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Thema: Wohin mit den Eiern?

  1. #11

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    Ich würde das nicht riskieren.
    Beim Menschen, weibl. Kindern wissen sie ja nicht genau was das in Bezug auf Eierstöcke, wieder Kinder usw. anrichtet. Wer weiss dann schon was es beim Huhn anrichtet.
    1 Hahn: Z-Wyandotte gold weißges. und 16 gr. Wyandottenmädels gold schwarzges. aus 2019/2020 + 1 Gsg-Orpingtondame aus 2017 + 2 Grün-, 3 Rotleger + 9 Küken (16.04.) + 2 Küken (04.06.) + 9 Küken (03.07.)

  2. #12
    Avatar von Hühnermamma
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    Zitat Zitat von Schwabe12345 Beitrag anzeigen
    Und was, wenn ich von den Hühnern eines derer befruchteten Eier ausbrüten lasse?

    Du schreibst ja von einem Platzproblem. Wo willst Du dann mit den Nachzuchten hin? Vor allem, wenn dann die Hälfte Hähne schlüpfen.

  3. #13

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    Die Antwort beantwortet nicht so ganz meine Frage aber ich nehme gerne Stellung dazu:
    Irgendwann kommt der Punkt, dann stirbt wieder mal ein oder zwei unserer Tiere. Dann ist es für uns eine Option, dass wir brüten lassen. Zumal wir das Glück haben, und zwei unserer Hühner fabelhafte Glücken sind. Und natürlich würde unsere Glucke dann lediglich zwei Eier zu brüten bekommen.
    Ich kläre gerne die Frage, ob das aus Sicht der Concurat-Problematik eine Option ist jetzt gleich.

    Zudem ist es für das Forum sicher auch ein genereller Gewinn an Wissen, wenn diese Frage mit passender Antwort in diesem Thread auftaucht - das Problem haben glaub auch noch andere Hühnerhalter.
    Danke für eure Kommentare!

  4. #14
    Moderator Avatar von MonaLisa
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    Um ganz sicher zu gehen, solltest du lieber fremde Bruteier nehmen.
    Wahrscheinlich wird über das Brutei keine nennenswerte Concuratmenge übertragen, ich kenne aber keine Untersuchungen dazu.
    Gruß Petra
    Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Francis Picabia
    Ein Tropfen Hilfe ist wertvoller, als ein Ozean voller Sympathie. Verfasser unbekannt

  5. #15

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    Hallo, mir ging es genauso und daher war das hier schonmal Thema, siehe zB.: https://www.huehner-info.de/forum/sh...ncurat+Panacur.

    Ich habe damals die Eier ca 6 Wochen lang an die Krähen und Elstern verfüttert und danach habe ich sie selbst wieder gegessen.
    Da das Mittel früher jahrelang auch für Legehennen zugelassen war, habe ich das Risiko, ernsthafte Schäden zu erleiden, für mich als überschaubar erachtet. Bei meiner Familie und mir sind zum Glück keinerlei Probleme aufgetreten.
    Die Entscheidung, die Eier an die Kinder zu verfüttern, musst du natürlich selbst treffen.
    federfüßige Zwerghühner 0/3; Zwergkrüper 1/2 ; Homo sapiens 1/1 ; Großspitz 1/0

  6. #16
    Bummelux Avatar von Vinny
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    Und dann schlüpft nur ein Küken, dass es trotz glucke nicht so leicht haben wird, sich nach dem Führen zu behaupten in der Gruppe.
    Oder noch besser 2 Hähne, die die Kids auch noch lieb gewinnen und wo das schlachten nicht infrage kommt.

    Ich finde es gut, dass du das alles vorher klären möchtest, aber dazu gehören dann auch antworten, die dir möglicherweise nicht gefallen.

    in eurem fall wäre es wohl doch sinnhafter, einfach 2 neue Hennen zu holen, wenn der platz bei euch frei wird.


    das zurückfüttern der eier muss ab dem Zeitpunkt unterbleiben. essen könnt ihr die eier prinzipiell schon. Also wenn die Familienplanung abgeschlossen ist und du z.b. 2 Jungs hast... könnte man es schon in Erwägung ziehen. Aber natürlich muss das jeder für sich entscheiden
    3 Worte, die mich schwach machen: Wir überbacken das!
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  7. #17

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    Hallo nochmals.

    Wir überlegen gerade, welche Hühner wir denn zu unseren zwerg-whyandotten nehmen können, die
    a) sich in Größe und Gewicht etwa mit den Zwerg-whyandotten messen
    b) ähnlich angenehm in der Haltung sind (Kinderlieb, winterfest)
    c) definitv unterscheidungsfähige Eier legen (Bsp. Dunkelbraune)

    Was würdet ihr uns empfehlen?

    Danke!

  8. #18
    Bummelux Avatar von Vinny
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    die legen dunkle / grüne eier und sind meines Wissens relativ ruhig
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  9. #19

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    Ich habe zwei Zwerg-Wyandotten und vier Zwerg-Barnevelder. Alles ruhige und zutrauliche Rassen. Die verstehen sich prächtig.

  10. #20

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    Danke!

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