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Thema: Robuste Bepflanzung im Hühnergehege

  1. #11

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    @Mara1

    Ich habe 4 Hennen, also eine Mini Familie. Allerdings weiß ich gar nicht genau, wie groß das Grundstück ist.🙈 Sie haben ein recht großes Gehege mit einer überschatteten Hälfte, wo auch nur Erde und Unkraut wächst. Dort werden aber immer fleißig Sandbäder gemacht. Die andere Hälfte möchte ich nun hübsch machen. Und dann dürfen sie noch auf ein riesiges Grundstück vom Nachbarn mit einem kleinen Wald und Wiese. Meine Idee wäre, sie in der Zeit, wo die Pflanzen ordentlich wachsen müssen, nur auf die andere Hälfte und vielleicht noch auf das große Grundstück zu lassen. Dann können die Pflanzen ungestört wachsen.

  2. #12

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    @Krähbert
    Meine Idee war ein Tipi aus Weidenästen. Dort baust du daraus ein Tipi und irgendwann fangen die Blätter an, nachzuwachsen. Mal schauen, ob die Hennen da überhaupt reingehen...

  3. #13
    Avatar von Mara1
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    Das wundert mich jetzt schon, daß 4 Hennen so eine Verwüstung anrichten können. Wenn du die Möglichkeit hast, den kahlen Auslaufteil für längere Zeit abzusperren kann das Gras in Ruhe wachsen. Wenn sie dann irgendwann wieder drauf dürfen achte darauf, daß du wieder absperrst bevor sie wieder alles vernichtet haben. So lange die Wurzeln noch intakt sind wächst Gras schnell wieder nach

  4. #14

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    @Mara1
    Ich hatte damals noch eine fünfköpfige Familie und die hatten nur das eine Grundstück. Nachdem diese damals alle vom Marder geholt worden sind, habe ich mir 5 neue Hennen geholt und davon ist dann letztens leider eine verstorben. Mich wunderts auch, aber die haben damals den ganzen Rasen weggescharrt 🤷*♀️

  5. #15
    Avatar von Kükenmädchen
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    Zitat Zitat von Mara1 Beitrag anzeigen
    Das wundert mich jetzt schon, daß 4 Hennen so eine Verwüstung anrichten können.
    Ich weiß nicht, was Jacky für Hühner hat, aber wenn es Hybriden sind, wundert es mich tatsächlich nicht.
    Ich hab zwei (aktuell 2,5 Jahre alte) braune Lohmanns neben Rassemädels und Mixen und die Scharren mehr als die 6 anderen zusammen. Sobald der Rasen auch nur etwas feucht ist, legen die eine Zerstörungswut an den Tag, da wird jede Schwachstelle in der Grasnarbe schnell zum Schlammloch. Kann daran liegen, dass durch die hohe Eierleistung auch der Futtersuchtrieb wesentlich höher ist, aber Pepsis und Fantas Scharrtrieb ist im direkten Vergleich zu den anderen echt jenseits von Gut und Böse.

  6. #16

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    Guten Morgen!
    Ich habe mich nun dazu entschieden, ein kleines Kräuterbeet im Gehege anzulegen, was ich dann allerdings abzäunen werde. Was sind denn euer Meinung nach wichtige und nützliche Kräuter?

  7. #17

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    Außerdem habe ich mich beraten lassen, und habe nun eine Saatmischung mit Deutschem Weidelgras und Rotklee geholt. Ich bin gespannt, wie das funktioniert.

  8. #18
    Avatar von KaosEnte
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    Zitat Zitat von Jacky Beitrag anzeigen
    Was sind denn euer Meinung nach wichtige und nützliche Kräuter?
    wie groß soll denn das Beet werden und wofür willst du die Kräuter verwenden. Küche? Tee? Huhn&Co.?

    Bei mir schauts ungefähr so aus. Dazu haben auch ettliche Heilpflanzen ihre Eckchen im Garten.
    Für die Küche sind Schnittlauch, Pimpernelle, Maggikraut an erster Stelle, weil fast täglich eines davon verwendet wird. Dazu Winterheckezwiebel etc.. Die stehn als einzige bei mir in einem Beet. Der Rest "wohnt irgendwo".
    Petersilie
    soll nur alle 4-5 Jahre auf die gleiche Stelle, die hab ich in einer großen Schale (wegen gießen mit im Beet stehend), weil ich da die Erde jedes Jahr wechseln kann.
    Thymian
    und andere Salbei, Lavendel &Co. passen prima ins Staudenbeet.
    Oregano
    "wuchert irgendwo rum".
    Majoran, Bohnenkraut, Borretsch und Calendula säen sich selber aus. Meist allerdings nicht dort wo frau sie gern hätte.
    Melisse würde ich nicht missen wollen, die braucht aber viel Platz und steht daher mit bei den Stauden.
    Minzen haben nen enormen Feiheitsdrang, die passen nicht zu den Kräutern ims Beet.

    Das was ich zusätzlich für Entens, Schildis oder Jauchen brauche steht irgendwo im Garten verteilt. Angepflanzt - scheinbar eingegangen - meist nach 2Jahren irgendwo super gut gedeihend wieder aufgetaucht. Wegeriche, Waldmeister und Gundermann sind solche Spezialisten.


    Sei vorsichtig mit den Kräutern. Die haben ebenfalls einen großen Suchtfaktor.
    in unserem Garten leben Laufi/StockentenMix Kalle und Laufi/WarzenMix Frl. Socke Quak
    Frau Warzi Heidi mit ihrem Warzerich Elvis
    UngarnErpel Ludwig und PommernEnte Agathe von Quack

  9. #19

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    @KaosEnte
    Vielen Dank für deine Antwort!
    Ich möchte das Beet vor meinem Hühnerstall anlegen, was dementsprechend auch für die Hühnchen gedacht ist. Damit aber die Pflanzen nicht nach Lust und Laune komplett abgeknabbert werden, möchte ich es umzäunen. Es soll ungefähr ein halben Meter breit sein und 3 Meter lang.

  10. #20
    Avatar von Yokojo
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    Zitat Zitat von Jacky Beitrag anzeigen
    @Knallererbse
    Über Topinambur hatte ich auch schon öfters etwas gelesen. Wo bekomm ich den denn her?
    Topinambur wächst oft wild an Flussufern, da kann man sich die Knollen holen.
    Oder ich hätte jede Menge, wo wohnst du denn?

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