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Thema: Wie lange Hühner transportieren? 8000km Umzug mit Huhn?

  1. #11
    Avatar von Orpington/Maran
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    Das klappt, bei “ little house on the prairie” haben sie auch die Hühner mitgenommen, wenn ich mich richtig erinnere in Körben, und morgens und abends ( in modernen Zeiten mit Fllexinette/Steckzaun?) noch etwas draußen gelassen
    Grüße an meine alte Heimat es gibt dort die Rasse Chantecler, die sind besonders gut angepasst für Kälte
    Geändert von Orpington/Maran (24.10.2021 um 18:08 Uhr)
    0,1 Schijndelaar 0,1 Augsburgerhuhn Mix 0,1 Zwerg Brahma 0,1 Deutsche Langschan/Bresse 0,1 Javaneser Zwerg/Araucana 0,7 Isbar 0,4 Lavender Araucana, 0,1 Marans/Cream Legbar Mix 0,1 Sussex/Marans Mix

  2. #12
    Avatar von Sulmtaler64832
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    Eine andere Frage ist, dürft ihr sie über die Province Grenze bringen? Ihr müsst ja auch über einige andere Provincen fahren, Gibt es da Restriktionen? Ich weiß in den USA gibt es die.
    LG
    Astrid
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  3. #13

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    Da meine Hühner auch bei Stallpflicht zumindest die Voliere haben, kann ich mir mind. 10 Tage nur in einem kleinen Stall wirklich nicht vorstellen...
    Was wird da aus den Muskeln und Gelenken wenn sie sich nicht wirklich bewegen können?
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,16 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.), 2 Grün- und 3 Rotleger

  4. #14

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    Zitat Zitat von Dorintia Beitrag anzeigen
    Da meine Hühner auch bei Stallpflicht zumindest die Voliere haben, kann ich mir mind. 10 Tage nur in einem kleinen Stall wirklich nicht vorstellen...
    Was wird da aus den Muskeln und Gelenken wenn sie sich nicht wirklich bewegen können?
    Glucken hocken schon mal einen Monat lang (die erste Woche als Sitzfestigkeitstest) und überleben es auch körperlich unbeschadet.

  5. #15

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    Die nehm ich von Nest bzw. stehen die alleine auf wenn sie wollen.
    Im übrigen tickt der Stoffwechsel einer Glucke dann auch bissl anders, Hormone....

    Aber wenn ihr präferiert sie einfach ohne Bewegung über die vielen Tage zu transportieren bin ich noch mehr dafür wenn irgendmöglich die Fahrtzeit zu straffen.
    Unser Tierschutzgesetz sagt glaub ich 19 Stunden, ja ich weiß zu noch viel schlechteren Bedingungen, das muss jetzt keiner anführen. Aber viel anders scheinen mir jetzt die vielen Tage auch nicht....
    Geändert von Dorintia (24.10.2021 um 19:32 Uhr)
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,16 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.), 2 Grün- und 3 Rotleger

  6. #16
    Hühnergott (Avatar) Avatar von Jorg
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    Moin,

    ich würde bei dem geplanten Transport am ehesten Augenmerk auf den Anhänger legen.
    Besonders in Planenhänger kommt bei der Fahrt ein immenser Windzug zustande.
    Zug ist das, was Hühner am wenigsten abkönnen.

    Viel Erfolg!
    Beste Grüße in die Runde, Jorg

    "Eier, wir brauchen Eier!" (Oliver Kahn)

  7. #17
    Moderator Avatar von sil
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    Den Transport an sich würde ich ohne Bedenken den Hühnern zumuten. sicher gibt es für sie Schöneres als so eine lange Reise unter zwangsläuig beengten Verhältnissen, aber mit ein wenig Aufmersamkeit und Augenmass sollten sie das gut wegstecken.
    Wie ich es machen würde:
    Zwei größere Käfige organisieren - Meerschweinchenkäfige z.B - in jeden sechs Hühner packen, die Käfige sind groß genug, daß man da auch Futter und Wasser reinstellen kann. Während der Fahrt ist es grundsätzlich besser, die Hühner haben nicht allzuviel Platz. Für die Pausen ein zusammenklappbares Freilaufgitter mit oberer Abdeckung mitführen, das kann man anders als einen Steckzaun überall schnell aufbauen, die Hühner können sich darin die Beine vertreten, irgendwo in Gras oder Laub scharren, ein bißchen Sonne tanken und zur Not auch nur ein paar auf Asphalt gestreute Körnchen picken. In ihnen völlig fremder Umgebung sollten sie nicht zuviel Platz nutzen können, lieber nur wenige, "vertraute" Quadratmeter. Als Gewohnheitsjunkies bedeutet ihnen eine fremde Umwelt erst mal Stress. Voraussetzung ist natürlich, daß Eure Hennen sich ohne Aufregung greifen und händeln lassen, ansonsten wird das ständige raus aus dem Käfig, rein in den Käfig schnell zu einer Quälerei für alle.
    "alles zuwider dem Menschen. auf den Äckern wächst das Gras und auf den Wiesen steht nichts." (sagte ein alter Bauer mal)

  8. #18
    Avatar von Schnappi66
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    Finde ich Klasse, daß ihr die Hühner mitnehmen wollt. Für den Transport hätte ich gar keine Bedenken, vor allem, wenn der Stall mit kommt. Besser geht´s ja gar nicht. Und was sind mal 2 Wochen im Stall eingeseprrt im Gegensatz zu einem langen weiteren tollen Leben bei Euch. Bei Stallpflicht lben die meisten armen Tiere wesentlich länger beengt.

    Ihr dürftet ja zum Großteil auf Highways unterwegs sein. D.h. ziemlih gerade und gleichmäßige Fahrt. Nachts ist evtl. weniger Verkehr und noch gleichmäßigeres Fahren möglich.
    Ich würde die Tiere frei im Stall lassen. Ist ja nicht mit Stadtfahrten oder Serpentinen in Deutschland oder Österreich zu vergleichen. Bei Bereichen ohne Highway kann man sie ja zeitweise in kleinere Abteile setzen.
    Was ich zur Sicherheit machen würde falls man echt mal Vollbremsung macht wenn sie ganz frei sind:
    An der Vorderseite würde ich innen mit etwas, ca 30 -40 cm Abstand zur Wand, einen Aufprallschutz hintackern.Z.B. gespannte Stoffbahnen, welche bei einem Aufprall durch Vollbremsung die Tiere abfedern würden.
    Daß es wackelt und schwankt sehe ich jetzt weniger als Problem, Hühner sitzen ja auch Tag und Nachts auf Bäumen auf schwankenden Ästen. Da gewöhnen sie sich schnell dran und können auch balancieren. Damit sie auch zur Ruhr kommrn und tagsüber auch genug zum fressen und ruhen kommen, würde ich die Fahrzeiten spalten, so daß Tag und Nacht teile Fahrt teils Ruhe ist. Hilfreich wäre evtl. auch eine Cam im Stall. Dann sieht man während der Fahrt was für die Tiere streßfreier ist. Viel Platz oder wenig, Tag oder Nacht. Gibt´s z.B. für Pferdehänger und überträgt dann direkt ins Zugfahrzeug bzw, Fahrerkabine.
    Ob die Tiere in den Pausen mal raus dürfen, idealerweise solche 1,20 x 2 m Kaninchenausläufe aus festem Gitter ringsum und oben, würde ich von der Zahmheit der Tiere beim einsetzen uns rausnehmen abhängig machen.

    Wünsche euch einen guten Umzug, gute Fahrt und möglichst wenig Streß auch für Euch.
    liebe Grüße
    Schnappi

  9. #19

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    Zitat Zitat von Sulmtaler64832 Beitrag anzeigen
    Wie werdet ihr im Yukon wohnen? Haben die Tiere dann auch Auslauf? Was ist mit Wildtieren die dort ja vermehrt in den Wäldern sind. Nicht, dass du den Hühner die Strapazen zumutest und dann werden sie Abendessen für ein Wildtier.
    Ich kann dich wirklich gut verstehen. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn du sie in große Käfige packst, sie die Zeit überstehen. Z.b. die Ausstellungskäfige hier sind 70x70cm für ein großes Huhn. Sie können sich darin wenigstens bewegen. Sowas in der Art.
    Hallo Astrid,

    danke für Deine Antwort. Deine Feststellung, dass im Yukon mehr Wildtiere unterwegs sind ist absolut korrekt. Die Hühner würden anfangs mindestens einen großen Freilauf haben. Da wir so gut wie immer zu Hause sind und wir einen auf die Hühner aufpassenden Hund haben, wäre die bevorzugte Lebensweise definitiv wieder der Freilauf. Ich hatte in der Vergangenheit eine etwas zu direkte Begegnung mit einem Bären, also ist der Plan, das Grundstück großteils bzw. zumindest den "direkten" Bereich von je nach Grundstücksbeschaffenheit 1000-4000 qm einzuzäunen. Ist natürlich keine Garantie, dass nichts rein kommt, aber es hilft ungemein. Hier in Nova Scotia müssen wir auch schon aufpassen. Dank Hund sind unsere größte Sorge aktuell aber "nur" Adler und Eule. Alles andere hält sich bislang zum Glück von den Hühnis fern.
    Andere Antworten auf meine Fragestellung beinhalten auch Käfige zum Transport. Das ist auch ein guter Tipp. Wir müssen uns noch schlau machen, was am sinnvollsten wäre. Wenn Käfig für die Fahrtzeiten, welche Größe. Auslauf oder nicht am Ziel usw.

    Bin begeistert von all den Antworten und werde die nächsten Monate definitiv hin und her planen.

    LG, Tina

  10. #20

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    Zitat Zitat von maethy Beitrag anzeigen
    Wenn man bedenkt, dass u.a. hierzulande die Hühner bei Stallpflicht ihr Leben monatelang unter engen Verhältnissen fristen müssen dann dürfte der Transport unter Inkaufnahme des Geschunkels, an das sie sich gewöhnen werden, auch nichts ausmachen.

    PS: Meine Schwester hat einen Hund einer zumindest hier seltenen Rasse, dessen Rassebezeichnung den Namen der von dir im Profil angegebenen Gegend trägt. Es ist ein toller Hund.
    Danke für Deinen Beitrag, maethy.
    Das ist ein guter Hinweis mit der Stallpflicht, so habe ich das noch gar nicht gesehen (hier gibt es das nicht, dass Geflügel wegen Vogelgrippe eingesperrt werden muss). Dass sich die Hühner an das Geschaukel gewöhnen haben auch andere angemerkt. Die Hühner sind wahrscheinlich härter im nehmen als ich ihnen zutraue. Verhätschel sie einfach zu sehr.

    Die Nova Scotia Duck Tolling Retriever sind wunderschön und tatsächlich recht selten. Hier habe ich noch keinen einzigen gesehen.

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