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Thema: Eier in Kalk konservieren

  1. #1

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    Eier in Kalk konservieren

    Hat schon mal jemand von euch Eier in Kalk konserviert ?

    So hat man das ja angeblich früher mal gemacht.

    Angeblich kann man dazu Sumpfkalk verwenden. Das ist ja genau das, was man ja auch zum Kalken des Hühnerstalles verwendet. Hätte ich da, darum würde ich es gerne damit versuchen, sofern das tatsächlich klappt.

    Leider habe ich nichts dazu gefunden, inwieweit man den Sumpfkalk noch verdünnen muss.

    Weiß jemand von euch wie das Mischverhältnis ist.


    PS: ich weiß man kann Eier auch einfrieren - hab ich auch schon gemacht und ich weiß auch, dass man Wasserglas zum Konservieren der Eier verwenden kann.

    Mich würde aber die Variante mit Sumpfkalk interessieren.

    Danke und LG H-R
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  2. #2

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    Geändert von Dorintia (07.09.2020 um 12:25 Uhr)
    1 Hahn: Zwergwyandotte gold weißgesäumt und 16 Große Wyandottenmädels gold schwarzgesäumt aus 2019/2020 + 1 Gsg-Orpingtondame aus 2017 + 2/3 Grün/Rotleger + 9 Küken (16.04.) + 2 typisch gelbe Küken (04.06.)

  3. #3

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    Ja, den ersten link von dir habe ich auch gefunden

    Jetzt stellt sich nur die Frage wie dosiere ich das.

    Ich da noch so einen Eimer Sumpfkalk. Der ist ja flüssig, man muss ihn vor Gebrauch noch aufrühren.

    Sind da 2 El von dem flüssigen Zeug gemeint ? Oder gibt's das auch in Pulver und wenn ja, sind dann 2 EL Pulver gemeint ?

    Leider finde ich dazu nichts.....
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  4. #4

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    Weißkalkhydrat ist Pulver. Wenn das im "Rezept" steht müsste man überlegen wieviel Pulver denn jetzt noch so in bspw. 100 ml Sumpfkalk sein könnte...
    Ich hab mir unser Sumpfkalkmischungsverhältnis leider nicht aufgeschrieben.
    1 Hahn: Zwergwyandotte gold weißgesäumt und 16 Große Wyandottenmädels gold schwarzgesäumt aus 2019/2020 + 1 Gsg-Orpingtondame aus 2017 + 2/3 Grün/Rotleger + 9 Küken (16.04.) + 2 typisch gelbe Küken (04.06.)

  5. #5

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    Ich schau mal, ob auf dem Eimer was draufsteht...
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  6. #6

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    ...diesbezüglich steht leider nichts drauf.
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  7. #7
    offline Avatar von guggel
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    Du füllst jetzt einfach einen Liter Wasser in deinen Topf oder Eimer und verrührst zwei Esslöffel Löschkalk darin,
    bis er sich aufgelöst hat und das Wasser milchig trüb ist.
    Dann schichtest du die Eier mit der Spitze nach unten in deinen Topf oder Eimer.
    Der Satz steht auf dieser Seite - https://www.wurzelwerk.net/2019/03/2...altbar-machen/ -

    Meinereiner schließt daraus, eher was mehr als eine zu dünne Suppe.
    Was soll passieren, Kalk kommt zu Kalk damit kein Sauerstoff ins Ei hinein kommt.
    Dadurch kommt es zu keinem Unerwünschten Vorgang/Prozess.

    Gruß Reiner

  8. #8

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    Ich hatte ja schonmal welche eingelegt, alletdings brauchten wir die Eier nach 3 bis 4 Wochen wieder.
    Gestern habe ich aus einem der 4 (5 Liter mit je 40 Eiern) Eimer 16 Eier rausgeholt. 8 davon gab es als Spiegeleier, außer das das Eiweiß etwas flüssiger war (kennt man ja von älteren Eiern), gab es keine Auffälligkeiten.
    Die anderen 8 heute nach dem Aufstehen (ich will nicht mirgens schreiben ) als Rührei, niemand hat Bsuchschmerzen, allen geht es gut.
    Auf dem Eimer steht Januar, die anderen sind jünger.

    Übrigens hab ich einfach liegend geschichtet und dann die Kalkmilch drüber gegossen.
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  9. #9
    Moderator Avatar von KaosEnte
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    meine Muter hat die Eier vor Jahrzehnten ebenfalls in Kalk eingelgt. Irgendwann ging sie dann dazu über Wasserglas (Natriumsilikat) zu verwenden. Warum sie Wasserglas dann besser fand, daran kann ich mich leider nicht mehr erinnern.
    in unserem Garten leben Laufi/StockentenMix Kalle und Laufi/WarzenMix Frl. Socke von Quak
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    UngarnErpel Ludwig, wieder ohne Ente

  10. #10

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    Ich kann mich noch erinnern, meine Mutter hat auch Eier konserviert.
    Das war eine dicke Pampe, durchscheinend und ich fand das total bäh.
    Inzwischen würde mich das aber auch interessieren. Bei der Eierflut von Hühner, Enten und Puten.
    Was war das für eine Konservierung
    Und geht das auch mit Puten und sauberen Enteneier?

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