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Thema: Legeleistungserfassung Zuchtbuch

  1. #1
    Avatar von Jussi
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    Legeleistungserfassung Zuchtbuch

    Hallo Ihr, könntet Ihr mir evtl. mal Tipps geben, wie man die Legeleistungserfassung für´s Zuchtbuch am besten und sinnvollsten macht? Wir haben hier ja Hennen im Alter bis 5 Jahre, die als Junghennen sehr, sehr gut gelegt haben, also bis zu 220 Eier, aber das jetzt natürlich nicht mehr ganz hinbekommen und somit dann den Durchschnitt auch wieder nach unten drücken . Zählt Ihr vielleicht nur die Eier der Junghennen, bzw. des ersten Legejahres?
    Gefiederte Grüße von den 2,16 unserer super tollen schwarzen Augsburger und der Mixhenne Happy!

  2. #2
    Avatar von Jussi
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    Mag niemand was schreiben ?
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  3. #3
    Bummelux Avatar von Vinny
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    Hallo Jussi,

    ich kenne mich mit Zuchtbüchern nicht so aus.
    Aber wenn du die Eier tatsächlich zuordnen kannst, würde ich wohl wirklich nur die des 1. und 2. Jahres erfassen.
    Könnte mir vorstellen, dass dies auch noch interessant ist, da die Legeleistung damit tatsächlich auch für die "durchschnittliche Nutzungsdauer" (klingt das böse) eines Huhns erfasst wird und das Gewicht der Eier im 2. Legejahr ja meist noch zunimmt.

    Ein gesondertes Mitplotten der Ü2er wäre ebenfalls interessant, um festzustellen, wie lange und in welchem Umfang die Augsburger leistungsfähig sind.
    3 Worte, die mich schwach machen: Wir überbacken das!


    2,12 Blumenhühner; 0,4Brahma; 0,3 Busch-Mixe; 0,7 Blum-Bra-Pington

  4. #4
    Avatar von Neuzüchterin
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    Bei den Kühen gehts nach Kalbungen.Also beste 1 Kalbungs Kuh,beste 2 Kalbungs Kuh und so weiter....vieleicht illst des so machen...Hennen bis 2 Jahre und Hennen ab 2?

  5. #5
    Moderator Avatar von sil
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    Habe auch keine Ahnung, wie das Zuchtbuch denn grundsätzlich organisiert ist.
    Ich für mich würde jeweils anmerken: wievieltes Legejahr/Zahl der Eier, Zahl der Eier über die gesamten bisherigen Legejahre/Durchschnitt pro Jahr.
    Grade für Rassehühner könnte doch, im Gegensatz zu den Hybriden, die "Leistungsdauer", bzw wie sich die Leistung über die Jahre zeigt, interessant sein. Für mich jedenfalls ist nicht nur die Zahl der Eier im ersten Legejahr wichtig, sondern, daß ein Huhn über mehrere Jahre gesund bleibt und legt.
    "alles zuwider dem Menschen. auf den Äckern wächst das Gras und auf den Wiesen steht nichts." (sagte ein alter Bauer mal)

  6. #6
    Avatar von sternenstaub
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    Wenn man bedenkt, dass bei den Rasseangaben, die man so findet, nur die Leistung des ersten Legejahres steht, macht es eigentlich Sinn nur die zu erfassen.
    Andererseits ist natürlich die Leistungsentwicklung im Laufe des Lebens auch interessant
    Ich würde wohl versuchen nach Legejahren getrennt zu aufzuschreiben.

    Nachdem, was ich auf der Hompage vom Verband so gefunden habe, gibt es wohl keine Unterscheidung nach Legejahrin den Listen. Das Teil heisst einfach Legeliste.
    Genaue Auskunft, was der BDRG an Angaben will, sollte eigentlich der Verband geben können. Auf der Seite des BDRG stehen die Zuchtbuchobleute. Die werden sicher weiterhelfen können. Oder Du kontaktierst den Günter Droste mal.
    Geändert von sternenstaub (14.11.2019 um 08:47 Uhr) Grund: Quatsch geschrieben
    Gruß sternenstaub

    Das Los des Anfängers ist es, Fehler zu machen. Und Erfahrung hat man sowieso erst nachdem man sie braucht.

  7. #7
    Avatar von Jussi
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    Eigentlich müsste ich es hier noch etwas genauer beschreiben, bzw. trennen. Zum einen ist natürlich für uns als Züchter die Legeleistung interessant und zum anderen gibt es die offizielle Meldung für´s Zuchtbuch des BDRG.

    Zum ersten Punkt: Eine Legeliste führen wir ja schon seit Beginn unserer Zucht 2014. Die ersten Jahre hatten wir auch nur wenige Zuchthennen und konnten eine sehr gute Einzelfallerkennung machen. Daher weiß ich noch, dass z. B. unsere Funny v97 im ersten Jahr 220 Eier gelegt hat. Im dritten Jahr waren es bei ihr auch noch 160. Die Augsburger sollen ja laut Standard 150-180 Eier legen, BE Mindestgewicht 58g. Funny hat sich also als absolut überragende Legerin und auch aufgrund noch vieler anderer Qualitäten wie Vitalität, enorm gute Weitervererbung usw. einen Platz auf Lebenszeit bei uns gesichert. Sie ist jetzt 5,5 Jahre alt und hat gerade wieder ihre Mauser gut überstanden. Die letzten zwei Jahre konnten wir dann auf´s ganze Jahr gesehen keine genaue Unterscheidung mehr machen, wer wie viele Eier gelegt hat. Einen guten Eindruck gewinnen wir allerdings während der ca. 4wöchigen Phase, in der wir für uns selbst die BE sammeln, da wir ja nur Eier einlegen, bei denen wir auch genau wissen, welche Henne sie gelegt hat. Hennen, die im ersten Legejahr vom Eigewicht nicht an die 58g hoch kommen, werden dann auch abgegeben und bleiben nicht weiter in der Zucht, weil uns eben, neben aller Liebe zu einfach genau dieser Hühnerrasse, auch die Leistungskriterien wichtig sind. Ansonsten brauchen wir uns alle mit unseren "nur" noch hübschen Rassetieren nämlich nicht mehr zu wundern, wenn kein "Normalo" oder "Kleinbauer" solche Tiere mehr halten möchte und die Nachfrage nach Rassetieren immer noch weiter sinkt. Deshalb ist Frohwüchsigkeit, gutes Endgewicht und Legeleistung und -gewicht für uns schon auch wichtig. Ich denke, da sind wir auf einem sehr guten Weg.

    Zum zweiten Punkt: Was das Zuchtbuch angeht, so hatte ich mich mit genau der Frage, wie man es denn nun am besten und richtig machen soll, schon vor einigen Wochen an die beiden Damen, die für das Zuchtbuch Bayern zuständig sind gewendet, aber leider keine Antwort erhalten. Ich vermute auch mal einfach, dass es die nicht geben wird. Alle Leute, die eine solche Liste gut und richtig führen und dann auch abschicken möchten, stehen ja letztlich vor dem gleichen Problem wie wird. Zumindest die Züchter, die Tiere auch länger als ein Jahr behalten. Für mich wäre es also unerlässlich, wenn man wenigstens auch das Durschnittsalter in die Auswertung mit einbeziehen würde. Somit hätte man eine realistische Auswertung. Bei uns lag z. B. im letzten Jahr der Altersdurchschnitt bei ziemlich genau zwei Jahren und da hatten wir ca. 145 Eier pro Henne. Meine Idee, eine wenigstens einigermaßen sinnvolle Legeliste anfertigen zu können, wäre in unserem Fall z. B., dass ich pro Monat in der Anzahl eine Henne weniger aufschreibe, also z. B. nur 12 anstatt 13 Hennen. Damit kommen wir dann auf eine Zahl von 166 Eier pro Jahr und ich denke, das könnte ein realistischer Durschnitt sein, bzw. eigentlich liegen die Junghennen dort vermutlich auch im Durchschnitt noch darüber.
    Gefiederte Grüße von den 2,16 unserer super tollen schwarzen Augsburger und der Mixhenne Happy!

  8. #8
    Avatar von elja
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    Hallo Jussi,

    im Zweifel einfach die Damen Huber anrufen.

    Meines Wissens wird die Legeleistung des ersten Jahres erfasst. Würdest Du es anders machen, würdest Du die Ergebnisse "verfälschen", ich denke nicht, dass ältere Hennen aus der Statistik rausgerechnet würden.
    Sei Wachsam von Reinhard Mey
    ... Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
    „Halt' du sie dumm, ich halt' sie arm!“ ...

  9. #9
    Avatar von Jussi
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    Zitat Zitat von elja Beitrag anzeigen
    Hallo Jussi,

    im Zweifel einfach die Damen Huber anrufen.

    Meines Wissens wird die Legeleistung des ersten Jahres erfasst. Würdest Du es anders machen, würdest Du die Ergebnisse "verfälschen", ich denke nicht, dass ältere Hennen aus der Statistik rausgerechnet würden.
    Da haben wir uns wohl gerade überschnitten . Damen Huber haben sich leider nicht zurückgemeldet. Vielleicht waren sie mit meiner Frage überfordert? Nur die Junghenneneier zählen können wir schon deshalb nicht, weil ja auch Alt- und Junghennen zusammen gehalten werden .
    Gefiederte Grüße von den 2,16 unserer super tollen schwarzen Augsburger und der Mixhenne Happy!

  10. #10
    Avatar von sternenstaub
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    Frag halt den Günter Droste hier im Hüfo. Ich denke er kann Dir weiterhelfen.
    Gruß sternenstaub

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