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Thema: Zu viele Eier

  1. #21
    Avatar von PPP
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    Danke Luci... genau auf den Punkt gebracht...
    Alles gut,....das Nati
    Ab und zu laaaange ausatmen! Das ist die beste Entgiftung! Dagegen kommt keine Saftkur ran!!

  2. #22
    Avatar von Kohlmeise
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    Mehr, als auf alle wichtigen Ernährungstipps und reichlich Calcium und Vitamin D Zufuhr zu achten, kannst du nicht.

    Eier, die auffällige Schalen haben zeigen erste Schwächen im Legedarm der Henne an, darauf muss sofort reagiert werden.

    Für mich sind daher einige Rassen die extrem legen und nicht regelmäßig mausern ein Ausschlusskriterium.
    Liebe Grüße von der Kohlmeise und dem befiederten Fußvolk
    Unsere Hühnertränke ist immer halb voll, niemals halb leer...


  3. #23
    Avatar von PPP
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    Danke liebe Kohlmeise. Dein Ausschluss Kriterium ist ein Gedanke, den ich schon länger verfolge und ich bin dabei es umzusetzen.

    Alles andere ist in Ordnung. Die Schalen sind glatt und sehr hart. Nur die Leistung erschreckt/beeindruckt mich und ich hoffte, evtl etwas zu lesen, womit man es evtl beeinflussen könnte.

    Alles gut. Ich danke euch.
    Geändert von PPP (11.01.2019 um 12:56 Uhr)
    Alles gut,....das Nati
    Ab und zu laaaange ausatmen! Das ist die beste Entgiftung! Dagegen kommt keine Saftkur ran!!

  4. #24
    Avatar von Dylan
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    Nati, das mit den vielen Eiern erledigt sich von selbst. Junge Hühner legen nun mal im ersten Jahr recht viel, es wird normalerweise von Jahr zu Jahr automatisch weniger. Im nächsten oder allerspätestens im übernächsten Jahr hast du bestimmt keine Probleme mehr damit, dass du in der Winterzeit zuviele Eier hast.

  5. #25
    Moderator Avatar von ***altsteirer***
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    Ich denke keines unserer Rassehühner erreicht eine Legeleistung, unter der es körperlich leidet.
    Ist die Henne jung und gesund purzeln die Eier zu Beginn der Legeperiode und die Legeleistung bleibt anschließend meist auf einem ordentlichen Niveau. Werden die Tage kürzer, kostet die Mauser Kraft, ist die Henne älter oder nicht ganz fit, leidet die Legeleistung.

    Der Halter ist normalerweise bemüht, der Henne alles erforderliche bereitzustellen, damit die Henne gesund und kräftig imstande ist die genetisch mögliche Leistung zu erbringen.

    Mittel zu suchen, die das Leistungspotential einer jungen, vitalen Henne künstlich herabsetzen, ist vielleicht besser gemeint, als es tatsächlich ist...

    Ich verstehe die Legeleistung jedenfalls auch als einen Gradmesser für das Wohlbefinden meiner Hühner. Sackt sie ab ist Spurensuche angesagt, weil ein gesundes junges Huhn eben Eier legt.

    Ich schlachte ja meine Hennen bevor sie richtig alt werden, aber ich weiß um viele bis in's hohe Alter gesunde Hennen, die zuvor ihre Leistung durchaus erbracht haben.

    Liebe Grüße, Markus
    8.42.4 Altsteirer, 0.1 Marans

    "Gelegentlich stolpern die Menschen über die Wahrheit, aber sie richten sich auf und gehen weiter, als sei nichts geschehen."

  6. #26
    Avatar von Luci
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    Doch, Markus, das gibt es auch bei Rassetieren.
    Meine Lydia (Isbar) hat 286 Eier gelegt, nicht gemausert und es ist fast nicht möglich diese Leistung angemessen auszugleichen.
    Meine Elenor hat mit 235 Eier schon Probleme mit dem Legeapparat gehabt, weniger täten ihr sicher besser.

  7. #27
    Moderator Avatar von Lisa R.
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    Ich glaube, in der Hinsicht muss man Isbar zu den Hybriden zählen. Wenn man es genau betrachtet sind sie nämlich genau das - eine Mischung verschiedener Rassen um eine möglichst hohe Legeleistung zu erzielen. Wie sich das in der Zukunft entwickelt, wenn nun mit den Nachkommen weitergezüchtet wird, bleibt abzuwarten.

    Weniger Eier kann für mich auch kein Zuchtziel sein - oder wie bei den Arbeitshunden in 2 Linien züchten. Aber das wird ja bei Huhns auch schon gemacht.

    Wer nicht viel Eier haben möchte, muss einfach die entsprechende Rasse wählen. Reinrassige Kämpfer z.B. eine normale Shamo-Henne legt 2 bis max. 3 Gelege im Jahr, brütet diese aus und führt ihre Küken. Da hat man die Chance eine langlebige Henne zu haben.
    Totlegen wird sie sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mit durchschnittlich 80 Eiern im Jahr.
    Geändert von Lisa R. (11.01.2019 um 22:39 Uhr)
    Die Frau Werwolf sagt: "With me ist not good cherry eating."

  8. #28
    Moderator Avatar von ***altsteirer***
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    Zitat Zitat von Luci Beitrag anzeigen
    Doch, Markus, das gibt es auch bei Rassetieren.
    Meine Lydia (Isbar) hat 286 Eier gelegt...
    Tatsächlich sind Isbar keine anerkannte Rasse, und mit dem ausdrücklichen Ziel entstanden eine konkurrenzfähige Legeleistung zu den klassischen Hybriden zu erreichen.

    Aber von dieser Definitionsfrage mal abgesehen kann ich mir nicht vorstellen, dass es hier zu "ungesunder" Legeleistung kommen wird.

    Zitat Zitat von PPP Beitrag anzeigen
    Marans, Araucana, Bresse-JerseyGuant&Mix, Orpington, Bielefelder und Barnevelder.... Und insgesamt 8 Mixe daraus wo zusätzlich noch Barbezieux und Isbar drin steckt...
    Ich glaube jedenfalls nicht an eine "selbstgefährdende" Legeleistung von Natis' Hühnern, die zu drosseln man versuchen sollte. Zumal es ja keinerlei Probleme gibt. Gut füttern und sich freuen!

    Liebe Grüße, Markus
    Geändert von ***altsteirer*** (12.01.2019 um 07:48 Uhr)
    8.42.4 Altsteirer, 0.1 Marans

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  9. #29
    Avatar von PPP
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    Interessant.... Das mit den Isbar habe ich nicht gewusst. Die "Rasse" (kann man das du denn sagen?) steckte zu 50% in Cid, den ich abgab. Seine Nachfahren hier haben das also noch im Blut. Wobei auch meine Bielefelderin und Tavuks Hennen die von ganz woanders kommen auch sehr viel legen. Ich habe lediglich den Verdacht gehabt, dass ICH das evtl auf irgendeine Weise (unbeabsichtigt) forcieren würde.

    Aber so bin ich um einiges beruhigt. Danke euch.
    Alles gut,....das Nati
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  10. #30
    Avatar von Luci
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    Isbar zu den Hybriden zählen kann man meiner Meinung nach nicht, das führt dann wieder zu Verwirrung.
    Es wissen ja so schon zu wenige Leute was überhaupt Hybriden sind und da wird viel durcheinander geworfen und von der Geflügelwirtschaft ja teilweise sehr bewusst vermischt (Marans+ ect.).
    Versteh mich nicht falsch, Lisa. Ich glaub ich weiß was du meinst.
    Aber Hybriden nutzen den Heterosiseffekt und das tun Isbar eben nicht. Es ist eine extrem gut Legende Rasse, wenn auch nicht im Dt. Standard anerkannt (das ist für mich nicht relevant).
    Zudem sind Hybriden für mich eben auch mit der massenaufzucht in Hallen, Kükenschredern, Verdrängen von Rassen ect. verknüpft.
    Wenn man den Begriff Hybrid an sich nimmt ist das ja auch ein Mix aus 2 reinerbigen Elternlinien.
    Aber so benutzt ihn ja quasi niemand.

    Bei den Isbar war ich auch einfach blauäugig bzw. wollte mal was ausprobieren und hab meine Erfahrungen gemacht.
    Ich dachte bei den 250 Eiern sie wären eben so übertrieben wie die Zahlen bei den meisten unserer deutschen Ausstellungsrassen. So nach dem Motto: wenn die 200 Eier legt ist das ja noch ok. 😉
    Aber pustekuchen! Lydia ist natürlich kein Ausstellungstier und ich hatte noch "das Glück " einer besonders legefreudigen Dame.

    Klar, sie stirbt jetzt nicht direkt an ihrer Viellegerei, aber das hässliche Gefieder und die fehlende Mauser tun ihrem Körper nicht gut. Ich hab auch schon öfter gehört, dass solche Extremleger nicht alt werden.
    Für mich ganz persönlich ist auch einfach doof, dass ich sie derzeit nicht mehr mit in die Pädagogik nehmen kann. Meine frischgemauserten Hühner geben eben ein Gegenbild zu den Hybriden ect.. Es passt einfach nicht mehr und dafür hatte ich sie ja gekauft. Aber das ist ein anderes Thema.

    Was ich damit sagen wollte, ist, dass ich Natis Frage schon verstehen kann.
    Für viele, die sich über die nicht erreichte Leistung des Standards ärgern vielleicht nicht verständlich.

    Lydia ist prima und hat mit ihren Eiern schon die Truppe einer Freundin (Nebenerwerbslandwirtin ohne Hybriden) aufgepeppt. Aber es war ein Versuch und der macht nunmal kluch 😉.
    Vom letzten Jahr hab ich eine Thüringischer Zwergbarthenne behalten. Das passt hier einfach besser.

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