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Thema: Pusteln im Bauchraum, Ei-Rest im Bauchraum, 1/2 l Wasser im Bauchraum, was war das?

  1. #21
    Avatar von Mary :-)
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    Zitat Zitat von Dorintia Beitrag anzeigen
    @Mary: wie und wo und wieviel Futter stellst du denn zur Verfügung?

    Es gibt ja immer rangniedere Hennen, aber das eine so wenig Futter abbekam das es nicht zum Eierlegen reicht - hatte sie abgenommen? hast du das geprüft? - habe ich noch nie erlebt.
    Ich gucke immer mal wieder, wie viel Legemehl sie fressen (draußenfütterung, muss abends sonst alles einsammeln) und die Hälfte dieses Gewichtes bekommen sie dann abends an Körnerfutter.
    Die Legemehlpellets bekommen sie in einer 2m langen 10cm breiten runden Dachrinne, die Körner verstreue ich abends in der Voliere.
    Viele Grüße, Mary :-)
    Seht ihr den Mond dort stehen? / Er ist nur halb zu sehen, / Und ist doch rund und schön. / So sind wohl manche Sachen, / Die wir getrost belachen, / Weil unsre Augen sie nicht sehn. (Matthias Claudius, 1778 )

  2. #22

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    Warum gehst du nicht nach den allgemein empfohlenen Mengen?
    Wieviel Gramm insgesamt ist es denn bei dir bei wie großen/schweren Hühnern?
    Könnte das zu wenig sein um allen "gerecht" zu werden?

    Wieviele Hühner hast du?

    Hier stehen Pellets zur freien Verfügung im Stall.
    Allerdings achte ich darauf kein Futter mit mMn recht hohem ME Wert zu verfüttern.
    Verfettetes, plötzlich totes Huhn und auch Huhn mit Bauchwassersucht hab ich schon gesehen.
    Geändert von Dorintia (13.03.2021 um 21:09 Uhr)
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.), 2 Grün- und 3 Rotleger

  3. #23
    Avatar von Mary :-)
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    Zitat Zitat von Dorintia Beitrag anzeigen
    Warum gehst du nicht nach den allgemein empfohlenen Mengen?
    Wieviel Gramm insgesamt ist es denn bei dir bei wie großen/schweren Hühnern?
    Könnte das zu wenig sein um allen "gerecht" zu werden?

    Wieviele Hühner hast du?

    Hier stehen Pellets zur freien Verfügung im Stall.
    Allerdings achte ich darauf kein Futter mit mMn recht hohem ME Wert zu verfüttern.
    Verfettetes, plötzlich totes Huhn und auch Huhn mit Bauchwassersucht hab ich schon gesehen.
    Die empfohlenen Mengen variieren von Ratgeber zu Ratgeber. Das letzte, was ich gelesen habe, ist 80g LM + 40g Kö. 18 Tiere bekommen bei mir momentan 1440g LM + 720g Kö - das entspricht gerade zufällig den oben genannten empfohlenen Werten, ist aber das, was sie am Tag fressen.
    So weit ich weiß, verfetten sie auch, wenn das Verhältnis nicht stimmt (zu viele Körner) und wenn auf dem LM draufsteht "bis zu 2 Dritteln", dann darf es auch nicht mehr Legemehl sein, als doppelt so viel wie Körner.

    Was ist denn bei dir die Empfohlene Menge?
    Viele Grüße, Mary :-)
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  4. #24

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    120 Gramm für ein normalgroßes Huhn ist i.O..
    Wir geschrieben: meine haben ihre Pellets (unter 10 ME Energiewert) zur freien Verfügung, können sich also bei Bedarf im Stall bedienen, auch unbeobachtet.
    Und ich bin mit Körnern und weiteren Resten/Leckerlie eher knauserig.
    Nach meiner Erfahrung schadet es den Hühnern überhaupt nicht (eher das Gegenteil), wenn sie mal ein paar Tage oder zwischendurch keine Körner bekommen.

    Normalerweise werden 2/3 Legefutter und max. 1/3 Körner verfüttert, nicht die Hälfte. Zusatzkörner haben mir pers. einen zu hohen ME Wert, als das man damit allzu spendabel sein sollte.
    Geändert von Dorintia (13.03.2021 um 22:11 Uhr)
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.), 2 Grün- und 3 Rotleger

  5. #25
    Avatar von LadyDzuranya
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    Zitat Zitat von Tackerin Beitrag anzeigen
    Ja natürlich gibt es Tumor Viren, auch beim Menschen. Darum impft man neuerdings alle Mädchen gegen HPV, humane Pappliomviren, die lösen Gebärmutterhalskrebs aus.
    Jo stimmt

    0,4 Schwedisches Blumenhuhn, 0,1 Araucana, 0,1 Marans und 1 Graf Arschibald
    0,5 Schwedische Blumenhühner, 0,3 Bielefelder Kennhuhn, 0,2 Araucana, 0,1 Sussex, 0,1 Marans, 1,1 deutsches Lachshuhn und 1 Hans

  6. #26
    genannt Heini Avatar von hein
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    Zitat Zitat von Dorintia Beitrag anzeigen
    @Mary: wie und wo und wieviel Futter stellst du denn zur Verfügung?

    Es gibt ja immer rangniedere Hennen, aber das eine so wenig Futter abbekam das es nicht zum Eierlegen reicht - hatte sie abgenommen? hast du das geprüft? - habe ich noch nie erlebt.
    Sorry, das Huhn hat doch eine gewissen Fettansatz - also kann es nicht am Futter liegen!

    Und es wird hier nach der Krankheit gefragt und nicht nach Futtertips usw.
    Geändert von hein (14.03.2021 um 07:59 Uhr)
    „Sorglosigkeit scheint das neue Markenzeichen der deutschen Politik zu sein.

    Gepaart mit einer grünen Lust an der Deindustrialisierung,
    die letztlich in den ökonomischen Niedergang mündet.“



  7. #27

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    Bisher hat Mary der Diskussion zur Ergründung ob das Huhn nun zu fett war oder nicht kein Ende gesetzt und auch eingeräumt das es bei ihr fette Hühner gibt, sie aber auch Sorge hat das rangniedere zu wenig bekommen.

    Sollten z.B. Fetteinlagerungen - die ich da unter der Haut immer noch viel finde, kenne ich selbst von meinen großen, gerne zur Verfettung neigenden Hühnern nicht - der Krankheit Vorschub geleistet haben, finde ich das in dem Zusammenhang schon wichtig.

    Und vielleicht wäre es auch wichtig damit es den anderen Hühnern nicht auch so geht.

    (Aber Mary kann auch gerne veranlassen das das gelöscht wird oder ein sep. Thread erstellt wird, wenn sie denn will. Mir ist das - ich hatte es schon woanders geschrieben: egal. Ich bin niemand der sich darüber aufregt oder auf sein geschriebenes Wort an bestimmten Stellen beharrt.)

    Konntest du denn jetzt was zur Ergründung der Krankheit beitragen?
    Geändert von Dorintia (14.03.2021 um 10:15 Uhr)
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.), 2 Grün- und 3 Rotleger

  8. #28
    Avatar von Mary :-)
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    Update:

    Bislang keine weiteren kranken Hühner.
    Mein selbst auferlegter "Exportstopp" bleibt aber: Bis sich erweist, ob da was ist, geht hier kein Brutei und kein Tier raus aus meinem Bestand an andere Hühnerhalter. Ich vermute einfach mal, dass nichts sein wird, wenn das ca. bis Ende 2023 nicht wieder vorkommt.
    Hab ansonsten meiner Nachbarin (die ja letztes Jahr BE und Tiere von mir bekommen hat) die Bilder gezeigt und sie gebeten, mir Bescheid zu geben, wenn so was bei ihr auftaucht (denn dann würde ich auch von einer Krankheit in meinem Bestand ausgehen, die ich ihr weitergegeben habe).

    Was das Futter angeht: Hab die Legemehlmenge nochmal erhöht und die Körnerration handhabe ich jetzt strikter (d.h. 40g Körner pro Tier, aber mehr als 80g LM pro Tier momentan).
    Mich stört die Futterdiskussion nicht, solange sie keinen Streit hervorruft. Ausserdem hatte ich ja selbst gefragt, wie die Empfehlungen anderer Futtermittelhersteller lauten ;-)

    Was ist aus eurer Sicht das beste (gut verständlich, praktisch, ...) Buch zum Thema Hühnerkrankheiten/Hühnermedizin?
    Viele Grüße, Mary :-)
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  9. #29
    Avatar von Mary :-)
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    Nachdem die Schlachtsaison jetzt beendet ist (war sie schon im Dezember, aber man denkt ja nicht immer dran, die Fäden aktuell zu halten):
    Keines unserer dieses Jahr geschlüpften Küken hatte Symptome, bei den geschlachteten Hähnen ist auch nichts aufgefallen.
    Die Alttiere haben wir alle geschlachtet, auch die waren unauffällig.
    Da aber eine Leukose bei Tieren um ca. 10 Monate herum auftritt ( richtig?), die geschlachteten Jungtiere also alle jünger waren, sind die interessanten Zeiträume von Januar ( da werden die Märzküken 10 Monate alt) bis ca. April/Mai, denn im Juni hatten wir noch eine Naturbrut. Dann wäre für die Tiere aus dem letzten Jahr wahrscheinlich, dass sie gesund sind (was ja noch nicht heißen muss, dass sie nicht doch was mit sich rumschleppen, was nur nicht wieder ausgebrochen ist).

    Dieses Jahr gibt's voraussichtlich nur Naturbrut, falls eine Glucke möchte, und die Gluckerei geht bei uns normalerweise erst im Juni los.

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