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Thema: versch. Legefutter / Legemehle - Unterschiede in der Grobkörnigkeit

  1. #11

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    So sehr viel nehmen die sich nicht. Der gröbere Anteil im Futter ist meist nur gebrochenes Getreide oder eventuell auch Leguminosen.
    Ich füttere momentan das von Kaiser. Generell mache ich es so, dass ich so lange füttere, bis genug feines Mehl in der Futterrinne bleibt, dass sich das Anrühren mit Wasser lohnt. Aber wenn ich einen Abend die Körnerration etwas reduziere, ist in der Rinne kaum noch Mehl übrig. Viele der "Futter wird nicht angenommen"-Probleme kommen durch Verwöhnung der Tiere mit zu vielen Alternativen.

  2. #12
    Avatar von SetsukoAi
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    Ich hab schon ein paar Wochen 2 Säcke Deuka Legemehl ( zu Versuchszwecken) hier liegen und die sind echt schwer an die Hühner zu bekommen. Die Groben Bestandteile, wie Mais und Getreidestückchen, werden relativ gleich gefressen und die Mehlige Struktur bleibt liegen und die Hühner würden damit den Stall einstreuen.
    Ich hab jetzt eine Raufe im Auslauf stehen da kommt das Mehl rein. Da können dann die ganz faulen dran fressen und es kann auch drauf regnen. Irgendwann ist alles gefressen dann wird wieder gefüllt. Das Hauptfutter in Pelletsform steht 24/7 im Stall.

  3. #13

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    Ich sehe... woanders wird auch getestet und optimiert

    Ansich gefressen wird das Fumy ja super, aber ich denke es ist nicht futtertonnenkompatibel.
    Ich wollte ja nun nicht ständig aus der Dachrinne füttern.
    Wichtig ist mir halt auch das das Futter einen gut niedrigen Energiewert hat.
    1 Hahn: Z-Wyandotte gold weißges. und 16 gr. Wyandottenmädels gold schwarzges. aus 2019/2020 + 1 Gsg-Orpingtondame aus 2017 + 2 Grün-, 3 Rotleger + 9 Küken (16.04.) + 2 Küken (04.06.) + 9 Küken (03.07.)

  4. #14
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    Ich weiss auch nicht, ein gescheites, gleichmässig gebrochenes, nicht-mehliges "Legemehl" hab ich noch nicht gesehen. Aber wenn ich mir so unseren Sojaschrot anschaue (von den Kühen), das ist jedes Mal ne andere Konsistenz und irgendwie Glücksspiel was man denn da so bekommt, da soll man froh sein wenns nicht allzu schlimm ist mit dem Legemehl scheint mir... Pellets fressen meine ganz ganz schlecht. Im Grunde sind die wahrscheinlich alle verwöhnt
    Ein Futter wo ich von der Struktur sehr angetan war ist Hedwigs Hennenkorn, das sind kleine Pellets, so wie Kükenfutter. Leider waren die Hühner davon auch nur einen Tag überzeugt

  5. #15

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    Legemehl ist grundsätzlich nicht für Futterzylinder geeignet, es sei denn, die Hühner müssen schmachten.
    Es gibt auch gegrütztes Legemehl, da ist der Anteil an größerkalibrigen Partikeln höher. Mehl ist aber trotzdem noch mit drin.

    btw: Andersrum ist es viel schlimmer - ich habe schon Körnermischungen gekauft, die bis zu 25% Mehl enthalten haben. War immer eine ziemliche Schweinerei.

  6. #16

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    Habe heute dem Proland Landhandel einen Besuch abgestattet und das Auto vollgeladen.

    Habe u.a. das Deuka Legemehl gekauft. Von den Werten unterscheidet es sich nicht von dem Fumy Futter, bei dem ich denke das es das Mifuma Eco ist, nur anders verpackt.

    Da nicht mehr viel im Fumy Sack ist, hab ich einen Deuka Sack geöffnet.
    Was mir sofort auffiel: das Deuka Futter sieht auf den ersten Blick leicht gröber aus.
    Bei genauerer Betrachtung und nach meiner Einschätzung: das Deuka ist gleichmäßig "zerkleinert", viele mehlige Bestandteile habe ich nicht gesehen, kann aber sein die sind woanders im Sack.
    Das Fumy Futter enthält zwar ein paar ganze Weizenkörner und die Maisstückchen sind etwas größer, aber es enthält auch viel feines Mehl.
    Bin gespannt wie leer morgen die Futterrinne ist.
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  7. #17

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    Wieviel Futter in der Rinne bleibt ist kein indiz das die Hühner es fressen oder nicht.
    Ich fülle das Futter immer in Eimer, da sonst die Mäuse sich bedienen. Der 25 kg Sack gröberes Futter ergibt ca. 45 Liter, das feinere ca. 30 Liter. Man muß das Futter also abwiegen um zu sehen wieviel die Hühner davon fressen. Das Mehl hat den Vorteil das die Hühner nicht mehr sortierten können. Wie sich die Legeleistung verhält habe ich noch nicht herausgefunden. Die neuen Hühner werden sofort mit dem Mehl gefüttert, damit sie sich nicht an was anderes gewöhnen.
    Könnt ihr vielleicht mal ein paar Fotos von dem Futter einstellen, am besten mit einer Münze oder ähnliches zum besseren Vergleich.
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  8. #18

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    Wieso sollte das kein Indiz sein?
    Ich seh dich dann gut wieviel vom mehligen Anteil erstmal übrig bleibt.
    Und wie schon geschrieben, ich muss die Hühner da nicht dran gewöhnen, hier werden auch Pellets problemlos gefressen.
    Und keine Sorge, ich wiege mein Futter durchaus mal und mir ist auch der Energiewert wichtig.
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  9. #19

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    Du benötigst für 120 gr grobes Futter einen größeren Behälter als für 120 gr feines Futter.
    Wenn du nur das Volumen rechnest fressen die Hühner mehr grobes. Von dem feinen ist zwar was über, aber das Gewicht ist das was zählt.
    Unsere bekommen jeden Morgen und jeden Abend einen Becher. Von dem feinen blieb immer ein Rest. Am Monatsende war der feine Sack genauso aufgebraucht wie der grobe. (der feine hat unwesentlich länger gehalten, da nicht so viel sortiert wurde).
    Ich hoffe es kommt jetzt klarer rüber.
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  10. #20

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    Mate, du musst mir das wirklich nicht erklären, wirklich nicht (ich weiß da wirklich Bescheid), aber danke trotzdem, für andere
    Und noch(mal) zur Erklärung: sie bekommen das Legemehl grad nur eine geringere Ration als die Tagesfuttermenge, die Pellets stehen zur freien Verfügung trotzdem da. Da können die Hühner ihren restlichen Bedarf noch decken.

    Wenn ! ich zu Mehl wechseln sollte, wollte ich allerdings keine Rationen füttern. Das Futter sollte möglichst genauso wie jetzt die Pellets, ständig zur Verfügung stehen.
    Geändert von Dorintia (09.05.2021 um 12:18 Uhr)
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