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Thema: Rattenvermehrung unterbinden mit Verhütungsmittel

  1. #81
    Moderator Avatar von Lisa R.
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    Zitat Zitat von Klara55 Beitrag anzeigen
    Überlege ernsthaft, mir einen Ratero, oder Prager Rattler zu zu legen. Aber, hab zu wenig Zeit, ihm das bei zu bringen, dass das Federvieh tabu ist. Die widerliche Vergifterei hat es nämlich auch nie dauerhaft gebracht.
    Zitat Zitat von Klara55 Beitrag anzeigen
    Ein Hund, der dafür (ursprünglich) gezüchtet wurde, und gerne jagt, warum soll der nicht eine Aufgabe haben, die ihm liegt? Nur, dazu brauch ich Zeit, deshalb habe ich noch keinen. Das der anschließend im Tierheim landen soll, ist schon eine krude Unterstellung. Ratten sind immer hier, wenn der Hund weg wäre, merken die das sehr schnell.
    Wo, bitte, habe ich unterstellt, dass der Hund nach der Beseitigung der Ratten im Tierheim landen soll? Aber dass Du auf eine solche Idee kommst, lässt doch schon tief blicken, oder?

    Deine ganze Ausführungen zur Anschaffung des Hundes lesen sich für mich allerdings so, dass der Hund nur Mittel zum Zweck sein soll.

    Du hast keine Zeit ihm beizubringen, dass er die Federtiere in Ruhe lässt und nur die Ratten killt. Hättest Du sie, wäre der Hund schon gekauft.
    Ein Hund braucht aber ein Vielfaches an Zuwendung und Zeit - er ist keine lebende Rattenfalle. Was soll er tun, wenn die Ratten beseitigt sind? Kommt er dann im Schuppen ins Regal wie die Rattenfallen aus Metall?

    Deine Einstellung zu Tieren ist mir sehr suspekt.
    Die Frau Werwolf sagt: "Des g'hööööööört so !!!
    --------------------------------------------

  2. #82
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    Sorry, aber es ist völliger (!) Unsinn, dass wenn man eine Ratte zum Schreien bringt, die anderen spornstreichs das Weite suchen. Und zwar völliger!
    Zu meiner stärksten Befallszeit haben die Ratten in der Fassfalle auch geschrien, als ich ihnen mit dem Luftgewehr auf die Pelle rückte. Das ist ein Abwehrlaut, nicht mehr und nicht weniger, den Ratten auch untereinander verwenden. Und wenn eine Ratte im Clinch mit anderen schreit, tun die auch 'nen Pustekuchen, panisch in alle Richtungen auseinander zu spritzen und sich nie mehr sehen zu lassen! Das Mitgefühl unter Ratten geht vielmehr soweit, dass wenn zwei in der Falle sind, die größere die kleinere tötet und halb auffrisst. Und die kleinere lässt das garantiert auch nicht unkommentiert mit sich geschehen!

    Lasst diesen Vergrämungs- und anderen Blödsinn, diese ganzen Tipps wie "zum Schreien bringen" und anderes sind genau so ein altbäuerlicher Schwachfug wie aggressive Hähne kurieren zu wollen, indem man sie ins Regenfass taucht...
    Lebt entweder mit ihnen, oder bringt sie kurz und knapp um. Punktum!
    Das geht auch legal und ohne Gift, wenn auch niemals erschöpfend wie Gift. Entweder Lebendfalle und Luftpistole, oder wer nicht so nah ran will, Luftgewehr. Üben kann man ohne weiteres auf Zielscheiben in der Scheune oder auch im Garten, wenn das Projektil selbigen nicht verlassen kann (wichtig!), und knapp 6 Joule Mündungsenergie bei den stärksten legalen und frei erhältlichen Luftpistolen reichen beim Schlachten für aufgesetzten Schuss bei Kaninchen bis mindestens 6 Kilo völlig und absolut problemlos. Bei einer Ratte sind die wenigen Zentimeter zwischen Gitter und Schädel auch kein Problem.
    Dies perfekte Gerät für alle Kleintierbelange nennt sich Umarex Trevox, und jeglicher langer Qual wie bei Gift ist ein sofortiger Riegel vorgeschoben. Ist aber womöglich für manchen problematisch, weil er es selber machen muss, und nicht den Tod wie mit dem Gift plusminus ausblenden kann.
    Geändert von Okina75 (25.08.2022 um 18:47 Uhr)
    Habe gerade 1000 Kalorien verbrannt- Pizza im Ofen vergessen...

  3. #83

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    Zitat Zitat von Klara55 Beitrag anzeigen
    Eine hab ich mal über Feuer gehalten, auch das half nicht.
    Oh Schreck, was tun sich hier für tierquälerische Abgründe auf.
    Gruss Rainer

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  4. #84

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    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    (...) und Luftpistole, oder wer nicht so nah ran will, Luftgewehr. Üben kann man ohne weiteres auf Zielscheiben in der Scheune oder auch im Garten, wenn das Projektil selbigen nicht verlassen kann (wichtig!), und knapp 6 Joule Mündungsenergie bei den stärksten legalen und frei erhältlichen Luftpistolen (...)

    In der heutigen Zeit absoluter "Schwachfug", nicht weniger als bäuerlicher Aberglaube der Tierquälerei!!!

    Dabei geht es nicht darum, ob es rechtlich legal oder nicht legal ist, also ob man es darf oder nicht. Ja, man dürfte es.

    In keinem Wohngebiet oder befriedeten Bereich, wo der Garten von benachbarten Häusern umgeben oder einsehbar ist, werden Nachbarn aber den Umgang und das Schießen mit irgendwelchen Waffen tolerieren (zu Recht!), egal ob das theoretisch erlaubt ist und wer als Jäger oder noch angehender (Möchtegern-)Jäger soetwas von sich gibt, zeigt, dass es da noch ganz gewaltig an Bewusstsein, Umsicht und jagdlicher Reife fehlt, vielleicht so arg, dass auch drei Jungjäger-Jahre nicht reichen, das zu bearbeiten. Es gehört zur Verantwortung, sich das auch klarzumachen und sich in unserer Gesellschaft entsprechend zu verhalten, sowohl mit "Spielzeug"-Waffen, als auch mit richtigen.

    Es sollte also schon klar sein, dass soetwas nicht geht und auch wenn es einzelne Fälle gibt, in denen das praktisch umsetzbar wäre, weil es das Gelände oder die Abgelegenheit eben hergibt, ist das fast überall im menschlichen Lebensbereich nicht praktisch umsetzbar, weil eine Sensibilisierung da ist, die zu berücksichtigen ist. Solche Tipps bringen also den "Normalmenschen" nicht weiter.

  5. #85
    Avatar von Schnappi66
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    Zitat Zitat von hein Beitrag anzeigen
    Sorry, auch mit einem solchen Hund macht man das nicht. Es sei, ihr habt so einen Hund noch nicht gesehen, wie verbissen der oft aussieht wenn er auf Rattenjagd war. Ich kenne das noch aus meiner Kindheit, da wurde im Winter das Getreide gedroschen und denn ganz unten in der letzten Schicht, denn kamen auch oft Ratten zum Vorschein. Da hatten wir uns dann immer vom Nachbarn einen Ratten-Terrier geholt, der sich auf Ratten spezialisiert hatte.

    Wie der dann anschließend aussah möchte ich hier lieber nicht beschreiben. Denn einige Ratten hatten sich natürlich gewehrt und hatten dann bis zum letzten Atemzug zugebissen und gekratzt und den armen Hund dabei arg zugerichtet.

    Heute würde ich sagen, das war mehr als Tierquälerei.

    Und Schnappi66, zu dir kann ich nur sagen, wärst Du mein Nachbar, denn hätte ich dich schon mind. beim Ordnungsamt gemeldet wenn nicht sogar angezeigt. Und wenn Du glaubst, Du hast die Sache im Griff, denn kann ich nur laut lachen. Wenn Du z. B. glaubst, Du hast 30 Ratten zu Hause rumlaufen, denn sind es mindestens 60 wenn nicht sogar 80 Tiere die sich bei dir tummeln.

    Und denk dran, nach 3-4 Monaten haben die sich verdoppelt.

    Und ich glaube auch nicht, das dir Bewusst ist, in welcher gesundheitlichen Gefahr Du bist - auch wenn Du die Ratten noch so magst!!'

    Ich kann nur sagen, quäle dafür kein Tier und auch keine Ratte!!

    Sorge möglichst amtlich durch die Behörde dafür, das die "Pest" bekämpft wird. Dort sitzen Fachleute, die das können und auch gelernt haben.
    Wie eine Terrier aussieht der Ratten in eine Ecke treibt und dann von ihnen angegriffen wird kann ich mir lebhaft vorstellen, denn die sind dann sehr mutig und angriffslustig wenn sie zur Verteidigung gezwungen sind. Rattenbisse gehen tief und entzünden sich auch gerne weil sie eben so klein und tief sind. Ein Hund in Jagdmodus mit entsprechendem Trieb wie ein Terrier geht eher blind drauf los, nicht wie eine Katze, welche eher lauert und dann gezielter zupackt. Leider haben die aber selten eine Chance bei alten erfahrenen Ratten und sind dann auch so vorsichtig die gar nicht anzugehen.
    Würde ich als auch nicht machen, da täte mir auch der Hund leid.

    Amtliche Fachleute? Was machen die ? Gift auslegen! Danke, das hatte ich schon, wie schon öfters geschrieben. Folge, massig tote Hunde und Katzen.

    Gegen die Verdopplung haben ja bisher die natürlichen Jäger geholfen, welche die Jungtiere nicht hochkommen lassen. Selten kam da eine bis ins fortpflanzungsfähige Alter von 5 Monaten. Die meisten sind weg sobald sie Mausgröße erreicht haben und ihre Nasen aus den Bauen stecken. Gerade wieder eine von meiner verbliebenen Katze geliefert bekommen:



    Recht viel größer werden die nicht. Es gibt hier eben (bisher) nur die ganz jungen Ratten kurzzeitig und dann die Alttiere.
    Sind ja zahm genug um sie täglich in aller Ruhe beobachten zu können. Also nix mit explosionsartiger Vermehrung. Und da ich hier seit 30 Jahren wohne müßten die mich ja inzwischen sonst auch aufgefressen haben.

    Daß du auch an meine Gesundheit denkst finde ich nett. Aber da habe ich absolut keine Angst. War schon immer sehr extrem und robust. Mit den heute üblichen Standarts nicht zu vergleichen. 98 % der heutigen Bevölkerung würden wohl nach paar Tagen so zu leben sterbenskrank sein, aber Tatsache ist, daß ich seit über 4 Jahrzehnten nicht mehr krank war. (Mechanische Verletzungen durch Unfälle mal ausgeschlossen). Weder durch, Viren, noch Bakterien, Dreck, extremen Temperaturen, usw. Und trotz engem Zusammenleben mit Tieren und auch solchen wie Ratten. Und nein, bei mir gibts kein Sakrotan, kein dauerndes Händewaschen usw... wenn ich im Stall arbeite schnappe ich mir auch jederzeit einen Apfel der da für die Pferde frei am Boden auf der Koppel herumliegt und esse den ohne vorher Hand oder Apfel zu waschen zwischendurch. Egal ob da Pferd, Ratte, Hund, Katze, Fuchs oder sonst was herumläuft. Beim abfischen mit total verschlammten Händen werden die dann beim Brotzeit machen mal schnell im Dreckwasser grob gewaschen und am dreckigen T-Shirt abgewischt um dann die Brezen in die Hand zu nehmen. Da gibts auch Mäuse, Ratten, Bisamratten usw. überall. Da macht hier keiner einen Aufstand drum oder nimmt Hygienetücher, Frischwasser, Seife oder sonst was mit.
    Antibiotika oder andere Medizin hatte ich die letzte mit ca. 5 Jahren.
    Und ich behaupte mal, ich bin nicht so gesund und hatte nur Glück trotz den ganzen dauernden Kontakten mit Dreck aller Art, sondern genau deswegen! Das nennt sich Abhärtung und Förderung des eigenen Immunsystems.

    Um dem nächsten Aufschrei gleich zuvorzukommen, ich hab auch ebenso gesunde Tiere, welche egal welche Tierart weit über das natürliche Lebensalter hinaus kommen. Hühner mit Erkältungen und irgendwelchen ansteckenden Krankheiten hatte ich auch noch nie.

    Tiere gequält werden hier natürlich erst Recht nicht, auch keine Ratten über Feuer, sonst wie zum schreien gebracht usw.
    Wie schon geschrieben würde auch Nichts bringen. Ratten sind schlau genug das wenig später wieder auszutesten, spätestens die nächste Generation oder wieder neu Zugewanderte beeindruckt das überhaupt nicht.
    liebe Grüße
    Schnappi

  6. #86
    genannt Heini Avatar von hein
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    Zitat Zitat von Schnappi66 Beitrag anzeigen
    .............
    Amtliche Fachleute? Was machen die ? Gift auslegen! Danke, das hatte ich schon, wie schon öfters geschrieben. Folge, massig tote Hunde und Katzen.........
    Ich habe immer Gift ausliegen und finde auch immer wieder tot Ratten - nur ich hatte noch NIE eine tote Katzen bzw. toten Hund
    „Sorglosigkeit scheint das neue Markenzeichen der deutschen Politik zu sein.

    Gepaart mit einer grünen Lust an der Deindustrialisierung,
    die letztlich in den ökonomischen Niedergang mündet.“



  7. #87

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    Auf "Frontal" gab es zum Gift eine interessante Sendung. Und zwar hatte man Rotmilane, tote, untersucht, um heraus zu finden, woran sie verendet waren. Ergebnis: an vergifteten Nagern.

  8. #88

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    Schnappi, wenn die doch so zahm sind, dann fang sie doch und lass sie kastrieren!
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    Mich findet man nicht bei Facebook
    Ich brauche auch kein Instagram!
    Ich hab das HüFo und das reicht

  9. #89
    genannt Heini Avatar von hein
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    Zitat Zitat von Klara55 Beitrag anzeigen
    Auf "Frontal" gab es zum Gift eine interessante Sendung. Und zwar hatte man Rotmilane, tote, untersucht, um heraus zu finden, woran sie verendet waren. Ergebnis: an vergifteten Nagern.
    Klara55 überlege dir mal, wie viel und wie oft muss eine Maus oder eine Ratte dieses Gift fressen um daran zu sterben.

    Denn ich habe diese Sendung auch gesehen und wenn Du genau hingehört hättest, denn wüsstest Du, das man bei den Tieren diese Gifte gefunden hat und das sie daran hätten sterben "KÖNNEN" dort wurde nicht gesagt, das sie daran gestorben sind!! Und noch wichtiger ist, welche Menge haben die Tiere davon gefressen. Denn es gibt auch Menschen, die leben jahrzehntelang mit Blutverdünnermedikamente - denn die Rattengifte sind in dem Sinne nichts anderes - nur eben höher dosiert. Es ist doch alles eine frage der Dosis denn wo wir noch Katzen hatten, die haben auch manchmal vergiftete Mäuse gefressen und sind dabei steinalt geworden.

    Ok, Kammerjäger haben auch andere Möglichkeiten da würden alle Kleintiere bei einmal fressen von diesen Giften dran sterben.

    mehr möchte ich nicht dazu sagen - wer mit Ratten leben möchte, der muss es tun und dann auch mit deren Folgen leben
    „Sorglosigkeit scheint das neue Markenzeichen der deutschen Politik zu sein.

    Gepaart mit einer grünen Lust an der Deindustrialisierung,
    die letztlich in den ökonomischen Niedergang mündet.“



  10. #90
    Avatar von Schnappi66
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    Zitat Zitat von wolfswinkel7 Beitrag anzeigen
    Schnappi, wenn die doch so zahm sind, dann fang sie doch und lass sie kastrieren!
    Lacht nicht, aber das habe ich echt schon ernsthaft in Betracht gezogen.
    Problem 1: Hab noch keinen Tierarzt gefunden, der das macht und schon gar nicht zu einem reellen Preis. Das, was ein Liebhaber - Zwergkaninchen kostet zahle ich nicht für so viele.
    Problem 2: Die sind zu schlau um sich alle fangen zu lassen. Es ist noch ein Unterschied ob sie einem um die Füße laufen oder sich greifen lassen. Das geht höchsten bei dem ersten Dutzend. Vor allem geht´s nicht innerhalb des kurzen Zeitraumes, wo sie sich schon wieder vermehrt haben und wenn man die ersten gefangen hat bleiben die anderen auf Abstand und wenn es nur 2 m sind. Mit Lebendfallen erwischt man eben auch nie alle weil da ganz schnell lernen die Fallen zu meiden wo schon ein Kollege drinnen saß und gejammert hat. Also ein Faß ohne Boden und damit sinnlos.
    liebe Grüße
    Schnappi

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