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Thema: Spatzen: Krankheiten- und Parasitenübertrager

  1. #11
    Hahnenflüsterer Avatar von Rocco
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    Meine Hühner bekommen im Garten nur Leckerlies. Richtig gefüttert wird drin.
    Somit habe ich keine Probleme mit Spatzen.
    Aber die sind hier auch unterwegs und es gab noch nie Probleme mit Krankheiten oder Parasiten.
    Ich freue mich über jeden Wildvogel. Bin froh, dass auch die Spatzen wieder mehr geworden sind.

    Mfg Rocco
    Meine Tiere kommen NICHT in den Topf und die wissen das!

  2. #12
    Avatar von Neuzüchterin
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    Ja die Spatzen haben auch ihre Berechtigung und ich find es toll,das man da diskutiert...Vorteile und Nachteile.So kann man auch durchaus seine Meinung ändern,wenn man mal die Sache mit anderen Augen sieht.

  3. #13
    Avatar von Schnappi66
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    Früher gab es bei mir an die 100 Spatzen, sie wurden von Jahr zu Jahr weniger bis ich kaum mehr einen sah. Dabei ist hier noch jede Menge Natur und Wildnis. Keine Ahnung was den drastischen Rückgang ausgemacht hat. Auch die Amseln sind recht selten geworden. An zu strengen Wintern kann es ja nicht liegen die letzten Jahre, evtl. einfach zu viele Bauernhofkatzen hier unterwegs? Keine Ahnung. Auf alle Fälle bin ich über jeden froh den ich sehe und gönne ihm gerne das Futter. Ausserdem nehme ich an, die haben nicht mehr oder weniger Vogelmilben als die anderen Gartenvögel auch.
    liebe Grüße
    Schnappi

  4. #14
    Avatar von Hühnermamma
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    Wir hatten viele Jahre wilden Wein am Haus. Darin lebte auch eine Spatzenkolonie. Den Wein mussten wir irgendwann einmal entfernen, da die Fassade einen Anstrich brauchte. Da verschwanden auch die Spatzen. Mit den Hühnern kamen sie dann Jahre später wieder und ich freute mich sehr darüber. Ich teile auch gerne das Hühnerfutter mit ihnen.

  5. #15
    Avatar von Penni
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    Bei uns ist in den letzten zwei bis drei Jahren der Bestand der Feldsperlinge erfreulich hoch geworden. Waren es sonst (die zwanzig Jahre davor) höchstens zehn bis fünfzehn Tiere, habe ich diesen Winter zwischen 50 und 60 Sperlinge im Schwarm geschätzt. Waren natürlich auch immer schön bei den Hühnern räubern , die freche Bande. Wenn ich im Folientunnel hantieren muss, muss ich aufpassen, das sie mir nicht vor den Kopf fliegen (die hintere Seite ist meist geschlossen)
    Und im großen Stall bei den Ziegen und Kühen nisten seit diesem Jahr Haussperlinge, auch in den Nestern der Rauchschwalben. Die habe ich das letzte Jahr erstmalig auf unserem Hof gesehen. Ich habe seit mehreren Jahren überhaupt keine Vogelmilbe mehr bei meinen Hühnern gehabt. Auch sonstige Krankheiten nicht, maximal mal ein bisschen Rotz im Herbst/Winter. Irgend jemand, ich glaube, es war Frau Werwolf, hat kürzlich geschrieben, das der Raubvogeldruck dort die Spatzenpopulation gesund hält. Bei mir jagen auch Sperber und Falke regelmäßig, wer sich da nicht rechtzeitig in die Brombeerhecke fallen lässt, ist weg vom Fenster.

    Man kann also mit den Spatzen gut auskommen, zu dem Problem des Futter-räuberns würde ich auch einen Futterautomaten mit Trittbrett empfehlen.

    Viele Grüße! Penni
    2,20,23 Skånsk blommehöna, 0,1 Marans sk, 1,1 Laufenten, wildfarbig

  6. #16

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    Ich wäre auch froh wenn sich hier mal wieder ein Spatz blicken lassen würde. Die seh ich nur noch in der Stadt.

  7. #17

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    ich mag die spatzen auch. gefüttert wird im stall, damit die kleinen räuber da nicht rein gehen, hab ich einen streifenvorhang aus teppich gebastelt. dass hält die spatzen aus dem stall.

  8. #18

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    Hier dürfen sie mitfressen und mittrinken, bekommen aber auch ihr Wildvogelfutter.
    Dafür sammeln die Wildvögel die Federn der Hühner zum Nestbau ein. Einerseits wird über rückgängige Population geklagt und anderseits wird ihnen das Futter miss gönnt.
    Wir haben dieses Jahr die Nistkästen um das dreifache aufgestockt für verschiedende Vogelarten.
    Ich freu mich über alle die kommen.

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