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Thema: Welches Tier tötet meine Hühnchen?

  1. #31
    Avatar von Widdy
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    Zitat Zitat von TenshiJanina Beitrag anzeigen
    Der Elterntierschutz gilt trotzdem: kein zur Aufzucht notwendiges Elterntier, egal ob Jagdzeit oder nicht, darf gefangen oder getötet werden. In Mecklenburg-Vorpommern verweist die dortige Jagdzeitenverordnung auf Paragraph 22 Bundesjagdgesetz. Die Bejagung (ausdrücklich auch das Fangen!) eines Elterntiers ist eine Straftat.

    Es ist schön, wenn der Förster das Revier kennt. Ein in seinem Revier wieder ausgesetzter Räuber wird den Weg in deinen Stall auch wieder finden, wenn es sich für ihn lohnt. Daher hilft dir die Falle nicht. Im Zweifel liegen aber in der Zeit irgendwo hungrige Welpen, die auskühlen.

    Rechtlich würde ich die Finger von Fallen lassen und meine Energie dafür einsetzen, den Einstieg in den Auslauf zu finden.
    Sehe ich auch so.
    Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht. Georg Bernard Shaw 1856-1950.

  2. #32

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    Gab es denn auch irgendwo eine blutverschmierte Wunde? Blutverschmiertes Gefieder/Federn?
    1 Hahn: Z-Wyandotte gold weißges. und 16 gr. Wyandottenmädels gold schwarzges. aus 2019/2020 + 1 Gsg-Orpingtondame aus 2017 + 2 Grün-, 3 Rotleger + 9 Küken (16.04.) + 2 Küken (04.06.) + 9 Küken (03.07.)

  3. #33

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    Federn ja, Blut, kein Tropfen.
    Wie schon erwähnt, das Huhn war noch warm als ich es fand, aber kein es war überhaupt kein Blut zu sehen.

  4. #34

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    Dass irgend ein Idiot auf deine Hühner schießt kann ausgeschlossen werden?

  5. #35
    Avatar von LadyDzuranya
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    Ich habe leider auch schon einige Verletzungen bei meinen Hühnern gesehen, geblutet hat bisher keine nennenswert...
    Riss in der Flanke vom Hahn ca 8 cm lang und klaffte ca 5cm auseinander
    Riss am Rücken, Ursprung unbekannt, ca 3cm und klaffte ca2cm
    Seitlich ca 15cm aufgerissen, klaffte ca 10cm auseinander. Da war ein bisschen Blut. Aber nur so, dass ich etwas an der Hand hatte nach dem tragen. Es tropfte nix, keine Feder war blutig etc
    Also ich würde Blutspuren nicht erwarten...

    0,4 Schwedisches Blumenhuhn, 0,1 Araucana, 0,1 Marans und 1 Graf Arschibald
    0,5 Schwedische Blumenhühner, 0,3 Bielefelder Kennhuhn, 0,2 Araucana, 0,1 Sussex, 0,1 Marans, 1,1 deutsches Lachshuhn und 1 Hans

  6. #36

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    (Oberflächliche) Verletzungen sind das eine, aber das Huhn ist tot und der Verursacher oder der Grund soll ausfindig gemacht werden.
    1 Hahn: Z-Wyandotte gold weißges. und 16 gr. Wyandottenmädels gold schwarzges. aus 2019/2020 + 1 Gsg-Orpingtondame aus 2017 + 2 Grün-, 3 Rotleger + 9 Küken (16.04.) + 2 Küken (04.06.) + 9 Küken (03.07.)

  7. #37

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    Nachdem nun über 3 Wo. nach dem letzten Angriff vergangen sind, die Hühnchen in der Zeit nur noch im Gemüsegarten waren ( wo sie richtig aufgeräumt haben ), habe ich sie nun wieder seit 2 Tagen in ihrem eigentlichen Gehege. Die Angriffe erfolgten immer vormittags im hinteren Teil des Auslaufs. Den habe ich jetzt noch mal mit einem Volierenzaun abgetrennt.
    Ich hoffe einfach, das der Angreifer sich ein neues Revier gesucht hat, nachdem er hier keine Nahrung mehr fand. Auf der Wildkamera war auch nichts zu sehen. Die Falle habe ich weggeräumt. Sie hat ja auch nichts gebracht und ich will nicht noch irgend etwas fangen, was gar nichts damit zu tun hat.
    Jetzt heißt es nur noch Hoffen das alles gut geht. Drückt mir, bzw. den Hühnchen die Daumen.
    Auf jeden Fall herzlichen Dank an alle, die mich hier mit ihren Beiträgen so toll unterstützt haben. Ihr seid wirklich super.
    Alles Liebe und einen wundervollen Frühling. 20210323_14023700.jpg

  8. #38

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    Ich würde die Wildkamera aber weiterhin diesen Bereich überwachen lassen.
    Wenn Du vorher kaum etwas drauf hattest, kann das einmal an den Einstellungen liegen, zB der Pause zwischen den Aufnahmeserien, oder die Ansprechzeit der Kam ist schlecht.
    Wenn der Angreifer bislang über Tage kam, würde ich dann auf "schnelle Objekte" optimieren, Licht ist ja dann genug da.
    Und im Nahbereich vor der Kam dürfen keine Äste oder andere durch den Wind bewegliche Dinge sein.

    Ich sehe sowas ziemlich eng. Wir begrenzen den Hühnern die natürlichen Fluchtmöglichkeiten und die Wahl des für sie optimalen Landschaftsteiles. Daher sind jetzt wir für ihre Sicherheit verantwortlich.
    Der Angriff eines Räubers mit Todesfolge ist daher für mich bei unseren Tieren kein natürlicher Vorgang. Wir müssen passiv für ihre Sicherheit sorgen.
    Andersrum wird aber auch jeder Räuber sofort vertrieben, notfalls auch mit letalen Folgen für ihn. Er macht in seinem Revier das gleiche. Und das Leben meiner Hühner schätze ich nicht geringer als zB. das eines Waschbären.
    Geändert von PGR 156 (26.03.2021 um 08:31 Uhr)
    Kräht der Hahn früh auf dem Mist, ändert sich das Wetter- oder es bleibt wie es ist!

  9. #39

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    Zitat Zitat von PGR 156 Beitrag anzeigen
    Ich sehe sowas ziemlich eng. Wir begrenzen den Hühnern die natürlichen Fluchtmöglichkeiten und die Wahl des für sie optimalen Landschaftsteiles. Daher sind jetzt wir für ihre Sicherheit verantwortlich.
    Der Angriff eines Räubers mit Todesfolge ist daher für mich bei unseren Tieren kein natürlicher Vorgang. Wir müssen passiv für ihre Sicherheit sorgen.
    Andersrum wird aber auch jeder Räuber sofort vertrieben, notfalls auch mit letalen Folgen für ihn. Er macht in seinem Revier das gleiche. Und das Leben meiner Hühner schätze ich nicht geringer als zB. das eines Waschbären.
    Danke für diese Meinungsäußerung, ich sehe es genau so.

  10. #40
    Avatar von Widdy
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    Zitat Zitat von PGR 156 Beitrag anzeigen
    Ich würde die Wildkamera aber weiterhin diesen Bereich überwachen lassen.
    Wenn Du vorher kaum etwas drauf hattest, kann das einmal an den Einstellungen liegen, zB der Pause zwischen den Aufnahmeserien, oder die Ansprechzeit der Kam ist schlecht.
    Wenn der Angreifer bislang über Tage kam, würde ich dann auf "schnelle Objekte" optimieren, Licht ist ja dann genug da.
    Und im Nahbereich vor der Kam dürfen keine Äste oder andere durch den Wind bewegliche Dinge sein.

    Ich sehe sowas ziemlich eng. Wir begrenzen den Hühnern die natürlichen Fluchtmöglichkeiten und die Wahl des für sie optimalen Landschaftsteiles. Daher sind jetzt wir für ihre Sicherheit verantwortlich.
    Der Angriff eines Räubers mit Todesfolge ist daher für mich bei unseren Tieren kein natürlicher Vorgang. Wir müssen passiv für ihre Sicherheit sorgen.
    Andersrum wird aber auch jeder Räuber sofort vertrieben, notfalls auch mit letalen Folgen für ihn. Er macht in seinem Revier das gleiche. Und das Leben meiner Hühner schätze ich nicht geringer als zB. das eines Waschbären.
    Das sehe ich nicht so.
    Bei uns wird jedes unserer Tiere beschützt, es gibt für unsere Gefiederten keinen eingezäunten Bereich.
    Räuber werden vertrieben, vergrämt, erschreckt, was auch immer.
    Aber mit keinen tödlichen Folgen für den Räuber. Ich töte kein Tier, das selbst Hunger hat und allenfalls noch Junge in seinem Bau, Höhle oder Nest ernähren muss.
    Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht. Georg Bernard Shaw 1856-1950.

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