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Thema: Federlinge (o.ä.?) wollen nicht verschwinden...

  1. #11

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    nein, ich habe nur die drei Orpington Hennen...

  2. #12
    Avatar von Neuzüchterin
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    Vielleicht liegts am Futter.Vielleicht fressen sie gegenseitig die Federn?

  3. #13

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    Ich hab noch nie beobachtet, dass gegenseitig die Federn gefressen werden.
    Ich füttere ca. 70% Pellets und 30% Körnermischung + "Leckereien", Proteine, Salat, Kartoffeln, Obst + alles was sie im Auslauf finden.
    Ich habe das Gefühl, dass es den Mädels langsam besser geht, keine Ahnung weshalb.
    Eine Henne hat auch wieder angefangen zu legen.
    Kann ich die Eier sofort verwenden oder muss ich nach der Behandlung mit Verminex besser die Eier erstmal nicht nutzen?
    Danke Euch!

  4. #14
    Avatar von Neuzüchterin
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    Die Eier kannst essen.Mir is keine Wartezeit bekannt

  5. #15
    genannt Heini Avatar von hein
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    Zitat Zitat von HühnerMamaOrpi Beitrag anzeigen
    .............Ich habe das Gefühl, dass es den Mädels langsam besser geht, keine Ahnung weshalb. ............
    An diesem Punkt musst Du arbeiten. Keine Ahnung.......

    Und dann nur was machen, wenn Du genau weißt, was vorliegt und nicht einfach, ich dachte und dann drauf los......

    Wichtig ist eine gute Untersuchung, ein Ergebnis und dann einen Behandlungsplan ...... und nicht ich dachte und drauf los behandeln und dann wieder was neues und wieder etwas anderes. Z.B. Zitat: "....Ich habe nun den Stall mit einem Ardap Fogger ausgeräuchert und einen Tag später ordentlich mit Kieselgut eingestäubt.
    Die Hühner habe ich das erste Mal vor zwei Wochen abwechselnd mit Kieselgur und Reudanon behandelt....."

    Das Du die Hühner mit Ardo Fogger.... vollkommen ok und dann mit Kieselgut... auch ok. Nur mit Kieselgur sollte man über Wochen...... und nicht nur ein bis zwei mal. Kieselgur wirkt doch ganz anders und eben auch langfristig.

    Aber zu allererst muss feststehen, was sie haben und dann dementsprechend handeln.
    „Sorglosigkeit scheint das neue Markenzeichen der deutschen Politik zu sein.

    Gepaart mit einer grünen Lust an der Deindustrialisierung,
    die letztlich in den ökonomischen Niedergang mündet.“



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