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Thema: Hilfe Retardon/Chlamydien - Eier verwerfen

  1. #1

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    Hilfe Retardon/Chlamydien - Eier verwerfen

    Hallo zusammen,
    wir haben seit einigen Wochen Hühner und nun gefühlt oder tatsächlich den Super-GAU.

    Sie Bande ist quasi seit Beginn an verschnupft und nun hat sich durch eine Laboruntersuchung ein Chlamydien- und E. Coli-Befall ergeben. Laut Tierärztin eine Chlamydien-Form die nicht meldepflichtig ist, jedoch aber natürlich behandelt werden muss. Sie hat mir nun Retardon mitgegeben mit der Info, dass dieses Medikament nicht für die Lebensmittelproduktion zugelassen ist.

    Ich bin gerade etwas geschockt und weiß überhaupt nicht was ich nun tun soll. Wir wollten die Hühner eigentlich für die Eierproduktion halten, was ja dann mit diesem Medikament nicht mehr möglich wäre. Was machen wir denn nun?

    Vielleicht als kleine Zusatzinfo, wir haben zwei kleine Kinder, daher kann und will ich natürlich auch kein Risiko eingehen.

    Ich wäre euch wirklich sehr dankbar für eure Hilfe und oder Tipps. 😔

    Viele Grüße Katie

  2. #2

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    Hast du die TÄ nicht nach Alternativen gefragt?

    https://www.huehner-info.de/forum/sh...ien-Psittakose
    Geändert von Dorintia (12.08.2020 um 12:17 Uhr)
    1 Hahn: Zwergwyandotte gold weißgesäumt und 10 Große Wyandottenmädels von schwarz goldgesäumten und spalterbig blau-goldgesäumten Eltern (Schlupftag 18.05.2019) + 1 Gsg-Orpingtondame aus 2017 + 11 Küken vom 09.05.2020 + je 3 Grün- und Rotlegerinnen

  3. #3

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    Doch natürlich, aber sie meinte es würde nichts anderes geben. Darauf muss ich mich dann ein Laie natürlich erst einmal verlassen. Ich habe mit der Medikation jedoch noch nicht begonnen, in der Hoffnung doch noch etwas anderes zu finden. Habe das Mittel heute Vormittag geholt.

    Das ist ja genau das, was ich gebrauchen kann... Hühner ohne Eier...

  4. #4
    Erbsenzähler Avatar von eierdieb65
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    Zitat Zitat von Katie Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    wir haben seit einigen Wochen Hühner und nun gefühlt oder tatsächlich den Super-GAU.

    Sie Bande ist quasi seit Beginn an verschnupft und nun hat sich durch eine Laboruntersuchung ein Chlamydien- und E. Coli-Befall ergeben. Laut Tierärztin eine Chlamydien-Form die nicht meldepflichtig ist, jedoch aber natürlich behandelt werden muss. Sie hat mir nun Retardon mitgegeben mit der Info, dass dieses Medikament nicht für die Lebensmittelproduktion zugelassen ist.

    Ich bin gerade etwas geschockt und weiß überhaupt nicht was ich nun tun soll. Wir wollten die Hühner eigentlich für die Eierproduktion halten, was ja dann mit diesem Medikament nicht mehr möglich wäre. Was machen wir denn nun?

    Vielleicht als kleine Zusatzinfo, wir haben zwei kleine Kinder, daher kann und will ich natürlich auch kein Risiko eingehen.

    Ich wäre euch wirklich sehr dankbar für eure Hilfe und oder Tipps. 

    Viele Grüße Katie
    Ein Tipp wäre, beim Tierarzt zu erwähnen, dass es sich um Legehennen handelt und nicht um einen Ara.
    Du würdest dann zwar nicht dieses Medikament bekommen, bräuchtest aber auch hier nicht "Hilfe" schreien.

    Nicht für Lebensmittel zugelassen, ist eindeutig. Da helfen auch 2 Kinder nicht.

    LG
    Willi
    Leben ist tödlich, hören sie sofort damit auf.

  5. #5

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    Ich frage mich warum ich so eine unverschämte Antwort bekomme @Willi.

    Ich erhoffe mir hier einen Rat von euch erfahrenen Haltern, abgesehen von den Optionen "Hühner als reine Haustiere (d.h. ohne Eier)" oder "Hühner schlachten und Neubeginn".

  6. #6

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    Sind die Eier denn auf Lebenszeit nicht mehr essbar?

    Normalerweise ist das bei Medikamenten für die Hühner so, dass die Eier für die Dauer der Behandlung plus eine bestimmte Anzahl Tage (je nach Medi) nicht essbar sind.
    Sundheimer 1,2 Araucana 0,2 Wyandotte 0,1 Marans 0,1
    Holländische Zwerghauben 0,2 Marans Mixe 2,3 (Küken)
    Hybriden 0,6

  7. #7
    Erbsenzähler Avatar von eierdieb65
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    Zitat Zitat von Katie Beitrag anzeigen
    Ich frage mich warum ich so eine unverschämte Antwort bekomme @Willi.

    Ich erhoffe mir hier einen Rat von euch erfahrenen Haltern, abgesehen von den Optionen "Hühner als reine Haustiere (d.h. ohne Eier)" oder "Hühner schlachten und Neubeginn".
    Na warum wohl?
    Wusste die Tierärztin, dass es sich um einen Befund von Legehennen handelt? Dann darf sie so ein Medikament nicht verschreiben. Eine Umwidmung ist nicht möglich.
    Wusste die TÄ das nicht, bist du dran.
    Spätestens sobald eines deiner Kinder Langzeitschäden hat und dich deshalb verklagt.

    LG
    Willi
    Leben ist tödlich, hören sie sofort damit auf.

  8. #8

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    Wenn man Proben für das Labor abgibt steht schon in der Anmeldung, um welche Tierart es sich handelt!
    Also meier die Threaderstellerin doch nicht so an!
    Und als Laie, solche Probleme betreffend, kann man schon mal erst in Ruhe zu Hause drauf kommen, dass da iwas nicht schlüssig ist!
    Oft genug verordnen TA was , was nicht konform ist, denken nicht alle Eventualitäten!
    Sind auch nur menschlich !


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  9. #9

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    Natürlich habe ich gesagt, dass es Legehennen sind. Sie hat die Hühner jedoch trotzdem als Ziergeflügel "angelegt".

    Ich frage mich einfach, ob wir die Eier nun nie mehr essen dürften oder nur nach gewisser Wartezeit. Dazu hat sie keine Aussage gemacht, daher befürchte ich nie mehr...?! Also tatsächlich dann nur Haustiere oder Keulung

  10. #10
    Moderator Avatar von Lisa R.
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