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Thema: Extremer Milbenbefall: wie weiter vorgehen?

  1. #21
    Geduldsfädensammler Avatar von wattwuermchen
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    Zitat Zitat von zfranky Beitrag anzeigen
    mir nicht...

    Ich fände es gut, wenn an die Milbenproblematik mit Sachverstand heran gegangen wird. Es gibt viele gute wirkende Methoden, aber leider auch viel unsinnige.

    Leider verticken Raiffeisen-Märkte, Tierärzte und andere noch zu Hauf Fogger und Sprays mit Pyrethroiden oder Organophospaten, die nachweislich in der Regel gar nicht mehr wirken.
    Die Nutzer belasten die Umwelt mit bienengefährlichen Giften, die Milbenpopulation wächst weiter und Hühner können sterben.

    Gegen sowas gehört aufgeklärt.
    Sowas brauche ich alles nicht, wir kommen mit Neemöl, Pfefferminze und Buchenasche wunderbar klar, macht bisschen mehr Arbeit aber hilft prima, dazu noch Microgur an die Wände, mehr nicht


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  2. #22
    Moderator Avatar von zfranky
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    Zitat Zitat von wattwuermchen Beitrag anzeigen
    Sowas brauche ich alles nicht,
    Das ist doch klasse... es geht doch gar nicht darum, einer bestimmten Methode das Wort zu reden.

    Der Mindestanspruch sollte allerdings Wirksamkeit sein.

    Welchen Weg man geht hängt doch vom Stall, Anzahl der Hühner, Kontaminationsgefahren und und und... ab.

    Ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen oder man hat eine Infektion mit der Nordischen Vogelmilbe, so kann der richtige und zielgerichtete Einsatz von Medikamenten Hühnerleben retten und die Umwelt schonen.
    nach 20 Jahren endlich wieder Hühner, spontaner Bruteier-Kauf bei Ebay, geliefert in die Packstation, Oktober 2014 erste Naturbrut... ein bisschen Natur in der Stadt..

    Aktuell 2,17 New Hampshire, dazu Pferd, Katze und Bienen ...

  3. #23

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    Lieben Dank für eure Antworten.

    Ich habe vorhin Sitzstange und Kotbrett demontiert. Legenester (Kartons) inkl. Einstreu hat mein Mann verbrannt.

    Wände und Boden habe ich gründlich ausgefegt, der erste Kalkanstrich ist drauf. Habe es recht flüssig gemacht, so ist es schön zwischen die Ritzen der einzelnen Latten gelaufen.

    Was ne Kacke...

    Dieses Kieselgurzeug zum sprühen werde ich mir nächste Woche noch holen.

    Mit der Chemiekeule warte ich noch. Vielleicht geht es so.

    Und diese Kalkfarbe schadet den Krabbelviechern?

  4. #24

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    Der zweite Kalkanstrich bereitet mir Probleme. Ich habe was gelesen von Nass in Nass bestreichen. Aber das geht gar nicht. Dann ist die erste Schicht sofort wieder ab.
    Dann habe ich an Stellen, Wochen ich meinte, es ich trocken, nen zweiten Anstrich versucht. Aber auch das hält irgendwie nicht, sobald es wieder durch den zweiten Anstrich feucht wird?!

  5. #25

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    Ich hatte auch ein "Hühnerschlafstall" und eine Voliere komplett aus Holz und hatte die letzten Jahre sehr zu kämpfen mit den Viechern. Die letzten 3 Jahre hatte ich immer jährlich 3-4 tote Tiere zu beklagen und wunderte mich dass es immer ab April losging mit der verdammten Milbenplage und immer schlimmer wird obwohl ich Mikrogur etc. versprüht habe. Seit diesem Jahr habe ich ein "selbstgebautes" Hühnermobil mit Blechwänden und Siebdruckplatteboden. Jetzt habe ich endlich Ruhe. Erstmal...... . Aber als ich den Holzstall demotierte wusste ich was mein extremes Problem war, ich hatte eine Decke aus Nut und Federplatten. Da kam eine Milbenimperium zum Vorschein, da warich extrem erschrocken. Was ich auch als extremer Nachteil erkannt habe war dass ich in der Nähe den Komposthaufen hatte und es mir gefallen hatte dass die Hühner drin rumgescharrt hatten wie die wilden. So entstand natürlich ein Kreislauf, ich hatte also gar keine Chance diese Viecher loszuwerden. Jetzt habe ich den Komposter so dass sie garnicht dran kommen. Ich hoffe ich bleibe in Zukunft etwas verschont von den Monstern denn was mich auch geschockt hat ist dass die Milben im Winter nicht erfrieren, es muss schon extrem lange und starke Kälte herrschen und das haben wir gottseidank nicht.

  6. #26

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    Ohje, du machst mir Angst. Meine komplette Stsll, ja er ist auch nur zum Schlafen und legen da, besteht aus Nut und Feder Brettern, da ein Gartenhaus...

  7. #27

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    Auf den Misthaufen gehen sie auch ab und an... wir wohnen direkt am Wald. Vom Stall bis zum Walf sind es keine 50 Meter. Vermutlich auch viele Milben?

  8. #28

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    Wenn die Hühner nicht draufstehen und scharren ist es kein Problem, bei mir war es so dass sie draufrumgescharrt haben.somit sind die Milben schön auf den Hühnern wieder mit in den Stall gegangen

  9. #29
    Aussteigerin Avatar von Heidi63
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    Milben sind Überall,da spielt ein Komposthaufen oder Misthaufen überhaupt keine Rolle.
    Jeder Spatz schleppt Milben an......
    Gruß Heidi
    Ausstellungszucht: Javanesisches Zwerghuhn und Zwergseidi weiß.Und dann gibts da noch meine bunte Showgirl-Seidi Truppe.

  10. #30

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    Hab mich auch gefragt warum jetzt grad der Komposthaufen dazu beitragen sollte. Da dürfte man ja die Huhns in keine von Wildvögeln besuchte Ecke des Gartens lassen oder müsste den gesamten Auslauf kieselguren.
    Ich freu mich immer wieder das unser Stall so schön staubig ist, das Staubbad oder der teilweise umgegrabene Auslauf (wegen Entfernung von Brennnesseln) als Staubbad so gut angenommen wird. Wenn die Hühner sich nach einem solchen Bad schütteln kommt da wirklich eine riesen Staubwolke raus.
    1/14 Große Wyandotten von schwarz-goldgesäumten und spalterbig blau-goldgesäumten Eltern (Schlupftag 18.05.2019) + 2 Gsg-Orpingtondamen aus 2017
    ****suche gold weißgesäumten Wyandotten-Hahn****

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