich nun etwas schlauer.
    Einige Mittel gegen Kokzidien ohne Wartezeit sind Eimeryl, Coccibal oder alles mit Amprolium als Hauptwirkstoff. Für mich bringen die Infos leider nichts, da ich nirgends an diese Medikamente herankommen kann; weder bei den Tierärzten hier noch weiter weg.
    Zwei Hühner haben immer noch Probleme mit Augen und Nase. Ein hat den Schnabel leicht geöffnet, weil alles von der Nase her so zugeschwollen ist. Es kratzt sich die Augenlider blutig. Die antibiotische Salbe hilft etwas, aber das Auge heilt einfach nicht ab. Wie kriege ich den Schnupfen/Sinusitis weg? Sinupret habe ich versucht, hilft nicht. Menthol ins Streu? Oder inhalieren mit etwas?

  6. #16
    Avatar von nero2010
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    Gib Meerrettich ins Feuchtfutter, wirkt antibiotisch und hilft den Atemwegen.
    Gelomyrthol Kps. gehen auch , Schnabel auf und Kapsel rein.
    Wenn es dann immer noch nicht besser wird , evtl AB , am klügsten wäre vorher Abstrich um den Erreger festzustellen und ein sensibles AB zu haben.

  7. #17

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    Zitat Zitat von nero2010 Beitrag anzeigen
    Gib Meerrettich ins Feuchtfutter, wirkt antibiotisch und hilft den Atemwegen.
    Gelomyrthol Kps. gehen auch , Schnabel auf und Kapsel rein.
    Wenn es dann immer noch nicht besser wird , evtl AB , am klügsten wäre vorher Abstrich um den Erreger festzustellen und ein sensibles AB zu haben.
    Das Huhn riecht seit heute ziemlich nach Eiter. Der scheint am oberen Gaumen festzukleben. Ein Abstrich dauert wohl jetzt zu lang und macht hier kein Arzt. Ich habe enorme Probleme, an Baytril zu kommen, bzw. kostet es dann 100€ für 100ml, was zu viel ist. Erst am Freitag kann ich nochmal zum TA mit den Tier. Ansonsten verhält es eigentlich normal. Ich habe es separiert in einen engeren Karton, damit es nicht am Auge kratzt. Den Tipp mit dem Meerrettich werde ich probieren bzw. dieses Rezept für ein natürliches Antibiotikum.

  8. #18
    Avatar von nero2010
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    Du solltest schnell machen wenn du schon Eiter riechst bzw siehst. Kannst du den nicht mit Wattestäbchen z.b verlösen zu entfernen. Das AB scheint aber nicht gewirkt zu haben .

  9. #19

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    Ich habe alle Tierärzte durch, niemand hat Baytril bzw. gibt es nur nach vorheriger Untersuchung. Leider habe ich aber keinen Termin vor Freitag bekommen. Mit etwas Glück darf ich morgen, falls jemand absagt.
    Das Huhn ist recht wehrhaft und lässt sich kaum eine Tablette eingeben, ohne ein Drama zu veranstalten.
    Hoffentlich klappt das morgen.

  10. #20

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    So Hühnchen war gestern beim zweiten Tierarzt und hat ein Antibiotikum gespritzt bekommen. Zusätzlich hat es noch eine antibiotische Augensalbe mit Kortison bekommen, damit es sich das Auge nicht so kratzt.
    Die Nase ist weiterhin geschwollen. Ich bilde mir ein, dass der Schnodder nur noch durchsichtig ist. Es frisst aber heute nicht so gut. Ich glaube, der Schnabel schmerzt.
    So sieht der Eiter am oberen Gaumen aus. Ich kann ihn nicht entfernen.
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