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Thema: Ca. 200m2 Auslauf für 5 Hühner zu klein?

  1. #11
    Hühner Tyche Avatar von magda1125
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    Meine Huhns würden Rasenschnitt auch nie als "Tristesse" bezeichnen.

    Heute nachmittag gab es einen Haufen davon auf DL im Stall.

    Im Auslauf war kein Huhn mehr zu sehen...
    Die waren irgendwie weg..
    LG Magda

    „Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras.“ Ovid

  2. #12

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    Es ist auch nochmal Rasse/Hybrid Abhängig das Ganze !
    Leichte Rassen und Legehybriden scharren und koten viel mehr und intensiver als einige ruhige schwere Rassen.
    Bei fünf Orpington/Brahma/Mechelner etc. müsste auf den besagten 200qm wöchentlich gemäht werden, weil sie es garnicht verwüsten !
    Die schlimmsten Verwüster, die ich je hatte sind Amrocks ! Da hätten 5 Hennen diesen Auslauf in 14Tagen komplett in eine Mondlandschaft umgebaut. Jede Amrockhenne gräbt jeden Tag eine Kuhle, in die sie reinpasst und nimmt diese nie wieder, sondern gräbt sich tgl. eine Neue. Dass macht kein Auslauf lange mit und ich habe diese Tiere nach 4Wochen wieder verkauft !

  3. #13
    Avatar von Okina75
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    Meinen Hühnern, die ich halte, um der Industrie nicht mehr in die Karten zu spielen, extra Grünfutter reinwerfen zu müssen, weil für die gegebene Fläche offensichtlich zu viele selbige Fläche längst in eine Mondlandschaft verwandelt haben, wo sie selber nichts mehr finden, ist für mich Tristesse, die der industriellen Haltung in nicht mehr viel nach steht.
    Ansonsten einfach nochmal richtig lesen und nicht gleich Schnappatmung kriegen, ich habe weder was gegen den Grasschnitt gesagt, noch gegen eine Biowiese, noch gegen jemanden persönlich. Ich sage meine Ansicht wie jeder andere hier, und betone, dass die, ebenso wie meine Definition eines glücklichen Huhns, ja keiner teilen muss .
    Habe gerade 1000 Kalorien verbrannt- Pizza im Ofen vergessen...

  4. #14
    Moderator Avatar von zfranky
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    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    Meinen Hühnern, die ich halte, um der Industrie nicht mehr in die Karten zu spielen, extra Grünfutter reinwerfen zu müssen, weil für die gegebene Fläche offensichtlich zu viele selbige Fläche längst in eine Mondlandschaft verwandelt haben, wo sie selber nichts mehr finden, ist für mich Tristesse, die der industriellen Haltung in nicht mehr viel nach steht.
    Ob man nun Körner und Protein zufüttern muss oder auch noch zusätzlich Grünfutter ist nur ein geringer Unterschied. Ob das Huhn tatsächlich unter dem Anblick der abgegrasten Fläche leidet, wage ich sehr zu bezweifeln. Wichtig für glückliche Hühner ist die Gruppengröße, artgerechte Fütterung, die ausreichende Stallfläche und Auslauffläche und die artgerechten Möglichkeiten, sich zu verstecken und das Sozialleben zu gestalten. Was sollen denn z.B. die Dorfhühner in Teilen Afrikas "sagen", die zeitlebens niemals auf einer Wiese laufen können, weil es die da schlichtweg nicht gibt...
    Wie hier, Dorfhuhn in Namibia:



    Und das war der dicht bewachsene Bereich
    nach 20 Jahren endlich wieder Hühner, spontaner Bruteier-Kauf bei Ebay, geliefert in die Packstation, Oktober 2014 erste Naturbrut... ein bisschen Natur in der Stadt..

    Aktuell 2,17 New Hampshire, dazu Pferd, Katze und Bienen ...

  5. #15
    Avatar von Okina75
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    Vom Leiden unter dem kargen Anblick habe ich ja eher nichts gesagt. Und in Afrika sind wir auch (noch) nicht, obwohl sich das ganze irgendwie zunehmend nach Regen- und Trockenzeit anfühlt, was hier so abgeht die letzten beiden Jahre inkl. dem schon vergangenen Teil von 2020.
    Wer aber unter dem Anblick des trist braunen und unersprießlichen Auslaufs leidet, bin ganz eindeutig ich. Einerseits, weil es unschön ist, andererseits weil die Hühnies sich ihre Nebenbei- Sachen nicht einfach selber zusammen suchen, und so einen wesentlichen Anteil ihres normalen Tagesablaufs nicht ausleben können. Anderen Leuten mag das nichts ausmachen und sie das sogar ganz toll finden, ich habe aber wirklich was gegen Tiere, die wenig mit sich und ihrer Zeit anzufangen wissen, halt so rumhängen, und wenn dann die Versorger kommen, aber alle Mann hechelnd am Tor stehen, weil 's endlich was gibt. Das mag im Winter ok sein, wo sie nun mal drauf angewiesen sind, aber in eigentlich ergiebigen Zeiten finde ich das schon herb. Und so macht es mir dann auch keinen Spaß, weil ich finde, dass Tiere freiwillig zu einem kommen sollten, und nicht nur weil man der ist, der den vollen Eimer dabei hat .

    Ist irgendwie komisch- ebenso wie man bei anderen sehr beliebten Tieren meint, dass die dringend unbegrenzten Freilauf bräuchten, herrscht beim Huhn die Meinung vor (ich sage "sie herrscht vor"! Nicht, dass es die einzige ist!), die bräuchten als so ziemlich einziges auch gerne Gras/ Grünzeug fressendes Tier keine dauerhafte Weide. Es kann und soll natürlich immer jeder so machen, wie er/ sie es für richtig hält, aber wenn gefragt wird, sage ich auch. Und wie sich ja in der eingangs gestellten Frage und Beschreibung zeigt, sind auch 40 m² bissel wenig für ein Huhn, wenn man den Anspruch hat, dass es länger vernünftig aussieht und den Hühnies auch was bietet außer Platz, sich die Beine zu vertreten.
    Der Fragesteller hat sicher gemeint, 200 m² für fünf Hühnies wären bei der Generell- Empfehlung, 10 m² pro Vogel würden reichen, mit dem vierfachen Angebot mehr als fürstlich bemessen. Und ist nun relativ hart auf den Boden der Tatsachen gekommen, was man ihm vllt. ein bisschen hätte ersparen können. Hat halt nicht jeder die gleichen Ansprüche, und wenn einer extra nur fünf Hühner nimmt, damit die 200 m² eventuell länger gut aussehen und den Mädels auch was bieten, ist er da vllt. ein bisschen falsch beraten worden .
    Entgegen der landläufigen Mainstream- Meinung empfehle ich aus eigener Erfahrung keinesfalls weniger als 40- 50 m² pro Huhn. Was der einzelne draus macht oder welcher Empfehlung er folgt, ist dann ihm überlassen, sollte dann aber auch über die Konsequenzen ins Bild gesetzt werden. Es geht natürlich alles, die Hühner nehmen es nun mal wie es kommt, sonst wären sie nicht mit weitem Abstand der Welt liebstes Geflügel. Ebenso wie bei jedem anderen Haus- und Nutztier muss man sich ja aber auch bei Hühnern nicht damit zufrieden geben, dass sie auch jedes Minimum tolerieren und dabei gewohnt fröhlich und aktiv wirken- sich also dem Anschein nach wohlfühlen.
    Den heutzutage vergleichsweise viel, viel weniger beanspruchten Pferden werden zB Spezialfutter für jede erdenkliche Nuance des Seins geboten, während die den ganzen Tag eingespannten Karrengäule im Krieg und davor auf Stroh, Heu und einer Kelle Hafer am Tag existieren mussten. Nahmen sie auch so hin und arrangierten sich damit- das Optimum war es aber ebenso wenig wie der tägliche Eimer Essensreste und Küchenabfälle für Schwein und Hund. Warum sollten auch gerade Hühner nicht jeden machbaren Luxus bekommen?
    Die es als jahraus jahrein milliardenfach ausgebeutete und geschlachtete Tiere, die sich ebenso niemals beschweren doch ganz sicher erst recht verdient hätten . Ich möchte nur das wirklich beste für die Tiere, sonst nichts.
    Geändert von Okina75 (11.03.2020 um 22:27 Uhr)
    Habe gerade 1000 Kalorien verbrannt- Pizza im Ofen vergessen...

  6. #16
    Moderator Avatar von zfranky
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    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    Vom Leiden unter dem kargen Anblick habe ich ja eher nichts gesagt.
    Eine Haltung als nicht artgerecht zu klassifizieren impliziert Tierleid.

    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    Wer aber unter dem Anblick des trist braunen und unersprießlichen Auslaufs leidet, bin ganz eindeutig ich..
    Das ist für Hühnerhaltung absolut irrelevant..

    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    andererseits weil die Hühnies sich ihre Nebenbei- Sachen nicht einfach selber zusammen suchen, und so einen wesentlichen Anteil ihres normalen Tagesablaufs nicht ausleben können. Anderen Leuten mag das nichts ausmachen und sie das sogar ganz toll finden, ich habe aber wirklich was gegen Tiere, die wenig mit sich und ihrer Zeit anzufangen wissen, halt so rumhängen, und wenn dann die Versorger kommen, aber alle Mann hechelnd am Tor stehen, weil 's endlich was gibt. Das mag im Winter ok sein, wo sie nun mal drauf angewiesen sind, aber in eigentlich ergiebigen Zeiten finde ich das schon herb. Und so macht es mir dann auch keinen Spaß, weil ich finde, dass Tiere freiwillig zu einem kommen sollten, und nicht nur weil man der ist, der den vollen Eimer dabei hat ..
    Die Hühner suchen auch den abgefressen Auslauf ab und haben somit in der Tat auch Beschäftigung, selbst wenn sie nichts finden. Frustration ist im Tierreich völlig normal und Tiere können damit gut umgehen, Menschen haben da viel öfter Probleme, eine angemessene und gesunde Frustrationstoleranz zu entwickeln.
    Zudem kommen zahme Hühner selbst bei der bestgefüllten Wiese immer dem Halter entgegengelaufen, er könnte ja etwas besseres haben. Hühner, die ihren Halter ignorieren und nicht begrüßen, haben negative Erfahrungen gemacht oder sind schlicht nicht zahm.

    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    Ist irgendwie komisch- ebenso wie man bei anderen sehr beliebten Tieren meint, dass die dringend unbegrenzten Freilauf bräuchten, herrscht beim Huhn die Meinung vor (ich sage "sie herrscht vor"! Nicht, dass es die einzige ist!), die bräuchten als so ziemlich einziges auch gerne Gras/ Grünzeug fressendes Tier keine dauerhafte Weide.
    Das einzige Haustier, das ich kenne, dem , allerdings sehr umstritten, unbegrenzten Freilauf gewährt wird, ist die Hauskatze. Alle anderen werden begrenzt. Ob Hund, Pferd, Schwein, Rind, Schaf, Ziege etc.. Und wie manche Pferdeweiden so zwischendrin aussehen, brauche ich ja wohl nicht zu erwähnen..

    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    Es kann und soll natürlich immer jeder so machen, wie er/ sie es für richtig hält, aber wenn gefragt wird, sage ich auch. Und wie sich ja in der eingangs gestellten Frage und Beschreibung zeigt, sind auch 40 m² bissel wenig für ein Huhn, wenn man den Anspruch hat, dass es länger vernünftig aussieht und den Hühnies auch was bietet außer Platz, sich die Beine zu vertreten.
    Es geht um das "vernünftige Aussehen" aus Menschensicht.. das ist menschlich verständlich, aber kein geeignetes Kriterium für artgerechte Tierhaltung.

    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    Der Fragesteller hat sicher gemeint, 200 m² für fünf Hühnies wären bei der Generell- Empfehlung, 10 m² pro Vogel würden reichen, mit dem vierfachen Angebot mehr als fürstlich bemessen. Und ist nun relativ hart auf den Boden der Tatsachen gekommen, was man ihm vllt. ein bisschen hätte ersparen können.
    Die 200 qm reichen für artgerechte Haltung sicherlich, allerdings muss man, wenn man den Anspruch hat, parallel eine "Rasen" zu haben, da entsprechend vorsorgen: Weidemischungen einsähen, die schnellwüchsig sind im Gegensatz zu Rasenmischungen, die eher langsamwüchsig sind, Weidemangment durch Wechselauslauf etc..auch darauf sollte man hinweisen!

    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    Den heutzutage vergleichsweise viel, viel weniger beanspruchten Pferden werden zB Spezialfutter für jede erdenkliche Nuance des Seins geboten, während die den ganzen Tag eingespannten Karrengäule im Krieg und davor auf Stroh, Heu und einer Kelle Hafer am Tag existieren mussten.
    Naja, damals wurden die Pferde dann auch mit 15-20 geschlachtet, weil sie "kaputt" waren. Heute werden Pferde deutlich älter. Und brauchen u.a. deswegen auch eine spezialisierte Fütterung.
    Früher war nicht alles besser, es war anders...damit beende ich das kurze OT an dieser Stelle..

    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    Warum sollten auch gerade Hühner nicht jeden machbaren Luxus bekommen?
    Die es als jahraus jahrein milliardenfach ausgebeutete und geschlachtete Tiere, die sich ebenso niemals beschweren doch ganz sicher erst recht verdient hätten . Ich möchte nur das wirklich beste für die Tiere, sonst nichts.
    Weil nicht jeder jeden machbaren Luxus leisten kann und das auch gar kein Kriterium für artgerechte Haltung ist. Ob eine Haltung artgerecht ist oder nicht entscheidet sich daran, ob das Tier seine Bedürfnisse stillen kann. Jedes weitere Ad-on ist Luxus, schön für den, der es sich leistet, dem Tier aber völlig egal.
    nach 20 Jahren endlich wieder Hühner, spontaner Bruteier-Kauf bei Ebay, geliefert in die Packstation, Oktober 2014 erste Naturbrut... ein bisschen Natur in der Stadt..

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  7. #17

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    Danke, zfranky. Ich fand den Vergleich mit Industriehühnern auch völlig überzogen.
    1 Hahn: Zwergwyandotte gold weißgesäumt und 11 Große Wyandottenmädels von schwarz goldgesäumten und spalterbig blau-goldgesäumten Eltern (Schlupftag 18.05.2019) + 2 Gsg-Orpingtondamen aus 2017 u. 2018 + 16 Küken vom 09.05.2020 - RIP kleines Krähchen

  8. #18

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    Zitat Zitat von zfranky Beitrag anzeigen
    Frustration ist im Tierreich völlig normal und Tiere können damit gut umgehen
    Nur weil manche Menschen Tiere wie Dreck behandeln ist da oft gar nichts "völlig normal". Also das sehe ich, bei dem großen Leid mancher Tiere in menschlicher Obhut, völlig anders.

    Im übrigen kann ich die Beiträge, in dieser Sache, von Okina75 teilweise nachvollziehen und mir denken was er damit eigentlich sagen wollte.
    Gruss Rainer

    "Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

  9. #19
    Moderator Avatar von zfranky
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    Zitat Zitat von hirsch Beitrag anzeigen
    Nur weil manche Menschen Tiere wie Dreck behandeln ist da oft gar nichts "völlig normal". Also das sehe ich, bei dem großen Leid mancher Tiere in menschlicher Obhut, völlig anders.
    Frustration ist ein Begriff aus der Verhaltenskunde. Der bedeutet, das nicht jede Aktion zum Erfolg führt. Wenn ein Huhn einen Grashüpfer fangen will, gelingt das nicht immer. Der Misserfolg ist die Frustration. Mehr war damit nicht gemeint. Da muss man jetzt nicht völlig OT Tierquälerei hineininterpretieren. Und 5 Hühner auf 200qm Auslauffläche zu halten ist für mich weit weg von Tiere wie Dreck zu behandeln.
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  10. #20
    Moderator Avatar von SalomeM
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    Um eine beweidete Fläche saftig grün zu halten, muss sie gepflegt werden. Damit ist nicht nur das regelmäßige Entfernen der Hinterlassenschaften gemeint, sondern Boden auflockern, Erde nachfüllen, nachsähen, wässern, ungewünschten Bewuchs entfernen etc.
    Ansonsten verdichtet sich der Boden im Laufe der Zeit, laugt aus und der Bewuchs wird immer spärlicher. Eine optische Wohlfühloase zu erhalten ist Arbeit.
    Ich würde die 200m2 in 2 Ausläufe teilen und mit einem anfangen. Boden ordentlich und tief genug lockern, frische Erde aufbringen und neu einsähen. Als Saat ist schnell wachsende Weidegrasmischung optimal. Selbst der größte Auslauf benötigt Pflege, damit er dauerhaft gut im Lack ist. Diese Arbeit unterschätzen viele. Als positiver Nebeneffekt wird so auch der Keimdruck auf ein Minimum gesenkt.
    Es gibt zwei Worte im Leben, die Dir viele Türen öffnen werden: ziehen und drücken.

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