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Thema: Wer hat diese 2 Hühner getötet?

  1. #1

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    Wer hat diese 2 Hühner getötet?

    Hallo an alle und danke schon im Voraus an diejenigen, welche sich kurz Zeit nehmen und ihre Einschätzung abgeben.

    Gestern vor dem Eindunkeln fanden wir 2 getötete Hühner im Auslauf. Die anderen waren verstört im Hühnerhaus und 2 verschwundene Hühner konnten wir dann gut versteckt im Auslauf finden, sie waren unversehrt.

    Als wir raus kamen, flog ein (vermutlich) Greifvogel weg. Somit sollte es eigentlich klar sein, dass er der Täter war. Nur Merkwürdig ist, dass beide Hühner unter Büschen im "Hühnerwald" gefunden wurden, wo eigentlich ein Greifvogel keine gute Anflugbahn hat...

    Der Angriff könnte mehrere Stunden vorher passiert sein, die Hühner waren schon steif.

    Wer war es? Soll ich die toten Hühner in der Nähe liegen lassen, damit der Vogel satt wird und nicht wieder kommt nächstens oder wäre das Kontraproduktiv??!!!

    tote Hühner.jpg

  2. #2
    Avatar von KleineGärtnerin
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    Fehlt der Kopf vom oberen Huhn? Wenn ja, war es vermutlich der Fuchs oder ein Marder. Bei mir sahen Greifvogelopfer immer anders aus. Ein Greif rupft und frißt meist zuerst am Rücken oder an der Brust. Es würden viele Federn rumliegen und ich denke, daß es untypisch für einen Raubvogel ist mehrere Hühner mit einem Mal zu töten. Der Vogel, den du hast wegfliegen sehen war vermutlich nur ein Nachnutzer. Ich denke das Fraßbild passt eher für Fuchs oder Marder.
    große Wyandotten in silber-schwarzgesäumt und gelb-schwarzgesäumt und jetzt auch Kraienköppe in silberhalsig

  3. #3

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    Kopf und Hals sind bei dem einen Huhn mehr oder weniger komplett "abgenagt" aber noch dran oder?
    Ich weiß nicht... das soll erst einige Stunden hergewesen sein?
    Haben Räuber aus der Luft bei euch tagsüber ungestörte Ruhe? Oder könnten sich da noch andere Tiere an den toten Hühnern gütlich getan haben?
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,16 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.), 2 Grün- und 3 Rotleger

  4. #4
    Avatar von Gubbelgubbel
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    Greifvögel knipsen die Federn ab, raubsäuger rupfen sie ganz aus. Ein greifvögel sucht sich einen luderplatz, oft einen zaunpfahl oä und entfernt dort die Federn und frisst, wenn er ungestört ist auch gleich sein Opfer. Unsere Hühner wurden vom fuchs geköpft. Die besondere rebhühner aus dem Studium waren immer intakt wenn wir sie aus den vorratslagern vom fuchs geborgen haben. Ich finde dieses abgenagt sieht entweder so aus als wäre das tote Huhn nachträglich von Ratten abgenagt (das obere sieht auch irgendwie älter aus) oder als wär es ein sehr kleiner Räuber gewesen.

    Ach das obere ist ein Seidenhuhn oder? Dann ist das Natürlich deswegen so schwarz!
    Buntes Hühner-Allerlei: 0,2 vorwerk, 0,1 araucaner, 0,2 barnevelder, 0,1 Zwerglachshuhn, 0,1 Seidenhuhn, 1,0 chabo, 0,1 leghorn ex., 0,2 bartzwergmixe, 0,1 olivleger 1,2 grünlegermixe, 0,2 Marans

  5. #5

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    Das obere Huhn ist ein Seidenhuhn, genau, deshalb hat es schwarze Haut und dunkle Muskeln. Es lagen viele Federn rum, halt alle Federn, die an den kahlen Stellen fehlen. Der Schädel vom Seidenhuhn ist noch dran, aber der Rest des Kopfes fehlt sowie die gesamte Haut am Hals. Beide sind zusätzlich am Rücken angefressen.

  6. #6

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    Finde ich auch komisch. Also Beuteanflüge sind nicht immer erfolgreich was EIN verletztes Huhn erklären könnte (dann suchen die Hühner ja schon Deckung und es wird schwieriger für den Greif). Aber zwei und dann auch noch zwei tote? Das ist definitiv kein Greifvogel gewesen welcher die Tiere angegriffen hat. Auch dass die Tiere schon steif waren als ihr ihn davonfliegen sehen habt spricht jetzt eher dafür, dass der Greifvogel hier nur nachgeputzt hat.

  7. #7
    das Leo Avatar von Küken_007
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    Ich weiß nicht was die Hühner getötet haben könnte, aber es sieht für mich aus, als ob danach Krähen alles abgenagt hätten.....
    Mfg Küken
    Auch der Schlimmste Tag hat nur 24 Stunden
    Früher hatte ich Elan... Heute hab ich Wlan... is auch Okay!

  8. #8

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    Der Hühnerauslauf grenzt an ein Waldstück. Auch im Hühnerauslauf selbst, da wo die Hühner gefunden wurden, hat es einige Büsche. Somit hat es grundsätzlich guten Zugang für Fuchs, Vogel usw. Andererseits führt ein beliebter Spazierweg direkt hinter dem Hühnerauslauf durch, wo immer wieder Leute vorbei kommen und somit den Angreifer stören. Dies erklärt vielleicht auch, weshalb wir noch nie tagsüber einen Angriff hatten in 3.5 Jahren.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, braucht ein Greifvogel eine freie Anflugbahn und würde nicht zwischen Büschen und Zaun landen, oder doch?

    Krähen hat es auch, das ist gut möglich, dass diese auch noch beteiligt waren.

    Heute gehen die Hühner nicht in die Voliere, sie haben wohl Angst. In den Garten hätten wir sie eh nicht gelassen. Wie lange würdet ihr sie nicht mehr in den freien Auslauf lassen? Gibt es ein Muster, wonach der Angreifer in den nächsten Tagen vermehrt vorbei kommen könnte o.ä.?

  9. #9
    Moderator Avatar von Lisa R.
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    Der Habicht lebt und jagt hauptsächlich im Wald. Er jagt also sehr gerne zwischen Bäumen und Büschen da er seiner Beute auflauert. Den Habicht sieht man sehr selten, er ist ein sehr "heimlicher" Vogel. Dichte Baumkronen und Büsche und die Nähe zum Wald sind für ihn ein ideales Jagdrevier.

    2 Hühner am gleichen Tag, wenn er auch noch ungestört fressen konnte, ist für den Habicht allerdings ungewöhnlich.
    Die Frau Werwolf sagt: "Des g'hööööööört so !!!
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  10. #10
    Moderator Avatar von Lisa R.
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