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Thema: Vogelgrippe 2021 - was kommt da auf uns zu

  1. #1021
    Avatar von Gögerle
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    Vielen Dank hier einmal für deine viele Arbeit, die du dir machast um uns auf dem aktuellen Stand zu halten.
    Lebe heute und jetzt, du weisst nicht, was morgen ist.

    Liebe Grüße
    Martin

  2. #1022

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    Zitat Zitat von fradyc Beitrag anzeigen
    Was mir zu der Trulla einfällt: "Lügen Sie bewusst oder haben Sie nicht recherchiert?"
    Da lohnt doch ein Blick zurück auf # 484 ff.......
    Damals, im Februar, titelten die öffentlich-rechtlichen Medien: FLI: Vogelgrippe konnte sich durch Menschen verbreiten.

    (Zitat):
    Einer Theorie zufolge wird die Geflügelpest von Wildvögeln in die Region gebracht und dann durch Aerosole mit dem Wind in die Ställe getragen. Davon geht auch der Zentralverband Deutsche Geflügelwirtschaft (ZDG) aus. Besonders Putenställe seien an den Seiten nicht geschlossen, sondern perforiert, sagte der Vorsitzende Friedrich-Otto Ripke dem NDR in Niedersachsen.

    Loeffler-Institut hält Menschen für Überträger

    Die für Tierseuchen zuständigen Wissenschaftler vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) halten das für unwahrscheinlich. Ihren Untersuchungen zufolge sind die Viren, die in den jüngst betroffenen Beständen gefunden wurden, in hohem Maße identisch, sagte Vizepräsident Franz J. Conraths dem NDR. Dementsprechend müsste ein einziger Wildvogel für den Seuchenzug im Landkreis Cloppenburg verantwortlich sein. Conraths und seine Kollegen gehen vielmehr davon aus, dass Menschen das Virus von Stall zu Stall verschleppt haben.

    "Dichte der Putenhaltungen Teil des Problems"

    "Mein persönliches Bauchgefühl ist an der Stelle, dass die Dichte der Putenhaltungen ein Teil des Problems ist", so Conraths weiter. Wahrscheinlich werde man das ändern müssen, um derartige Ausbrüche zu verhindern.

    Geflügelverband lehnt Ansatz ab

    Für den Geflügelverband kommt das jedoch nicht infrage. ZDG-Chef Ripke schlägt stattdessen weniger Putenställe vor, die an den Seiten offen sind. Stattdessen*könnte man mehr dichte Hähnchenställe aufbauen, so Ripke. Aber auch das ist keine Garantie, auch dort gab es jüngst Ausbrüche mit dem Erreger. Fast 72.000 Hähnchen mussten gekeult werden.

    (Zitat Ende)

    Geflügelverband lehnt Ansatz ab. Ja dann......wird das Vogelgrippevirus sich doch hoffentlich an die Vorgaben des Verbands halten! (*bissige Ironie*)...
    Ich frage mich, weshalb wir uns eine kostspielige Einrichtung wie das FLI leisten, wenn deren Erkenntnisse sowieso sofort von Seiten der Agrarindustrie torpediert werden und dann null Auswirkungen auf eine Pandemiebekämpfung oder generell die Praxis in der Tierhaltung haben - ausser an der Stelle, wo es dem entsprechenden Verband und seinen Mitgliedern nicht weh tut - sprich: beim kleinen Privathalter.

    Es ist genau das passiert, wovon ich ausgegangen bin: die Meldung verschwand ganz schnell ganz tief in den Archiven.....

  3. #1023

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    Man kann den Wesen Ripke/Trulla und Konsorten wohl nicht vorwerfen, dass sie tun wofür sie bezahlt werden - auch wenn man ihnen täglich ein wenig Moral mit ihrem Frühstücksei ins Hirn stopfen möchte. Aber wohin es führt wenn wissenschaftliche Erkenntnis wenig Folgen hat, sieht man ja aktuell nicht nur bei AI.
    Besonders eklig an dem Ganzen finde ich, dass der kleine Privathalter über Steuern/Subventionen und speziell über die TSK deren Dreck noch mitfinanzieren muss.

  4. #1024

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    Eulen Lüchow- Dannenberg 09.04.
    Wildgänse Olpe 09.04.
    Wildgänse Nordfriesland 09.04.

    Nun kommt folgerichtig, dass nächste große Problem auf die von Restriktionen betroffenen Geflügelhöfe und damit auf deren Heimatkreise zu . Es wird eng in der Aufzucht- und Lagerställen der mobilin Geflügelhändler. Neben den verkaufsfertigen Tieren, wachsen dort ja weitere Tiere heran. Neben dem Einkommenverlust droht hier jetzt das nächste Desaster, dann bekommen wir kein Putenküken töten, sondern dann werden die gesunden Junghennen getötet, weil es das Tierschutzgesetzt so fordert.
    Meinung: Alternativ, könnte man natürlich die zur Zeit nicht benötigten Großzeltanlagen für Volksfeste als Übergangsställe herrichten, man müsste es nur wollen.
    https://www.nw.de/lokal/kreis_gueter...he-Szenen.html

    Bei diesem Beitrag weiß ich gerade nicht, ob ich eine andere AI-Saison erlebt habe. Es werden wöchentlich verendete Wildvögel im LK gefunden, daher ist mit weiteren Fällen der Vogelgrippe zu rechnen. Findet man im LK Straubing-Bogen sonst NIE tote Wildvögel? Was ist die Logik hinter dieser Aussage? Weiter wird ausgeführt, das alles was an Beständen betroffen ist, von Wildvögeln herrührt, ich dachte die infizierten Hühner sind mit dem LKW gekommen, nicht selber geflogen.
    https://www.idowa.de/inhalt.massnahm...d527de976.html
    Herzliche Grüße vom Warnehof
    Das Padlet zur AI
    https://padlet.com/vogelgrippeinfo/jxd5sdflaayhylaj

  5. #1025

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    Ein Opfer des Geflügelhandels geht anwaltlich unterstützt gegen den Händler vor.
    https://www.stuttgarter-nachrichten....l?reduced=true
    Herzliche Grüße vom Warnehof
    Das Padlet zur AI
    https://padlet.com/vogelgrippeinfo/jxd5sdflaayhylaj

  6. #1026

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    Ich möchte auch danke sagen @Warnehof, dass du unermüdlich Informationen für uns zusammen trägst.

    Täuscht mein Eindruck oder gehen die bösen Tot-Wildvogel Funde zurück? Zumindest im Norden?
    Tschüss !
    Grüße von Chicky

  7. #1027
    Avatar von Danie2012
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    https://www.ndr.de/nachrichten/niede...grippe590.html

    Ich hoffe, der Link funktioniert.

    NDR berichtet, dass Landwirte aus dem ostfriesischen Rheiderland dem NDR berichtet haben, "dass sie täglich tote Vögel auf ihren Feldern finden. Seit kurz vor Ostern seien Hunderte Wildvögel vom Himmel gefallen oder einfach umgefallen. Auch wenn eine Analyse des für Tierseuchen zuständigen Friedrich-Loeffler-Instituts noch aussteht, "kann es nichts anderes als die Vogelgrippe sein", sagt Landkreissprecher..."
    Weiter sagt das FLI dort: "Es drohe ein ähnliches Vogelsterben wie im Wattenmeer von Schleswig-Holstein. Dort gab es seit November 16.000 tote Wildvögel."

    Es soll H5N1 sein.
    Entweder kommt es jetzt ganz Dicke oder es stimmt da irgendwas nicht....

  8. #1028

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    Ich hab den Beitrag gestern in den Nachrichten gesehen. Gerade im Interview kamen mir die Landwirte ein bisschen komisch vor, die Taten nämlich so, als wäre ihnen die Vogelgrippe ganz neu diesen Winter. Die töten Wildvögel, die die eingesammelt haben, sahen teilweise auch schon aus, als würden die da schon länger liegen. Da Frage ich mich ein bisschen, ob die vielleicht übern Winter einfach nicht so häufig auf ihre Wiesen geguckt haben.
    Schön ist es natürlich trotzdem nicht

  9. #1029

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    Zitat Zitat von Danie2012 Beitrag anzeigen
    https://www.ndr.de/nachrichten/niede...grippe590.html

    Ich hoffe, der Link funktioniert.

    NDR berichtet, dass Landwirte aus dem ostfriesischen Rheiderland dem NDR berichtet haben, "dass sie täglich tote Vögel auf ihren Feldern finden. Seit kurz vor Ostern seien Hunderte Wildvögel vom Himmel gefallen oder einfach umgefallen. Auch wenn eine Analyse des für Tierseuchen zuständigen Friedrich-Loeffler-Instituts noch aussteht, "kann es nichts anderes als die Vogelgrippe sein", sagt Landkreissprecher..."
    Weiter sagt das FLI dort: "Es drohe ein ähnliches Vogelsterben wie im Wattenmeer von Schleswig-Holstein. Dort gab es seit November 16.000 tote Wildvögel."

    Es soll H5N1 sein.
    Entweder kommt es jetzt ganz Dicke oder es stimmt da irgendwas nicht....

    Könnte ausser der Vogelgrippe auch gebeiztes Saatgut sein....

  10. #1030
    Avatar von Ira
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    Wann sollen die Vögel alle vom Himmel gefallen sein? Ich finde keinen Eintrag dazu im TSIS?

    Laut 39/21/02 wäre am morgen die Stallpflicht in DH aufgehoben. Vielleicht kommt heute oder morgen eine Verlängerung?
    VEC hat kein Fristdatum gesetzt?
    Geändert von Ira (14.04.2021 um 07:14 Uhr)
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    SUCHE: Weltfrieden

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