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Thema: Das erste eigene Hähnchen...

  1. #1
    Avatar von Djangolino
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    Das erste eigene Hähnchen...

    Liebe Hühnerverrückte,

    je mehr ich nach DEM perfekten Hähnchen-Schmorrezept suche, um so verwirrter werde ich.

    Vorhanden:

    - 1 Welsumer Hahn, mit 5 Monaten vorzeitig aus dem Leben geschieden da er und ein Kumpel eine Junghenne fast skalpiert hätten. Deswegen nur 1600g küchenfertig ausgenommen (Mein Mann hat schon gemeckert, dass ja nix dran ist, also möchte ich wenigstens dass er lecker schmeckt)

    - 1 Römertopf

    - 1 Backofen (Unsere Rinder-Schmorgerichte machen wir zwar im Kachelofen und die werden genial, aber das traue ich mich mangels genaue Temperatureinstellung nicht mit dem Gockel)

    - 1 unerfahrene Köchin

    Wenn ich es richtig verstanden habe, werden die Hähnchen zäh/trocken wenn die Temperatur zu hoch ist, oder? Aber da gibt es so viele verschiedene Angaben über die richtige Temperatur... 160°, 200°, 150°, 80°... Was ist nu zu hoch?

    Grober Plan bisher ist es, entweder nach dem Rezept von Fradyc zu verfahren:
    https://www.huehner-info.de/forum/sh...=1#post1324986

    oder einfach morgen früh mit viel Gemüse zusammen im Römertopf schmoren (160°? 2-3 Std.?) Dazu gleich die nächste dumme Frage - was ist der Vorteil/Nachteil davon, den Gockel im Ganzen zu schmoren und erst am Tisch auseinanderzuschneiden bzw. vorm Schmoren zu zerteilen?

    Muss ich sonst noch irgendwas beachten bzw. was kann man noch falsch machen?

    Tips und gute Ratschläge ausdrücklich erwünscht und werden dankbar angenommen.

    LG Djangolino

  2. #2
    Avatar von Djangolino
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    Ach, noch eine Frage - wenn ich das Hähnchen, das jetzt aufgetaut ist, erst morgen früh zubereite, wäre es vorteilhaft es über Nacht zu marinieren (in was?) oder in Salzwasser legen oder so? Oder einfach wie´s ist im Kühlschrank lassen?

    LG Djangolino

  3. #3

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    In Salzwasser einlegen ist super, hab ich auch schon gemacht für große Weihnachtsbratenhühner. Prozentzahl am besten mal googeln.
    Wir machen gerne slow and low, also eher nur bei 100 Grad und schön lange.
    1 Hahn: Zwergwyandotte gold weißgesäumt und 16 Große Wyandottenmädels gold schwarzgesäumt aus 2019/2020 + 1 Gsg-Orpingtondame aus 2017 + 2/3 Grün/Rotleger + 9 Küken (16.04.) + 2 typisch gelbe Küken (04.06.)

  4. #4
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    Ich hab da leider selber keine Ahnung. Aber das gibt es am Sonntag, schmeckt superlecker. Vielleicht kann man das abwandeln....
    https://emmikochteinfach.de/kartoffe...iechische-art/

  5. #5
    Avatar von Djangolino
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    Dorinthia: Danke schön, dann werde ich das machen. 6 %ige Salzlake, sagt Google.

    Isus: Wow, das klingt auch lecker! Wird auf jeden Fall gespeichert, da kommen ja noch ein paar Hähne.

    Hat mir sonst noch jemand ein bisschen Input?

    LG Camilla

  6. #6
    Moderator Avatar von Lisa R.
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    Das gibt es im hier im Forum einige Fäden zu dem Thema z.B.

    https://www.huehner-info.de/forum/sh...light=Brathuhn

    https://www.huehner-info.de/forum/sh...ihn-richtig-zu

    Viel Spaß beim Schmöckern und Brutzeln.
    Die Frau Werwolf sagt: "Des g'hööööööört so !!!
    --------------------------------------------

  7. #7

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    Für Hähnchen, liebe ich den Römertopf. Den Topf eine halbe Stunde einweichen, gewürztes Hähnchen hinein, in den kalten Backofen schieben, bei 200 Grad eineinhalb Stunden garen, die letzten 20 Min. den Deckel entfernen.
    Danach fallen die Knochen fast vom Fleisch.
    Gruss Rainer

    "Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

  8. #8

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    Ich hab nun auch schon einiges versucht.
    Nur braten und dabei mit 80 Grad beginnen, dann auf 100....130...160 und am Ende 200 hat es auch nicht gebracht obwohl ich dafür 4-5 Stunden geopfert habe.

    Mein Favorit im Moment:

    Gockel etwa 1 Stunde kochen wie wenn man Suppe macht.

    Danach wird er gesalzen und es kommt etwas Butter drauf und er kommt in ein Gefäß mit Deckel. Ab ins Backrohr bei 160 Grad. Immer mal wieder öffnen um etwas Butter drauf zu geben und mit dem ausgetretenen Saft bepinseln - für ca. 1 Stunde. Dann Deckel runter, Temp. auf 200 Grad und den Vogel einpinseln mit folgender Mischung: etwas Öl, Salz, Pfeffer, Parika und Honig.

    Gutes Gelingen !
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    0,1 Cream Legbar/ 0,2 Seidenhuhn
    0,1 Alt-Seiden-Steirer

  9. #9
    Avatar von Djangolino
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    Danke schön!

  10. #10
    Avatar von Djangolino
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    Vielen lieben Dank für alle Tips - der Gockel wurde suuper saftig und lecker!

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