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Thema: Vogelgrippe 2021 - was kommt da auf uns zu

  1. #591

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    Ihr Glücklichen - hier sind wir schon seit Anfang November im Knast ... Horror für Tier und Halter 😡

  2. #592

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    Medien-Information
    26. Februar 2021
    Geflügelpest in Schleswig-Holstein: Erneuter Anstieg der Nachweise bei Wildvögeln
    und neuer Subtyp H5N4 nachgewiesen
    Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht: „Der Kampf gegen die Geflügelpest
    braucht einen langen Atem“
    KIEL. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat erstmals Geflügelpest des Subtyps H5N4 in
    Schleswig-Holstein nachgewiesen. Der Subtyp wurde bei einem Schwan und einer Möwe
    aus Heiligenhafen, Kreis Ostholstein, festgestellt. Darüber hinaus wurden seit dem
    Jahreswechsel bei 70 weiteren Wildvögeln aus den Kreisen Dithmarschen, Nordfriesland,
    Ostholstein, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Flensburg, Steinburg sowie in
    der Hansestadt Lübeck das Geflügelpestvirus nachgewiesen.
    Nachdem die Zahlen zu Beginn des Jahres langsam sanken, ist nun wieder ein Anstieg zu
    erkennen. Umweltminister Jan Philip Albrecht warnt: „Der Kampf gegen die Geflügelpest
    braucht einen langen Atem. Dass bislang nur wenige Ausbrüche in Geflügelhaltungen zu
    verzeichnen sind, haben wir insbesondere der Vorsicht und Gewissenhaftigkeit der
    Halterinnen und Halter zu verdanken. Jetzt geht es darum, weiter durchzuhalten und die
    aktuellen Entwicklungen genau zu beobachten.“
    Mit rund 440 im aktuellen Geschehen bestätigten Fällen entfallen etwa 70 Prozent aller
    Geflügelpestnachweise bei Wildvögeln in Deutschland auf Schleswig-Holstein.
    Seit Beginn dieser Woche wird dabei ein erneuter Anstieg von positiven Befunden an
    West- und Ostküste sowie dem Binnenland im Landeslabor verzeichnet. So stehen derzeit
    über 20 seit Montag eingesendete Proben aus neun Kreisen und zwei kreisfreien Städten
    zur Bestätigung beim FLI aus.
    Der neue Subtyp H5N4 wurde EU-weit bislang nur bei einzelnen Wildvögeln im
    Bodenseeraum in Baden-Württemberg und der Schweiz nachgewiesen. Der neue Subtyp H5N4 stellt damit aktuell neben H5N8, H5N5, H5N3 und H5N1 den fünften in Schleswig-
    Holstein nachgewiesenen Subtyp bei Wildvögeln dar.
    In Schleswig-Holstein erfolgte in bislang sechs Geflügelhaltungen mit insgesamt rund
    5.000 Stück ein Nachweis der Geflügelpest. Der letzte Fall ereignete sich Ende Dezember
    in Dithmarschen. Bundesweit sind bereits über 60 Haltungen betroffen, die Zahl steigt
    weiter an.
    Nach den letzten Nachweisen bewertet das FLI das Risiko einer Virusausbreitung der
    Wildvogelpopulation und das eines Eintrags in Hausgeflügelhaltungen aktuell weiterhin als
    hoch.
    Hintergrund:
    Bürgerinnen und Bürger sind weiter dazu aufgerufen, Funde von verendeten oder krank
    erscheinenden wildlebenden Wasservögeln oder Greifvögeln in Schleswig-Holstein dem
    Veterinäramt des jeweiligen Kreises und der kreisfreien Stadt zu melden. Von hier aus
    wird das Einsammeln und Beproben verendeter Tiere organisiert. Untersuchungen dieser
    Tiere helfen, die Verbreitung des Virus im Land zu ermitteln. Verendete oder krank
    erscheinende Tiere sollten nicht berührt, eingefangen oder vom Fundort verbracht werden,
    um eine weitere Verschleppung der Erkrankung zu vermeiden.
    Die hochpathogene aviäre Influenza der Subtypen H5 und H7, auch Geflügelpest genannt,
    ist eine anzeigepflichtige und daher staatlich bekämpfungspflichtige Tierseuche, die bei
    gehaltenen Vögeln und Wildvögeln nach teilweise schweren Erkrankungserscheinungen
    zu massenhaftem Verenden führen kann. Die Geflügelpest-Verordnung enthält
    Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen.
    Grundlagen für die Einhaltung von Hygienevorschriften für Geflügelhalterinnen und –halter
    sind in der Geflügelpestverordnung und in der Allgemeinverfügung Biosicherheit
    landeseinheitlich festgelegt. Zudem stellt das Landwirtschaftsministerium eine
    Handreichung für Kleinbetriebe und Hobbyhaltungen zur Verfügung, die Hinweise zur
    praktikablen Umsetzung der Allgemeinverfügung enthält. Beide Dokumente sind auf der
    Homepage des Landwirtschaftsministeriums veröffentlicht: www.schleswig-
    holstein.de/gefluegelpest
    Tschüss !
    Grüße von Chicky

  3. #593

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    Das TSIS hatte heute morgen einiges Neues, was ich hier bisher noch nicht gelesen habe:
    Wildgänse Wittmund 04.03.
    Wildgänse Görlitz 04.03.
    Schwäne Erlangen-Höchstadt
    Schwäne Mecklenburgische Seenplatte

    Legehennen <1/2 Jahr Würzburg 04.03.
    Wieder Taubersrettersheim. Restriktionsgebiete gleich geblieben. Deutet auf eine Kleinhaltung in der Nachbarschaft zum ersten Ausbruch hin.

    Die Abendmeldung des Tages kommt heute nicht aus Cloppenburg, es sind auch keine Puten.
    In Schleswig-Holstein sind im Kreis Stormarn und im Kreis Rendsburg-Eckernförde jeweils eine Kleinhaltung mit H5N8 festgestellt wurden. In Stormann sind es 150 Tiere (Hühner, Puten, Wassergeflügel), in Rendsburg-Eckernförde waren es 25 Hühner, Enten und Gänse.
    Die Frage des Tages lautet für mich: Waren die Bestände aufgestallt?
    https://www.rtl.de/cms/gefluegelpest...t-4717144.html
    https://www.ln-online.de/Lokales/Sto...perrbezirk-ein

    Aber ganz ohne Puten aus Cloppenburg geht es wohl nicht. Dieses Mal sind es 8.600 bei Garrel in bestehender Sperrzone. Wieder Putenhähne 14 Wochen alt. Täusch ich mich oder lese ich das häufiger. Da kommt wieder Nachforschungsarbeit auf mich zu.
    https://www.nwzonline.de/plus-cloppe...243713060.html

    Aufstallung ab morgen nun auch in Neustadt/ Aisch – Bad Winsheim.
    https://www.nordbayern.de/region/neu...net-1.10895523

    Der Rhein-Berg Kreis appeliert an Geflügelhalter sich Gedanken über die Unterbringung ihrer Tiere zu machen, da nicht abzusehen ist, ob es auch hier zu Einschleppung von AI-V durch Zugvögel kommt.
    https://www.rundschau-online.de/regi...=1614972326449

    Der Kreis Segeberg meldet acht tote Schwäne innerhalb einer Woche am großen Segeberger See
    https://www.kn-online.de/Lokales/Seg...Kreis-Segeberg

    Näheres zur Wildgans in Braunschweig. Sie wurde im Stadtteil Völkenrode gefunden. Damit könnte sie zu der gleichen Gruppe gehören, die an den Harvesser Teichen rastet und von denen eine am 04.02. positiv getestet wurde. Nun verfügt auch Braunschweig für das gesamte Stadtgebiet die aUfstallung.
    https://www.news38.de/braunschweig/a...ode-Stall.html

    Nach den Funden im Landkreis Meißen wird nun auch dort die Aufstallung verfügt. Es handelte sich um einen Höckerschwan und einen Bussard
    https://www.saechsische.de/meissen/g...3787-plus.html

    Auch bERlin reiht sich jetzt nach den Funden der letzten Tage in den Reigen der Aufstallungsverfüger ein.
    https://www.bz-berlin.de/liveticker/...estallt-werden

    In Bayern wird jetzt aufgedreht. Eine Risikobewertung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit wird nun dafür sorgen, das in allen bayrischen Risikogebieten ab nächster Woche die Aufstallung angeordnet wird. Hier im Artikel geht es um Kitzingen.
    https://www.infranken.de/lk/kitzinge...ft-art-5174765
    Eine weitere Meldung aus Rhön-Grabfeld
    https://www.mainpost.de/regional/rho...e-art-10573830

    Unglaube und Zweifel haben mich beim lesen des verlinkten Artikels begleitet.
    Der Saalekreis hebt mit Wirkung 06.03. die Aufstallungspflicht auf?? Wenn das mal kein Boomerang wird. Aber ich freue mich erstmal für die Glücklichen. Achtet trotzdem verstärkt auf Eure Tiere, es ist noch nicht vorbei.
    https://www.mz-web.de/saalekreis/kei...l-auf-38145332

    Und hier nochmal das Gleiche aus Baden-Würtemberg. Der Kreis Tuttlingen wird vrmutlich die Aufstallungsverfügung am 15.03. auslaufen lassen, das es zu keinen AI-V Fällen im Kreisgebiet gekommen ist.
    https://www.schwaebische.de/landkrei...,11336598.html

    Die Sorgen eines Mobilstallhalters aus Bünde.
    https://www.westfalen-blatt.de/OWL/K...-ist-das-nicht

    Nun meldet sich auch ein deutscher „Experte“ zum Thema AI Impfung zu Wort. Er hält es für nicht durchführbar und auch für gefährlich.
    Achtung Meinung: Warum habe ich das Experte in Häkchen gesetzt? Er arbeitet an der TiHo Hannover, die für ihre guten Kontakte zur niedersächsischen Geflügelindustrie bekannt ist. Ich hätte da lieber ein Statement von einem, unabhängigen „Experten“. Aber, wer bin ich schon?
    https://www.zeit.de/news/2021-03/05/...tier-impfungen

    Nochmal etwas indirekte Info. In dem verlinkten Artikel geht es „nur“ um Vorwürfe gegen den führenden Putenunternehmer Deutschlands Thomas Storck bzw. um eine seiner Produktionsanlagen in Sachen Putenfleisch. Hier soll es jetzt nur um das Bild zu dem Bezahlschranken Beitrag gehen.
    Dort ist ein wunderbarer Schnappschuss einer Putenhahnherde in der Endmast zu sehen, komplett mit gekürzten Schnäbeln. Die Hähne werden normalerweise mit 19 – 22 Wochen geschlachtet. In Deutschland werden hauptsächlich Hähne gemästet, da der deutsche Kunde zerlegte Tiere bevorzugt. In Ländern in denen der ganze Puter als Braten auf den Tisch kommt, werden die etwas leichteren Hennen bevorzugt. Nach der freiwilligen Vereinbarung zur Putenmast sind 58 kg pro m² erlaubt, das entspricht 3 Hähnen.
    Wer näheres zur Putenhaltung erfahren möchte dem kann ich diese Links empfehlen:
    https://files.albert-schweitzer-stif...04.08.2016.pdf
    https://www.oekolandbau.de/landwirts...che-putenmast/

    Ramsar hat ein Statement zu den fortlaufenden AI Ausbrüchen bei Wildvögeln in Naturreservaten abgegeben. Verbunden ist dieses mit einer Handlungsempfehlung für Betreuer der Schutzgebiete. Daneben auch eine klare Statements zur Entstehung von HPAI-V.
    https://www.cms.int/sites/default/fi..._Feb2021_0.pdf
    Geändert von Warnehof (05.03.2021 um 20:37 Uhr)
    Herzliche Grüße vom Warnehof
    Das Padlet zur AI
    https://padlet.com/vogelgrippeinfo/5bv2wjye0rs8s5ti

  4. #594
    Avatar von Ira
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    Dazu nur so nebenbei: Puterhähne bringen den höchsten Betrag aus der Tierseuchenkasse.
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  5. #595

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    Hallo Ihr,
    habe mich das letzte Jahr immer nur nebenher um meine Hühner gekümmert und hier wenig gelesen. Nun bin ich völlig überfahren von der Aufstallungspflicht im Gebiet Bielefeld. Habe nun lange hier im Forum rumgelesen, aber die entscheidenden Infos noch nicht gefunden, dabei wurde das bestimmt schon genau beschrieben.
    Könnt Ihr mir helfen? Wo finde ich die Info, was ich jetzt konkret tun muss?
    Habe einen Stall mit 6 Hennen und einem Hahn, die normalerweise auf 3000 m2 rumlaufen. Seit drei Tagen sind sie nun nur noch in dem 20 m2 Auslauf den ich notdürftig mit 10 x 10 mm Obstbaumnetz überspannt habe. Das finden sie schon richtig blöd. Nun überlege ich, ob ich eine Überdachung haben muss, sie vielleicht nur in eine kleine Voliere lassen darf.
    Zusätzlich sitzt die erste Glucke des Jahres in der ehemaligen Hundhütte auf ihren Eiern,,,,,,,
    Danke im Voraus für Hinweise!!! Viele Grüße aus Bielefeld

  6. #596
    Avatar von Hummelchen
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    Was mich hier in Bayern ungemein aufregt ist, dass die Stallpflicht ja eigentlich ausdrücklich für Risikogebiete gilt. Aber mittlerweile haben so viele Landkreise die Stallpflicht eingeführt, da ist wird auf Nicht-Risikogebiete überhaupt keine Rücksicht genommen.

    Ich hatte so gehofft, dass sich das Vogelgrippe-Geschehen mit dem schöneren und wärmeren Wetter beruhigt.

  7. #597
    Avatar von Ira
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    https://www.diepholz.de/portal/bekan...rubrik=1000050Du gehst auf die HP Deines Landkreises/VetAmtes und suchst die neuste Verfügung dazu, dort steht alles drin. Netze sind bei Euch wahrscheinlich nicht erlaubt, da nicht sicher.
    Meist ist ein überdachtes Gebilde verlangt, oben etwas Wasserdichtes (Plane, Folie, Platte, Dach) mit mind. 20 cm Überstand,
    dazu alle Seiten entweder dicht, oder Draht mit Maschen weniger als 2,5cm.
    Füttern und trünken nur im Stall.
    Wildvögel dürfen kein Durchkommen haben.
    Betreten nur mit Einmal-/Stallkleidung, die im Stall verbleibt samt Schuhe, oder sofort bei mind. 70° C gewaschen/entsorgt wird.
    ETC.

    ------------

    LK Diepholz wieder... ich dachte, es geht nicht schlimmer, aber !

    https://www.diepholz.de/portal/bekanntmachungen/allgemeinverfuegung-des-landkreises-diepholz-39-21-05-900006165-21750.html?rubrik=1000050

    Kann mir einer verraten, warum das Sperrgebiet am Dümmerufer aufhört? Die Wildtiere ziehen doch auf die Umgebungsfelder zum Äsen, u.a.. Dazu ein sehr seltsames Beobachtungsgebiet? Warum??
    Geändert von Ira (06.03.2021 um 09:04 Uhr)
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  8. #598
    Revolutionäre Zelle Avatar von Rackelhuhn
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    Im Landkreis Potsdam Mittelmark wurde ein positiver Uhu gefunden.
    Leider Bezahlschranke:
    https://www.maz-online.de/Lokales/Br...an-Vogelgrippe

    Sonst ist es ruhig, Aufstallung wie bisher in den Risikogebieten:
    https://www.potsdam-mittelmark.de/fi...eb_1.1docx.pdf

    Hoffentlich bleibt das so. Auf-Holz-klopf...
    Vorsicht: verhaltensoriginell

  9. #599
    Revolutionäre Zelle Avatar von Rackelhuhn
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    Zitat Zitat von Hummelchen Beitrag anzeigen
    Was mich hier in Bayern ungemein aufregt ist, dass die Stallpflicht ja eigentlich ausdrücklich für Risikogebiete gilt. Aber mittlerweile haben so viele Landkreise die Stallpflicht eingeführt, da ist wird auf Nicht-Risikogebiete überhaupt keine Rücksicht genommen.
    Solange kein Widerspruch eingelegt und zur Not geklagt wird...
    Viele nehmen es einfach hin und meckern nur, handeln aber nicht dagegen.

    Zitat Zitat von Hummelchen Beitrag anzeigen
    Ich hatte so gehofft, dass sich das Vogelgrippe-Geschehen mit dem schöneren und wärmeren Wetter beruhigt.
    Ich auch.
    Vorsicht: verhaltensoriginell

  10. #600
    Avatar von Ira
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    Klagen bedeutet: Geld in die Hand nehmen. Wer aber die Taschen auch so leer hat und die Tiere für's Herz hält, wie soll er klagen? Das wissen die Behörden, die meisten höheren Politiker sind Rechtsanwälte und Notare...
    BIETE: Eggs
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