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Thema: Ein paar einfache Fragen.....

  1. #1

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    Ein paar einfache Fragen.....

    Hallo,

    erstmal ein kurzes Hallo von einem zukünftigem Hühnerfan...

    Ich möchte mit einem Bekannten zusammen nächstes Jahr ins Hühnergeschäft einsteigen :-)

    Habe hier schon viel gelesen, doch ein paar Fragen wären da noch...

    Geplant ist das Gestänge eines 3x6m Pavillon zu nehmen, dies mit Volierendraht um die 19x19mm und mindestens 1mm Stark zu verkleiden, also Raubtiersicher machen und dort hinein
    dann ein Hühnerhaus auf Stelzen zu stellen.

    Das ganze kommt in den gemeinsamen Garten mit ca. 450qm. Wir bauen dort unser Gemüse an.
    Einen Brunnen bohren wir nächstes Jahr ebenfalls.

    Benötigt man eigentlich zwingend eine Hühnerklappe ,denn im Grunde wäre das ja erstmal
    sicher ?
    Oder brauchen die einfach ihre Ruhe,im Winter ist es geschlossen Wärmer usw.

    Wie macht ihr das mit dem Wasser bei Minustemperaturen ?

    Würde ein Hühnerhaus von 1x1meter für fünf kleine Hühner genügen in Verbindung
    mit dem Auslauf von den 18qm ?
    Sie könnten gelegentlich in einen abgesperrten Bereich von ca. 100qm gelassen werden.

    Wenn dies Platztechnisch zu wenig ist, dann könnten wir umplanen und eine Art Rechteck
    bauen,,dann hätten sie schon mal knapp 30qm.

    und die Hühner gehen wirklich bei einer Automatikklappe rechtzeitig ins Haus, kann ich mir so gar nicht vorstellen, aber sagt ja hier jeder :-)

    Da wir ja noch in der Findungsphase sind lässt sich alles ja noch ändern, Hühner sollen erst im März/April einziehen....

    Grüße,Oli

  2. #2
    genannt Kokido Avatar von Huhn von den Hühnern
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    Das Gestänge ist zu weich und hält der Witterung, Windlast nicht stand. Nimm besser Vierkant und einschlaghülsen. Die Seiten mit Estrichmatten und Drahtgeflecht.
    Kokido von den Hühnern
    mit der bunten Truppe aus Villa Raptor
    Siehe Thread "Villa Raptor" & "Villa Raptor 2018"

  3. #3

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    Hallo und Willkommen

    was ist denn "gelegentlich"?
    Wenn total selten, dann halte ich die 18qm für zu wenig.
    Einen überdachten, trockenen, geschützten Bereich sollten die Hühner auch haben.
    1 Hahn: Zwergwyandotte gold weißgesäumt und 10 Große Wyandottenmädels von schwarz goldgesäumten und spalterbig blau-goldgesäumten Eltern (Schlupftag 18.05.2019) + 1 Gsg-Orpingtondame aus 2017 + 11 Küken vom 09.05.2020 + je 3 Grün- und Rotlegerinnen

  4. #4
    Avatar von Hühnermamma
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    Meine provisorische Entenvoliere bestand mind. 2 Jahre lang aus dem Gerippe zweier Pavillons je 3 x 3 Meter. Unten hatte ich Estrichmatten angebracht, obendrüber Katzenschutznetz. War natürlich in dieser Ausführung keineswegs Raubzeugsicher. Da ich keine Folie als Dach hatte, konnte sich auch der Wind nicht darin verfangen. Bei Schneefall war ich natürlich dann doch ständig am runterklopfen. Beim Netz geht das ja noch relativ gut. Wie es bei fest verspanntem Draht geht, kann ich mir nicht vorstellen. Da sehe ich das größte Problem.


    zwischenzeitlich habe ich Nägel mit Köpfen gemacht:


  5. #5
    EI-genartig :) Avatar von Nicolina
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    Hallo Oli, zunächst herzlich willkommen hier
    Zitat Zitat von Annton Beitrag anzeigen

    (...)
    Würde ein Hühnerhaus von 1x1meter für fünf kleine Hühner genügen in Verbindung
    mit dem Auslauf von den 18qm ?
    Sie könnten gelegentlich in einen abgesperrten Bereich von ca. 100qm gelassen werden.

    Wenn dies Platztechnisch zu wenig ist, dann könnten wir umplanen und eine Art Rechteck
    bauen,,dann hätten sie schon mal knapp 30qm.

    (...)

    Da wir ja noch in der Findungsphase sind lässt sich alles ja noch ändern, Hühner sollen erst im März/April einziehen....

    Grüße,Oli
    Ich nehme mal Bezug auf diese Fragen:
    Hühnerhaus 1x1 Meter ist als reiner Schlafstall groß genug für 5 kl. Hühner.
    Überlege jedoch beim Bau, ob du diesen auch gut reinigen kannst.
    18 qm als überwiegender Auslauf sind echt wenig - auch 30 qm noch nicht der Hit ...
    Die 100 qm sollten dann schon täglich und nicht nur gelegentlich zur Verfügung stehen ( und müssten dann auch regelmäßig gereinigt werden).
    Liebe Grüße – Nic und die bunte Truppe.

  6. #6
    Avatar von Bohus-Dal
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    Zitat Zitat von Annton Beitrag anzeigen
    Raubtiersicher
    Füchse und Dachse graben sich auch rein, also wenn kein Netzboden da ist, sollten die Seiten eingegraben werden, dann wird das Netz da unter der Erde nach außen gebogen. Wer da gräbt, kommt nur auf das Netz. Nimm richtig stabiles Volierennetz, alles andere bereut man nur.

    Zitat Zitat von Annton Beitrag anzeigen
    Benötigt man eigentlich zwingend eine Hühnerklappe ,denn im Grunde wäre das ja erstmal sicher ?
    Auch wenn es theoretisch sicher ist, fühlt man sich doch besser, wenn da noch eine Hühnerklappe ist. Ich hab nur eine ganz normale, die ich von Hand auf und zu mache, muß ja nicht gleich sowas technisches sein. Es kann sich doch mal ein Fuchs am Netz zu schaffen machen. Wer weiß, was passiert, wenn er die ganze Nacht Zeit hat. Ratten können auch gefährlich für Hühner sein. Auch die Kälte im Winter ist ein Argument.

    Zitat Zitat von Annton Beitrag anzeigen
    Wie macht ihr das mit dem Wasser bei Minustemperaturen ?
    Da ich zuhause bin, renne ich einfach öfter raus und halte es eisfrei. Ansonsten gibt es elektrische Wärmeplatten zu kaufen und auch Varianten Marke Eigenbau mit einem Grablicht, wobei das natürlich nicht im Stall geht und auch draußen ganz sicher sein muß.


    Welche Rasse soll es denn werden?
    Grünlegemixe 1,8,7; Dals-Pärlhöna 0,2; Bohuslän-Dals svarthöna 0,1; Marans 0,1; Buschhuhn 0,0,9; Warzenente 1,3; Katze 2½,0

  7. #7
    Bummelux Avatar von Vinny
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    Wilkommen,

    also großer Hinweis, weil es so klingt, als wenn das hier in einer Schrebergartensiedlung o.ä. umgesetzt werden soll: Es muss täglich nach den Tieren geguckt werden. Es funktioniert nicht, nur alle 2, 3 Tage mal hin zu fahren.zu schnell kann sich ein Huhn wo einklemmen, verlaufen etc.

    Zum Auslauf wurde genug gesagt. der ist zu lütt. 30qm Voliere ist nett, sollte unter tags geöffnet sein, damit sie 100m² nutzen können. und das täglich.
    3 Worte, die mich schwach machen: Wir überbacken das!


    1,7,13 Blumenhühner ,0,4 Blum-Bra-Pington, 4,5Mechelner gesperbert, 2,2 Bresse

  8. #8

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    Hallo,
    danke für die vielen Infos.
    Ja, sie sollen in einem Schrebergarten und über die Rasse haben wir keine Gedanken gemacht weil wir die Hühner im Frühjahr von einem Züchter bekommen, also dessen Ausschuß.
    Sie sollten eben nur nicht so groß sein, und Eier legen sie ja alle.
    Das man täglich nach seinen Tieren schaut sollte eine Selbstverständlich sein.
    Wir können den Boden auch von unten mit Draht sichern, aber die Idee mit dem vergraben und nach außen legen erscheint mir die beste zu sein.
    Das mit dem Wasser wird aber wohl das größte Problem im Winter.
    Ich kenn das von den Pferden, man taut das Wasser in der Tränke mit heißem Wasser auf, und keine 30 min später ist sie wieder eingefroren bei starken Frost. Das kann man aber mit Heizspiralen und 220Volt lösen, in dem Schrebergarten nicht... Hat da jemand eine gute Idee?

    Grüße, Oli

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  9. #9
    Bummelux Avatar von Vinny
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    Hast du denn gar keinen Strom dort im Garten?
    Ich nutze normale tränkenwärmer. Das sind Platten, die unter der tränke stehen.

    Und wie gesagt, Thema auslauf Größe - ganz wichtig.
    3 Worte, die mich schwach machen: Wir überbacken das!


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  10. #10
    Hühner Tyche Avatar von magda1125
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    Da du ja sowieso auch im Winter täglich nach den Huhns schaust, reicht als Tränkenwarmer ein eingegrabener Pflanzstein mit Grablicht.

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    LG Magda

    „Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras.“ Ovid

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