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Thema: Extra Futter „machen“

  1. #31

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    das mit dem Fenster über Nacht offen haben, beschäftigt mich.

    Machen das viele von euch mit Erfolg?

    Wie sollte denn die Luftfeuchtigkeit sein im Stall?

    Ich bin immer am Nachmittag bei den Hühner, also wenn ich daheim bin und während dessen ist der Stall dann so für 2 Stunden offen (die Stalltür)
    Reicht das an Lüften?

  2. #32
    Bummelux Avatar von Vinny
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    Reichen tut das schon. aber trotzdem dünstet der kot über nacht aus und hält sich ja im stall.

    Heidi z.B. hat Offenställe, andere Nutzer auch . Da sind wirklich nur 3 oder 3 1/2 Seiten geschlossen, der rest ist wetterabgewandt vergittert.
    Es soll nur nicht ziehen.
    Wenn arg sturm ist, kannst du auch alternativ ein Windschutznetz aufhängen
    3 Worte, die mich schwach machen: Wir überbacken das!


    2,12 Blumenhühner; 0,4Brahma; 0,3 Busch-Mixe; 0,7 Blum-Bra-Pington

  3. #33

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    In einer spätherbstlichen Nacht mit unerwartetem Kälteeinbruch (guck ja auch nicht jeden Tag die Wettervorhersage) hat fast die Hälfte meiner vor Jahren gehaltenen Truppe sich die Rotz durch ein "offenes Fenster" eingefangen. Nur noch in den Sommermonaten, gerade bei Schwüle lass ich Fenster auf, ansonsten, gerade schon ab jetzt bleiben die zu, egal wieviele Seiten des Stalles andere Hühnerhalter offen lassen. Meine permanente Lüftung besteht aus der Verbindung zum Nebenraum, der ständig offen steht. Die Verbindungswände der beiden Hühnerställe zum gemeinsamen Nebenraum sind im unteren Bereich bis etwa Brusthöhe dicht (einmal Mauer und einmal OSB- Platten) und im oberen Bereich bis zur Decke Volierendraht). Zugluft konnte ich hierbei noch nie feststellen. Die Stalltüren stehen tagsüber, wenn die Wetterlage nicht zu widrig, offen. Als ein weiteres maßgebliches Kriterium sehe ich einmal das insgeamte Luftraumvolumen des Stalles und desweiteren sehe ich dabei auch, dass es einen Unterschied macht, ob die doch beachtliche nächtliche abgesetzte Hühnerkacke ca 1 Meter in die Tiefe fällt und von da aus dampft oder ob es 20 cm unter dem Huhn auf einem Kotbrett landet und das jeweilige Huhn aus dieser kurzen Entfernung unter Begasung setzt.
    Geändert von canto (27.11.2019 um 15:20 Uhr)

  4. #34
    Avatar von Gitti
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    Zur Lüftung: bei mir gibts weder eine "richtige" Stalltür noch eine Hühnerklappentür - beides wird nur durch ein Gitter gesichert. Vor der "Stalltür" hängt eine alte Gardine (so richtig schön mit Raffung und Rüschen, unten mit einer eingefädelten Eisenstange zur Beschwerung) - gegen zuviel Fliegen im Sommer und gegen Wind und Schlagregen. Somit ist es ja fast ein Offenstall......

    Zur Heizung: da meine Mädels teilweise schon recht alt sind, hängt bei mir ab den ersten kälteren Nächten ein Dunkelstrahler (in einem Metallkegel von einer alten Wärmelampe) zwischen / über den beiden Sitzstangen. Wem kalt ist, der kann sich da wärmen. Das funktioniert jetzt das 3.Jahr sehr gut, hier schnupft und schnieft nie jemand und gerade die älteren Semester kommen so besser über den Winter, obwohl es ja ein quasi Offenstall ist.

    Allerdings werde ich demnächst auf Wärmematten umsteigen, die aber auch aufgehängt werden sollen. Die sind im Stromverbrauch einfach wesentlich günstiger.
    LG - Gitti mit Konstantin (Seidi-Barnevelder 2012), Ilse (Chabomix? 2010), Uschi (Wilder Mix 2014), Ida (Zw.Bielefelder 2017), Dotti (Zw.Wyandotte 2017), Babette + Bärbel (Zw.Lachse 2018 )
    RIP Esmeralda

  5. #35

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    Mein Stall ist knapp 9 qm groß und hat ein stets offenes - nur vergittertes- Fenster von ca. 80 x 80 cm und die Hühner haben eine Voliere. Dicht sind Hühnerklappe und Bautür (Stahltür) natürlich auch nicht.
    0.2 große Orpington (2017) + 0.1 (2018 ) in gelb-schwarz-gesäumt / RIP Nanny
    1.14 Große Wyandotten von schwarz-goldgesäumten und spalterbig blau-goldgesäumten Eltern (Schlupftag 18.05.2019)

  6. #36
    Avatar von Tomate
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    Also ich habe früher auch einen riesen Aufwand betrieben und für die Huhns gemixt, gehackt, gekocht.
    Seit rund 1,5 Jahren gibt es nur noch Körnermischung, Legepellets, wenn vorhanden Grünzeug wie Löwenzahn und Vogelmiere. Aus der Küche gibt es nur noch minimale Reste wie Fleischabfälle (was man so abschneidet vom Rindfleisch)
    und mal eine Kartoffel.
    Ansonsten haben die Chicks Zugang zum Garten, Pferdeboxen und Scheune.
    Aus dem Bauch raus würde ich sagen, ich habe seit dem weniger gesundheitliche Probleme als vorher.

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