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Thema: Sulmtaler

  1. #11
    Avatar von Sulmtaler64832
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    Ich habe 5 Hennen behalten und 3 Hähne. Wobei ich den einen Hahn nur als Babysitter für die Junghähne behalten habe.

    Und ich habe ca 110 Küken 6 Wochen, 3 Wochen und frisch geschlüpft. Aus denen werde ich die neuen Zuchttiere aussuchen. Meine blaue Gruppe scheint da richtig gut zu werden. Da werde ich drauf aufbauen.
    LG
    Astrid
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  2. #12

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    Ui, da hast du viel auszusortieren.
    Eine aufregende Zeit mit den vielen kleinen Küken.

    Welche Sulmtaler hältst du eigentlich? Gold-weizenfarbig?

    Wie ist deine Entwicklung vom Anfang an bis jetzt? Ich meine zahlenmäßig.
    Und wo hast du deine Sulmtaler Hühner gekauft bzw. woher deine Bruteier besorgt?

    Wenn du Lust hast, kannst du uns gerne hier in diesem Thread über deine Sulmtaler auf dem Laufenden halten.

  3. #13
    Avatar von Sulmtaler64832
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    Also von Entwicklung kann man bei mir noch nicht so richtig sprechen. Aber das erzähl ich gerne.
    Ich habe 5 Hennen und 1 Hahn in gold-weizenfarbig im Juli 2019 von Norbert Knöll (Vorstand des Sondervereins) gekauft. Er wohnt ca 15 Minuten von mir weg. Als ich mich dem örtlichen Verein angeschlossen habe und eigentlich nur Hühner halten wollte... aber züchten musste, war es mir eigentlich egal von wem die Tiere sind. Später hab ich dann erfahren wie erfolgreich Norbert ist. Da hatte ich echt Glück! Denn inzwischen hab ich "Blut geleckt" und das züchten macht mir unheimlich Spaß.
    Ich hatte mir dann bei der Hauptsonderschau in Wels (Österreich) noch einen Hahn und 3 Hennen gekauft. Jeder spricht immer von frisches Blut. Und da ich von tuten und blasen keine Ahnung hatte, hab ich das halt gemacht. Würde ich nie wieder tun! Die Tiere sind überteuert und man hat absolut kein Wissen über das Tier. Meistens kenn man die Zucht auch nicht. Der Hahn war so verrückt, er hat mir die ganzen Hennen wahnsinning gemacht. Ist man in oder am Auslauf entlang gelaufen, ist er durch die Decke hochgeflogen als würde man ihn töten wollen. Gut, dass mein Auslauf übernetzt ist.
    Ich hatte also 2 Stämme mit denen ich 2020 gezüchtet habe (hatte mir gleich einen Heka 1 plus gekauft, ich mach halt nichts halbes ) Ich hatte Gott sei Dank die Stämme nicht zu stark vermischt. Nur eine dazugekaufte Henne war bei dem "Knöllschen" Stamm dabei. Und die war sehr hell... zu hell eigentlich. Ich habe mich dann entschlossen, meinen 2. Stamm aufzulösen nachdem ich gesehen habe, die Küken sind ängstlicher (so wie der Hahn)wie die Tiere aus dem ersten (von Norbert) und auch lange nicht so gut. Ich habe mich dann gefragt, wie es Norbert macht, denn er hatte mir gesagt, dass er seit 30 oder 40 Jahren keine fremden Tiere eingezüchtet hat. Also hab ich mich entschlossen mal nachzuforschen wie das mit der Linienzucht so geht. Und es machte Sinn! Inzwsichen habe ich noch Kenny Troiano gefunden, der auch abrät Fremdtiere einzuzüchten und sogar ein Zuchtprogramm hat. Leider fehlt mir gerade das Geld dazu wegen Corona.
    Ich habe also alle Küken aus dem 2. Stamm verkauft. Die sehr hellen Tiere (von der hellen Henne) habe ich aus rausgenommen. So hatte ich nicht sehr viele Tiere um mir meine Zuchttiere auszusuchen. Und ich wusste ja auch nicht sooo viel, auf was ich achten soll. Klar, man hat den Standard... aber was genau ist "mittelgroß" ... das ist alles relativ.
    Keine Ausstellungen um mal etwas feedback zu bekommen. Da war es schon hilfreich, dass Norbert bereit war, mal über meine Tiere schauen. Und wieder ein paar Sachen gelernt. Mein neuer "Zuchthahn" war nur gut genug für den Topf, während andere es plötzlich in die Zucht schafften. Bis auf das, hatte ich ganz gut gewählt. Das weiß ich jetzt.. vielleicht hätte ich noch ein oder zwei Hennen behalten können, aber sie waren jetzt schon verkauft. Aber man lernt und "nächstes Jahr" ist schon öfters gefallen. Man lernt immer was dazu.
    Fortsetzung folgt...
    LG
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  4. #14
    Avatar von kopfloser Mensch
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    Danke Astrid für die interessante Story und danke Huhn123 für den Anstoß! Solche Geschichten find ich immer spannend.

  5. #15
    Avatar von Jussi
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    Zitat Zitat von Sulmtaler64832 Beitrag anzeigen
    Also von Entwicklung kann man bei mir noch nicht so richtig sprechen. Aber das erzähl ich gerne.
    Ich habe 5 Hennen und 1 Hahn in gold-weizenfarbig im Juli 2019 von Norbert Knöll (Vorstand des Sondervereins) gekauft. Er wohnt ca 15 Minuten von mir weg. Als ich mich dem örtlichen Verein angeschlossen habe und eigentlich nur Hühner halten wollte... aber züchten musste, war es mir eigentlich egal von wem die Tiere sind. Später hab ich dann erfahren wie erfolgreich Norbert ist. Da hatte ich echt Glück! Denn inzwischen hab ich "Blut geleckt" und das züchten macht mir unheimlich Spaß.
    Ich hatte mir dann bei der Hauptsonderschau in Wels (Österreich) noch einen Hahn und 3 Hennen gekauft. Jeder spricht immer von frisches Blut. Und da ich von tuten und blasen keine Ahnung hatte, hab ich das halt gemacht. Würde ich nie wieder tun! Die Tiere sind überteuert und man hat absolut kein Wissen über das Tier. Meistens kenn man die Zucht auch nicht. Der Hahn war so verrückt, er hat mir die ganzen Hennen wahnsinning gemacht. Ist man in oder am Auslauf entlang gelaufen, ist er durch die Decke hochgeflogen als würde man ihn töten wollen. Gut, dass mein Auslauf übernetzt ist.
    Ich hatte also 2 Stämme mit denen ich 2020 gezüchtet habe (hatte mir gleich einen Heka 1 plus gekauft, ich mach halt nichts halbes ) Ich hatte Gott sei Dank die Stämme nicht zu stark vermischt. Nur eine dazugekaufte Henne war bei dem "Knöllschen" Stamm dabei. Und die war sehr hell... zu hell eigentlich. Ich habe mich dann entschlossen, meinen 2. Stamm aufzulösen nachdem ich gesehen habe, die Küken sind ängstlicher (so wie der Hahn)wie die Tiere aus dem ersten (von Norbert) und auch lange nicht so gut. Ich habe mich dann gefragt, wie es Norbert macht, denn er hatte mir gesagt, dass er seit 30 oder 40 Jahren keine fremden Tiere eingezüchtet hat. Also hab ich mich entschlossen mal nachzuforschen wie das mit der Linienzucht so geht. Und es machte Sinn! Inzwsichen habe ich noch Kenny Troiano gefunden, der auch abrät Fremdtiere einzuzüchten und sogar ein Zuchtprogramm hat. Leider fehlt mir gerade das Geld dazu wegen Corona.
    Ich habe also alle Küken aus dem 2. Stamm verkauft. Die sehr hellen Tiere (von der hellen Henne) habe ich aus rausgenommen. So hatte ich nicht sehr viele Tiere um mir meine Zuchttiere auszusuchen. Und ich wusste ja auch nicht sooo viel, auf was ich achten soll. Klar, man hat den Standard... aber was genau ist "mittelgroß" ... das ist alles relativ.
    Keine Ausstellungen um mal etwas feedback zu bekommen. Da war es schon hilfreich, dass Norbert bereit war, mal über meine Tiere schauen. Und wieder ein paar Sachen gelernt. Mein neuer "Zuchthahn" war nur gut genug für den Topf, während andere es plötzlich in die Zucht schafften. Bis auf das, hatte ich ganz gut gewählt. Das weiß ich jetzt.. vielleicht hätte ich noch ein oder zwei Hennen behalten können, aber sie waren jetzt schon verkauft. Aber man lernt und "nächstes Jahr" ist schon öfters gefallen. Man lernt immer was dazu.
    Fortsetzung folgt...

    Hi Astrid, danke Dir für Deine Erzählung! Ist immer spannend sowas und man merkt halt auch, dass man Erfahrungen und Entwicklungen durchmacht. Genau das ist ja mitunter das spannende an der Züchterei. Da gibt es sicher oft viel "Versuch und Irrtum". Ein großes Thema ist wirklich das mit der Blutauffrischung... Ursprünglich ging es uns da ganz genauso, wie jedem der halt auch noch keine Ahnung in der Hühnerzucht hat und man meint, man tut was Gutes, indem man sich was frisches von einem anderen Züchter dazu holt. Aber erstens fehlt einem wirklich noch das Wissen darüber, ob dieser Züchter nun auch wirklich gute Tiere hat, bzw. an den gleichen Kriterien arbeitet, wie man selbst, und zweitens holt man sich natürlich aus vielen Ställen auch viele Probleme in die Zucht. Deshalb bleiben wir auch lieber nur uns selbst treu und holen hin und wieder mal was von unserem lieben Hühnerzuchtvater dazu.
    Gefiederte Grüße von den 11,27 unserer super tollen schwarzen Augsburger , der Mixhenne Happy und deren Tochter Ylvi!

  6. #16
    Avatar von Sulmtaler64832
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    Zitat Zitat von kopfloser Mensch Beitrag anzeigen
    Danke Astrid für die interessante Story und danke Huhn123 für den Anstoß! Solche Geschichten find ich immer spannend.
    Ja, Danke!! Ich hätte nie gedacht, dass das jemand interessant finden könnte.
    LG
    Astrid
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  7. #17
    Avatar von Sulmtaler64832
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    Zitat Zitat von Jussi Beitrag anzeigen
    Hi Astrid, danke Dir für Deine Erzählung! Ist immer spannend sowas und man merkt halt auch, dass man Erfahrungen und Entwicklungen durchmacht. Genau das ist ja mitunter das spannende an der Züchterei. Da gibt es sicher oft viel "Versuch und Irrtum". Ein großes Thema ist wirklich das mit der Blutauffrischung... Ursprünglich ging es uns da ganz genauso, wie jedem der halt auch noch keine Ahnung in der Hühnerzucht hat und man meint, man tut was Gutes, indem man sich was frisches von einem anderen Züchter dazu holt. Aber erstens fehlt einem wirklich noch das Wissen darüber, ob dieser Züchter nun auch wirklich gute Tiere hat, bzw. an den gleichen Kriterien arbeitet, wie man selbst, und zweitens holt man sich natürlich aus vielen Ställen auch viele Probleme in die Zucht. Deshalb bleiben wir auch lieber nur uns selbst treu und holen hin und wieder mal was von unserem lieben Hühnerzuchtvater dazu.
    Genau Jussi! Man ist so naiv wenn man anfängt. Und dann gibt es sooooo vielel Meinungen. Am Besten man hört sich alles an... und entscheidet dann selber was man gut findet und was nicht. Weil es gibt auch Sachen, mit denen ich nicht einverstanden bin.


    Inzwischen hatte ich mich mit Eva angefreundet. Vielleicht kennt ihr sie ja aus dem Video von Robert Höck über Sulmtaler. Sie gibt es auch auf Instagram unter 'Räuberpack'. Eva und ich arbeiten jetzt schon richtig gut zusammen. Unterstützen uns, seelisch und moralisch sind auch mal die Schulter zum ausheulen... anschreien wenn man wütend auf was ist oder einfach mal das offene Ohr damit man sich im Hirn besser zurechtfindet und man den Weg selber findet. Arme Eva! Sie muss schon viel mit mir ertragen! Aber es tut wirklich gut jemanden an der Seite zu haben, der weiß wie es ist.
    Jedenfalls hatte ich die ersten Küken im Februar 2020. Ich hatte mir im November Bruteier bestellt. Denn meine Mädels hatten so gut wie noch kein Ei gelegt seit ich sie geholt hatte. Heute weiß ich, sie hatten wahrscheinlich Milben. Nur hab ich diese Mistviecher einfach nicht gefunden. Für Eva hatte ich noch BE von weißen Sulmtaler vom gleichen Züchter mitgenommen. Und das war meine Testbrut (allererste Benutzung meiner Maschine) für Ende Januar. Inzwischen hatten meine Damen aber auch angefangen zu legen was mich total freute. Also gingen noch einige Eier davon in die Maschine für Eva. Die Küken schlüpften und ich fuhr mit ihnen zu einem Verein im Nachbarort wo die Uni Gießen zum Impfen kommt. Und ja... wenn Astrid was anpackt MUSS immer etwas schief gehen. Sie haben keinen Cocci Impfstoff bekommen. Also, in meiner Unwissenheit Cocci Futter gekauft und den Kleinen das gefüttert. Als sie dann bei warmen Wetter raus durften, ja, dann haben sie trotzdem Kokzidien bekommen. Erinnert ihr euch an das "nächstes Jahr"? Genau, das war so eins... nächstes Jahr wirds anders gemacht. Kotprobe nach Gießen geschickt. Unser Verein ist im Förderverein und bekommt so die Kotproben kostenlos gemacht. Aber die Medikamente müssen abgeholt werden, oder durch den lokalen Tierarzt abgegeben werden. Die Tierärztin hier hat aber Medikamente abgeben wollen, die nicht für lebensmittelliefernde Tiere waren. Ihr kennt die Story bestimmt selber... also bin ich dann doch nach Gießen gefahren um die Medikamente abzuholen. Per Post darf es nicht mehr abgegeben werden. Gut, es half. Der Kot besserte sich. Und kippte nach ca 2 Wochen wieder um. Diesmal Kotprobe nach Gießen gefahren und ein paar Tage später Medikamente abgeholt. Gießen ist für mich 1 Stunde Fahrt. Wieder war der Kot gut und wieder ist er umgekippt. In der Zwischenzeit hab ich alles was ich über Kokzidien erfahren konnte, ob auf Deutsch oder English, in Erfahrung gebracht. Was mich zu dem Stand gebracht hat, sie müssen eine Immunität aufbauen. Wenn ich ihnen dauernd Medikamente gebe (und ich hatte noch kein Küken/Jungtier verloren), dann können sie das nicht. Also, Kinners, da müsst ihr durch... und sie haben es auch geschafft! Zu dem Zeitpunkt waren sie12 Wochen ungefähr.
    Heute würde ich ehr mit Dosto liquid oder ähnliches arbeiten... viel Oregano statt dieses Cocci Futter.

    Fortsetzung folgt...
    Geändert von Sulmtaler64832 (12.05.2021 um 13:56 Uhr)
    LG
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  8. #18
    Avatar von kopfloser Mensch
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    Das ist sehr motivierend, wenn man ehrliche Berichte über das Züchten liest, von dir, Hennehanna oder Jussi und anderen, dann wirkt es nicht mehr so wie ne geheime Kunst alter Männer. *Merlin aus "Die Hexe und der Zauberer" als Hühnerzüchter vorstell*
    Auf einmal ist es was machbares. Ihr seid gute Vorbilder

  9. #19
    Avatar von Jussi
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    Zitat Zitat von kopfloser Mensch Beitrag anzeigen
    Das ist sehr motivierend, wenn man ehrliche Berichte über das Züchten liest, von dir, Hennehanna oder Jussi und anderen, dann wirkt es nicht mehr so wie ne geheime Kunst alter Männer. *Merlin aus "Die Hexe und der Zauberer" als Hühnerzüchter vorstell*
    Auf einmal ist es was machbares. Ihr seid gute Vorbilder
    Nein, das ist keine geheime Kunst alter Männer mehr ! Ich konnte eigentlich sogar eher beobachten, dass sich zunehmend Frauen für die Hühnerzucht begeistern !
    Gefiederte Grüße von den 11,27 unserer super tollen schwarzen Augsburger , der Mixhenne Happy und deren Tochter Ylvi!

  10. #20
    Avatar von Jussi
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    @Astrid: Mit Eva hatte ich über Instagram ja auch schon echt mal einen sehr netten Züchteraustausch. Kann ich gut verstehen, dass Ihr Euch so klasse versteht! So ein Hobby lebt ja auch vom Austausch und vom Miteinander. Ich bin auch immer sehr froh, wenn man Gleichgesinnte trifft. Für uns war es das größte Geschenk, unserem lieben Hühnerzuchtvater begegnet zu sein. Ohne ihn wären wir niemals auf die Idee gekommen, zu züchten und hätten auch die Augsburger nie entdeckt.

    Ich finde es klasse, dass Du hier in Deiner offenen und ehrlichen Art schreibst und uns Hüforianer an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt ! Bitte seeeehr gerne weiter so! Wir mussten ja auch schon einige Erfahrungen sammeln, von Marek über Kokzidiose bis hin zu Mykoplasmen. Es bringt niemandem etwas, wenn man das alles nur für sich behält. Lieber teilt man sozusagen Freud und Leid.
    Gefiederte Grüße von den 11,27 unserer super tollen schwarzen Augsburger , der Mixhenne Happy und deren Tochter Ylvi!

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