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Thema: Unser neuer Auslauf

  1. #181

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    Zitat Zitat von Dylan Beitrag anzeigen
    nichtsdestotrotz ist es ein Heidenspaß, mit einer Truppe interessierter Hühner um einen herum ein Stück Erde zu bearbeiten.
    Erst einmal Danke für die vielen Tipps.

    Von einem Stück Erde kann da aber keine Rede sein, es ist grob geschätzt eine ca. 50 qm große Fläche. Ob ich in diesem Jahr da noch etwas mache, weiss ich noch nicht so genau. Jedenfalls von Hand mache ich das nicht, da bist Du ja (fasst) vierzehn Tage am buddeln. Aber bei uns in der Nähe gibt es jemand der auch z.B. eine Motorhacke verleiht, da werde ich dann mal schauen.
    Gruss Rainer

    "Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

  2. #182
    Avatar von Dylan
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    Natürlich geht das von Hand. Wozu hat man Urlaub?
    Spaß beiseite.
    Jedenfalls muss das gründlich gemacht werden, die Wurzeln müssen alle raus. Einfach umgraben reicht nicht.
    Lieber jedes Jahr ein paar qm gründlich bearbeiten und sofort nachsähen, dann dauert das eben ein paar Jahre, aber dann ist auch gut.

    Jetzt weiß man, warum Spritzmittel erfunden wurden...

  3. #183
    Avatar von Haitu
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    Zitat Zitat von hirsch Beitrag anzeigen
    Erst einmal Danke für die vielen Tipps.

    Von einem Stück Erde kann da aber keine Rede sein, es ist grob geschätzt eine ca. 50 qm große Fläche. Ob ich in diesem Jahr da noch etwas mache, weiss ich noch nicht so genau. Jedenfalls von Hand mache ich das nicht, da bist Du ja (fasst) vierzehn Tage am buddeln. Aber bei uns in der Nähe gibt es jemand der auch z.B. eine Motorhacke verleiht, da werde ich dann mal schauen.
    Hartnäckigen Bewuchs bekomme ich auch nur mit Hartnäckigkeit weg.
    Diese Motorhacke scheint mir eine richtige Lösung. Aber da reicht nicht nur einmal.
    Man weiß ja, dass die Pflanze nach dem umhacken aus den immer noch im Erdreich vorhandenen Wurzeln neu austreibt.
    Dafür muss sie zunächst Nährstoffe aus der Wurzel entnehmen, bis wieder genügend Blattmasse für die Photosynthese vorhanden ist. Wenn man es dazu gar nicht erst kommen lässt, hungert man die Pflanze aus.
    Also, immer wenn wieder ein Bewuchs zu erkennen ist, wieder hacken.
    Bis die Pflanze aufgibt kann es dauern. Aber man wird sehen wie sie immer kraftloser wird.
    Und ganz wichtig, einmal vernachlässigt und alle Arbeit war umsonst.

    Als ich mein Haus kaufte, wuchs aus einer erdreichstützenden Trockenmauer aus Bruchstein eine Weide heraus, ca. 30cm stark. Sie musste weg. Ich habe sie ganz nah an der Mauer abgesägt und ab dann mindestens einmal die Woche jedes nachwachsende Blättchen abgeknipst. Ich glaube es hat 2 oder 3 Jahre gedauert bis sie aufgegeben hat. Ich weiß es nicht mehr genau, ist schon lange her.
    Aber auf diese Art habe ich noch alles "klein" bekommen. Auch einen Riesenbärenklau, der am Bach unter der Brücke vor meinem Haus wuchs. Der hat aber schon nach einer Saison aufgegeben.
    Gruß aus der Vulkaneifel

  4. #184

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    Zitat Zitat von Haitu Beitrag anzeigen
    Hartnäckigen Bewuchs bekomme ich auch nur mit Hartnäckigkeit weg.

    Wenn man es dazu gar nicht erst kommen lässt, hungert man die Pflanze aus.
    Also, immer wenn wieder ein Bewuchs zu erkennen ist, wieder hacken.
    Bis die Pflanze aufgibt kann es dauern. Aber man wird sehen wie sie immer kraftloser wird.
    Oder auch nicht.

    Auf unserem Grundstück stehen auch ein paar Büsche. Und darin sind mit der Zeit auch andere Pflanzen gewachsen, wie z.B. Ahorn, Kirsche oder Hainbuchen. Jedes Jahr schneide ich die dann am Fuss ab.
    Was soll ich sagen, das Spielchen geht schon ein viertel Jahrhundert so.
    Gruss Rainer

    "Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

  5. #185
    Avatar von Haitu
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    Zitat Zitat von hirsch Beitrag anzeigen
    Oder auch nicht.

    Auf unserem Grundstück stehen auch ein paar Büsche. Und darin sind mit der Zeit auch andere Pflanzen gewachsen, wie z.B. Ahorn, Kirsche oder Hainbuchen. Jedes Jahr schneide ich die dann am Fuss ab.
    Was soll ich sagen, das Spielchen geht schon ein viertel Jahrhundert so.
    Wie geschrieben, jedes Jahr reicht nicht, evtl. sogar jede Woche; sowie sich etwas grünes sehen lässt.
    Gruß aus der Vulkaneifel

  6. #186
    Moderator Avatar von Lisa R.
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    Giersch bekommt man auf 50 m2 nicht mit umgraben und Wurzeln entfernen weg. So leid es mir tut, Euch da die Illusionen zu nehmen.

    Giersch wurzelt bis zu 50 cm tief und hat ein weitverzweigtes Rhizom. 1 cm übersehen und er kommt wieder. Ich habe 3 Blumenbeete in gierschverseuchtem Gebiet. Dort entferne ich ihn immer wieder und wieder ganz gründlich. Dann hab ich mal 1-2 Jahre Ruhe vor ihm und freue mich. Leider immer zu früh. Plopp kommt er mitten im Beet wieder raus.

    Giersch ist nur mit Humor zu ertragen.

    In der Wiese stört er mich nicht. Man kann ihn einfach abmähen und hat so immer frische Austriebe um damit zu kochen und Hühner und Küken zu füttern.
    Die Frau Werwolf sagt: "With me ist not good cherry eating."

  7. #187

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    Mit so ner Motorhacke kann man schon gute Ergebnisse erzielen. Das Ding was ich hier hab zieht mir teils sogar die Wurzeln vom Sauerampfer raus, aber so wie Lisa R. schon schrieb, Giersch ist da noch mal deutlich hartnäckiger. Vorteil ist aber eben auch das man es ganz gut nutzen kann.

  8. #188

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    Zitat Zitat von Kamikaze2001 Beitrag anzeigen
    Vorteil ist aber eben auch das man es ganz gut nutzen kann.
    Das Pesto habe ich gemacht, ich sage es mal so, es ist etwas gewöhnungsbedürftig.

    Also, dass ich da über Jahre daran rum grabe, so habe ich mir das nicht vorgestellt und das werde ich auch nicht machen. Eigentlich stört es mich ja nur, wegen der momentanen Euphorie mit der Blumenwiese und weil ich halt der Meinung bin, dass das nicht so zusammen passt. Eine andere Frage ist aber auch passt eine Blumenwiese überhaupt zu Hühnern, da muss ich jetzt doch sagen, dass ich noch etwas unschlüssig bin.

    Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten, entweder ich lasse es so wie es ist und das Zeug steht dann halt im Auslauf oder die ganz harte Variante mit der chemischen Keule, wobei ich da jedoch nicht so der Freund davon bin.
    Geändert von hirsch (22.05.2019 um 11:26 Uhr)
    Gruss Rainer

    "Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

  9. #189

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    Ich würd die Hühner da einfach drauf lassen und gut. Es ist schade das du sie von ihrem Auslauf fern hältst.
    Evtl. den Auslauf teilen, damit sich eine Hälfte erholen kann respektive Giersch nachwachsen
    1.4 große Orpington in gelb-schwarz-gesäumt (2017), 3 Orpington-Hennen (Schlupftag 29.06.2018 )
    18.05.2019 Schlupftag: 32 kleine große Wyandotten in schwarz-goldgesäumt und spalterbig aus blau-goldgesäumt

  10. #190

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    Zitat Zitat von Dorintia Beitrag anzeigen
    Ich würd die Hühner da einfach drauf lassen und gut. Es ist schade das du sie von ihrem Auslauf fern hältst.
    Ehrlich, das tut mir auch ein bisschen in der Seele weh. Aber es ist ja nur die Hälfte der Fläche, auf den anderen Teil dürfen sie ja.

    Oft habe ich schon bei Leuten mit vielen Hühner, deren ihr Auslauf gesehen. Da war außer in den Ecken ein paar Brennnesseln, auf dem Boden überhaupt nichts Grünes mehr. Bei derzeit (noch ) 3 Hühner und fasst 400 qm Auslauf, brauche ich das nicht zu Teilen, glaube ich wenigstens. Aber wenn ich das machen müsste, wäre es auch kein Problem.

    Jetzt bringe ich aber die Geduld noch auf und werde mit der Blumenwiese noch ein paar Wochen abwarten.
    Gruss Rainer

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