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Thema: 2 Naturbrutglucken im Freien, bin etwas unsicher

  1. #11
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    Zitat Zitat von Feuer300 Beitrag anzeigen
    Ich hatte sie im Frühjahr aus einem Züchterhandel rausgekauft. Saßen mit kupierten Schnabel zu 6 (plus Hahn) in einem 2 qm Drahtkorb auf Stein zur Bruteierproduktion. Da brach mein Herz!!! Sie heißen hier Bi Blue (denke aber es sind Königsberger).
    So liebe und sanfte Tiere ❤️
    Leider weiß ich nicht wie alt sie sind.... und deswegen freue ich mich sehr auf die Küken.
    Kaufe keine Hühner mehr in Spanien, weil eben alle gekürzte Schnäbel haben.

    BiBlue Grau gesprenkelt Heisst doch in Spanien: Barrada.

    Naja die Küken sehen ja dann richtig gut aus, mit normalen Schnäbeln, so soll es sein und ich denke du wirst jedes Jahr mind. eine Glucke haben.
    Wenn nicht, die kleine Pekin gluckt mit Sicherheit, zur Not passen 4 Eier immer drunter.

    LG Stefan

  2. #12

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    Barrada ist ja gesperbert.
    Ich meine die Rasse “Biblue“.... blaugrau befiedert mit dunklem Hals/Kopf.
    Aber diese Bezeichnung gibt es nur im spanischen.
    Denke im deutschen ist es die Rasse Königsberger.

  3. #13
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    Zitat Zitat von Feuer300 Beitrag anzeigen
    Barrada ist ja gesperbert.
    Ich meine die Rasse “Biblue“.... blaugrau befiedert mit dunklem Hals/Kopf.
    Aber diese Bezeichnung gibt es nur im spanischen.
    Denke im deutschen ist es die Rasse Königsberger.
    Ja kenne ich, hatte ich auch schon mal.

    Ich fand die damals sehr nervös, fast so wie die Leghorn.
    Wobei fast alle spanischen Rassen sind übernervöse Tiere.

    LG Stefan

  4. #14

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    Hui. Okay. Dann habe ich wohl Glück mit meinen. Immer neugierig, verfressen und immer bei mir wenn ich im Garten bin. Kann fast alle hochnehmen, fressen aus der Hand.

  5. #15
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    Nee das kenn ich von meinen Hühnern nicht.

    LG Stefan

  6. #16
    Avatar von Mandragora
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    Yokohama

    Hallo,

    darf ich mich da mal dranhängen?
    Wir haben eine neue Yokohama Zwerghenne, die - nachdem sie ihre ersten drei Eier brav in der Hütte gelegt hat, die anderen danach aber draussen vor uns versteckt hat - gleich mit dem ersten Schwung Eier zu brüten begonnen hat. Wegen tw verwilderten Gartenecken haben wir sie nichtmal gefunden, vorgestern sah ich sie kurz am Futter, war dann aber zu langsam, bis ich raus bin um sie zu verfolgen.

    Also.... wie soll ich vorgehen. Wir haben noch nie eine Henne brüten lassen, aus Platzgründen, wollens ihr aber gern durchgehen lassen ... da drei alte Hennen uns im Winter verlassen haben.

    Soll ich alles umwühlen und sie mit Nest nachts umsetzen, oder soll ich warten, bis sie mit den Bieperlen erscheint.....aber was dann?

    Und soll ich sie mit oder ohne Nest in den kleinen Kaninchenstall sperren solange sie brütet/Küken hat, ihr gegebenenfalls einen Mini Auslauf bauen, oder alle zusammen in den Stall mit Voliere sperren, mit einerBarriere, so dass die Küken drin bleiben müssen und die Großen raus können? Würde mich über Tipps freuen.


    und noch was....dachte Zweryokohamas legen gelbliche Eier, meine legt aber reinweiße und sehr längliche spitze Eier...passt das?

    Danke euch
    Kathrin
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    RIP Madame, Heidi, Braune und Brunni

  7. #17
    Avatar von Sterni2
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    Hallo Kathrin,

    eine Wildbrüterin in ein Nest umzusetzen kann oft schief gehn weil sie dann ev. nicht mehr fertigbrütet. (war bei mir bisher immer so, nur hab ich bei meinen Zwergen jederzeit Ersatzglucken)
    Sie draußen ungeschützt zu lassen kann jede Nacht ihren Tod bedeuten.

    Das beste wäre, sie zu finden. Und so gut es geht dort abzusichern, Gittersturz drüber etc.

    Die Küken können mit Glucke jetzt jederzeit raus. Sie wird sie bei genügend Platz auch sehr gut vor den anderen schützen können.
    Die Frage ist aber ob es Fressfeinde gibt. Marder wohl eher nur nachts. Fuchs kann bei Tage kommen, Habicht. Raben mögen auch Küken. Ratten auch. Ev. Katzen ...
    Anfangs ist es wichtig dass sie nirgendwo sind wo ein Küken rausfallen und nicht mehr rein kann, zB. Boxrand. Oder dass sie nicht irgendwo durch einen Zaun schlupfen können -wo sie nicht sofort jederzeit wieder zurückfinden. Auch Leitern können sie die ersten Tage noch nicht in beide Richtungen passieren.
    Deine angedachte Barriere könnte gefährlich werden, weil die geschicktesten ev. doch drüber kommen - und ev. nicht mehr zurück zur Glucke, was tödlich sein kann.

    Ansonsten spricht nichts dagegen sie mit den Großen zu lassen. Außer dass die ihr Futter auch fressen werden.
    Am allersichersten natürlich wär schon ein kleines Gehege, kükendicht und auch oben übernetzt, ohne Verwinkelungen.

    LG - und ich hoffe Du findest die Gute bald !
    Sterni

  8. #18
    Avatar von melachi
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    ich stimme Sterni zu, bei mir geben alle wildbrütenden Hennen die Brut sofort auf, wenn ich versuche sie umzusiedeln.

    Ich habe einmal eine wildbrütende Henne, die ich auch zunächst nicht gefunden hatte, draußen zuendebrüten lassen, trotz reichlich Fressfeinden war sie erfolgreich. Allerdings habe ich mir größte Mühe gegeben, ihr Nest, nachdem ich wusste, wo es war, nicht zu verraten. Es sind immer Augen, die einen beobachten.

    Ich habe den Schlupftermin recht gut abschätzen können, da ich genau wusste, ab wann die Henne nicht mehr im Stall geschlafen hat. Das war für mich der Beginn der Brut. Nach dem Schlupf habe ich die Henne samt Küken dann im Dunklen eingesammelt und in den Gluckenstall umgesiedelt. Sobald die Küken geschlüpft sind, verlässt die Henne die Brut nicht mehr und ist auch nicht mehr an das Nest gebunden. Beim Einsammeln im Dunklen darauf achten, das man kein Küken übersieht. Lieber noch ein paarmal zum Nest zurückgehn und horchen, ob ein Küken weint. Die verstecken sich nämlich äußerst gut, wenn Mama bei so einer Umsetzaktion warnt.

    Ich habe die Glucke samt Küken dann ganz normal drei Tage im Gluckenstall gelassen und sie dann mit der Herde laufen lassen. Sie hat nie versucht, mit den Küken draußen zu schlafen.

    Wenn du die Glucke nicht findest und sie später mit den Küken auftaucht, kannst du sie ohne Probleme mit einem Teller leckerem Eifutter oder ein paar Mehlwürmern in den Stall locken, wo du ihr bereits eine gemütliche Schlafhöhle oder ein Gluckenabteil vorbereitet hast. Sie wird es dankbar annehmen, denn sie kreuzt mit den Küken wieder auf, um sie in die Sicherheit der Herde und des Stalls zu führen.

  9. #19
    Avatar von Mandragora
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    Hallo, und danke euch zwei.
    Mein Mann hat die Gute grad entdeckt, in einem alten Schuppen, der recht zugestellt ist. Euren Rat befolgend haben wir ihr jetzt Platz freigeräumt und eine provisorische Abdeckung aus einem umdrahteten umgedrehten Gitterbettchen über sie drübergestülpt, und werden sie dort versorgen. In 13 Tagen sollten die Kleinen schlüpfen. Und dann setzen wir sie nach etwa zwei Tagen einfach um in den Stall der anderen, und lassen sie ganz normal mitlaufen?
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  10. #20
    Avatar von Sterni2
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    Bravo !!
    Vielleicht könnt ihr die Abdeckung zu Zeiten wo ihr in der Nähe seid mal weggeben, damit sie aufstehen und rumgehen kann (staubbaden, fressen etc), und sobald sie wieder sitzt, kann den restlichen Tag zubleiben.
    Umsetzen geht sobald alle geschlüpft sind. Am besten abends, eine Ecke im Stall bereiten, schönes Kükenfutter dazu - und schon sind sie zuhause.
    Achtung mit offenem Wasser, Küken können ertrinken. Also entweder Steine ins Wasser legen oder es sind Tränken mit schmalem Rand ohne Gefahr.

    Die Glucke weiß dann schon was sie ihnen zutrauen kann. Sofern eben keine Fallen da sind wo Küken verloren gehen können.

    PS: und für uns ganze wichtig: Fotos !!!

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