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Thema: Zuchtfutter- Was ist wichtig?

  1. #21
    Avatar von Neuzüchterin
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    Wenn man nicht so viel Ahnumg hat,was ein Huhn so braucht um gute schlupffähige Eier zu legen,welche fertigfutter ist da am Besten?
    Also Elterntierfutter?

  2. #22

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    Zitat Zitat von equisport Beitrag anzeigen
    Hallo und Servus,

    es gibt natürlich eine ganze Reihe Unterschiede zwischen einem guten Brutei- und Elterntierfutter und einem normalen Ergänzungsfutter.
    Trypthophan, Cystin, Methionin und noch vieles mehr spielen eng in ihren Verhältnissen zueinander und haben eine große Auswirkung auf die zukünftige Fruchtbarkeit sowie die Entwicklung der Embryonen.
    Aber auch die verschiedensten Aminosäuren und Fettsäuren im richtigen Verhältnis zueinander.
    Nur was man schon über das Futter versucht in das Ei zu bringen kann dann auch dort seine Wirkung erzielen.
    Zum Eiweißgehalt........ die oben erwähnten 16,5% Rohprotein sind meiner Erfahrung nach grundsätzlich deutlich zu wenig für Hühner die in der Legephase sind.
    Vor allem wenn es noch durch Körnerfutter, das meist nicht mehr als 12% Rohprotein beinhaltet, quasi verdünnt wird.
    Hühner brauchen schon um etwa 18-19% Rohprotein um bedarfsgerecht ernährt zu werden während sie legen. Sonst gerät es schnell zum Raubbau am Körper der Hennen.
    Ich persönlich habe Jahre mit mifuma gearbeitet. Bin aber vor drei Jahren auf Alfana umgestiegen.
    Dies hat deutlich possitive Auswirkungen bei mir bewirkt.
    Es kommt nicht nur auf die Rohproteinangaben und die angegebenen Inhaltsstoffe allein an.
    Sondern vielmehr auf die verdaulichen Werte. Also wieviel z.B. von der Rohproteinangabe im Futter kann das Tier tatsächlich verwerten. Und da kommt es zum Einen auf die Ausgangszutaten die der Hersteller verwendet an aber auch im besonderen auf die Verarbeitung dieser um die Nährstoffe den Tieren zu Verfügung stellen zu können.
    Und hier arbeitet Alfana offensichtlich anders.
    Der Futterbedarf - vor allem auch in der Aufzucht - ist deutlich geringer.
    Ich habe bei etwa 180 Küken jährlich keinerlei Probleme weder mit dem Schlupf noch mit der Vitalität der Küken.
    Die Fruchtbarkeit ist absolut top - auch im Auslandsversand.
    Ich fütter das ganze Jahr meinen Zuchttieren und den Junghennen ab dem Beginn der Legereife das Elterntier von Alfana. Etwa ab Mitte Dezember fütter ich das Zuchtgold gegrützt zu gleichen Teilen mit dem Elterntier gemischt.
    Ein für mich allerdings in Bezug auf die Fruchtbarkeit der Stämme ernormer Anteil hat das Keimfutter das ich wöchentlich etwa 3-4 mal füttere. Dies stelle ich aus dem 12 Korn Premium von mifuma her - hat nur etwa 15% Mais. Alfanas 12 Korn hat etwa 35-40 % Mais - mir zuviel.
    Das sind einfach meine Erfahrungen.

    Liebe Grüße

    Volker
    Danke Volker für die interessanten Infos. Da werde ich mal mein Futter checken.

  3. #23
    Avatar von Neuzüchterin
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  4. #24

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    Zitat Zitat von Neuzüchterin Beitrag anzeigen
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    Und was ist deine Meinung?

  5. #25
    Avatar von Neuzüchterin
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    Ich habe bisher kein Zuchtfutter gefüttert.

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  6. #26

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    Was will uns denn jetzt dein Satz sagen?
    Oder möchtest du nur mehr "Meinungen" von anderen?
    1/14 Große Wyandotten von schwarz-goldgesäumten und spalterbig blau-goldgesäumten Eltern (Schlupftag 18.05.2019) + 2 Gsg-Orpingtondamen aus 2017
    ****suche gold weißgesäumten Wyandotten-Hahn****

  7. #27
    Avatar von Neuzüchterin
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    Ja richtig...

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  8. #28
    Was genau .., würden denn Eure Elterntiere fressen , wenn sie sich zur richtigen Jahreszeit , auf einem großen Naturgrundstück befinden !? Was füttert die Glucke ihren Kükchen aus Naturbrut ? Solche Beobachtungen sind für mich wertvoller , als Vorträge von Leuten aus der Futtermittelindustrie . L.G. Catrin
    " Wenn auf der Erde die Liebe herrschte , wären alle Gesetze entbehrlich ! " Aristoteles

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