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Thema: ab wann Junghennenfutter

  1. #11
    Avatar von Okina75
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    Hy!

    Das längste am Kükifutter ist die Eibraterei. Danach ist das in kaum fünf Minuten fertig. Mein Tipp: Sich selber immer ein Ei mit braten, dann kommt einem der Aufwand gleich viel weniger vor !
    Habe gerade 1000 Kalorien verbrannt- Pizza im Ofen vergessen...

  2. #12

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    Bei mir bekommen die erwachsenen Hühner im Frühling/Sommer zum Körnerfutter und diversen Fleischresten aus der Küchen kaum weiteres Eiweiss in Form von Legefutter. Es ist allerdings ein strukturierter Auslauf mit knapp 1700 qm vorhanden.

    Spricht etwas dagegen, die Küken ab ca. 10-12 Wochen auch so zu füttern, oder brauchen die noch zusätzlich Junghenenfutter ?
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  3. #13
    Avatar von Okina75
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    Nein.
    Meine kriegen zwar morgens und abends noch ihr Kükenfresschen, wenn sie wollen, aber plusminus ab vier Wochen futtern die bei freiem Auslauf bei den Alten mit. Wenn deren Futter optimal ist, kommen damit auch die Kükis gut zurecht.

    Ich habe noch niemals Junghennenfutter oder sonst einen dieser ganzen Sonder- Extra- "Krempel" verfüttert, und meinen Hühnies geht es prima. Im Wachstum wie auch danach. Und im April 346 Eier von 21 Hennen, darunter nur eine (dreijährige) Hybride, können sich sicherlich auch sehen lassen .
    Habe gerade 1000 Kalorien verbrannt- Pizza im Ofen vergessen...

  4. #14

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    Alles klar, danke dir.

    Da bei mir bald nochmals Küken schlüpfen, habe ich mir gedacht, dass die jetzt 3 wöchigen ja noch länger beim Kükenfutter mitnaschen können und sich parallel auch beim Futter der erwachsenen Hühner bedienen können.
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  5. #15

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    Zitat Zitat von Okina75 Beitrag anzeigen
    . Und im April 346 Eier von 21 Hennen, darunter nur eine (dreijährige) Hybride, können sich sicherlich auch sehen lassen .
    ...bei mir haben (die Glucken mal abgezogen) im Mai 13 Hennen 248 Eier gelegt. Dürft also auch einigermaßen passen. (kein Hybridhuhn dabei, und 2 oder 3 sogar schon 5 Jahre alt).
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  6. #16

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    Unsere Grossen sind alles Legehybriden im Moment. Deshalb habe ich Alleinfutter zur Grundversorgung stehen. Inzwischen futtern Alrhühnern und Küken gleichermaßen von Allem und ich gebe Abends den Küken noch Küken Futter mit Körnern und Pellets von den Alten nochmals in den Napf. Ansonsten gibt es regelmäßig noch Futterreste von den Sauen aus der Gastronomie

  7. #17
    Avatar von rhabarber
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    Bei mir geht das Kükenfutter in dern nächsten drei Wochen auch zu Ende. Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, kann ich die Kleinen, sie sind dann ungefähr 14 Wochen alt, dann gleich mit dem Futter der erwachsenen Hennen füttern?!
    Ich mische das vielleicht am besten zusammen, wenn der Bodensatz erreicht ist, um den Übergang sanfter zu gestalten. Im Augenblick habe ich allerdings das Gefühl, die Ladies nehmen das Futter vom Nachwuchs lieber als ihr eigenes.

    Was mache ich mit den drei Hähnchen? Letzteres Jahr haben die das gleiche bekommen, wie die Mädels. Extra füttern bekomme ich nicht geregelt.
    0,2 Zwerg-Wyandotten; 0,2 Zwerg-Barnevelder; 3,2 Zwerg- Lachshühner; 1,2 Rauhaarteckel; 1,0 Beagle

  8. #18
    Hühnerbaron Avatar von Nemissimo
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    Zitat Zitat von rhabarber Beitrag anzeigen
    Was mache ich mit den drei Hähnchen? Letzteres Jahr haben die das gleiche bekommen, wie die Mädels. Extra füttern bekomme ich nicht geregelt.
    Getrennt zu füttern ohne Trennung der Tiere ist auch bei mir unmöglich. Sobald die Gruppen sich zeitweise durchmischen dürfen, und das ist beim Auslauf der Küken mit Glucke meistens schon zwei Wochen nach dem Schlupf der Fall, kommen die Älteren mit Vorliebe in den Gluckenstall und fressen das Kükenfutter, und meistens dauert es nicht lange, bis auch die Glucke die Küken in die offene Voliere der Älteren führt und diese sich am dort bereitstehenden Körnerfutter bedienen. In diesem Jahr habe ich, da es nur zwei Küken waren, diese gleich mit zu den Älteren gesetzt, als die Glucke sie im Gluckenstall allein zurückgelassen hat. Nun haben Hahn, Hennen und Junghühner (1 Hahn, 1 Henne) gemeinsam Zugriff auf Legekorn, Körnermischung und Kükenfutter. Im Stall gibt es auch Grit, da die Hennen tendenziell lieber die Körner als das Legekorn fressen.

    Rationierung ist praktisch also nicht möglich. Es gefällt mir zwar nicht recht, daß die Junghühner jetzt auch schon Legekorn fressen können (wegen des höheren Calcium-Gehalts). Wenn ich das Körnerfutter für die Älteren exakt rationieren würde, könnten aber die Jüngeren zu kurz kommen. Da bleibt nur, etwas Risiko einzugehen. Tendenziell scheint es mir eher so, daß die Hennen mehr Körnermischung als Legekorn fressen (zu wenig Eiweiß), als daß umgekehrt die Küken schon zuviel Legekorn fressen.
    --
    2,6 Zwerg-Rhodeländer (darunter ein Huhn unbestimmten/unklaren Geschlechts)

  9. #19
    Aussteigerin Avatar von Heidi63
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    Junghennrnfutter gibts hier nie.
    Beim Übergang wird immer ein paar Tage gemischt und fertig.
    Hähne bekommen hier das gleiche Futter,nur wenn ich Zuchthähne getrennt halte,wird der Proteingehalt erhöht.
    Gruß Heidi
    Ausstellungszucht: Javanesisches Zwerghuhn und Zwergseidi weiß.Und dann gibts da noch meine bunte Showgirl-Seidi Truppe.

  10. #20
    Das Ei zur Kükenfütterung gebe ich gekocht mit Schale ! Für ganz kleine ,komplett mit Schale in die Mulinette ! Für größere Küken samt Schale und etwas grüne Kräuter mit dem Messer grob gehackt . L.G. Catrin
    " Wenn auf der Erde die Liebe herrschte , wären alle Gesetze entbehrlich ! " Aristoteles

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