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Thema: das fängt schon wieder toll an....!!!

  1. #21
    Avatar von LadyDzuranya
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    Oh mein Gott! Bei mir ist der Angriff nun schon 1 Jahr her und es kommt sofort wieder alles hoch, Wenn ich das lese. Ich hatte auch ganz schlimme Hundebesitzer. Erzähl es auch in der Nachbarschaft herum, wenn du es nicht offiziell machen möchtest. Aber ich kann nur dazu raten. Leider wirst du aber vermutlich auch von den Behörden nur extrem wenig Unterstützung bekommen, da Hühner nunmal "Wegwerfartikel" sind, die man ja für n paar Euro neu kaufen kann...
    Der Angriff war bei mir am Vormittag gegen 10.15 Uhr und erst am frühen Nachmittag kamen die verstreuten Hühner zurück. Die, die sich retten konnten, verbrachten den halben Tag in Dornen Gebüschen und rührten sich nicht auf rufen, nicht auf locken... Sie brauchen einfach eine Zeit, um sich aus dem Schock zu lösen. Wenn er nur oberflächlich oder gar nicht verletzt ist und ihn kein Raubzeug erwischt, kann er die Nacht auch draussen überstehen.

    Ich wünsche dir, dass du einen Weg findest, wie du damit umgehen kannst und für deinen Hahn natürlich, dass er mit einem Schreck davon gekommen ist und heute Nacht einen sicheren Platz findet, um Morgen wieder stolz zurück zu kehren...

    0,5 Schwedisches Blumenhuhn, 0,4 Bielefelder Kennhuhn, 0,2 Araucana, 0,1 Sussex, 0,1 Marans, 1,1 Lachshuhn und 1 Hänschen
    Geändert von LadyDzuranya (01.01.2020 um 16:46 Uhr)
    0,5 Schwedische Blumenhühner, 0,3 Bielefelder Kennhuhn, 0,2 Araucana, 0,1 Sussex, 0,1 Marans, 1,1 deutsches Lachshuhn und 1 Hans

  2. #22
    Avatar von Widdy
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    Abgesehen von allem Ärger, Wut, Zorn,

    für mich hätte jetzt das Auffinden meines Hahns absolute Priorität - und wenn's Stunden dauern würde.

    Danach kannst immer noch sauberen Tisch machen.

    Wo könnte er sein? Hat der Hund ihn unverletzt springen gelassen? In welche Richtung? Hast scharfe Taschenlampe?
    Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht. Georg Bernard Shaw 1856-1950.

  3. #23

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    Liebe Leute,
    ich umarme Euch jetzt erstmal Alle,
    weil ihr euch so gut reinversetzen könnt.
    Jetzt ist alles stockfinster hier, und da werd ich nichts finden, was auch am Tag nicht da war.
    Er hat viele Federn verloren, aber Blut war nirgendwo.
    Morgen früh such ich weiter.
    Denkt bitte an uns, vllt. hilfts...

  4. #24
    Avatar von LadyDzuranya
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    Die vielen Federn heißen erstmal nix. Ich habe auch viele Federn gefunden und gedacht, mein Hahn muss tot sein. Am Ende kam er wieder und hatte zum Glück nur seinen Schwanz eingebüßt. Unglaublich, wie viele Federn an den Hühnchen sind. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen!

    0,5 Schwedisches Blumenhuhn, 0,4 Bielefelder Kennhuhn, 0,2 Araucana, 0,1 Sussex, 0,1 Marans, 1,1 Lachshuhn und 1 Hänschen
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  5. #25
    Hühnerbaron Avatar von Nemissimo
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    @Klara55: Das ist ja wirklich kein schöner Start ins Jahr. War es der einzige Hahn, der übrig geblieben ist? Ich könnte noch einen Junghahn meiner Zwerg-Rhodeländer abgeben (https://www.huehner-info.de/forum/sh...lupf-6-2019%29) - bis jetzt verträgt er sich noch gut mit dem drei Jahre älteren Althahn, obwohl er schon kräht und Hennen tritt. Lange wird das aber nicht mehr gehen ...

    Den Verlust und den Ärger über das Verhalten der Nachbarn könnte das sicher nicht ausgleichen, aber wenn ein Ersatzhahn gewünscht ist, wäre es eine Möglichkeit.
    --
    1,5 Zwerg-Rhodeländer (darunter ein Huhn unbestimmten/unklaren Geschlechts), 0,0,2 Zwerg-Barnevelder

  6. #26

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    Dank dir, aber in einem anderen Gelände hab ich auch noch 4Hähnchen, die von "Rettet das Huhn" auch noch vermittelt werden. Davon könnte ich einen ans Haus setzten. Schätze aber, das mein, dieses Jahr eingezogener, Nachbar über mir, froh sein wird, das dieser heut verschwunden ist.
    Meine Hahnenschaar war gar nicht geplant, die Henne hat in der Wildnis gebrütet, und ich bin so froh, das RdH hilft. Versuchs doch da auch!

  7. #27
    Moderator Avatar von Lisa R.
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    Ich würde die Hoffnung auf keinen Fall aufgeben, dass er morgen wieder auftaucht. Der ist im Schock und im Stress geflohen und hat sich bestimmt irgendwo versteckt. Wenn er nicht verletzt ist, hat er gute Chancen.

    Nur Kälte bringt ihn nicht um. Die Hühner meines Schwagers haben mich vor Jahren gelehrt, dass viele Huhns ziemlich hart im Nehmen sind.

    Mein Schwager hatte viele Hühner im absoluten Freilauf auf dem Hof. Nachbarn gab es in der Nähe keine. Die Hühner konnten tun und lassen was sie wollten. Es gab 2 Ställe und diverse Scheunen und Schuppen. Überall prima Schlafplätze für die Hühner. Trotzdem schlief die "4er Bande" (2 Brahmahähne, 1 Lohmann braun Henne, 1 winziger Zwerghahn) immer oben auf dem Metallrahmen des Gartentores. Frei im Gelände, keine Deckung, kein Schutz. Ich hatte sie da im Sommer schon oft gesehen.

    Wir waren Weihnachten bei meiner Schwiegermutter. Ich bin nachts aufgewacht und schaute aus dem Fenster. Schneesturm, eisiger Wind und ordentliche Minustemperaturen - echt gruselig. Ich hab meinen Augen nicht getraut. Da saßen die 4 unbeirrt, eingeschneit auf dem Gartentor und haben gepennt. Ich dachte, morgen früh sind sie tot, erfroren. Nö, am nächsten Morgen waren sie genauso munter unterwegs wie immer.

    Deshalb bin ich sicher, der Hahn kann es schaffen. So kalt ist es nicht und er wird in Deckung bleiben. Regen und kalt wäre schlimmer, aber es ist ja trocken.

    Ich drücke auf jeden Fall ganz fest die Daumen.
    Die Frau Werwolf sagt: "Des g'hööööööört so !!!
    --------------------------------------------

  8. #28
    Avatar von Okina75
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    Ich mache das so:
    Wenn ich Lärm höre, schnappe ich die Waffe mit den Plastikgeschossen, die ziemlich groß aussieht und schreie rum.
    Ich musste das nur 2 mal machen, seitdem sind die Hunde, die hier entlang gehen "bei Fuß" oder angeleint.
    Aber spätestens nach der zweiten Attacke auf meine Hühner, wäre ich sowas von unmissverständlich unhöflich geworden, die würden zukünftig freiwillig zwei Leinen anschnallen, bevor sie hier vorbeigehen.
    Exakt so sehe ich das auch! Lieber als "asozial" oder einer gelten, der einen an der Waffel hat, als ständig seine eigenen auch existierenden Rechte zugunsten anderer, denen das VÖLLIG egal ist wenn nichts weiter passiert, völlig aufzugeben, um des "Friedens" willen.

    Ich habe mal eine halbwilde Katze bewusst lautstark zusammen geblökt. Bewusst, weil die "Crazy Cat Lady" des Dorfes direkt nebenan wohnt und im Garten war, und deren Kater mir mal eine Junghenne gekillt hatte. Diese war durch den Zaun und das Geschehnis daher ihr Pech, weil die Hühner exakt wissen, auf welche Seite des Zaunes sie gehören, aber um zukünftig ein bisschen zu präventionieren, kriegte diese halbwilde Katze es verbal so richtig. Weil sie kaum drei Meter vor meinen Augen ein Küken jagte. Das auf meinem Grund, und da sieht die Sache schon ganz anders aus.
    Wie sich herausstellte, ist sie auch die Klatschtante des Dorfes, und war unser Grundstück die ersten zwei/ drei Jahre die Katzen- Transitstrecke des Dorfs, fiel mir danach auf den Bildern der Wildkameras auf, dass irgendwie immer weniger Katzen passierten.
    Mag ein Stück weit dran liegen, dass die Katzen eines anderen Nachbarn hier ihr Revier etabliert haben, die sind aber nachts drinnen. Und trotzdem keine Transit- Katzen mehr, außer ab und an der eine oder andere Kater.
    Und da schnappte ich anlässlich eines Dorffestes auf, dass ich hier im Dorf durch die Propaganda dieser Lady wohl als "Katzenhasser vom Dienst" verschrien bin. Weil eine Familie mir betont erzählte, sie hätte für ihre Katzen nun ein Freigehege im Garten gebaut, weil ihrem Sohn "immer so viele Katzen überfahren wurden". Sohn: Jetzt so 10 Jahre alt- überfahrene Katzen in Dorfumgebung seit 2012- genau zwei... Auch eine andere Familie hätte ein solches Freigehege gebaut, und die Ex- Freundin vom Großen meiner Frau sagte auch so um drei Ecken, dass sie Angst hätte, ihre Katzen rauszulassen, damit die nicht zu mir laufen...

    Könnte man als Rufmord bezeichnen, wenn man es eng sieht, vor allem weil diese alte Tante überhaupt keinen Schimmer hat, wodurch und warum ich die Katze da verbal so rund machte, aber sich im Dorf erstmal so richtig schön auslässt... Bestes und vorletztes Beispiel wie lulle die ist: War vor drei Jahren im Garten Salat am pflanzen, und auf dem da unbewohnten nördlich gelegenen Grundstück hatten zwei Katzen eine kurze, aber lautstarke Auseinandersetzung. Da linst die mit ihrem (fetten) Kater auf dem Arm durch die Hecke und fragt allen Ernstes, ob ich hier Katzen quäle ...
    a) Fürwahr eine große Katzenkennerin und b) Was für 'nen Klatsch muss man haben?

    Wie dem auch immer sei, es bringt den Hahn freilich nicht zurück, aber dadurch, dass sich das Katzenaufkommen hier auf unserem Grundstück quasi um 75 % reduziert hat, können ich und die Hühner doch wesentlich entspannter leben.
    Es ist natürlich alles andere als eine grundschöne Situation, es ist mir auch ehrlich zuwider, wenn die Leute draußen sind und ich eigentlich was im hinteren Teil zu erledigen hätte (an den deren Grundstück grenzt)- das unterlasse ich aber dann, weil ich denen nicht näher kommen will als nötig. Aber wenn man ein dickeres Fell hat, hat es durchaus was für sich, als Dorf- Gestörter zu gelten...
    Wenn fremder Leuts Tiere auf meinem Grundstück für Schaden an meinen Tieren sorgen, die ihrerseits aber sowas von da bleiben sollen, wo sie sind, hört auch für mich jeglicher Spaß auf. Man muss Katzen dulden, und die halbwilde Katze gehörte auch einer Frau aus dem Dorf, aber die war auch bereits Mitte 80, und ihre Katzen waren mehr so Dorfkatzen allgemein, als ihre... Die Halbwilde hatte auch in unserem Zwergbuchsbaum einen Wurf bekommen, der dann aber mit Mutter vom örtlichen Tierschutzverein gefangen wurde. aber auch wenn man die Katze dulden muss, ALLES muss man nicht herunter schlucken.

    Naja, wie die zitierten Damen schon sagten: Dulde das nicht, duckmäusere nicht- wenn es auf Deinem Grund an Deine Tiere geht, ist der Spaß vorbei und alles Recht auf Deiner Seite. Selbst wenn die Einfriedung eher lückig scheint, haben ALLE Tierbesitzer ihre Tiere unter ständiger sicherer Kontrolle zu haben.
    Fordere den Dir zustehenden Schadenersatz, zeige die Leute wie empfohlen mit den genannten Tatbeständen an. Und zäune Deine Hühner mit Saft auf der Litze oder dem Netz sicher ein!

    Viel Glück, dass der Hahn lebend und fit wieder auftaucht, und ziehe nicht den Kopf ein und bestehe auf Deinem Recht, leiden tust Du ja so oder so (sorry, wenn ich das so sage). Dann leidest Du aber wenigstens mit dem Recht auf Deiner Seite, und nicht in ständigem wohlfeil Grinsen, während es Dich innerlich allein beim Anblick oder gar nur Hören der Leute zerreißt. Denen das haargenau so lange egal ist, was ihr Wauzebauz anstellt, wie sie keine wirklichen Konsequenzen zu spüren bekommen. Wenn der Hund bereits zweimal an Deinen Hühnern war, könnte der bereits als gefährlich gelten und hätte hier im Thema auch genannte Auflagen zu befürchten. Also, verzage nicht und stehe für Dein Recht ein!

    PS: "Hund aus dem Tierschutz" ist übrigens kein Argument.
    Die vorige nördliche Nachbarin hatte gleich fünf rumänische Straßenhunde (wenn auch alle kleine Terrier), und sie hatte nicht nur Ouessant- Schafe, sondern auch Zwerghühner und Katzen. Ist also absolut KEINE Ausrede, dass ein Hund ja "aus schwierigen Verhältnissen" käme!
    Geändert von Okina75 (02.01.2020 um 00:51 Uhr)
    Habe gerade 1000 Kalorien verbrannt- Pizza im Ofen vergessen...

  9. #29

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    Danke Okina,
    Du hast auch Recht, klar, und wenn die nicht auf mein Fordern 50Euro zahlen wollen,
    werde ich mit einer Anzeige drohen.
    Und doch, ich bin durchaus schon als "Dorfbekloppte" bekannt, mit Hühnern, Tauben und Katzen, aber ohne Kerl, also da ist nix mehr zu beschädigen, und mir auch wurscht!
    Leider ist der Kleine noch nicht da, und es ist ordentlich frostig! Aber da macht mir Lisa ja auch noch Mut.
    Hab mir für heute frei genommen, und geh wieder suchen...

  10. #30

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    Daumen sind weiter gedrückt!

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