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Thema: Das Huhn in der Flasche

  1. #41
    Avatar von PPP
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    Es Ist, in der Tat, die Konsistenz, die sich iwie "falsch" anfühlt.... Nicht so glatt fest wie "Schinkenwurst", sondern eher so bei einer "Thunfischpaste". Ganz seltsam im Mund. Den Geschmack könnte ich bestimmt durch mehr Würzen beeinflussen. Evtl Sellerie Senfkörner....

    Es schmeckt mir zu sehr nach Fleisch....(genau deswegen kann ich auch nie unsere Hähne selber essen). Ganz Schnittfest - also für die Schneidemaschine bspw - ist es auch nicht. Man kann es wie dieses komische "Frühstücksfleisch", das es in Dosen gibt verwenden. Mal sehen, ob es meinem Mann schmeckt. Meine kleine Tochter mag es leider auch nicht.
    Bleibt gesund...das Nati

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  2. #42

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    Beim Bratversuch wird es wahrscheinlich "wegschwimmen".
    Wenn ich PPP so lese, denke ich nicht das ich das ausprobieren werde.
    Drum Danke an alle für's ausprobieren und berichten.
    1 Hahn: Z-Wyandotte gold weißges. und 16 gr. Wyandottenmädels gold schwarzges. aus 2019/2020 + 1 Gsg-Orpingtondame aus 2017 + 2 Grün-, 3 Rotleger + 9 Küken (16.04.) + 2 Küken (04.06.) + 9 Küken (03.07.)

  3. #43
    Avatar von spitzhaube2015
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    Schade das sie nicht so geworden ist wie du sie magst.
    Meine Wurst lässt sich prima auch in sehr dünne Scheiben mit der Maschine aufschneiden.
    Es macht wohl doch nen Unterschied ob mit Gelatine oder Agar Agar gearbeitet wird.
    Für die Konsistenz wie z.B. Gelbwurst ist es wichtig alles sehr fein zu kuttern bzw. zu pürieren. Die Fleischmasse sollte schön fließfähig sein beim in die Flasche füllen, nötigenfalls halt mehr Brühe zufügen.
    An Gewürzen finde ich Knoblauch, Muskat-Blüte Macis, sowie eine Spur Kardamom sehr lecker.

    Für "Bratwurst" eignet sich diese Art nicht wirklich. Da sollte man traditionell mit rohem Fleisch arbeiten.

  4. #44
    Avatar von PPP
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    Ich werde es nochmal probieren. Mehr WürzGemüse in der Brühe. Mehr Brühe. Füttern geht in TM eigentlich ganz gut. Ich werde es länger machen. Fließen tat die Masse nicht. Ich tüffle noch....
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  5. #45
    Avatar von Mara1
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    Heute einen Versuch gestartet. Mit den Mengenangaben (300ml Brühe) ging es gar nicht, das wurde ein ziemlich fester Brei. Also mehr Brühe dazu. Der Mixstab kam mit der Masse nicht wirklich klar, ich mußte an das denken was Nati (PPP) geschrieben hat: Eher wie zerdrückter Thunfisch und immer noch ziemlich fester Brei. Trotzdem mal eine Portion in eine Flasche gefüllt.

    Die restliche Menge nochmal mit ordentlich Brühe etwas verdünnt und dann portionsweise in einen kleinen Mixer gegeben. Der hat die Masse deutlich feiner hingekriegt als der Pürierstab. Ich habe nun also zwei Versuche in zwei Flaschen und bin echt gespannt auf das Ergebnis.

    Morgen früh wird probiert. Ich habe Hühnerbeine genommen und ein Stück Schweinefleisch dazu.

    LG
    Mara

  6. #46
    Avatar von Mara1
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    Ergebnis:

    Beide Varianten sind über Nacht im Kühlschrank schön schnittfest geworden. Das wundert mich ehrlich gesagt, weil ich ja deutlich mehr Brühe reingemischt habe als im Rezept angegeben. Besonders bei der 2. Variante, die ich im Mixer nochmal zerkleinert habe, ist bestimmt die doppelte, eher die dreifache Menge Flüssigkeit dazu gekommen. Trotzdem ist die Wurst schnittfest geworden.

    Die erste Variante ist auch gar nicht so faserig, wie ich es erwartet habe, obwol beim Einfüllen die Fleischfasern schon recht deutlich erkennbar waren. Die zweite, feinere Variante finden wir trotzdem besser.

    Geschmacklich erinnert es noch nicht wirklich an Wurst, geht eher so in Richtung Hackbraten. Aber das liegt vermutlich eher an der Würzmischung. Wir haben, wie im Rezept angegeben, nur Salz, etwas Pfeffer und Paprikapulver dazu.

    Rote Beete hatte ich keine, deshalb ist die Farbe einfach hell braun, ähnlich wie gekochtes Hühnerfleisch. Das stört uns aber nicht.

    Und weil wir es genau wissen wollten haben wir noch zwei dünne Scheiben in die Pfanne geschmissen und warm gemacht. Das funktioniert nicht. Wie zu erwarten war wird dann ein Brei draus, das liegt wohl daran, daß die Gelatine sich beim Erwärmen wieder verflüssigt. Vermute ich mal.

    Hier die Bilder von beiden Varianten, bei der 2. Wurst haben wir nur ein Stück abgeschnitten und den Rest noch in der Flasche gelassen. Da ist sie jetzt ja sozusagen luftdicht verpackt. Wird aber auch zeitnah gegessen, weil ich noch keine Vorstellung habe, wie lange diese Wurst hält.

    P4243753a.jpg

    P4243754a.jpg

  7. #47
    Avatar von spitzhaube2015
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    Herzlichen Glückwunsch.

    Ja das würzen hat seine Tücken, man kann sich da nicht wirklich auf Rezepte verlassen.
    Jeder hat einen anderen Geschmack.
    Ich bin sehr experimentell was Gewürze angeht, die Wurstmasse wird IMMER vor dem Abfüllen ausgiebig probiert und dann abgestimmt wie es schmecken soll.
    Es darf ruhig etwas mehr sein, da die Wurst wenn sie fertig ist etwas von Geschmack verliert.

    Also meine Variante mit Jalapeños Chili ( kleingeschnitten unter die fertige Wurstmasse heben.) ist unser absoluter Favorit. Etwas Muskat oder Macis sind auch immer in der Wurst, sowie Knoblauch und etwas Thymian machen sich sehr gut.

  8. #48
    Cowgirl Avatar von Rohana
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    Bei mir sieht das Ergebnis fast exakt so aus wie bei Mara1. Ich habe der gekochten Althenne (Hybrid-Sussex) das Fleisch abgepult, war etwa 550g incl etwas Haut, und nochmal 600g vom mitgekochten Gemüse dazu plus 300g Brühe mit 40g Gelatine. Gewürzt mit Salz, Pfeffer, wenig Paprika, Knoblauch, Muskatnuss, Thymian.
    Geschmacklich mag ich es sehr, Konsistenz ist in Ordnung, wirklich so richtung "Frühstücksfleisch" und nicht so fest wie normale Schinkenwurst oder Mortadella. Vermutlich hätte ich länger pürieren müssen um die Fasern ganz raus zu bekommen, ab und zu ist da noch was.
    Meine Tochter diese Wurst und ich auch, das reicht mir um sie nochmal zu machen - vor allem ist eine alte zähe Henne in dieser Form deutlich besser/leichter zu essen als "am Stück"!

  9. #49
    Avatar von Mara1
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    Hört sich gut an, Rohana.

    Hat das bei dir eine eher flüssige Masse ergeben, wie im Video? Oder auch eher Brei wie bei mir? Ich habe deshalb viel mehr Brühe dazu, bloß nicht mehr gewogen. Hätte ich natürlich machen sollen.

    Mit dem Pürierstab habe ich die Fasern nicht klein bekommen, auch nicht mit lange mixen. Erst im Standmixer wurde es feiner. Geschmeckt haben uns beide Varianten, aber das feinere fanden wir noch einen Tick besser.

    Wir machen diese Wurst auf jeden Fall wieder, werden nur noch an der Würze arbeiten. Ich mag es, wenn ich bei meinen Lebensmitteln weiß, was drin ist.

    LG
    Mara

  10. #50
    Cowgirl Avatar von Rohana
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    Zitat Zitat von Mara1 Beitrag anzeigen
    Wir machen diese Wurst auf jeden Fall wieder, werden nur noch an der Würze arbeiten. Ich mag es, wenn ich bei meinen Lebensmitteln weiß, was drin ist.
    Das, und ich mag es selber "etwas machen" zu können

    Die Konsistenz der Wurstmasse war so babybrei-mässig. Ich weiss ja dass auch sehr flüssiges Zeug gut gelieren kann, hab den Schwiegereltern oft genug beim wursten eines Schweines geholfen. Nur hab ich (noch) kein Gefühl dafür wieviel Gelatine plus Flüssigkeit plus Fleisch welche Konsistenz ergibt... werde da noch experimentieren. Oder vielleicht mal eine vegetarische Wurst bauen, der Gemüseanteil gefällt mir eigentlich ganz gut!

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