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Thema: Erfahrungen Entglucken mit Gipseiern

  1. #41

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    Zitat Zitat von harrymoppi Beitrag anzeigen
    Ob die Glucke "keinen Stress" im Entgluckungskäfig hat, würde ich mal bezweifeln.
    Stress hat die Glucke natürlich immer und das Entglucken ist auch eine sehr widernatürliche Tat, aber wenn man sie wegsperrt stört sie die anderen Tiere nicht, die Erfolgsrate beträgt 99,9% und die ganze Sache ist schnell vorbei.
    Win-Win für beide Seiten.

  2. #42

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    Meine Glucke ist im Käfig erst auf und ab gelaufen als sie eig. schon entgluckt war. Sie wollte nur raus zu den anderen, nicht in ein Nest.
    Vorher saß sie einfach 3 Tage auf dem nackten Beton.
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.2021), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.2021), 2 Grün- und 3 Rotleger

  3. #43
    Avatar von Elmue15
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    Meine schwarze Henne hat nun schon wieder angefangen zu glucken, vor einer Woche.
    Diesmal habe ich sie nachts sofort in den Käfig gesetzt und tagsüber die Voliere verschlossen. Wenn eine der anderen legen wollte hab ich die Glucke für 2 Stunden mittags in den Käfig gesetzt. Oder manchmal konnte ich auch nur die betreffende Henne in die Voliere lassen und danach wieder raus.

    Sie ist also tagsüber mit den anderen mitgelaufen und nachts oder bei Legetätigkeit der anderen im Käfig gewesen.

    Das hat wirklich super funktioniert, nach 4 Nächten im Käfig wars vorbei. Und sie saß einfach im Käfig, ist nicht rumgerannt. Ich glaub das einzig stressige für sie war wenn ich sie aus dem Nest gepflückt habe wenn sie wieder in den Käfig sollte.

  4. #44

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    Wer möchte meine Kaempferin entglucken?
    Brueten lassen und Nest zerstörten klappt nicht, die brütet dann einfach irgendwo anders weiter. Im Kaefig sitzt sie mindestens eine Wochen auf dem Gitterboden, der auf Steinen steht. Stört sie nicht. Tagsüber kommt die jetzt in ein Abteil im ehemaligen Hundezwinger und bebruetet dort den Betonboden. Die ist seeeehr hartnaeckig, nach dem Entglucken legt die wieder ein paar Wochen und dann aufs neue. Ihre Töchter sind nicht so... Auf Gipseiern wuerde sie ewig sitzen, allerdings total aggro zu den anderen, die in ihr Nest legen wollen. Es ist ein rechteckiger Speiskuebel, allgemeines Lieblingsnest...
    Liebe Grüße aus Wichtelheim!

    Sonja

  5. #45
    Revolutionäre Zelle Avatar von Rackelhuhn
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    Ist zwischen Gitterboden und Steinen Abstand? Also kann da die Luft zirkulieren?
    Vorsicht: verhaltensoriginell

  6. #46

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    Ja, der steht auf vier Pflastersteinen. Juckt die nicht. Meine Kaempferin davor bekam sogar unregelmäßige, dicke Steine in den Käfig, damit sie den Boden nicht bebruetet. Und trotzdem quetschte sie sich dazwischen/darauf und brauchte auch ewig zum Entglucken. Die Methode mit dem Nest zerstören funktioniert aber bei allen teilweise und rein buschbluetigen hervorragend.
    Liebe Grüße aus Wichtelheim!

    Sonja

  7. #47
    Avatar von Mara1
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    Zitat Zitat von Krähbert Beitrag anzeigen
    Da das auch die unkomplizierteste und sicherste Methode ist, verstehe ich auch nicht, warum man da überhaupt experimentieren muss. Die Glucke ist nach 2-3 Tagen entgluckt und fit und es gibt keinen Stress.

    Meine Hennen sitzen da manchmal auch 1 Woche oder länger. Nach 2 Tagen rausgelassen und schwupp, wieder im Nest, weiter brüten. Ich achte sehr darauf, daß ich sie dann sofort wieder in den Käfig setze, sie sich also nicht wieder selber stundenlang in Brutstimmung bringen. Trotzdem dauert es bei manchen wirklich sehr lange. Andere haben nach 2-3 Tagen genug und laufen wieder mit den anderen durch den Auslauf. Aber halt nicht alle.

    Daß die eingesperrten Glucken im Käfig randalieren ist bei unseren Hennen sehr selten der Fall. Die meisten sitzen da einfach und glucksen vor sich hin. Trotz Gitterboden (mit einer Leiste zum drauf Sitzen, ich will sie ja nicht foltern) und etwas Abstand zum Boden, damit Luft an den Bauch kommt.

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