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Thema: Entchen vergesellschaften

  1. #11

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    OOOhhhhh danke, da habe ich etwas falsch verstanden, denn ich nahm an das schon ältere Entchen auch da sind.
    LG

  2. #12

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    Nicht schlimm. Alles gut. Große Enten sind auch da, aber für die Kleinen ist das Wetter auch noch nicht so, dass ich überhaupt auf die Idee kommen würde. Aber ja du hast recht, irgendwann steht auch hier die Vergesellschaftung an und da weiß ich auch, dass ich auf meinen Willi besonders aufpassen muss. Seit der Habicht da war, ist er auch nicht mehr so ruhig wie früher, wenn fremde kommen und unser Kater hat auch ganz schön zu leiden.

  3. #13

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    Hihi... Das wird lustig

  4. #14

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  5. #15

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    Bisher kann ich keinen Erfolg verzeichnen. Er hat Angst und kackert alles voll. Rennt weg und wenn er sich bedrängt fühlt, hackt er kurz auf die kleinen ein. Ich nehme immer die selben Kleinen. Mal eins, zwei oder vier. Nicht mal alle. Hab auch Angst, dass er ihnen weh tut. Ein kleines hat schon kein Bock mehr. Ansonsten sind sie bisher neugierig auf ihn und versuchen es immer wieder. Aber ich glaube, heute hatten sie zum Schluss selbst Angst. Oh man, wenn das so weiter geht, wird es wahrscheinlich bald so sein, dass ich ihn zu den großen integrieren muss. Das geht wegen dem Erpel aber auch erst ab 8 Wochen, oder? Verliere so langsam die Hoffnung. Er braucht Gesellschaft. Der hockt mir zu viel rum und frisst recht wenig ohne mich. Aber ich werde nie eine Ente sein. Er MUSS irgendwie...

  6. #16
    Moderator Avatar von sil
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    Vielleicht war er schon zu lange allein?
    Setzt Du den Großen zu den Kleinen oder umgekehrt?
    Ich vergesellschaffte ja jetzt schon einige Jahre immer wieder Entenküken verschiedenen Alters miteinander, und es gab noch nie das Problem daß die nicht miteinander konnten.

    Zu den Erwachsenen würde ich ihn auf keinen Fall schon setzen, er dürfte als Mutterloses Küken und womöglich nicht vorhandenem Wissen um das angesagte Verhalten gnadenlos Prügel beziehen und könnte womöglich sogar getötet werden.

    Es ist nicht so leicht, auf die Entfernung eine Situation zu beurteilen.
    Ihn einfach im Finstern zwischen die Kleinen setzen und die Box solange zuverlässig abdunkeln, bis Du am Morgen beobachten kannst was passiert, wird für dich wohl eher kein hilfreicher Rat sein??
    Vielleicht kannst du eine Abtrennung basteln mit Durchschlupfen, durch die die Kleinen passen, der große aber nicht, wobei sie aber dauernd Sicht und Hörkontakt haben sollten. Enten sind immer sehr, sehr skeptisch gegenüber Neuem, vielleicht macht dem Großen einfach auch Stress, daß er den kleinen Wuseln nicht ausweichen kann? Auch läuft bei Enten eine Menge Kommunikation über die Stimme, wenn er die Kleinen nicht ständig sieht und hört, kann er sie ja auch nicht kennenlernen.
    Ist aber alles Spekulation, ausprobieren und abschätzen, was helfen könnte, kannst nur Du selbst. So wie nur Du selbst weißt, was Du dir selber zumuten kannst.
    "alles zuwider dem Menschen. auf den Äckern wächst das Gras und auf den Wiesen steht nichts." (sagte ein alter Bauer mal)

  7. #17

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    Hallo Sil,
    weder noch. In meinem Arbeitszimmer habe ich 2 Kisten aus OSB. In der einen größeren die 11 kleinen, in der anderen das Einzelküken. Sie hören sich also von Anfang an. Nur sehen nicht. Bei unseren täglichen Dates hole ich ihn und die jeweils größten Kükis raus und lasse sie im Zimmer frei rumlaufen. Entweder rennt er vor ihnen weg und verkriecht sich unter Tisch oder Stuhl oder er sitzt ruhig und rennt plötzlich wie wild los und attackiert die kleinen. Am WE haben wir einen "Stall" im Erdgeschoss gebaut in einem nicht fertigen Zimmer mit Wasserstelle, Heuecke und Wärmelampe. Außerdem Heizung an gemacht. Hier sollte er sich mehr bewegen können und die kleinen dann folgen. Tut er aber nicht. Ohne mich sitzt er nur unter der Lampe. Ich sehe es ja auf dem Fußboden, dass keine Kacker dazu gekommen ist und der Fressnapf unberührt. Er läuft träge, ist aber für einen Sprint in der Lage. Die letzten Tage lasse ich Abends die Tür auf, dass er mit zu uns zum Abendessen kommen kann. Er tut mir so leid und ich weiß echt nicht, was richtig ist. Auf der einen Seite will ich mit ihm Kontakt haben, damit er Gesellschaft hat und sich an Geräusche und Bewegung gewöhnt, auf der anderen Seite möchte ich mich so gut es geht trennen, damit er die anderen annimmt...

    Was denkst du, bei welchen Temperaturen ich mit ihm raus gehen kann? Die nächsten Tage sollen schöner werden. Brust und Bauch ist schon schön dick und weich, Schwanz und Seiten befiedert. Auf dem Rücken sprießen schon die ersten. Am Montag dieser Woche war er seit 4 Wochen aus dem Ei.
    Geändert von mirabell2009 (13.02.2019 um 05:56 Uhr)

  8. #18

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    PS Ich bringe ihn seit Sonntag früh in den neuen Stall und hole ihn Nachmittags wieder hoch zum Date und rum laufen mit mir und dann schläft er weiterhin in seiner Kiste.

  9. #19
    Moderator Avatar von sil
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    Hmmmm ...
    Also mit vier Wochen sollte er (wenns denn ein Er ist), schon agiler unterwegs sein. Futter suchen, baden - nicht nur unter der Lampe hocken.
    Mit vier Wochen brauchen Enten auch gar nicht mehr soviel Wärme - wenn er nur (wärmesuchend??) darunter sitzt und ansonsten, abgesehen von gelegentlichen Sprints, träge wirkt, ist vielleicht irgendwas nicht so wie es sollte mit ihm?
    Badet er/sie?
    Wie sieht danach Gefieder und Flaum aus?
    Was kriegt er zu futtern?

    Wie gesagt, Enten mit vier Wochen sollten über eine begrenzte Zeit auch kühlere Temperaturen tolerieren. Du kannst ihn also guten gewissens bei Plusgraden mit raus nehmen.
    Wobei mein Bauchgefühl raten würde, mich als Mensch solange deutlich zurückzuziehen, bis eine Bindung an die anderen Enten vorhanden und gefestigt ist.
    Für ihn/sie als Ente ist es nämlich viel wichtiger, mit anderen Enten statt mit Menschen soziale Kontakte zu pflegen.

    Wie gesagt, ich kann so auf Distanz nur schwer bis gar nicht einschätzen, was richtig und falsch ist.
    Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, die Sache andersherum anzugehen - also nicht die Kleinen folgen dem Großen, sondern der Große lernt, sich den Kleinen anzuschließen. Wenn du in dem Zimmer zwei Wärmelampen oder Platten installierst, die Kleinen dauerhaft dort einquartierst, dem Großen einfach mit dazusetzt, ihm vielleicht einen etrabereich durch ein Gitter abtrennst, daß du entfernst wenn Du Zeit hast dich dazuzusetzen?
    Und während dieser Zeit, auch wenn es vielleicht schwer fällt, den Großen nicht bespaßen, nicht anreden, nicht locken, auch nicht eingreifen, wenns mal grob wird, einfach mal machen lassen.
    Die Kleinen werden den Raum nach und nach für sich erobern, Du kannst jetzt auch anfangen, ihnen mal gekochtes Ei, Nudeln, gekochte Kartoffeln, frische Kräuter und anderes Grünzeug als Leckerei anzubieten, sie werden viel Spaß dabei haben, Neues kennenzulernen und zu entdecken. Vielleicht animieren sie ihn ja, mitzumachen?
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  10. #20

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    Nachtrag: Ich werde heute Abend in beide Kisten ein großes Fenster schneiden, mit Draht schließen und beide Kisten an den Öffnungen zusammen stellen. Bitte um Hilfe für den besten FensterPlatz beim Gehege der kleinen. Die Kiste ist länglich. Links steht die Wärmeplatte, Mitte das Futter, dann die Tränke rechts mit Auslauf. Ist es nun besser, sie zum gemeinsamen schlafen, gemeinsamen Essen oder spielen zu ermuntern. Ich bevorzuge das schlafen. Allerdings gefällt mir die linke Seite für die Wärmeplatte recht gut wegen der Stromversorgung und wenn es nichts bringt, ist die Schlafecke dann so "offen" und ich möchte die Kiste weiterhin als Aufzucht nutzen. Naja egal, zur Not hole ich mir dann nochmal eine neue OSB Platte.

    Also, was sagen die Experten? Bei welcher täglichen Aktivität soll ich die süßen zu ihrem Glück "zwingen"?

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