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Thema: Henne halb gefressen

  1. #21

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    Möglich das die sich danach noch bedient haben.
    Elstern sind Omnivoren wie unsere Hühner.
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.2021), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.2021), 2 Grün- und 3 Rotleger

  2. #22

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    Danke Dorintia für deine Einschätzung, aber du denkst auch, daß der Anfang ein anderer Vogel gemacht hat?

  3. #23

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    Ja, bei mir war durch den Marder der Kopf und nur der Hals etwas angeknabbert und keine Federn drumrum.
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.2021), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.2021), 2 Grün- und 3 Rotleger

  4. #24

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    Hallo sourlander, ich kann da nur aus eigener leidvoller Erfahrung berichten. Bei uns hat der Habicht mehrfach zugeschlagen. Erwischt hat es zunächst die kleineren Tiere. Insgesamt letzten Sommer 3 Entenküken, 7 selbst gebrütete Hühner (damals ca 12 Wochen alt). Während der Zeit habe ich "aufgerüstet", will heißen Schnüre gespannt, Vogelscheuche aufgestellt und fünf (leider noch junge) Puten besorgt. Die Puten (damals 9 bis 10 Wochen alt) hat er dann auch erlegt. Zuletzt mit etwas Pause noch meine erwachsenen beiden Araucanas.
    Nach einer längeren Pause habe ich dann noch 5 Legehennen Hybriden gekauft und einen Teil des Auslaufes übernetzt. Das ging lange gut, irgendwann hat er innerhalb von drei Tagen zwei Hennen im unübernetzten Teil (eine davon mitten zwischen den Schafen) erlegt. Die dritte kurz darauf dann im übernetzten Bereich direkt neben dem Stall. Er ist also vorne unters Netz geflogen, ca 20 Meter weiter und hat sich die Henne geschnappt.
    Fazit: Unser Netz überspannt mittlerweile ca 800 qm. Nun ist Ruhe, und die Hühner dürfen nur raus, wenn wir in der Nähe sind. Habe den Habicht auch schon davonfliegen gesehen, als wir gekommen sind. Ich habe viel ausprobiert -wirklich wirksam ist vermutlich nur ein vollständiges Übernetzen.
    Interessanterweise gab's bei den wachsamen Enten (mit Ausnahme von zwei ganz jungen Küken) nie Verluste, obwohl da kein Netz ist. Ich denke, die flüchten schnell genug auf den Teich...
    Auffällig war schon, dass die Angriffe immer kurz hintereinander statt gefunden haben. Vielleicht sperrst du die Hühner zumindest erst mal für ne Woche habichtsicher weg.

  5. #25

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    P.s. Mittlerweile hat mich die Illusion verlassen, dass Puten oder größere Tiere (in unserem Fall Schafe) im Auslauf, wachsame oder große Hühner, mutige Hähne etc. den Habicht zuverlässig abschrecken würden. Wir wollten es eigentlich auch nicht, aber alles mit einem Netz zu überspannen ist immer noch die sicherste Lösung...

  6. #26
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    Den Habicht sieht man nicht, er ist ein Ansitzjäger. Er lebt vom Überraschungsmoment. Wenn er einmal erfolgreich Beute gemacht hat, kommt er immer wieder. Bekannte aus unserem Nachbardorf können ein leidvolles Lied davon singen. Er fand dort die winzigste Lücke im Netz, um einzudringen. Sperre die Hühner unbedingt die nächste Zeit ein.

  7. #27

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    Vor 6 Monaten hatte ich schon einmal einen Verlust an den Habicht, sah auch so aus!
    Wir wohnen in Alleinlage, daher seh ich rund um den Hof alles was so fliegt, normal fliegt er morgens seine Runden und dann sieht man ihn den ganzen Tag nicht mehr, die letzten Henne wurde morgens um 10 schon geschlagen!

    Ich hab nur eine Voliere von 10 qm und meine Mädels sind den Freigang ohne Grenzen gewohnt!
    Ich lass sie die nächsten Tage mal in der Voliere, ich kann den Garten leider nicht mit einem Netz überspannen, da stehen zu viele alte, große Bäume!
    Ich lass den Schock erstmal setzen, aber ich denke, sie werden wieder ihren Freigang bekommen, aber nur noch unter Aufsicht!
    Danke für eure Hilfe!
    Mein Freund ist immer noch der Meinung, dass es die Elstern waren, davon haben wir aktuell 14 Stück!

  8. #28

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    Die Elstern bei einem gesunden, normalgroßen Huhn?
    Glaub ich nicht.
    Hier gibt es auch welche, die besonders im Frühjahr sehr nahe kommen und auf den Dachrinnen rumturnen.
    Dann ist hier immer helle Aufregung im Hühnergarten.
    Ansonsten müssen die sich eher mit den Turmfalken auseinandersetzen.
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.2021), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.2021), 2 Grün- und 3 Rotleger

  9. #29

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    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es Elstern waren. Ich denke eher, dass sie Futterreste im Auslauf fressen. Wir hatten das mal mit Krähen. Nachdem ich nur noch im Stall gefüttert habe, waren auch die Krähen weg. Elstern oder Krähen schlagen höchstens kleine Küken.

  10. #30
    Avatar von Mara1
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    Daß Elstern Küken töten kann schon passieren, aber eine Henne? Das kann ich mir nicht vorstellen. Was gut sein kann, daß ein Habicht die Henne getötet hat und die Elstern haben sich danach dran bedient.

    Wie verhalten sich denn die anderen Hühner? Meistens sind die nach einem Habichtsangriff auch verschreckt. Die großen Bäume in deinem Auslauf sind für den Habicht geradezu ideal, da kann er unbemerkt sitzen und beobachten, bis ein Huhn in der richtigen Position für seinen Angiff ist.

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