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Thema: Ein freundliches Hallo aus Westsachsen

  1. #21

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    Zitat Zitat von Ausloggen89 Beitrag anzeigen
    Für die Voliere habe ich Draht gefunden mit 10mm Maschen und 1,45mm dick
    Bist Du Dir da sicher, dass diese Angaben stimmen?
    Gruss Rainer

    "Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

  2. #22

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    Moin Rainer,
    man merkt, dass das echt nicht meine Uhrzeit ist
    Meinte 19mm Maschen.

  3. #23

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    Mit dieser Größe machst Du nichts verkehrt.

    Ich hatte mich für 25mm und 1,7mm Stärke entschieden, weil die Voliere direkt am Waldrand ist und ich ganz sicher gehen wollte. Allerdings ist diese Größe nicht sonderlich Verarbeitungsfreundlich, da sehr steif.
    Gruss Rainer

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  4. #24

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    Nach einem Tipp hier im Forum haben wir unsere Voliere mit Pfosten und Latten so geplant, das 1 m breiter Draht auf Rolle von oben nach unten verwendet werden konnte.
    Vom Händling her war das super und ich habe den Mehrpreis zu breiterer Ware nie bereut.
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.), 2 Grün- und 3 Rotleger

  5. #25

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    Guten Morgen
    Ja so in der Art habe ich auch geplant. Sodass ich im Idealfall möglichst wenig schneiden muss und kaum Verlust habe. Da kann ich von einer Seite nach oben, übers Dach und direkt weiter nach unten ziehen. Gleich inklusive Überstand, der dann eingegraben wird.

    Wie habt ihr bei euch die Trägerkonstruktion in der Erde befestigt? Mir wurden jetzt normale Einschlaghülsen empfohlen, aber muss ja auch ausgraben, um das Gitter in den Boden zu bekommen, dann ist's mit der Stabilität ja nicht weit her...

  6. #26

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    Doch das geht, habe ich auch so gemacht. Wenn der Volierendraht außen im Boden ist, wird da ja wieder aufgefüllt. Vorher habe ich noch Feldsteine, einen neben dem anderen, auf den Volierendraht gelegt. Diesen musst Du noch im Bereich der Hülsen mit Draht befestigt.
    Gruss Rainer

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  7. #27

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    @Rainer,
    wenn du das so bestätigen kannst. Habe mir eben Sorgen gemacht, soll ja alles etwas halten..

  8. #28

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    Eins habe ich noch vergessen, zuerst die Hülsen einschlagen, dann die gesamte Holzkonstruktion bauen und bevor der Volierendraht angebracht wird, den Boden ausgraben (ca. 25cm tief und 30cm waagerecht nach außen) um den Draht versenken zu können.
    Gruss Rainer

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  9. #29

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    Wir haben Einschlaghülsen mit 70er Pfosten verwendet, der Draht wurde nur an den Seiten ca. 40 cm tief eingegraben, das ist hier ausreichend.
    Ansonsten ist die Voliere dicht, auch unterm lichtdurchlässigen Welldach.

    Ich hab übrigens ein Glucken/Küken/Separierungs-Abteil mit kleinem Stall gleich mit eingeplant.
    1 Wyandottenhahn splash (2021), 0,17 gr. Wyandotten gold schwarzges. (2019/2020), 3 Hennen g weiß u. g blau (16.04.), 3 Hennen g weiß und g blau (03.07.), 2 Grün- und 3 Rotleger

  10. #30

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    Klingt ja gut, da muss ich wohl doch nicht so tief graben, wie befürchtet ��

    @Dorintia: Hast du da mal ein Bild von? Da es Z-Wyandotten werden sollen, werde ich um die ein oder andere Brut wohl nicht herumkommen
    Ist natürlich sinnvoll, gleich von vornherein alle Eventualitäten abzudecken...

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