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Thema: Vogelmilbe nimmt Überhand

  1. #61
    Avatar von Gitti
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    Zitat Zitat von Trudi23 Beitrag anzeigen
    ..... Für die Sitzstangen haben wir diesmal Äste verwendet. Was haltet ihr davon? Ist das sinnig, darin könnten doch auch irgendwelche Viecher sitzen, oder? ......
    Je nach Baumart ist die Rinde auch dünn/glatt - da kann sich bei guter Pflege nix verstecken. Gekaufte Holzlatten haben auch manchmal kleine Risse oder Ritzen.

    Ich nehme seit Jahren Weidenäste - direkt nach dem Schnitt lassen sie sich wunderbar schälen und haben dann eine ganz glatte Oberfläche. Noch ein paar Wochen zum Trocknen legen - danach werden sie eingebaut. Manchmal hat Weide nach dem Trockenen so kleine Pickelchen, da geh ich dann einmal mit Schleifpapier drüber Hier werden nur Äste mit rund 10+cm Durchmesser verwendet, gerne mit einer kleinen Astgabel. Da kann sich dann jedes Huhn den passenden Platz suchen, die Auflagefläche passt für große und auch kleine Hühnerfüße.

    Mir sind Naturäste sowieso lieber - meine! Hühner finden Äste auch besser als Latten.......
    LG - Gitti mit Konstantin (Seidi-Barnevelder 2012), Uschi (Wilder Mix 2014), Ginger (Lavender-A. 2017)
    RIP Suse,Esmeralda, Ilse, Ida, Dotti, Bärbel und Babette

  2. #62
    Avatar von Trudi23
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    Liebe Gitti,
    Vielen Dank für deine Antwort.

    Wir haben Äste einer Haselnuss verwendet, sie sind aber nur maximal 5 - 6 cm im Durchmesser. Ich werde beobachten wie die Mädels das weiterhin annehmen. Wie kann ich die Äste bestenfalls pflegen?

    Sonnige Grüße

  3. #63
    Avatar von Widdy
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    Ich nehme immer eine Ladung Microgur (trocken) in die Hand und verstreiche alles den Sitzstangen, Leitern etc. entlang.
    Dies ein paar mal in der Woche. So sind auch immer allfällige Ritzen oder Löchlein weiss von Microgur.
    Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht. Georg Bernard Shaw 1856-1950.

  4. #64
    Avatar von zickenhuhn
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    Wenn Kieselgur,Asche und co zu dick aufeinander pappt , nützt es nix. Also nicht dick sondern fluffig dünn verteilen.Wenn es nicht mehr aufwirbeln kann,dann kann es den Panzer nicht mehr aufschlitzen.So pudere ich nicht nach,sondern fege altes runter und trage dann mit SpüliFlasche neues auf,dann wirkt es auch.Gilt nur für die trockene Variante. Nur mal so als Tipp.��

  5. #65

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    Um kein neues Thema zu starten, welche einstreu empfehlt irh bei Milbenbefall?
    Wollen morgen mal razzia machen , da die kleinen biester moemntan echt die Weltherrschaft an sich reißen wollen, microgur ist da , wollen erstmal grundreinigung machen, alles kalken, dann microgur in Nester , aber welche einstreu? Nehmen sonst immer Sägespäne ( die von den Pferden), einfach nur Sand?
    Können Milben von der Decke fallen? Stnad heute nur kurz im Stall und hatte einige der Biester an mir, obwohl ich gar nix angefasst hatte.
    1,6 Sundheimer/1,5 Mechelner, ca. 22 Bunt gemischte Hühner
    1,2 u. 1,1 Pommerngänse / 1,2 Toulouser
    0,3 Beagle/0,1 Altdeutscher Schäferhund0,2 Pferde
    und da sagt noch einer..... das Leben ist (k)ein Ponyhof!

  6. #66
    Avatar von Widdy
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    Bei uns ist seit Milbenbefall alle Einstreu eliminiert. Nur im Nest ist Heu drin und schön mit Microgur durchmengt.
    In unserem Bauwagen, der oben ein Blechdach hat und richtig schön heiss wird, da liessen sich die Milben auch runterfallen bzw. konnten sich oben nicht mehr halten. Bin heute noch überzeugt, dass die sich auch von oben in der Nacht auch auf unsere Huhns fallen liessen.
    Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht. Georg Bernard Shaw 1856-1950.

  7. #67
    Avatar von zickenhuhn
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    Hanfeinstreu mit Eukalyptus,dünn gestreut,auch in den Nestern.Oder auch gut Sandasche Gemisch.

  8. #68

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    Wahhh, aufhören.


    wir haben eine Holzdecke, darüber ist die Werkstatt. Der Rest ist gemauert mit unzähligen Ritzen und Löchern. Bis ich das alles behandelt habe, könnt ihr mich einliefern.

    Ich habe momentan die Nase voll vom Hühnerstall.

    Jedes Mal müssen wir hier ein Fass aufmachen,weil wir entweder mit Kokzidien, Würmern oder Sonstigem Kram zu tun haben.
    Wenn der Stall einfach zu bearbeiten wäre, kein Problem.
    Aber der ist ein großer alter Schweinestall mit Werkstatt darüber.
    Es ist einfach ein Riesen Kraftaufwand, den Bis Indien kleinsten Ecken zu behandeln.

    Ich bin sei acht heute früh im Stall, nur zur großen Grundreinigung.

    Habe Kieselgur gestreut und 60 ltr Sand geschleppt, von dem man kaum was sieht.
    Die Stangen und Auflieger habe ich mit dem Hochdrucksprüher bearbeitet. Darauf kamen die Milben aus allen Ritzen. Das Mittel CIT von Kerbel hat jede Ameise umgebracht, die sich darauf verirrt hat aber die Blöden Mistviecher nicht.
    Die Hühner sitzen jetzt auf dem Boden, bis ich mir was anderes überlegt habe. Auch die alten Legenester sind raus geflogen. Habe jetzt Fleischerwannen reingestellt.

    Was für ein Sch....... !!!!!
    Geändert von Snivelli (28.07.2019 um 14:53 Uhr)

  9. #69
    Avatar von Widdy
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    Ich kann Dir sehr gut nachfühlen …
    A B E R Du hast bereits das meiste getan.

    Jetzt brauchst Du "nur noch" Microgur entweder nass überall hin und rein zu versprühen oder trocken zu verpulvern.

    Dann sollte langsam aber sicher innert einer Woche (Milben-)Ruhe herrschen.

    Was muss ich mir darunter vorstellen, Du schreibst "Habe Kieselgur gestreut …"?

    Jetzt kann's nur noch besser werden, @Svinelli.
    Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht. Georg Bernard Shaw 1856-1950.

  10. #70

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    Normale Kieselgur, also Picosan, streue ich immer an den Stall Rädern entlang und unter die Streu auf den Boden, draußen in die Huderplätze und unter die Nester.
    Was mir heute auch den Rest gegeben hat, war eine Ratte im Hühnergarten. Vermutlich angezogen vom Futter und dem Schweinestall, wo auch Essensreste verfüttert werden.
    Das hat mir gerade noch gefehlt.

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